Anna Niemeck

Anna Niemeck
Foto: Anna Niemeck

Doktorandin

Kontaktdaten

+49 6421 28-22437 +49 6421 28-22422 anna.niemeck@staff 1 Lahntor 3
35032 Marburg
U|01 Alte Universität (Raum: 03018 bzw. +3018)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Evangelische Theologie (Fb05) Systematische Theologie
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Curriculum VitaeCurriculum Vitae

    2020-2021
    Elternzeit

    seit 2017
    wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Systematische Theologie an der Philipps-Universität Marburg

    seit 2017
    Promotionsvorhaben zu C.D. Friedrichs Religionsverständnis bei Prof. Dr. Malte Dominik Krüger an der Philipps-Universität Marburg

    2013-2016
    Masterstudium der Evangelischen Theologie und Kunstgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Georg-August-Universität Göttingen

    2014
    Research Visitor am Snite Museum of Art der University of Notre Dame (USA)

    2009-2013
    Bachelorstudium der Kunstgeschichte, Italianistik und Evangelischen Theologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    1989
    geboren in Burg bei Magdeburg

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Arbeits- und ForschungsschwerpunkteArbeits- und Forschungsschwerpunkte

    Deutsche und französische Kunst des 16. – 19. Jahrhunderts

    Bildtheologie/-theorie

    Theologie und Kunst um 1800

    Imaginationskonzepte

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Sammelband:

     Thomas Erne/Malte Dominik Krüger/Anna Niemeck (Hg.), Das Christusbild in der Gegenwart. Eine Leerstelle auf dem Weg zu neuer Anschaulichkeit? Beobachtungen und Einsichten aus Theologie, Philosophie und Kunst. Beiträge zum 2. Evangelischen Bildertag in Marburg 2022, Darmstadt 2022.

    Aufsätze:

    „damit du mit dem geistigen Auge zuerst siehest dein Bild“. Zur Rolle der Imagination in der Kunst nach Caspar David Friedrich, in: Hendrick Heimböckel (Hg.), Einbildungskraft um 1800. Interdisziplinäre Perspektiven auf ihre Begriffe, Phänomene und Funktionen, Paderborn 2022, 189–204.

    Gegen die Landschaftsschreiber. Bild und Sprache bei Caspar David Friedrich, in: Thomas Erne/Malte Dominik Krüger (Hg.), Bild und Text. Beiträge zum 1. Evangelischen Bildertag in Marburg 2018, Leipzig 2020, 350–363.

    Mit Martin Jockel: Zur Biographie Eberhard Jüngels, in: Dirk Evers/Malte Dominik Krüger (Hg.), Die Theologie Eberhard Jüngels. Kontexte, Themen, Perspektiven, Tübingen 2020, 69–73.

    Rezensionen:

    Michael Moxter/Markus Firchow (Hg.), Die Zeit der Bilder. Ikonische Repräsentation und Temporalität, Tübingen 2018, in: ThLZ 44.2019, Heft 11, 1182-1183.

    Sammelrezension: Douglas Hedley, The Iconic Imagination, New York u.a. 2016; Dirk Westerkamp, Ikonische Prägnanz, Paderborn 2015; Peter Hofmann, Bildtheologie. Position – Problem – Projekt, Paderborn 2016, in: ThLZ 144.2019, Heft 4, 360-362.

    Alice Thaler, Die Signatur der Iconologia des Cesare Ripa. Fragmentierung, Sampling und Ambivalenz. Eine hermeneutische Studie, Basel 2018, in: ThR 83.2018, 335-336.

    Christof Landmesser (Hg.), Bultmann Handbuch, Tübingen 2017, in: IFB 26.2018, Heft

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LehrveranstaltungenLehrveranstaltungen

    Neuere Texte zur Imagination (WiSe 2021/22)

    Christliche Ikonographie und ihre konfessionellen Veränderungen (SoSe 2020)

    Kunst „im willigen Dienste des Christenthums“? Zum Verhältnis von Kunst und Religion im 19. Jahrhundert (WiSe 2019/20)

    Caspar David Friedrichs protestantische Bildkritik (WiSe 2017/18)

    Schleiermachers Reden „Über die Religion“ (1799) (WiSe 2017/18)

    Proseminar Einführung in die Systematische Theologie und Sozialethik (SoSe 2018, SoSe 2019, SoSe 2022)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen DissertationsprojektDissertationsprojekt

    „Sehen im Glauben. Die Ambivalenz der religiösen Bilderfahrung bei Caspar David Friedrich“ (Arbeitstitel)

    Die Kunst Caspar David Friedrichs (1774-1840) ist zum einen religiös motiviert und zum anderen gekennzeichnet durch vielschichtige Mehrdeutigkeiten, die in der Forschung zu heterogenen Lesarten geführt haben. Theologische Brisanz erhält die kunstgeschichtliche Debatte angesichts neuerer Untersuchungen, die Friedrichs Kunst bildtheologisch in den Blick nehmen. Das interdisziplinäre Dissertationsvorhaben untersucht Friedrichs Religiosität im Zusammenhang mit seinen kompositorischen Neuerungen innerhalb seiner Landschaftsmalerei.



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