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Dr. Vincent Fröhlich

Dr. Vincent Fröhlich


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(+49)-6421/28-25664

vincent.froehlich@staff.uni-marburg.de

nach Vereinbarung per Email

Wilhelm-Röpke-Straße 6a, 08A12

Akademischer Werdegang

  • Seit 10/2016 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt 5 "Fragmentkonstellationen" der DFG-Forschergruppe Journalliteratur
  • 10/2015 – 10/2016 | Wissenschaftlicher Redakteur der Zeitschrift MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews
  • 12/2014 | Disputatio (summa cum laude)
  • 06/2014  | Abgabe der Doktorarbeit (magna cum laude) Der Cliffhanger. Formen und Funktionen einer kultur- und medienübergreifenden Erzähltechnik.
  • 2010 | Gründung der AG „Filmtheorie“ des Gießener Graduiertenkollegs
  • 2009 – 2014 | Mitglied im Promotionsprogramm des exzellenten GCSC (International Graduate Centre for the Study of Culture)
  • 2008 – 2015 | Lehrbeauftragter am Komparatistik-Lehrstuhl der JLU Gießen
  • 2007 | Magister Artium mit der Arbeit: 1001. Motive und Strukturen aus „1001 Nacht“ in Büchern und Filmen der Gegenwart (Abschluss 1,0)
  • 2003 – 2007  | Hauptstudium in den Fächern Komparatistik, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Wechsel des Nebenfachs zu Islamwissenschaft an der Universität Bayreuth
  • 2000 – 2003 | Grundstudium in den Fächern Komparatistik, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Amerikanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 2000 | Abitur

Forschungsinteressen

  • Transmediale Erzähltheorie
  • Mediale Wechselbeziehungen
  • Serielles Erzählen
  • Narratologie und Strukturalismus
  • Schrift im Film
  • Fotografien in seriellen Publikationen
  • Radiogeschichte
  • 1001 Nacht
  • Erich Auerbach

 

Mitgliedschaften

  • AG Genre Studies
  • AG Populärkultur und Medien
  • AG Fotografieforschung
  • AG Partizipations- und Fanforschung
  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
  • Deutscher Germanistenverband

 

Veröffentlichungen

Monographien

  • 1001. Motive und Strukturen aus 1001 Nacht in Büchern und Filmen der Gegenwart. Reihe „Arabische Welt im Dialog“. Münster: LIT-Verlag, 2011.
  • Der Cliffhanger und die serielle Narration. Analyse einer transmedialen Erzähltechnik. Bielefeld: transcript, 2015.

Herausgeberschaften

  • Claudia Bath, Marlene Sophie Deines, Uwe Durst, Sabrina Maag, Tom Reiss und Kristin Rheinwald (Hrsg.): Wie die Sopranos gemacht sind. Zur Poetik einer Fernsehserie. Wiesbaden: Springer VS, 2016
  • Vincent Fröhlich und Annette Simonis (Hrsg.): Mythos und Film. Mediale Adaption und Wechselwirkung. Heidelberg: Winter Verlag, 2016.
  • (In Vorbereitung: Vincent Fröhlich, Lisa Gotto und Jens Ruchatz (Hrsg.): TV-Serie und Literatur. Mosaik einer komplexen Beziehung.)
  • (In Vorbereitung: Vera Cuntz-Leng und Vincent Fröhlich (Hrsg.): Serienfragmente. Wiesbaden: Springer VS.)

Aufsätze

  • „Vorausdeutende Cliffhanger und der Blackscreen. Eine Analyse verschiedener Episodenenden der Serie The Sopranos“. In: Uwe Durst (Hrsg.): Wie die Sopranos gemacht sind. Münster: LIT-Verlag, 2016, S. 127–160.
  • „Das totale Kino des Michael Mann“. In: Vincent Fröhlich und Annette Simonis (Hrsg.): Mythos und Film. Mediale Adaption und Wechselwirkung. Heidelberg: Winter Verlag, 2015, S. 115–143.
  • „Filling In. Rezeptionsästhetische Gedanken zur seriellen Narration“. In: Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Quality TV. Die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?! Berlin: LIT-Verlag, 2014, S. 213‒226.
  • „Spurensuche: Warum es die deutsche Quality-TV-Serie so schwer hat“. In: Journal of Serial Narration on Television. Nummer 2, Sommer 2013, S. 35‒51.
  • „Schrift und Film. Kategorien und Funktionen von diegetischen Schriftfigurationen im Film“. In: Annette Simonis und Berenike Schröder (Hrsg.): Medien. Bilder. Schriftkultur. Würzburg: Königshausen und Neumann, 2012, S. 199–226.
  • (In Vorbereitung: „To Grab the Viewer. Definition, Categories and Description of the Plot Segment Cold Open in the TV-Drama-Series.“ In: Critical Studies in Televison 2/2017.)

Lexikonbeiträge

  • „Aristoteles“. In: Peter von Möllendorf, Annette Simonis und Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik. Der neue Pauly, Supplemente 8. Stuttgart/Weimar: Metzler Verlag, 2013, S. 95‒106.
  • „Mark Anton“. In: Peter von Möllendorf, Annette Simonis und Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik. Der neue Pauly, Supplemente 8. Stuttgart/Weimar: Metzler Verlag, 2013, S. 646‒658.

Rezensionen

  • Knellessen, Olaf/Schiesser, Giaco/Strassberg, Daniel (Hg.): Serialität: Wissenschaft, Künste, Medien. In: MEDIENwissenschaft 2/2017.
  • Schulz, Christoph Benjamin: Poetiken des Blätterns. In: MEDIENwissenschaft 2/2017.
  • Morsch, Thomas (Hrsg.): Genre und Serie. In: MEDIENwissenschaft 4/2016.
  • Maricel Oró-Piqueras und Anita Wohlman (Hrsg.): Serializing Age. Aging and Old Age in TV Series. In: MEDIENwissenschaft 4/2016.
  • Mittell, Jason: Complex TV. In: MEDIENwissenschaft 3/2016
  • Kaufmann, Vincent (Hrsg.): Vermarktungsstrategien für das Buch im multimedialen Raum. In: MEDIENwissenschaft 2/2016.
  • Koebner, Thomas: Grenzgänge zwischen Literatur und Film. In: MEDIENwissenschaft 1/2016.
  • „Die erste Filmnarratologie – ohne Filme“. In: Kult_online, Ausgabe 29 (2011).
  • „Serien-Luftaufnahme mit Unschärfen“. In: Kult_online, Ausgabe 23 (2010).

Interviews, journalistische Beiträge und künstlerische Veröffentlichungen

  • Interview im Deutschlandfunk, Corso Kultur, 25.06.2015: „Fortsetzung folgt…“
  • CD: „Against the Fear“ als Sänger und E-Geiger der Indie-Rockband Confusion Avantgarde, 2013.
  • CD: „The long German Breakfast“ als Geiger der Jazz-Rockband The long German Breakfast, 2011.
  • Acht Gedichte in der Lyriksammlung Die Jahreszeiten der Liebe. Köln: Martin Wehrhand Verlag, 2006.
  • CDs: „Schnorrer, Penner, schräge Narren“ (2000) und „Gebet eines Spielsmanns an den lieben Gott“ (2002) als Volksmusik-Geiger der Band Die Streuner.
  • Zahlreiche Artikel im Bonner Anzeigenblatt Schaufenster und der Wochenzeitung Rheinischer Merkur (2001–2002).

Vorträge

  • "Serielle Off-Time und zeitliche Schizophrenie. Die Relevanz nicht-erzählter Zeit in seriellen Werken." Tagung: Die Relevanz der Irrelevanz, Bauhaus-Universität Weimar, 24.03.2017.
  • "Serialität und Genre: Die lazarinische Tendenz und Genre-mise-en-abyme in Justified." Tagung: 3. Jahrestagung der AG Genre Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Universität Bayreuth, 09.12.2016. 
  • Konzeption und Moderation des Panels "Medienwissenschaftliche Kritikkultur". Tagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft, FU Berlin, 29.09.2016.
  • (Zusammen mit Jens Ruchatz:) "Realismus der Zeit. Darstellungsmöglichkeiten televisueller Seriaität". Workshop Der Serialitätseffekt. Realistische Ästhetik in seriellen Formaten, Mannheim, 14.07.2016.
  • "Spezifika serieller Narration anhand des Wechselspiels von Literatur und TV-Serie am Beispiel von Justified". Ringvorlesung Komparatistik und Kulturwissenschaft, JLU Gießen, 08.06.2016.
  • "Transmedial Categories of Serial Narration". Winter School Transmedial Narratology: Theories and Methods, Tübingen, 26.02.2016.
  • "Serielle Off-Time". Tagung On/Off in medialer Figuration, Marburg, 07.04.2016.
  • Experte und Berater beim europäischen Tanzprojekt „Cliffdancers“ (Juni 2015–Dezember 2016), v.a. den vom Tanzhaus NRW organisierten Veranstaltungen
  • „Der Cliffhanger und die serielle Narration“. FU Berlin, 4.11.2015.
  • „Dunkelheit und Film. Grenzverwischungen in der Nacht“. Interdisziplinäre Tagung des mediävistischen Lehrstuhls zum Thema „Dunkles“. Universität Mainz, September 2013.
  • „Produktions- und rezeptionsästhetische Gedanken zur seriellen Narration“. Tagung des Komparatistik-Lehrstuhls zum Thema: „Quality TV. Die Spielwiese des 21. Jahrhunderts?!“ Universität Saarbrücken, August 2013.
  • Workshop „Welt am Draht. Kulturdiagnostik populärer Medien am Fall der TV-Serie The Wire“. Universität Gießen, Februar 2012.
  • „Cliffhanger Light. New kind of endings in The Sopranos“. Postgraduiertenforum der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien. Universität Gießen, November 2011.

 

Lehrveranstaltungen

An der Universität Marburg:

  • SS 2017
    "Einführung in die Geschichte und Analyse von Radio- und Hörspielinhalten"
  • WS 2016/17 (Zusammen mit Heinrich Wack)  
    "Radioprojekt: Inklusion lässt sich hören", Kurs 1

    "Radioprojekt: Inklusion lässt sich hören", Kurs 2

  • SS 2016    
    "Analyse serieller Erzählformen

An der JLU Gießen:

  • SS 2015
    „Eine Einführung in die Medienwissenschaft“
  • WS 2014/15
    „Uwe Timm“
  • SS 2014
    „Literaturverfilmungen“
    „Erich Auerbach und die Komparatistik“
  • WS 2013/14
    „Serielle Narration“
  • SS 2010
    „Die Generation nach Grass“
    Mitwirkung an der GCSC-Ringvorlesung „Vom Pergament zum Internet. Medien und Schriftkultur“.
  • WS 2009/2010
    „Literaturverfilmungen“
  • SS 2009   
    „Shakespeareverfilmungen“
  • WS 2008/09   
    „Die Beat-Generation: Literatur, Jazz und Film“
  • SS 2008   
    „Motive und Strukturen aus 1001 Nacht“


 



Zuletzt aktualisiert: 26.06.2017 · Julia Eckel, Institut für Medienwissenschaft

 
 
 
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Tel. +49 6421/28-24634, Fax +49 6421/28-26989, E-Mail: fauli@staff.uni-marburg.de

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