M.A. Medien und kulturelle Praxis: Geschichte, Ästhetik, Theorie
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des M.A. Medien und kulturelle Praxis: Geschichte, Ästhetik,
Theorie
Der Master-Studiengang Medien und kulturelle Praxis: Geschichte,
Ästhetik, Theorie bietet eine qualifizierte Ausbildung zur
wissenschaftlichen und praktischen Arbeit in den Bereichen Film und
Fernsehen, digitale Medien und multimediale Konfigurationen. Diese
Medien werden vor allem als kulturelle und symbolische Formen
begriffen, deren Geschichte, soziale Bedingungen und Wirkungen sowie
ästhetische Strukturen analysiert und vermittelt werden. Entsprechend
der unterschiedlichen Perspektiven auf die Medien gliedert sich das
Studium in die vier Module Geschichte, Theorie, Ästhetik und
Gesellschaft, die die modernen audiovisuellen Medien in einer
umfassenden Geschichte der Öffentlichkeit und der Kultur
verorten.
Der auf die systematische wissenschaftliche Auseinandersetzung
ausgerichtete MA-Studiengang vermittelt historische, analytische und
theoretische Kompetenzen. Zugleich wird die Fähigkeit zur sprachlichen
und mediengestützten Vermittlung audiovisueller Phänomene geschult.
Neben der Möglichkeit zur Promotion eröffnet sich damit der Zugang zu
folgenden Berufsbereichen und Tätigkeitsfeldern: Dramaturgie bei
Sendern, Produktionsgesellschaften und Produktionsfirmen;
Programmplanung und Programmgestaltung in Hörfunk- und Fernsehsendern;
Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit; Erwachsenenbildung;
medienwissenschaftliche Forschung und Lehre.
Studienvoraussetzung ist ein berufqualifizierender
BA-Hochschulabschluss im Fach Medienwissenschaft oder in einem
BA-Studiengang mit einem hohen medienwissenschaftlichen Anteil. Die
ausführliche Beschreibung des M.A. Medien und kulturelle Praxis:
Geschichte, Ästhetik, Theorie ist in der Studienordnung zu finden.

