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Kooperationspartner


Hier finden Sie die Websites der Kooperationspartner des Forschungs- und Dokumentationszentrums Kriegsverbrecherprozesse:

Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main

Die Website enthält eine digitale Bibliothek mit Texten des 16. bis 19. Jahrhunderts, Informationen über die Forschungen und Publikationen der Mitarbeiter und eine umfangreiche Sammlung weiterer Links. Außerdem werden geplante Vorträge und andere Veranstaltungen angekündigt.

Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) / Internationale Criminal Court

Die Website bietet die Möglichkeit, die Prozesse des Gerichts zu recherchieren und enthält verschiedene Gesetzeswerke, vor allem natürlich das Rom-Statut.
Es ist auch geplant, die "Legal Tools" hier zumindest teilweise online zu stellen. (Stand: 12.01.2006)

War Crimes Studies Centre, Berkeley, CA., USA

Auf der Website des Kooperationspartners des Forschungs- und Dokumentationszentrums finden sich mannigfaltige Informationen zu Kriegsverbrecherprozessen nach dem Zweiten Weltkrieg insbesondere in Asien, aber auch zu jenen in Europa.
Ebenso interessant und informativ sind die Seiten zum Special Court for Sierra Leone, zu den Special Panels for Serious Crimes in Dili, Osttimor, dem Ad Hoc Court for East Timor in Jakarta, Indonesia und zum International Criminal Tribunal for Rwanda.
Die Seite enthält außerdem viele Links zu anderen einschlägigen Seiten.

Justiz und NS-Verbrechen. Institut für Strafrecht der Universität von Amsterdam

Die Website enthält verschiedene Projekte:

Bei allen Projekten kann man Informationen zu den Strafakten und Urteilen einsehen.

Dr. Kerstin von Lingen vom Sonderforschungsbereich 437 "Kriegserfahrungen" in Tübingen

Aus diesem Forschungsprojekt zum Ersten Weltkrieg ist 1999 der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte interdisziplinäre Sonderforschungsbereich 437 "Kriegserfahrung. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit" hervorgegangen. Daran sind neben Tübinger Historikern der Abteilungen Neuere Geschichte, Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte auch Kunst- und Literaturhistoriker, Theologen und Kulturwissenschaftler sowie Geographen beteiligt. Über die einzelnen Projekte und die bisherigen Publikationen informiert die Homepage des SFB. Er bietet Studierenden, die Examensarbeiten und Dissertationen schreiben möchte, vielfältige Möglichkeiten der Mitwirkung und Förderung.

Department of Criminal Justice at the University of Toledo, USA

Die Website ist im Aufbau, wird aber unterschiedlich Dokumente zu den Dachauerprozessen enthalten, wie auch Fotos der Kriegsverbrechen und der Verfahren.
Hier soll auch auf die Kooperation mit dem Institut für Strafrecht der Universität von Amsterdam bezüglich der Site zu den Dachauer Prozessen hingewiesen werden.

Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz (FStN)

Die Website ist unter anderem untergliedert in "Ahndung von NS-Verbrechen", "Prozesse" und "Service".
"Der Bereich "Ahndung von NS-Verbrechen" zeigt die Verfolgung der Verbrechen anhand von Opferkategorien. Der Teil "Prozesse" informiert über die verschiedenen Formen der Gerichtsbarkeit und andere Arten des Umgangs mit NS-Verbrechen. Unter "Service" finden sich Hilfsmittel für die Forschung (Bibliografie, Fundstellen und Gesetzestexte), unsere Serviceangebote (Tipps bei der Suche nach und bei der wissenschaftlichen Arbeit mit Gerichtsakten) sowie ein Archiv (mit pdf-Files sämtlicher Nummern der Halbjahreszeitschrift "Justiz und Erinnerung" sowie nicht mehr aktuellen, früheren Beiträgen auf dieser Website)." (Stand: 31.01.2006 ).

Deutsches Historisches Institut Rom

Auf dieser Website kann die in der Bibliothek online recherchiert werden, sowie diverse Publikationen und Datenbanken, z.B. die Datenbank "Die Präsenz deutscher militärischer Verbände in Italien 1943-1945" eingesehen werden.

National Archives of Australia

The National Archives, United Kingdom

Bundesarchiv

Die Website bietet vor allem die Möglichkeit, zu recherchieren, welche Akten im Archiv vorhanden sind.
Darüber hinaus ist hier auf die Beständeübersicht - online hinzuweisen. Die Übersicht enthält die Beschreibungen der verwahrten Bestände, eine Gliederung der Bestandsgruppen und eine Volltextsuche.

Unabhängige Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik

Am 11. Juli 2005 hat Bundesaußenminister Joschka Fischer eine unabhängige Historikerkommission berufen, die die Geschichte des Auswärtigen Dienstes in der Zeit des Nationalsozialismus, den Umgang mit dieser Vergangenheit nach der Wiedergründung des Auswärtigen Amts 1951 und die Frage personeller Kontinuität bzw. Diskontinuität nach 1945 erforschen soll.
Mitglieder der Kommission sind Professor Dr. Eckart Conze (Universität Marburg), Professor Dr. Norbert Frei (Universität Jena), Professor Dr. Peter Hayes (Northwestern University Illinois), Professor Dr. Klaus Hildebrand (Universität Bonn) und Professor Dr. Moshe Zimmermann (Hebrew University Jerusalem).

Zuletzt aktualisiert: 24.11.2010 · Kappeler Angela, Fb. 9

 
 
 
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