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Forum Demokratieforschung

Working-Paper Reihen im Fachgebiet Demokratieforschung am Institut für Politikwissenschaft

Das Forum Demokratieforschung bietet die Möglichkeit, sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge als Working Paper zu veröffentlichen. Es richtet sich sowohl an Studierende als auch an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich kritisch mit dem Zustand und der Entwicklung der Demokratie in der Bundesrepublik, im internationalen Vergleich oder in transnationalen Verbünden wie der Europäischen Union auseinandersetzen. Gleichfalls sind Beiträge aus der Autoritarismusforschung willkommen.

Besonders erwünscht sind Beiträge aus der Philipps-Universität Marburg.

Das Forum Demokratieforschung umfasst drei Working-Paper-Reihen:

Working-Paper-Reihe: Beiträge aus Studium und Lehre

In dieser Reihe können Studierende Abschlussarbeiten oder Forschungsberichte aus dem Projektstudium veröffentlichen. Voraussetzung ist eine sehr gute Bewertung und Begutachtung durch eine Dozentin oder einen Dozenten. Die Dozentin bzw. der Dozent sollte einer Veröffentlichung als Working Paper schriftlich zustimmen.

Working-Paper-Reihe: Beiträge aus der Forschung

In dieser Reihe können ausgearbeitete Vortragsmanuskripte, Forschungskonzepte oder discussion papers aus laufenden Forschungsvorhaben oder zu aktuellen sozial- und kulturwissenschaftlichen Problemen veröffentlicht werden. Besonders erwünscht sind Beiträge von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifikationsphase.

Working-Paper-Reihe: BürgerInnenbeteiligung in der Stadt Marburg

In dieser Reihe werden die gemeinsamen Forschungsberichte und Teilschritte aus dem Projektstudium veröffentlicht. Voraussetzung ist das Mitwirken an der Forschungsarbeit und die Absprache mit der Projektgruppe.

Wer einen Beitrag in einer der Working-Paper-Reihen veröffentlichen möchte, wird darum gebeten, diesen als Word-Datei an eine der beiden Herausgeberinnen per E-Mail zu schicken.

Die Herausgeberinnen der Working-Paper-Reihen sind:

Prof. Dr. Ursula Birsl
Matti Traußneck, M.A.

Fachgebiet Demokratieforschung
Institut für Politikwissenschaft
Wilhelm-Röpke-Str. 6G
D-35032 Marburg

Kontakt:      ursula.birsl@staff.uni-marburg.de
                  matti.traussneck@staff.uni-marburg.de

Beiträge aus Studium und Lehre

Hier finden Sie Beiträge aus Studium und Lehre

Working Paper No. 1: "Christliche Rechte in BRD", 2010

Working Paper No. 2: "Externe Demokratieförderung", 2012

Working Paper No. 3: "Rechtsextremismus-Fußballfanszene-Männlichkeitskonstruktionen", 2014

Working Paper No. 4: "Piratenpartei", 2014

Working Paper No. 5: "Rechtsextremismus im Wandel", 2014

Working Paper No. 6: "Euroskeptizismus bundesdeutscher Parteien", 2014

Working Paper No. 7:"Frauenhandel aus Bulgarien und Rumänien", 2014

Working Paper No. 8: "Indigenität und Ressourcenkonflikt in Bolivien", 2015

 Working Paper No. 9: "Ein Fall von Entsicherheitlichung?
Die Regulierung von Cannabis in Uruguay", 2015

Working Paper No. 10: "'Im Namen Gottes ...?'
Zur säkularen und religiösen Rechten in Deutschland", 2017

Working Paper No. 11:
"Politische Dimensionen des kollektiven Gedächtnisses.
Zum Zusammenhang von Erinnerungskultur und völkischem Antisemitismus in Ungarn", 2017

Working Paper No. 12: "Zum antimuslimischen Rassismus im Dominanzfeminismus", 2018

Working Paper No. 13: "Bürger_innenbeteiligung in Marburg
Bericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Prozess der Konzeptentwicklung"

Working paper No. 14: "Suchbewegung in der Debatte über antidemokratische Entwicklungen", 2018

Working Paper No. 15: "Institutioneller Rassismus in Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden", 2018

Working Paper No. 16: "Unsocial Web. Zur Virtualität rechter Bewegungen", 2020

Working Paper No. 17: "Corona-'Solidarität'. Bruch der neoliberalen Logik oder Zementierung der Festung Europa?", 2020

Working Paper No 18: "Politik des ‚Klimanotstands‘ in Kommunen. Eine vergleichende Untersuchung", 2021

Working Paper No 19: "Avocado-Boom in Mexico. Eine explorative Forschung", 2021

Working Paper No 20: "Vulnerabilität und Widerstand_Honduranische Aktivist_innen", 2021