03.07.2019 Rückblick: Das Zentrum für Konfliktforschung auf dem Tag der Zentren

Foto: Henrik Isenberg

Unter dem Titel „Gelebte Interdisziplinarität. 13 Zentren auf einen Blick“ fand am 19. Juni der erste Tag der Zentren der Philipps-Universität statt. Die Marburger Zentren zeigten, welche Schwerpunkte sie in Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung setzen. Forscherinnen und Forscher, Studierende und andere Interessierte tauschten sich über die Arbeit der Zentren aus.

In einem ersten Teil stellten zwei bis drei Zentren gemeinsam ihre bestehende oder geplante Zusammenarbeit vor. Thorsten Bonacker präsentierte gemeinsam mit Stefan Weninger (Geschäftsführender Direktor des Centrums für Nah- und Mittelost-Studien, CNMS) die Kooperationen im Bereich Forschung und Lehre vor. Hervorzuheben ist besonders das Engagement des Zentrums für Konfliktforschung im CNMS-Projekt „Re-Konfigurationen“ oder im neuen MA-Studiengang Moderne arabische Politik, Gesellschaft und Kultur.

Am Abend diskutierten unter dem Motto „Fachbereiche vs. Zentren?“ Vertreterinnen und Vertreter aus den wissenschaftlichen Zentren, dem Präsidium und den Fachbereichen mit dem Rektor der Ruhr-Universität Bochum über das Verhältnis von Fachbereichen und wissenschaftlichen Zentren. Susanne Buckley-Zistel nahm Teil an der Diskussion auf dem Podium in der es darum ging, dass die Universität nur im Miteinander von Fachbereichen und Zentren zukunftsfähig bleiben kann (Podiumsdiskussion zum Nachhören).

Der Tag der Zentren wurde hervorragend organisiert vom Projekt UMR 2027.

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