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Projekte

Die Religionskundliche Sammlung ist wesentlich eine Lehr- und Forschungssammlung. Da es uns ein Anliegen ist, die wissenschaftliche Aufarbeitung der Sammlung voranzutreiben, freuen wir uns über Abschlussarbeiten, Dissertationen oder andere Forschungsarbeiten, die dieses Vorhaben mittragen. Bei Interesse wenden Sie sich an die Kuratorin der Sammlung, Dr. Susanne Rodemeier.

Hier finden Sie eine Sammlung der laufenden Projekte, sowie die Ergebnisse abgeschlossener Forschungen.

Forschungsverbund

Verbundprojekt "REDIM Dynamiken religiöser Dinge im Museum" Leitung: Prof. Dr. Edith Franke, die Kuratorin der Religionskundlichen Sammlung Dr. Susanne Rodemeier ist mit einem Forshungsprojekt beteiligt. (Laufzeit 2018-2021)

Forschungsprojekte

Forschungen zu Objekten aus kolonialen Kontexten finden unter Leitung von Prof. Dr. Edith Franke und Dr. Susanne Rodemeier statt. Der Forschungsschwerpunkt liegt ab 2021 auf der Erschließung von Objekten aus Südostasien und Ozeanien.

Die wissenschaftliche Hilfskraft Paulina Rinne arbeitet zurzeit an einem Forschungsprojekt über die einflussreiche Islamwissenschaftlerin und Religionshistorikerin Annemarie Schimmel (1922-2003), "Forschungsprojekt Annemarie Schimmel".

Aktualisierung der Objekt-Informationen in der Ägyptenabteilung durch Dr. Beatrix Gessler-Löhr, Ägyptologin und freie wissenschafliche Mitarbeiterin am Ägyptologischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. (2019)

Restaurierung des altägyptischen Mumiensarges durch Jens Klocke, Diplomrestaurator an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim. (2019)

Entschlüsselung der Derwisch-Rolle durch Dr. Ali Shahidi, University of Tehran, Department of Ancient Iranian Culture & Languages. (seit 2019)

Ägyptischer Mumiensarg: Entschlüsselung des Bildkompendiums zu Mumifizierung, Totenglaube und Jenseitsvorstellungen im alten Ägypten durch Dr. Beatrix Gessler-Löhr, Ägyptologin und freie wissenschafliche Mitarbeiterin am Ägyptologischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. (Abschluss 2017)

Dissertationsvorhaben

Erforschung jüdischer Amulette aus dem 18./19. Jhd. in Deutschland, Alisha Meininghaus, M.A. (Promotionsprojekt seit 2019)

Masterarbeiten

Alisha Meininghaus (2019): „»Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen!« Legitimationsstrategien für die Verwendung jüdischer Magie am Beispiel der hebräischen Amulette der Religionskundlichen Sammlung“.

Laura Griese (2016): „Abgestempelt und gebrandmarkt - ausgezeichnet und geschmückt? Religiöse Körpermarkierungen innerhalb der Hindu-Traditionen."

Vitrinen und Präsentationen

Vom Altar zum Schreibwarenladen. Vitrine zum Daoismus in China von Shao-Min Sun, Studierende der Kunstgeschichte an der Universität Marburg. (Eröffnet 29.05.2019)

Vitrine zu Religion in Japan von Yoichi Sakai, Student der Universität Heidelberg, Praktikant. (Eröffnet 17.06.2018)

Geschichte und Gebäude der Sammlung

Geschichte des Gebäudes von Peter J. Bräunlein (2005)

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