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LinksVerkehr. Frankfurt a.M./Marburg - IdeenTransit um 1968

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Aktuell / Notizen

25.Oktober 2018 - Workshop - Marburg - Kooperationsprojekt "LinksVerkehr. Frankfurt a.M./Marburg - IdeenTransit um 1968" (IfS Frankfurt a.M./Portal Ideengeschichte)

LinksVerkehr extra: Politische Ikonographie um 1968. Martin Warnke - Klaus von Beyme - Reinhart Koselleck - Programm

Mit Prof. Dr. Ingo Herklotz (Marburg), Dr. Isabelle-Christine Panreck (Münster), Dr. Jörg Probst (Marburg) und PD Dr. Falko Schmieder (Berlin).

Politische Ikonographie um 1968


























Politische Ikonographie ist von Martin Warnke ab 1971 am Marburger Kunsthistorischen Institut etabliert worden. Die Schulbildung verdankt sich auch der Kooperation mit Kollegen der "Frankfurter Schule" wie dem Marburger Soziologen Heinz Maus und Anregungen durch Jürgen Habermas. Diesen Bezug weitet der Workshop und fragt nach der Interdisziplinarität der Politischen Ikonographie um 1968.

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22.November 2018 - Call for Papers - Marburg - Kooperationsprojekt "LinksVerkehr. Frankfurt a.M./Marburg - IdeenTransit um 1968" (IfS Frankfurt a.M./Portal Ideengeschichte)

LinksVerkehr III: Marxismen

Marxistisches Denken gerierte sich in seiner dogmatischen Form als „wissenschaftliche Weltanschauung“. Dieser Anspruch auf Objektivität hat Pluralität in der linken politischen Theorie nicht verhindern können, aber erschwert und zu mitunter dramatischen Auseinandersetzungen und Flügelkämpfen geführt. Der wissenschafts- und ideengeschichtliche Rückblick auf diese Konflikte muss daher auch der Frage folgen, ob und wie die einzelnen Kontrahenten und Konkurrenten für sich genommen in ihrer jeweiligen ideellen oder ideologischen Ausrichtung Pluralität zuließen oder nicht. Damit verbindet sich auch die Frage nach der Fähigkeit oder Unfähigkeit, den Charakter des eigenen Denkens als Theorie und gedankliche Konstruktion zu reflektieren.

Auf dieser Grundlage vergleicht der Workshop „Marxismen“ in der Reihe „LinksVerkehr 1968“ das marxistische Denken der „Marburger Schule“ und der „Frankfurter Schule“.

Bitte senden Sie Ihre Proposals (max. 1000 Zeichen) bis zum 26. Oktober 2018 an: ideenportal@uni-marburg.de

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Archiv

12.Juli 2018 - Workshop - Frankfurt/M. - Kooperationsprojekt "LinksVerkehr. Frankfurt a.M./Marburg - IdeenTransit um 1968" (IfS Frankfurt a.M./Portal Ideengeschichte)

LinksVerkehr II: Ästhetische Politik - Programm

Mit Jonas Balzer M.A. (Frankfurt/M.), Dr. Dirk Braunstein (Frankfurt/M.), Nils Kühl M.A. (Frankfurt/M.), Martin G. Maier M.A. (Marburg), Almut Poppinga M.A. (Frankfurt/M.), Dr. Jörg Probst (Marburg), Dr. Oliver Römer (Göttingen) und Axel Rütters (Hamburg).

Aesthetische Politik Workshop


























"Ästhetische Theorie" (Theodor W. Adorno, 1970) und "Ästhetisierung der Politik" (Walter Benjamin, 1936) sind Topoi der "Frankfurter Schule". Faschismusforschung der Nachkriegszeit gründet auf diesen Entwürfen der Kritischen Theorie ebenso wie die Kunstsoziologie der 1970er Jahre. Mit Herbert Marcuse und der "Neuen Sensibilität" (1969) wird die Tendenz auch als eine Art "Revolutionstheorie" in der 1968er Studentenbewegung wirksam.

Der Workshop geht diesem Zusammenhang von Kunst- bzw. Bildtheorie und Politik als Berührungspunkt von "Frankfurter Schule" und "Marburger Schule" wissenschafts- und ideengeschichtlich nach.

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02.Februar 2018 - Workshop - Marburg - Kooperationsprojekt "LinksVerkehr. Frankfurt a.M./Marburg - IdeenTransit um 1968" (IfS Frankfurt a.M./Portal Ideengeschichte)

LinksVerkehr I: Macht und Gewalt - Programm

Mit Jonas Balzer M.A. (Frankfurt/M.), Nico Bobka M.A. (Frankfurt/M.), Dr. Dirk Braunstein (Frankfurt/M.), Martin G. Maier M.A. (Marburg), Dr. Jörg Probst (Marburg) und Dr. Oliver Römer (Göttingen).

Macht und Gewalt Linksverkehr


























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Über das Kooperationsprojekt "LinksVerkehr"

2018 jähren sich die Ereignisse der 1968er Studentenbewegung zum 50. Mal. Aus diesem Anlass organisiert Portal Ideengeschichte zusammen mit dem Frankfurter Institut für Sozialforschung ein wissenschafts- und ideengeschichtliches Recherche-Projekt zu den "IdeenTransfers" und der Wissenschaftskommunikation zwischen diesen beiden Zentren der linken politischen Kultur in der Bundesrepublik um 1968.

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Die Wahrnehmung und Erforschung dieser beiden politisch-kulturellen Schulen konzentierte sich bisher vorrangig auf deren Unterschiedlichkeit. "Obwohl ... es zwischen dem 'Marburger Dreigestirn' [Maus, Hofmann, Abendroth] und der Frankfurter Schule Parallelen gab, so etwa die bitteren Erfahrungen mit dem Faschismus und eine kapitalismuskritische Einstellung, kamen ihre Beziehungen über sporadische Kontakte nicht hinaus. Zu unterschiedlich waren intellektuelle Kultur und Wissenschaftsverständnis, als dass es zwischen beiden Schulen zu einem kontinuierlichen positiven Austausch oder gar gemeinsamen Projekten gekommen wäre" (Lothar Peter, 2014).

Das Projekt "LinksVerkehr" widmet sich erstmals umfassend diesen "sporadischen Kontakten". Die Archive des Frankfurter Instituts für Sozialforschung und der politik- und sozialwissenschaftlichen Institute in Marburg enthalten etliche Hinweise auf wechselseitige und bisher nicht erforschte Kontaktaufnahmen und Projektideen seit den frühen 1950er Jahren.

Diese über das Jahr 2018 verteilten Nachforschungen und Veranstaltungen sollen 1.) das Wissen  über die Instituts- und Intellektuellengeschichte(n) der "Frankfurter Schule" und der "Marburger Schule" ergänzen. Die Recherchen sollen 2.) dem Thema "Wissenschaftskommunikation und Ideentransfers in der Bundesrepublik 1949-1989" vertiefend nachgehen. Damit soll zugleich 3.) die Erforschung linker politischer Kultur in der Bundesrepublik als Zeit- und Wissenschaftsgeschichte gefördert werden.


Zuletzt aktualisiert: 14.09.2018 · probstj

 
 
 
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