Warum man in Marburg Geographie studieren sollte
Wer sich für ein Geographiestudium an der Philipps-Universität in Marburg entscheidet, trifft eine gute Wahl.- Bei etwa 800 Geographie-Studierenden sind die Teilnehmerzahlen in den einzelnen Seminaren und Übungen überschaubar (ca. 30).
- 18 Wissenschaftler/innen (davon 8 Professoren/innen) gewährleisten in jedem Semester ein breit gefächertes Lehrangebot .
- Die ersten Semester (1. - 3. Semester) bieten eine umfassende Ausbildung in allen Teilbereichen der Human- und Physischen Geographie sowie in der Methodik der Geographie. Der weitere Studienverlauf (4. - 6. Semester) eröffnet viele Wahlmöglichkeiten und somit Chancen zur Vertiefung von persönlichen Interessensgebieten.
- Die überschaubare Zahl von Studierenden garantiert eine individuelle Betreuung bei der Anfertigung der Bachelorarbeit.
- Es werden eine Reihe von Kenntnissen und Fertigkeiten vermittelt,
die praxisorientiert, universell einsetzbar und zudem auf dem
Arbeitsmarkt nachgefragt sind. Entsprechende Übungen sind:
Datenmanagement
Computerkartographie
Empirische Sozialforschung
Digitale Bildverarbeitung und Techniken der Fernerkundung
Geländeaufnahme und Kartierung
Geographische Informationssysteme - GIS
Laboranalysen
Statistik.
- Hinsichtlich der Kürze der Studienzeit gehört der Fachbereich Geographie in Marburg seit vielen Jahren zu den Spitzenreitern unter den deutschen Geographischen Instituten.
- Ein Geographiestudium in Marburg bedeutet kurze Wege und wenig Zeitverlust. Alle Einrichtungen des Fachbereichs (Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothek, Sammlungen, Labors, Studentische EDV-Arbeitsplätze, Dienstzimmer der Wissenschaftler/innen) befinden sich in einem einzigen Gebäude. Dadurch ergeben sich enge Kontakte zwischen Lehrenden und Studierenden sowie ein gutes Arbeitsklima.
- Das Institutsgebäude (Deutsches Haus) liegt mitten in der Stadt,
und zwar fußläufig jeweils 5 Minuten vom Bahnhof und von der
historischen Altstadt entfernt.
- Die Stadt Marburg und ihre Umgebung bieten den Studierenden alles, um sich auch außerhalb der Hörsäle und Seminarräume wohlzufühlen, vor allem ein vielfältiges Angebot an Freizeit-, Kultur-, und Sportmöglichkeiten.

