Externe Wahlpflichtmodule
Externe Wahlfachmodule dienen Ihrer individuellen Spezialisierung durch den Erwerb von Kenntnissen, Fähigkeiten und Schlüsselqualifikationen aus anderen natur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudiengängen, die eine sinnvolle Ergänzung zu der gewählten humangeographischen oder physisch-geographischen Vertiefungsrichtung ergeben. Sie bieten Ihnen die Möglichkeit, fachübergreifende und interdisziplinäre Elemente nach freier Wahl in Ihr Studium einzubauen. Die 36 zu erwerbenden Leistungspunkte können in einem oder zwei Fachgebieten erworben werden. Im letztgenannten Fall sind in jedem Fachgebiet mindestens 18 Leistungspunkte zu erbringen. Bezogen auf berufliche Tätigkeitsfelder bieten sich insbesondere Wahlfachmodule aus folgenden Fachgebieten an:
| • Archäologie | |
| • Betriebswirtschaftslehre | |
| • Biologie | |
| • Chemie | |
| • Friedens- und Konfliktforschung | |
| • Geologie | |
| • Geschichte | |
| • Informatik | |
| • Mathematik | |
| • Meteorologie (am Institut für Atmosphäre und Umwelt der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main) | |
| • Orientwissenschaft |
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| • Politische Wissenschaften | |
• Rechtswissenschaften
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| • Soziologie | |
| • Volkswirtschaftslehre |
Externe Wahlfachmodule weiterer Fachgebiete können in besonderen Fällen auf schriftlichen Antrag mit Zustimmung des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zugelassen werden. Externe Wahlfachmodule können auch zum vertieften Studium einer Fremdsprache oder für ein Studium im Ausland verwandt werden. Die Prüfungsanforderungen in den externen Wahlfachmodulen richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anbieter.

