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Diese Seite befindet sich derzeit im Aufbau und dient vorerst nur der grundlegenden Übersicht. Es werden stetig weitere Informationen auf diesen Seiten bereit gestellt. Für weitergehende Fragen wenden Sie sich bitte an Dipl. Geogr. Dietrich Göttlicher.


Liebe Masterstudenten und Studieninteressierte,

der Masterstudiengang „Environmental Geography: Systems, Processes, and Interactions“ ist überwiegend forschungsorientiert.

Berufsfelder

Die in den geographischen Fach- und Methodenmodulen erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse werden ergänzt und vertieft durch externe Wahlmodule sowie durch ein externes, die Berufsorientierung zusätzlich stärkendes, Berufspraktikum und lassen sich insbesondere in folgenden Berufsfeldern einsetzen:

a)      Umweltmanagement und Ressourcenplanung,

b)      Entwicklungszusammenarbeit,

c)      Geomanagement,

d)      Kartographische Informationssysteme,

e)      Geographische Informatik,

f)       Geographische Fernerkundung.



Inhaltsverzeichnis:

Auf einen Blick

I. Studium
   1. Studieninhalte
   2. Modulübersicht
   3. Studienverlaufsplan
   4. Praktika
   5. Auslandsstudium und Sprache
   6. Masterarbeit
   7. Prüfungen und Benotung

II. Bewerbung
   1. Zulassungsvoraussetzungen
   2. Eignungsfeststellung
   3. Fristen und Termine

III. Studienordnung




Auf einen Blick

 
Verantwortlicher Fachbereich FB 19 Geographie
Studienbeginn nur zum Wintersemester
Regelstudienzeit 4 Semester
Förderungshöchstdauer beim BAföG 4 Semester
Unterrichtssprache Englisch
Akkreditierung  
Allgemeine Kosten Semesterbeitrag
Variable Kosten variable Kosten für verpflichtende Exkursionen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Studienfachberatung.


I. Studium


1. Studieninhalte


Im Masterstudiengang „Environmental Geography: Systems, Processes and Interactions“ erwerben die Studierenden vertiefende Kenntnisse im Fach Geographie, die sie für eine berufliche Tätigkeit im Bereich der interdisziplinären Umweltwissenschaften qualifizieren. Dabei erwerben die Studierenden fach-wissenschaftliche und methodische Fähigkeiten und Kenntnisse, um Strukturen und Funktionen von Landschaften, ökosystemare Interaktionen und Stoffflüsse in Ökosystemen unterschiedlicher Dimension hinsichtlich ihres Aufbaus, ihrer Struktur sowie ihrer Dynamik im Raum beschreiben, analysieren, erklären, bewerten und prognostizieren zu können.

In den verpflichtenden Basis- und Aufbaumodulen werden vor allem Fähigkeiten, Kenntnisse und Qualifikationen in folgenden Bereichen erworben:

–        fortgeschrittene physisch-geographische Arbeits- und Labormethoden, Geographische Informationssysteme, Datenmanagement und Statistik

–        Überblick über die Thematik der Umweltsystemanalyse mit Schwerpunkten in der Analyse von ökosystemaren Interaktionen verschiedener Sphären einschließlich der Mensch-Umweltbeziehungen und ökonomischen Bewertung ökosystemarer Dienstleistungen in Raum und Zeit. Einblick in die wichtigsten Forschungsansätze, Theorien und Methoden sowie Grundfertigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens.

–        weiterführende fachliche und methodische Kenntnisse und Fachtermini in den verschiedenen Teilbereichen Geomorphologie, Klimageographie, Biogeographie, Bodengeographie,  Hydrogeographie und Geoinformatik

 

In den Praxis- und Vertiefungsmodulen stehen der Erwerb und die Stärkung von praxis- und berufsbezogener Problemlösungskompetenzen sowie der Ausbau fachwissenschaftlicher Kenntnisse im Vordergrund

a)      Die externen Wahlmodule bieten die Möglichkeit, die in den geographischen Fach- und Methodenmodulen erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten interdisziplinär zu vertiefen.

b)      Durch die externen Profilmodule wird die Profilbildung im Hinblick auf das spätere Berufsfeld gestärkt. Dazu werden Profilmodule angeboten, in denen Methodenkenntnisse mit allgemeiner berufsqualifizierender Zielrichtung vermittelt werden.

c)      Aufbauend auf der berufsqualifizierenden Profilbildung wird durch die praxisbezogene Anwendung der erlernten fachlichen und methodischen Kenntnisse im Modul Applied Studies der Erwerb berufsfeldbezogener Zusatzqualifikationen angestrebt.

d)     Schließlich werden die erworbenen fachlichen und methodischen Fähigkeiten im Rahmen eines die berufliche Profilbildung stärkenden Berufspraktikums vertieft.

 

In allen Modulen erfolgt der Erwerb von berufsqualifizierenden Schlüsselqualifikationen, sog. Soft-Skills. Dies sind insbesondere Techniken der Beschaffung und kritischen Bewertung von Informationen, der Strukturierung, der Präsentation, der Moderation, der Mediation, des lebenslangen, forschungsorientierten Lernens und der Selbstmotivation. Interdisziplinäres Denken wird durch die Einbindung von externen Wahlpflichtfachmodulen in das Curriculum gestärkt, Team- und Sozialkompetenz werden durch Kleingruppenarbeit besonders gefördert.

 

 

2. Modulübersicht


Das Studium, in dem insgesamt 120 Leistungspunkte erworben werden, gliedert sich in einen Pflichtbereich (66 LP) und einen Wahlpflichtbereich (54 LP).

Für eine genaue Übersicht und Beschreibung zu den zu absolvierenden Modulen, klicken Sie bitte hier (Modulbeschreibungen).

 

1. Pflichtbereich                                                                                                                            (66 LP)

1.1. Basismodule                                                                                                                            (12 LP)

        MEG-DM: Data Management (6 LP)

        MEG-RS: Regional Studies (6 LP)      

1.2.  Aufbaumodule                                                                                                                        (18 LP)

        MEG-ES: Environmental Systems (6 LP)

        MEG-aGIS: Advanced GIS (6 LP)

        MEG-aSt: Advanced Statistics (6 LP)    

1.3. Praxismodule                                                                                                                           (6 LP)

        MEG-ApS: Applied Studies (6 LP)

1.4. Abschlussmodul                                                                                                                      (30 LP)

        MEG-AbMo: Abschlussmodul (30 LP)

 

2. Wahlpflichtbereich                                                                                                                     (54 LP)

2.1. Basismodule                                                                                                                           (12 LP)

        MEG-AM: Advanced Methods (6 LP)

        MEG-AM: Advanced Methods (6 LP)

2.2.  Aufbaumodule                                                                                                                       (12 LP)

        MEG-IP: Interaction and Processes (6 LP)

        MEG-IP: Interaction and Processes (6 LP)

2.3. Vertiefungsmodule                                                                                                                  (18 LP)

MEG-eWaMo: Externes Wahlpflichtmodul (6 LP)

MEG-eWaMo: Externes Wahlpflichtmodul (6 LP)

MEG-eWaMo: Externes Wahlpflichtmodul (6 LP)

2.4. Profilmodule                                                                                                                           (12 LP)

MEG-ePrMo: Externes Profilmodul (6 LP)

MEG-ePrMo: Externes Profilmodul (6 LP)

 

Externe Wahlpflichtmodule dienen der interdisziplinären Vertiefung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Schlüsselqualifikationen. Sie bieten den Studierenden die Möglichkeit, fachübergreifende Elemente in ihr Studium einzubauen. Über die ausgewiesenen Module hinaus können in besonderen Fällen auf schriftlichen Antrag mit Zustimmung des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses weitere Module zugelassen werden. Folgende Module sind als externe Wahlpflichtmodule zugelassen:

·         Chemisches Grundpraktikum für Studierende der Geographie, der Informatik und der Physik und zugehörige VL (Fachbereich 15)

·         Einführung in die Allgemeine und Anorganische Chemie (Fachbereich 15)

·         Ökosysteme und Landschaften Europas (Fachbereich 17)

·         Schutz ökologischer Prozesse (Fachbereich 17)

·         Strukturgeologie (Fachbereich 19)

·         Methoden der analytischen Geochemie (Fachbereich 19)

·         Geologische Arbeiten für Fortgeschrittene (Fachbereich 19)

·         Quantitative Landschaftsanalyse (Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen)

·         Standortbewertung für Landnutzung und Naturschutz (Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen)

·         Einführung in die Meteorologie I: Allgemeine Meteorologie (Fachbereich Geowissenschaften / Geographie der Goethe Universität in Frankfurt am Main)

·         Der globale Kohlenstoffkreislauf (Fachbereich Geowissenschaften / Geographie der Goethe Universität in Frankfurt am Main)

·         Einführung in die Umweltwissenschaften: Atmosphäre, Biosphäre, Hydrosphäre, Geosphäre, Anthroposphäre (Fachbereich Geowissenschaften / Geographie der Goethe Universität in Frankfurt am Main)

 

Bei den zugelassenen Veranstaltungen kann es zu Veränderungen kommen. Es werden auf einer jeweils aktuellen Liste am Fachbereich die Module ausgewiesen, die eine sinnvolle Ergänzung zum Masterstudiengang „Environmental Geography: Systems, Processes and Interactions“ darstellen.

Die Profilmodule dienen der weiteren Profilbildung im Hinblick auf das spätere Berufsfeld. Dies umfasst üblicherweise sprachliche Kenntnisse, IT-Kenntnisse oder vertiefende Kenntnisse in einer anderen berufsrelevanten Fachrichtung. Profilmodule können frei an der Philipps-Universität Marburg gewählt werden.

Das Modul Applied Studies beinhaltet ein Praktikum (vier Wochen), in dem das erlernte fachliche und methodische Wissen in einem möglichen Berufsfeld angewendet werden soll. Damit wird der Erwerb spezieller berufsfeldbezogener Zusatz- und Schlüsselqualifikationen angestrebt.

Das Abschlussmodul des Studiengangs besteht aus der Masterarbeit und einem Kolloquium.

3. Studienverlaufsplan


 

1. Fachsemester (WS) 2. Fachsemester (SS)
Advanced Methods
(6 LP)
Advanced Methods
(6 LP)
Regional Studies
(6 LP)
Advanced GIS
(6 LP)
Data Management
(6 LP)
Interaction & Processes
(6 LP)
Environmental Systems
(6 LP)
Interaction & Processes
(6 LP)
Profilmodul
(6 LP)
Profilmodul
(6 LP)
∑ 30 LP 30 LP

 

 

3. Fachsemester (WS) 4. Fachsemester (SS)
Advanced Statistics
(6 LP)
Abschlussmodul
(30 LP)
Applied Studies
(6 LP)
Externes Wahlmodul
(6 LP)
Externes Wahlmodul
(6 LP)
Externes Wahlmodul
(6 LP)
30 LP ∑ 30 LP

 


4. Praktika

 

Das Praktikum dauert vier Wochen. Eine Aufteilung des Praktikums in sinnvolle Blöcke, die auch bei unterschiedlichen Institutionen, Betrieben oder Organisationen abgeleistet werden können, ist möglich. Die Gesamtarbeitszeit während des Praktikums beträgt mindestens 140 und höchstens 180 Stunden.

Als Praktikum kann nur eine Tätigkeit anerkannt werden, die ab dem Zeitpunkt der Einschreibung für den Masterstudiengang „Environmental Geography: Systems, Processes and Interactions“ ausgeübt wird.

Die Studierenden konsultieren vor Aufnahme des Praktikums einen Prüfungsberechtigten oder eine Prüfungsberechtigte des Masterstudiengangs „Environmental Geography: Systems, Processes and Interactions“, welcher ebenfalls über die Anerkennung der Praktikumsstelle entscheidet.


5. Auslandsstudium / Sprache


Es handelt sich um einen englischen Studiengang, in dem die Fertigkeiten und Kompetenzen überwiegend in englischer Sprache vermittelt werden und die Studierenden damit auch die Fähigkeiten erlangen, die inhaltlichen Themen in englischer Sprache zu bearbeiten, diskutieren und präsentieren.

Der Studiengang ist zudem so aufgebaut, dass das 3. Semester problemlos an einer anderen Universität im Ausland absolviert werden kann. Dazu wird es Absprachen mit bestimmten Universitäten geben.


6. Masterarbeit


Die Gesamtnote des Abschlussmoduls errechnet sich aus den mit Leistungspunkten gewichteten Teilleistungen: die Masterarbeit (27 LP) geht mit 90%, das Kolloquium (3 LP) mit 10% in die Gesamtnote ein.

Voraussetzung für die Zulassung zur Masterarbeit sind die Absolvierung von Modulen aus dem Masterstudiengang „Environmental Geography: Systems, Processes and Interactions“ im Umfang von 78 LP.

Zur Bearbeitung der Masterarbeit wird eine Frist von vier Monaten nach Themenvergabe gewährt. Eine Verlängerung der Bearbeitungsfrist der Masterarbeit um maximal acht Wochen kann der Prüfungsausschuss bei Härtefällen gewähren.

Das Thema der Masterarbeit

-          wird von dem Betreuer oder von der Betreuerin dem Prüfungsausschuss vorgelegt und von diesem vergeben.

-          kann auf Antrag und mit Zustimmung des Betreuers oder der Betreuerin während der Bearbeitungszeit modifiziert werden.

-          kann nur einmal und nur innerhalb der ersten vier Wochen der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden. Ein neues Thema ist unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von vier Wochen, zu stellen. Mit der Ausgabe des Themas beginnt die vorgesehene Arbeitszeit erneut.

-          Findet der Kandidat oder die Kandidatin keinen Betreuer oder keine Betreuerin, so sorgt der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses dafür, dass ein Thema für die Masterarbeit bereit gestellt und ein Betreuer oder eine Betreuerin gefunden wird.

 

Abschlussarbeiten in Gruppenarbeit sind im Einvernehmen mit der Betreuerin oder dem Betreuer zugelassen.

Die Masterarbeit ist in zweifacher Ausfertigung einzureichen.


7. Prüfungen und Benotung


Die Gesamtnote errechnet sich aus dem nach Leistungspunkten gewichteten Durchschnitt der Modulprüfungsbewertungen. Das Modul Berufspraktikum und die Profilmodule gehen nicht in die Bewertung ein.

Die Zahl der Leistungspunkte einzelner Module sowie die Gewichtung der Teilprüfungsleistungen sind in den Modulbeschreibungen angegeben.

Absolviert ein Student oder eine Studentin mit Erfolg mehr anrechenbare Module als für den Masterstudiengang „Environmental Geography: Systems, Processes and Interactions“ erforderlich sind, so werden die zuerst absolvierten Module angerechnet.

 

Bei Wahl- und Profilmodulen kann, wenn ein Modul nicht bestanden wurde, ein alternatives Modul belegt werden.

 

Ein Freiversuch ist nicht vorgesehen. Eine bestandene Modul- oder Teilmodulprüfung kann zwecks Notenverbesserung nicht wiederholt werden.


II. Bewerbung

1. Zulassungsvoraussetzungen


Die erfolgreiche Teilnahme am Eignungsfeststellungsverfahren ist Voraussetzung für die Zulassung zum Studiengang.


2. Eignungsfeststellung


Antrag auf Teilnahme am Eignungsfeststellungsverfahren

 

Der Antrag ist auf dem von der Universität vorgesehenen Formular zu stellen. Dem Antrag sind folgende Unterlagen in Kopie sowie gegebenenfalls in beglaubigter Übersetzung (ebenfalls in Kopie) beizufügen:

 

(1) Nachweis über ein abgeschlossenes Bachelor-Studium oder einen mindestens gleichwertigen in- oder ausländischen Hochschulabschluss.

Liegt bei Bewerbungsschluss noch kein Abschlusszeugnis mit einer Gesamtnote vor, ist bei einem zugrunde liegenden Bachelor-Studium mit einem Umfang von 180 Leistungspunkten die vorläufige Gesamtnote aus den bis dahin erbrachten, also auch den nicht benoteten Leistungen, mindestens jedoch aus 150 Leistungspunkten, zu errechnen. Eine Einschreibung kann in diesem Fall nur unter dem Vorbehalt erfolgen, dass der Nachweis nach Satz 1 bis zum Ende des Vorlesungszeitraums des 1. Fachsemesters geführt wird.

(2) Nachweis über grundlegende Kenntnisse durch ein Studium nach Abs. 1. Im absolvierten Studiengang müssen mindestens 90 Leistungspunkte in geographischen und/oder naturwissenschaftlichen Fächern sowie den zugehörigen Hilfswissenschaften (z. B. Kartographie, Geoinformatik, Agrarwissenschaft und Statistik) erbracht worden sein.

(3) Nachweis über Kenntnisse der englischen Sprache gemäß Sprachniveau B1 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarates“. Es handelt sich um einen englischen Studiengang. Entsprechende Fähigkeiten müssen vorhanden sein oder müssen vor Studienbeginn erworben werden.

(4) Tabellarischer Lebenslauf, einschließlich einer Aufstellung von zusätzlichen Tätigkeiten an der Universität (z.B. studentische Gremienarbeit und Tutortätigkeiten)

(5) Schreiben im Umfang von ca. 2 DIN-A 4-Seiten, in dem die Bewerberin/der Bewerber ihre/seine fachbezogene Eignung und die relevanten Vorkenntnisse darlegt und besonders erläutert, in welchen der physisch geographieschen Kompetenzfelder die Bewerberin/der Bewerber im Masterstudium „Environmental Geography: Systems, Processes, and Interactions“ sich im Besonderen vertiefen möchte.

(6) Gegebenenfalls Nachweise zu den unter  Nr. 5 genannten Eignungsgründen.

Eignungsfeststellungsverfahren

Es liegt im Ermessen der Auswahlkommission, die Bewerberin/den Bewerber zu einem telefonischen oder persönlichen Gespräch einzuladen.

Die Feststellung der Eignung erfolgt aufgrund folgender Kriterien:

a)      Gesamtnote gemäß § 2 Abs. 1, wobei für die Gesamtnote in folgender Weise Punkte vergeben werden:

Notenpunkte 11,5 bis 15 = 3 Punkte

Notenpunkte 8,5 bis unter 11,5 = 2 Punkte

Notenpunkte 6,5 bis unter 8,5 = 1 Punkte

Notenpunkte 5 bis unter 6,5 = 0 Punkte

b)      Bewertung der Unterlagen nach § 2 Abs. 2 bis 6 sowie gegebenenfalls des Gesprächs auf persönliche fachbezogene Eignung: 0 bis 7 Punkte.

 

Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium ist eine Bewertung des Grades der Eignung von insgesamt mindestens 7 Punkten.

Über das Ergebnis des Eignungsfeststellungsverfahrens wird ein Bescheid erteilt.


3. Fristen und Termine


Das Studium kann nur zu einem Wintersemester aufgenommen werden.

 

III. Studienordnung

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2010 · Langerk

 
 
 
Fb. 19 - Geographie

Fb. 19 - Fachbereich Geographie, Deutschhausstraße 10, D-35032 Marburg
Tel. 06421/28-24257, Fax 06421/28-28950, E-Mail: dekan19@staff.uni-marburg.de

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