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19.02.2013

Internationales Denken und Handeln fördern

HRK-Audit „Internationalisierung“ an der Philipps-Universität

Weltoffen und international vernetzt – so versteht sich die Philipps-Universität. Um ihre Internationalisierungsstrategie weiterzuentwickeln, nimmt die Universität an dem von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) angebotenen Audit „Internationalisierung“ teil. Bisherige Aktivitäten werden ausgewertet, systematisiert und die Rahmenbedingungen für internationales Handeln verbessert. Dabei geht es zum Beispiel um die internationale Sichtbarkeit der Marburger Forschung, um Hochschulkooperationen, die Internationalisierung von Studiengängen, Angebote für Auslandsaufenthalte im Ausland und die Attraktivität der Philipps-Universität für ausländische Studierende und für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

„Wir wollen unsere Studierenden, Forscherinnen und Forscher darin unterstützen, in der Wissenschaft, aber auch in der Gesellschaft in internationalen Zusammenhängen zu denken und zu handeln“, erklärt Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Krause die Motivation der Philipps-Universität für die Teilnahme am Audit.

Der Bedarf der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der Studierenden steht bei allen Überlegungen im Vordergrund. Um die gesamte Universitätsöffentlichkeit in die Diskussion zur Internationalisierung einbeziehen zu können, ist im zweiten Halbjahr 2013 eine hochschulweite Veranstaltung geplant.

Die HRK hat das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Projekt ins Leben gerufen, um deutsche Hochschulen darin zu unterstützen, ihr internationales Profil zu entwickeln – je nach Hochschultyp, fachlichen Stärken, Ressourcen und Position der Hochschule in der Region und im nationalen Hochschulsystem. Das Ziel: Hochschulen sollen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Über 120 deutsche Hochschulen haben sich um die Auditierung beworben, 30 Hochschulen haben das Audit bereits durchlaufen, in diesem Zyklus nehmen außer der Philipps-Universität weitere elf Hochschulen teil.

Die Philipps-Universität hat Ende Januar ihren „Selbstbericht“ eingereicht. Die darin enthaltenen Informationen sind Grundlage für den Audit-Besuch des HRK-Teams im April. Im Juli werden die Experten ihre Analyse und Empfehlungen vorlegen. Für die Philipps-Universität beginnt anschließend eine Phase der internen Abstimmung. Deren Ergebnisse werden in einer „Zukunftswerkstatt“ im November dieses Jahres mit dem Audit-Team der HRK diskutiert.

Die Federführung für den bevorstehenden Beratungsprozess liegt bei der Dezernentin für Internationale Angelegenheiten und Familienservice, Petra Kienle, und dem Vizepräsidenten für Internationales, Professor Dr. Frank Bremmer. Im Projektteam sind mehrere Fachbereiche und Stabsstellen sowie ein Repräsentant der ausländischen Studierenden vertreten.

Weitere Informationen zum Projekt HRK-Audit „Internationalisierung“ finden Sie hier.

Kontakt

Petra Kienle, Dezernentin für Internationale Angelegenheiten und Familienservice
Deutschhausstraße 11+13
35037 Marburg

Tel.: 06421/2826120
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 19.02.2013 · Hendryk Planz

 
 
 
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