28.02.2013
Willkommen!
Das IUSP hieß am 25.02.2013 48 Studierende aus den USA, Kanada, Neuseeland, Australien und Mexico willkommen, die von März bis Juni im „International Undergraduate Study Program“ (IUSP) eine intensive Studienzeit an der Philipps-Universität Marburg verbringen werden.
In der Zeit bis zum Semesterbeginn nehmen die
ausländischen Studierenden an intensiven Deutschkursen teil. Im Rahmen
eines Kulturkurses haben die Möglichkeit, das Gastland Deutschland
näher kennenzulernen. Außerdem können die ausländischen
Studierenden im kommenden Semester aus einem Veranstaltungsprogramm
wählen, das 36 reguläre Lehrveranstaltungen aus 10 Fachbereichen
umfasst.
"Das Programm verdankt seinen Erfolg der andauernden Bereitschaft dieser Fachbereiche, Lehrveranstaltungen für Studierende des IUSP zu öffnen", erklärt der akademische Leiter des Programms, PD Dr. Johannes M. Becker, der das Engagement der einzelnen Lehrenden lobt. Da das IUSP-Semester dem nordamerikanischen akademischen Kalender angepasst ist und somit schon Anfang Juni enden wird, werden die Lehrveranstaltungen durch Tutorien unterstützt. So erhalten Marburger Studierende in höheren Semestern die Chance, Erfahrungen in der Lehre zu sammeln.
Aber auch außerhalb der Seminarräume haben die Studenten die Möglichkeit, interkulturelle Erfahrungen zu machen und neue Freundschaften mit Studierenden aus aller Welt zu schließen – zum Beispiel während der Exkursionen, die die aktuelle Gruppe nach Berlin, nach Dresden und nach Hamburg führen werden.
"Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IUSP kommen von 30 verschiedenen Universitäten. Durch Sonderabkommen mit Partnerhochschulen der Philipps-Universität können Studienplätze im IUSP im Studierendenaustausch verrechnet werden. Durch IUSP können durch dieses Semester 22 Austausch-Semesterplätze für Marburger Studierende zur Verfügung gestellt werden, so zum Beispiel an den nordamerikanischen Universitäten in Saskatoon, Victoria, Louisiana, Massachusetts, Wisconsin; an der Wilfrid Laurier, Millersville und Marquette University, neben Auckland, Monterrey, Southern Queensland, Shanghai und den Hochschulen im "ISEP"-Netzwerk", erklärt die Koordinatorin Cornelia Janus.
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Cornelia Janus
Referat für Internationale Sonderprogramme
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