18.11.2009
Das "Schaudepot"
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg zeigt ab nächster Woche zusätzlich über 50 Gemälde aus den eigenen Beständen
Zeit:
18.11.2009
00:00 h
- 28.02.2010
00:00 h
Ort:
Museum für Bildende Kunst (Ernst-von-Hülsen-Haus, Biegenstraße 11)
Weitere Informationen:
Ein Großteil von Beständen in Museen wird in der Regel in den Magazinen verwahrt, während nur ein kleiner Teil permanent gezeigt werden kann. Zum einen aus Platzgründen, zum anderen da manche Bilder nicht immer in das aktuelle Hängekonzept passen. Ein funktionierendes Depot ist daher eine gute Voraussetzung für ein lebendiges Museum, in dem den Besuchern stets neue Einblicke und Eindrücke vermittelt werden können.
Im „Schaudepot“ sind ab sofort zusätzlich über 50 Gemälde aus den eigenen Beständen zu sehen, die lange nicht oder noch nie Teil der Dauerausstellung waren. Die Hängung erfolgte platzsparend eng neben- und übereinander. Diese „barock“ anmutende Präsentationsform bleibt darüber hinaus wahllos, denn sie ist – für unser Auge ungewöhnlich – weder thematisch noch nach Schulen geordnet. Zu sehen sind Werke vom 16. bis 20. Jahrhundert, aktuell etwa von Andreas Achenbach, Wilhelm Bauer, Johann Heinrich Höhl, Stanislaus von Kalckreuth, Ludwig Knaus, Theobald von Oer, Otto Ritschl, Wilhelm von Schadow, Franz von Stuck, Johann Heinrich Tischbein d. Ä., Hugo Vogel, Wilhelm Volz, Otto Ubbelohde u. a., wobei sich die Auswahl verändern kann.
Veranstalter:
Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg, Biegenstraße 11
Kontakt:
Dr. Agnes Tieze
Tel.: 06421-28-22355
E-Mail

