Prof. Dr. Sabine Henze-Döhring

Sabine Henze-Döhring

Universitätsprofessorin

Kontaktdaten

+49 6421 28-22266 +49 6421 28-28930 henzedoe@staff 1 Biegenstraße 11
35032 Marburg
B|11 Kunstgebäude (Raum: 02009b bzw. 02009B)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Germanistik und Kunstwissenschaften (Fb09) Musikwissenschaft (MWI)

Leiterin

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Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Germanistik und Kunstwissenschaften (Fb09) Musikwissenschaft (MWI) Hessisches Musikarchiv

Sprechstunde im SoSe 2019:
Dienstag von 15-16 Uhr. Anmeldung per E-Mail über das Sekretariat (muwisek@staff.uni-marburg.de) oder Anmeldeliste an der Tür.

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit :
Anmeldung per E-Mail (henzedoe@staff.uni-marburg.de).

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    Geboren 1953 in Höxter. Studium der Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaft in Marburg. 1977 Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. 1981 Promotion in Musikwissenschaft. 1982 bis 1985 Wiss. Mitarbeiterin in der Musikgeschichtlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts in Rom. 1986 bis 1990 Lehrbeauftragte an den Universitäten Bayreuth und Bamberg. 1991 Habilitation mit einer Schrift zum Thema Gattungstraditionen der italienischen und deutschen Oper in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seit 1992 Professorin für Musikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. 1994 bis 1998 Schriftleiterin der Zeitschrift Die Musikforschung. 1996/97 Dekanin, 2005/2006 Studiendekanin des Fachbereichs Germanistik und Kunstwissenschaften. Seit 1998 Vorstandsmitglied des Meyerbeer-Instituts e. V., seit 2000 Vertrauensdozentin der Konrad-Adenauer-Stiftung, seit 2017 im Vorstand der Europäischen Musiktheater-Akademie (EMA) mit Sitz in Wien.

    Sabine Henze-Döhring ist verheiratet mit dem Musikwissenschaftler und Opernforscher Sieghart Döhring.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsschwerpunkteForschungsschwerpunkte

    ▪ Musikgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts
    ▪ Oper vom 18. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts
    ▪ Hofmusikkultur (Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, Friedrich der Große)
    ▪ Wolfgang Amadeus Mozart
    ▪ Gioachino Rossini
    ▪ Giacomo Meyerbeer
    ▪ Giuseppe Verdi

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsprojekteForschungsprojekte

    ▪ Graduiertenkolleg „Kunst im Kontext“. 1993-1997 (gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft)
    ▪ Giacomo Meyerbeer. Briefwechsel und Tagebücher. 1993-2006 (1993-2004 gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft)
    ▪ Musikvermittlung im Zeichen kulturellen Wandels: Konzert als Institution – Konzertdramaturgie (2004-2010)
    ▪ Louis Spohr. Konzeptausgabe, gemeinsam mit Uwe Henkhaus

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VeröffentlichungenVeröffentlichungen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PromotionenPromotionen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Hinweise für die Ausgestaltung der ReferateHinweise für die Ausgestaltung der Referate

    Niemand hat Interesse an Seminaren, die sich im Vortrag studentischer Referate mit knapper Diskussion oder Klärung von Verständnisfragen erschöpfen. Auf der anderen Seite sieht die Prüfungsordnung solche Referate verpflichtend vor. Um unerfreuliche Seminarabläufe zu vermeiden, bitte ich sehr darum, nachfolgende Hinweise zu berücksichtigen.

    Referate dauern in meinen Lehrveranstaltungen ca. 30 Min., sofern die seminaristische Prüfungsleistung lediglich in einem Referat besteht. In allen anderen Fällen verstehen sich Referate als Impulsreferate von 10 bis höchstens 15 Min. Dauer (ohne Klangbeispiele, die ebenfalls nur verdeutlichend eingesetzt werden sollen; ein Seminar ist keine Hörstunde). Powerpoint ist eine nützliche Einrichtung, um Bildmaterial, Übersichten, wichtige Daten, Kernzitate und dergl. zu präsentieren. Ich schätze es nicht und ahnde es bei der Benotung der Prüfungsleistung, wenn Referenten Folien nur ablesen oder allenfalls paraphrasieren.

    Die Referate geben strukturiert und aspektorientiert Grundinformationen auf der Basis der Primärtexte sowie der relevanten bzw. aktuellen Forschungsliteratur. Daraus abgeleitet werden begründete Schlussfolgerungen und Stellungnahmen.

    Am Ende stehen ein knappes Fazit und Diskussionspunkte.

    Referate sind stehend zu halten. Die Prüfungsleistung besteht im rhetorisch überzeugenden Vortrag sowie in der strukturierten Hinführung zur Diskussion.

    Wird ein Referatthema von zwei oder höchstens drei Personen bearbeitet, so ist eine Untergliederung in Themenbereiche vorzunehmen, die sich aufeinander beziehen. Aufgabe des/der ersten Referenten/Referentin ist es, das Gesamtkonzept zu erläutern. Der letzte Referent leitet die Gesamtdiskussion ein. Auf jeden Fall muss gewährleistet sein, den individuellen Anteil der Prüfungsleistung zu erkennen. Ich vergebe keine Gruppennoten.

    Prof. Dr. Sabine Henze-Döhring

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