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Bild und Flucht













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Studium - IdeenBotschafter



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Nicht ÜBER, sondern MIT Geflüchteten sprechen - das ist das Credo des Geflüchtetenhilfe-Projekts "IdeenBotschafter! Mit Geflüchteten forschen und lernen" bei Portal Ideengeschichte.

Das Projekt begann im September 2015 (alle Aktivitäten siehe HIER) und wird durch das DAAD-Programm "WELCOME. Studierende engagieren sich für Flüchtlinge" seit Juni 2016 gefördert.

Seit April 2017 konzentriert sich das Projekt in Zusammenarbeit mit Geflüchteten und international vernetzt auf Formen und Ideen der visuellen, d.h. Sprachbarrieren überschreitenden globalpolitischen Kommunikation von Flucht und Migration, speziell zur Bildgeschichte der "Flüchtlingskrise". - KONZEPT.


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Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation

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Ausschreibung Studentische Hilfskraft

Ab 01.März 2019 befristet bis 31. August 2019 ist im Projekt "Bild und Flucht / Das Humanitäre Bild" die Stelle einer studentischen Hilfskraft mit B.A.-Abschluss zu besetzen.

Nähere Informationen HIER.

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Aktuell

Essay - Das Humanitäre Bild

Amnesty International und das Bild. Politische Mobilisierung als globalpolitische nonverbale Kommunikation

Amnesty International Website
















"Um sich erfolgreich zu engagieren, muss AI vor allem eines tun: Grenzen überwinden. Dabei handelt es sich vornehmlich um mentale Grenzen wie Vorurteile, Resignation, aber auch Bequemlichkeit. Die mentalen Barrieren, die dem politischen Engagement für Geflüchtete im Wege stehen, sind vielseitig. AI hat erkannt, dass die Methoden zur Überwindung dieser verschiedenartigen Grenzen ebenso vielseitig sein müssen. Es lässt sich sagen, dass AI zur Förderung politischer Mobilisation gezielt auf unterschiedliche Bildtypen zurückgreift, um möglichst breitenwirksam zu sein."

Von Malik-Jonathan Thiam.

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Archiv

13. Dezember 2018 - Workshop - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

FluchtRäume. Kartographie als politische Ikonographie in der "Flüchtlingskrise" - Programm

Mit Simone Kiebler B.A. (Marburg), Mila Kokot (Marburg), PD Dr. Christian Lotz (Marburg) und Dr. Jörg Probst (Marburg)

Bewegungsbilder Lupe

























"Invasoren", "Umvolkung", "Völkerwanderung" - die so genannte "Flüchtlingskrise" und die politische Debatte um Migration seit 2015 sind geprägt von problematischen völkischen Begriffen. Sie stellen eine globalpolitische Herausforderung der Solidarität und Verantwortung sinnverkehrend als existenzbedrohende Krise oder Krieg dar. Diese Verzerrungen durch Sprachbilder haben Parallelen in der Bildsprache.

Mit Blick auf einzelne Formen der Kartographie spezifizierte der Workshop die Bildgeschichte der "Flüchtlingskrise" als politische Ikonographie.

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Essay

Die Wiederkehr des Bildes. Das "Breaking-Point"-Bild der UKIP-Brexit-Kampagne 2016 im ungarischen Wahlkampf 2018 - eine Spurensuche

Von Vanessa Göppner.

ukip orban plakat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Umfrage - Das Humanitäre Bild

LebensBilder. Hilfsorganisationen über Flucht und Migration im Bild

Von Kerstin Gröger, Simone Kiebler und Jörg Probst.

lebensbilderlupe


























Flüchtender Vater mit Kind (Foto: Lefteris Partsalis, Ausschnitt), 2015.


„Menschenrechte verschwinden!“ - konstatiert die Flüchtlingshilfeorganisation Pro Asyl e.V. mit Blick auf die in Europa und weltweit sich ausbreitende nationale Abschottung als zweifelhafte Migrationspolitik. Gegen diese politische Tendenz gerichtet, haben zivilgesellschaftliche Hilfsorganisationen einen entscheidenden Anteil daran, dass Menschenrechtsverletzungen weiterhin aufgedeckt werden und Menschenrechte auf nationaler und internationaler Ebene politische Standards bleiben.

Gegen das Verschwinden von Menschenrechten sind Menschenrechtsorganisationen ein Korrektiv schon durch das Veröffentlichen von Bildern.

Vor diesem Hintergrund hat das Forschungsprojekt „Bild und Flucht" eine Reihe von Hilfsorganisationen zu einer Umfrage eingeladen. Die Fragen richteten sich auf Ikons der Bildgeschichte der „Flüchtlingskrise“ und auf Veränderungen in der Bildarbeit der Organisationen vor und nach dem Höhepunkt der „Flüchtlingskrise“ 2015/16.

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Recherchen

Global Visual Politics im Vergleich II: Klimawandel

Von Simone Kiebler.

Fluchtursachen Workshop


























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Rezension

Die Architektur der "Flüchtlingskrise". Franziska Küster untersucht Geflüchtetenunterkünfte als politische Kommunikation

Franziska Küster: Architektur als Ausdruck politischer Kommunikation. Zur Unterbringungssituation von Geflüchteten in Deutschland. Marburg: Büchner 2018.

Von Jörg Probst.

Küster Architektur Cover


























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Essays

Von Schattengestalten und Spielzeugfiguren. Flucht und Migration als Bild im Bundestagswahlkampf 2017

Von Nikolas Fiekas. - LESEN.

Bundestagswahlkampf Flucht Bild Lupe


























Plakat der AfD im Bundestagswahlkampf 2017 (Ausschnitt), Künstler ungenannt, Webeintrag 2017.

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Essay - auf www.visual-history.de

Aufnahmezustand

Die Bildgeschichte der "Flüchtlingskrise" 2015 und die Historische Psychologie Aby Warburgs

Von Jörg Probst.

Miosga Merkel Lupe


























Angela Merkel als "Hintersetzer" in der ARD-Nachrichtensendung "Tagesthemen" mit Moderatorin Caren Miosga, 25. Januar 2016 (Ausschnitt), Webeintrag 2017.

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Bildatlas im Sprachenunterricht

Die Sprache der Bilder - Über Bilder sprechen. Bilderkreise der "Flüchtlingskrise"

Bilderkreise Lupe




























Geflüchtetes Mädchen am Drahtzaun in Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenze, 29.März 2016, Foto: ap.


Bildbeschreibungen sind Teil des Sprachunterrichts in Integrationskursen für Geflüchtete. Bilder bieten zugleich die Möglichkeit, über Sprachgrenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die Sammlung "Die Sprache der Bilder - Über Bilder sprechen" versteht sich als Studienmaterial und als Grundlage zur gemeinsamen Annäherung an politische Erfahrungen von Flucht und Fremdenfeindlichkeit. Das Album enthält 12 Bildpaare aus gesondert zu betrachtenden "Bilderkreisen" der Bildgeschichte der "Flüchtlingskrise".

Die einzelnen, in sich gegensätzlichen Bilderpaare dokumentieren die Bildgeschichte der Willkommenskultur im Kontrast zur Bildpolitik der Gegner der Willkommenskultur.

Die Bildsammlung folgt dem Credo des Projekts "Bild und Flucht / Ideenbotschafter!", nicht ÜBER Geflüchtete, sondern MIT Geflüchteten zu sprechen. Mit diesen Studienmaterialien nimmt das Projekt "Bild und Flucht" bundesweit Kontakt zu Studienkollegs, Volkshochschulen und anderen Integrationseinrichtungen auf.

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19. Juli 2017 - Workshop - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

LagerBilder. Kunst und Künstler in Flüchtlingscamps im Nahen Osten - Programm

Mit Tim Bausch (Marburg), Daniel Berndt (Marbach) und Sarah Peters (Marburg).

Lagerbilder Workshop


























Mit Graffiti und anderen Formen urbaner Kunst innerhalb und außerhalb von Geflüchtetenlagern sprechen Geflüchtete mit eigener Stimme in eigener Sache. Visuell überwinden die Betroffenen die Barrieren der Sprache, um auf diese Weise im globalpolitischen Diskurs über Flucht und Migration "gehört" zu werden und sichtbar zu sein.

Diese Bildsprache ist von Region zu Region, von Brennpunkt zu Brennpunkt sehr verschieden. Worauf beruhen diese in Graffiti und Street Art sich ausdrückenden Unterschiede der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Geflüchteten? Werden diese Unterschiede von Politik, Kultur und Kunst aufgenommen? Der Workshop stellte jüngste vergleichende Forschungsergebnisse über Kunst in Geflüchtetenlagern des Nahen Ostens vor.
 
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11.-12. Mai 2017 - Tagung - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

Politische Kinderzeichnung. Graphische Gewaltdokumentation und ihre Erforschung vom Spanischen Bürgerkrieg bis zur "Flüchtlingskrise"

Politische Kinderzeichnung Tagung


























Abdullah (10 Jahre), Schlauchboot mit Geflüchteten auf offenem Meer, Zeichnung (Ausschnitt), in: Dieter Mammel (Hg.), Zeig mir, woher Du kommst, Kat. Berlin, Dreieich 2016, o.Z.

Als Dokumentation politischer Ereignisse und Gewalterfahrungen begleiten Kinderzeichnungen die Kunst- und Bildgeschichte der Moderne - ohne dass dieser gesondert zu betrachtende Bilderkreis bisher einer vergleichenden Untersuchung unterzogen worden wäre.

Im Zentrum der interdisziplinären, die Kunst- und Bildgeschichte mit der Wissenschaftsgeschichte, der Politikwissenschaft und der Psychologie vereinenden Tagung stand das Verständnis der politischen Kinderzeichnung als Ereignisbild.

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14. Dezember 2016 - Vortragsreihe "Bild und Flucht" (IV) - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

Kinder malen ihren Alltag. Impressionen aus einer gestaltenden Kindergruppe in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete

Mit Tatjana Dietz (Pilotprojekt "step-by-step" / Sigmund-Freud-Institut Frankfurt/M.)

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06. Dezember 2016 - Vortragsreihe "Bild und Flucht" (III) - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

Alltag festhalten. (Visuelle) Perspektiven von geflüchteten Kindern auf ihr Leben in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Mit Nora Iranee Dipl.Soz. (Pilotprojekt "step-by-step" / Goethe-Universität Frankfurt/M.)

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29. September 2016 - Vortragsreihe "Bild und Flucht" (II) - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

Aleppo - Bild und Wirklichkeit

Mit Alan Yousef (Aleppo/Syrien), Khalil Battal (Aleppo/Syrien)

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31. August 2016 - Vortragsreihe "Bild und Flucht" (I) - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

SeaWatch - Bilder und Bildpolitik einer Rettungsinitiative für Flüchtende in Seenot

Mit Fabian Melber (Fotograf und SeaWatch-Aktivist), Marburg.

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15. Juni 2016 - rountable - Dies academicus - Philipps-Universität Marburg

Bilder als Flüchtlingspolitik? Sprachgrenzen und visuelle Kommunikation in der 'Flüchtlingskrise' zwischen Willkommenskultur und Abschreckungspolitik

Dies Academicus Flucht Asyl


























Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 fand im Hörsaalgebäude, Biegenstraße 14 der Dies Academicus zum Thema "Flucht und Asyl. Offene Gesellschaft - geschlossene Grenzen?" ("Displacement and Asylum. Open Society - Closed Borders?") statt. Das roundtable von "IdeenBotschafter" diskutierte Bilddiskurse und Bildstrategien im Zusammenhang mit der europäischen Flüchtlingspolitik.

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28. Januar 2016 - "Aktuelle Stunde" - Projekt "Bild und Flucht. Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte / Philipps-Universität Marburg

Symbolpolitik - Der Einzelfall zählt! - Migration als globalpolitische Aufgabe - Flüchtlingen eine Lobby

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02. November 2015 - Ruth Korte/ Oberhessische Presse

Austausch als Antwort auf Rassismus. Studenten engagieren sich für Flüchtlinge: Projekt "IdeenBotschafter" bietet Raum für Begegnungen

IdeenBotschafter OP Lupe


























IdeenBotschafter: Anja Kunz, Mohammed Gafar, Adnan Abd Al-Rahman, Inana Othman, Kamal Khaddouj, Nawar Yaghi undd Matthias Naumann (v.l.n.r.) am 29. Oktober 2015 im Projektraum von Portal Ideengeschichte (Foto: Ruth Korte, OP).

Zuletzt aktualisiert: 05.02.2019 · probstj

 
 
 
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