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Informationen für Mineralogen
- Das Mineralogische Museum der Philipps-Universität Marburg ist
sowohl für Besucher konzipiert, die sich in erster Linie für die Optik
der Exponate interessieren, als auch für Fachleute: An jeder Vitrine
finden sich Informationen zu den Exponaten wie die genaue Bezeichnung,
Größe und Fundort. Die systematische Mineraliensammlung ist nach der
kristallchemischen Klassifikation von Hugo Strunz aufgebaut - einen
ersten Eindruck der Sammlung und anderer Exponate bekommen Sie hier.
- Bei Fragen zum Museum, zur Sammlung und zu Führungen wenden Sie
sich bitte an Prof.
Dr. Peter Masberg, den Leiter des Museums. Der Zutritt zur Präsenzbibliothek muss ebenfalls mit der
Museumsleitung abgesprochen werden.
- Im "Freundeskreis des Marburger Mineralogischen Museums
e.V." sind unter anderem zahlreiche Mineraliensammler und Personen
mit beruflicher Beziehung zur Geologie und Mineralogie vertreten. Der
Freundeskreis unterstützt Bestand und Weiterentwicklung des
Museums finanziell wie ideell und trägt dazu bei, dem Thema
"Mineralogie" zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen.
- Das Marburger Mineralogische Museum schätzt die guten Beziehungen
zu den Sammlungen anderer mineralogischen Museen, Institute und
sonstiger Einrichtungen. Darüber hinaus bietet das Internet zahlreiche
wissenswerte Informationen für Freunde der Mineralogie. Deshalb haben
wir für Sie unter der Rubrik "Mineralogie im Netz" interessante Links
zusammengestellt.
- Sammler finden oft auf Mineralienbörsen die schönsten Exemplare -
die Termine erfahren Sie hier.
Zuletzt aktualisiert:
20.05.2008
·
Peter Masberg
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