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"Fonds zur Veredelung und Verwertung von Patenten der staatlichen Hochschulen Hessens" - Vom Patent zum marktfähigen Produkt

Die hessische Ladesregierung hat Ende 2008 in Zusammenarbeit mit der WI-Bank (Ehemals LTH-Bank für Infrastruktur) einen "Fonds zur Veredelung und Verwertung von Patenten der staatlichen Hochschulen Hessens" aufgelegt.

Dieser Fonds dient der Förderung patentierter Forschungsergebnisse der Hochschule - mit diesen Mitteln soll die Veredelung der Patente bis hin zur Verwertung der fertigen Produkte gefördert werden. Weitere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie bei der WI-Bank unter Patentfonds.

Als erste mittelhessische Hochschule hat die Philipps-Universität Marburg Zuwendungen aus diesem Programm erhalten, mittlerweile wurden drei weitere Anträge der Universität Marburg bewilligt.

 

Geförderte Projekte der Philipps-Universität Marburg

 

Copolymer
Hydrophobe fluorierte Polymeroberflächen
Förderbeginn: 2011

Kurzbeschreibung

Ansprechpartner: Prof. Dr. Seema Agarwal und Prof. Dr. Andreas Greiner, Fachbereich Chemie (Makromolekulare Chemie)

 

Mikro-Zelle
Entwicklung neuer Lithium-Elektrolyte auf Basis von Lithium-Salzen mit neuartigen Pentafluorphenylamido-Anionen gelöst in ionischen Flüssigkeiten mit Zwitterion-Additiven
Förderbeginn:2011

Kurzbeschreibung


Ansprechpartner: Prof. Dr. Jörg Sundermeyer, Fachbereich Chemie (Anorganische Chemie) und Prof. Dr. Bernhard Roling, Fachbereich Chemie (Physikalische Chemie)

 

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Vorrichtung zur intraperitonealen Applikation eines Ozons oder ozonisierenden Sauerstoff aufweisenden Fluides in einem menschlichen oder tierischen Körpers
Förderbeginn: 2009

Kurzbeschreibung


Ansprechpartner: Dr. Michael Bette, Fachbereich Medizin (Institut für Anatomie und Zellbiologie) und Dr. Robert Mandic, Fachbereich Medizin (Institut für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

 

Peptide
Peptide zur Diagnostik von Diabetis mellitus und neuroendokrinen Tumoren
Förderbeginn 2009

Kurzbeschreibung

 

Ansprechpartner: Dr. Iris Stallkamp, TransMIT GmbH

 

Zuletzt aktualisiert: 11.10.2011 · Rockelm

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

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