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Informationen zum Coronavirus

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Aktuelle Informationen aus der Zentralverwaltung:

  • Wir planen (Stand 26.03.) damit, dass das Semester - zunächst mit „Lehren und Lernen auf Distanz“, digitalem Lehren und Lernen und einem gut strukturierten Selbststudium - am 20. April losgehen wird.
  • Sobald wir unsere Räume für Präsenzveranstaltungen öffnen dürfen, werden Prüfungen Vorrang haben, damit diejenigen von Ihnen, die in einen nächsten Studienabschnitt oder das Berufsleben starten wollen, dies tun können.

Bitte beachten sie die Anweisungen der Universitätsverwaltung zur aktuellen Problematik "Coronavirus". ( www.uni-marburg.de/corona )

Für weitere Fragen, die Studien- und Prüfungsangelegenheiten betreffen, können Sie Prof. Endres (Studiendekan) sowie das Prüfungsbüro (Frau Hilberg) kontaktieren.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Information für Studierende, die eine *empirische* Abschlussarbeit anfertigen möchtenInformation für Studierende, die eine *empirische* Abschlussarbeit anfertigen möchten

    Um die Ansteckungsgefahr zu verkleinern, sind alle Labore, in denen Versuchspersonen getestet werden, geschlossen. Wenn Sie deshalb Ihre Daten nicht wie geplant erheben können, gibt es folgende Ausweichmöglichkeiten:

    1. Änderung des Themas/Titels, so dass eine Datenerhebung nicht notwendig ist oder online erfolgen kann,
    2. Auswertung bereits bestehender Daten,
    3. Abmeldung der Abschlussarbeit aus besonderem Grund, so dass die ursprüngliche Anmeldung nicht als Fehlversuch zählt. Innerhalb von 6 Wochen soll dann ein neues Thema angemeldet werden.

    Hiefür sollte jeweils ein formloser Antrag gestellt werden, der eine Bestätigung der Anleiterin/des Anleiters enthält.

    Wenn sich durch die Themen/Titeländerung eine Verlängerung der Bearbeitungszeit ergibt, ist nach Prüfungsordnung eine Verlängerung um 20% auf Antrag einfach möglich.

    Für weitergehende Fragen können Sie sich an das Prüfungsbüro oder den Studiendekan wenden.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Videokonferenzen als Ersatz von mündlichen PrüfungenVideokonferenzen als Ersatz von mündlichen Prüfungen

    Videokonferenzen als Ersatz von mündlichen Prüfungen können zugelassen werden, wenn folgende Rahmenbedingungen erfüllt sind:
    - Alle Beteiligten sind mit dieser Prüfungsform einverstanden. Die Kandidatin/der Kandidat muss sich einverstanden erklären, dass sie oder er per Videokonferenz eine mündliche Prüfung ablegt und Daten per E-Mail versandt werden.
    - Es besteht kein Rechtsanspruch auf Durchführung einer digital gestützten Prüfung.
    - Die Videokonferenz wird von Seiten des/der Prüfenden organisiert und verwaltet.
    - Teilnehmende der Konferenz sind: Kandidatin/Kandidat, alle Prüferinnen und Prüfer, ggf. Beisitzende, Protokollantin/Protokollant, ggf. öffentliche Teilnehmende (stumm zugschaltet).
    - Bei Durchführung einer Videokonferenz zum Zwecke einer Prüfung (mündliche Prüfung im Studium oder Disputation) kann die Identität der Kandidatin/des Kandidaten durch Videobild und Zeigen des amtlichen Ausweisdokuments und des Studierendenausweises festgestellt werden.
    - Die Kandidatin/der Kandidat muss mündlich zusichern, dass sie oder er sich alleine im Raum befindet und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel zur Verfügung hat.
    - Rein telefonische Prüfungs-Konferenzen sind nicht möglich.
    - Für den Fall, dass die Prüfung aus technischen Gründen abgebrochen werden muss, gilt die Prüfung als nicht unternommen. Dies stellt die Prüferin/der Prüfer oder Vorsitzende/r der Prüfungskommission fest.
    - Prüfungsprotokoll: Es ist ein Prüfungsprotokoll nach den üblichen Regeln zu erstellen. Eine Videoaufzeichnung ist nicht gestattet.
    - Die Beratung der Note erfolgt ohne die Kandidatin oder den Kandidaten.
    - Die Erläuterung der Prüfungsbewertung /Bekanntgabe der Note erfolgt mündlich in der Videokonferenz.
    - Bei Nichtbestehen der mündlichen Prüfung in Bachelor- oder Masterprüfungen bestätigt die Kandidatin/der Kandidat mündlich in der Konferenz, dass ihr oder ihm die Bewertung erläutert wurde.
    - Das Protokoll kann entweder in der Videokonferenz gezeigt oder per E-Mail bekannt gegeben werden.