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Lehrpreis@Philipp 2017

Der Wettbewerb „Lehre@Philipp“ prämiert Projekte, die eine sichtbare Innovation in die Lehre einbringen oder zur Verbreitung von Konzepten beitragen, die sich bereits in der Erprobung befinden. Weitere Kriterien sind unter anderem die Förderung von Motivation und Begeisterung für das Fach, eine gute Verknüpfung von Theorie und Praxis und die Förderung des Dialogs zwischen Lehrenden und Studierenden.

Insgesamt gab es 22 Einreichungen im Wettbewerb „Lehre@Philipp“. Vorgabe des Wettbewerbs war, eine sichtbare Innovation in die Lehre einzubringen oder zur Verbreitung von Konzepten beizutragen, die sich bereits in der Erprobung befinden. Weitere Kriterien waren unter anderem die Förderung von Motivation und Begeisterung für das Fach, eine gute Verknüpfung von Theorie und Praxis und die Förderung des Dialogs zwischen Lehrenden und Studierenden. Die Gesamtfördersumme beträgt rund 80.000 Euro.

Prof. Dr. Hanna Christiansen vom Fachbereich Psychologie und Prof. Klaus Lomnitzer vom Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften entwickeln gemeinsam mit Studierenden der Kunst und der Psychologie, psychologische Kinderbücher. Diese Bücher können in der Arbeit mit Kindern, Eltern und Therapeuten eingesetzt werden und sind eine Methode des fachbereichsübergreifenden Lernens. Die Lehrenden erhalten für ihr Konzept 4.000 Euro.

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