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Veranstaltungen des Lehrstuhls

Brigida González / ARGE Uni-Bibliothek Marburg
Brigida González / ARGE Uni-Bibliothek Marburg
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Tagung

Skandal!? Stadtgeschichten aus Marburg im 20. Jahrhundert (30. September-1. Oktober 2021)

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    Skandal!? Stadtgeschichten aus Marburg im 20. Jahrhundert (30. September-1. Oktober 2021)

    Marburg 30.9.-1.10.2021
    Leitung: Prof. Dr. Sabine Mecking und Dr. Martin Göllnitz
    Förderung: Stadt Marburg, Marburger Universitätsbund e.V., Sparkasse Marburg-Biedenkopf, Ursula-Kuhlmann-Fonds
    Das Programm der Tagung am 30.9.-1.10.2021 finden sie demnächst hier.

    Das Tagungs- und Publikationsprojekt widmet sich am Beispiel Marburgs schlaglichtartig Ereignissen und Verhältnissen des 20. Jahrhunderts, die zeitgenössisch oder auch erst später in der Stadtgesellschaft und allgemeinen Öffentlichkeit als Skandal wahrgenommen wurden. Ebenso thematisiert es den ausgebliebenen sowie den vergessenen Skandal. Skandale werden hier als öffentliche Normkonflikte und gesellschaftliche und politische Selbstreinigungsmechanismen verstanden, die zum Alltag moderner Gesellschaften gehören. Dabei werden sie als politische, soziale und mediale Phänomene aus einer interdisziplinären Perspektive beleuchtet, um ihre Funktionsweisen, Verlaufsmuster und Auswirkungen analysieren zu können. Mit ihren schlüpfrigen Details, heftigen Emotionsausbrüchen und überkommenen Moralvorstellungen bieten Skandale ein spannendes und innovatives Forschungsfeld für die Stadtgeschichte.

    Der Sammelband wird im Transcript Verlag, Bielefeld erscheinen und ist hier zu erwerben.

Tagung

Polizei und Sicherheit in urbanen Räumen vom 18. bis 21. Jahrhundert (9.-11. September 2021)

Ringvorlesung

Landeszeitgeschichte. Perspektiven - Chancen - Herausforderungen (WS 2019/20)


Tagung

Die Chancen von Weimar im rheinisch-westfälischen Vergleich (26.-27. September 2019)

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    Die Chancen von Weimar im rheinisch-westfälischen Vergleich (26.-27. September 2019)

    Die Perspektiven auf die Weimarer Republik, deren Gründung sich gerade zum 100. Mal jährt, sind bisher in Forschung, Lehre und Vermittlung in Museen und Gedenkstätten immer noch stark von deren Ende und dem Scheitern der ersten deutschen Demokratie geprägt. Dabei werden Potentiale und Chancen in Politik, Wirtschaft und Kultur, die sich insbesonde-re in den frühen Jahren der jungen Republik boten, häufig übersehen. In dem Tagungspro-jekt soll dieses Desiderat in einer dezidiert regionalen und vergleichenden landesgeschichtli-chen Perspektive diskutiert werden. Als Konsequenz des Krieges und der nachfolgenden Besetzung des Rheinlandes und später des Ruhrgebietes teilten Rheinland und Westfalen sich in besetztes und unbesetztes Gebiet. Somit entstanden ein interessantes Beziehungs- und Spannungsfeld innerhalb und zwischen den Regionen im Westen. Eine differenzierte Untersuchung der sich daraus ergebenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede ermögli-chen neue Blickwinkel sowohl auf die Regionen als auch auf die Periode. Gab es gemeinsa-me Signaturen der Weimarer Zeit oder unterschieden sich die regionalen Gegebenheiten je nach Ausrichtung der Besatzungsmacht bzw. der freien Gebiete so stark, dass singuläre Entwicklungspfade entstanden?

    Zum Programm

    Tagungsbericht: Die Chancen von Weimar im rheinisch-westfälischen Vergleich, 26.09.2019 – 27.09.2019 Krefeld, in: H-Soz-Kult, 31.10.2019, www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8493.

    Veranstalter
    NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld in der Villa Merländer, Stadtarchiv Krefeld i.V.m. dem Historischen Institut der Universität Mannheim, Lehrstuhl für Hessische Landesgeschichte der Philipps-Universität Marburg, LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte des Landschaftsverbandes Rheinland, Bonn

Forschungsatelier

Geschlecht. Macht. Staat. Normative Rahmung und soziale Praxis von Geschlechterzuschreibungen in der Politik seit 1500 (14.-15. November 2019)

52. Deutscher Historikertag in Münster 2018

Leitung der Sektion „Verpönte Partizipation. Aus- und Eingrenzung durch unkonventionelles Protestverhalten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ auf dem 52. Deutschen Historikertag in Münster am 28. September 2018

Antrittsvorlesung

Mehr als Knüppel und Knöllchen. Polizeigeschichte als Landes- und Zeitgeschichte (26. Juni 2019)