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Publikationen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen MonographienMonographien

    • Die Bedeutung der sophistischen Logik für die mittlere Dialektik Platons, Diss. Würzburg 1974.

    • Charakter und Schicksal in Sophokles' 'König Ödipus' (unveröffentlichte Habilitationsschrift), Würzburg 1980.

    • Selbständigkeit und Abhängigkeit menschlichen Handelns bei Homer. Hermeneutische Untersuchungen zur Psychologie Homers, Stuttgart 1991 (Abh. der Mainzer Akademie der Wissenschaften Bd. 5/1990).

    • Autocoscienza moderna e interpretazione dell’antichità: la loro reciproca interdipendenza illustrata sull’esempio della fondazione critica della conoscenza in Platone e Cartesio, Neapel 1993.

    • Der Einzelne und die Gemeinschaft in der Dichtung Homers und in der Staatstheorie bei Platon. Zur Ableitung der Staatstheorie aus der Psychologie, Stuttgart 2000 (Abh. der Frankfurter Akademie der Wissenschaften, Bd. 38,2).

    • Die Moderne und Platon, Stuttgart 2003 [Ausgabe in chinesischer Übersetzung: Shanghai 2009].

    • Die Moderne und Platon. Zwei Grundformen europäischer Rationalität, 2., überarbeitete Auflage, Stuttgart 2008 [englische Ausgabe: Modernity and Plato. Two Paradigms of Rationality, Rochester (NY) 2012].

    • Aristoteles, Poetik. Übersetzung und Kommentar, Berlin 2008 (Bd. 5 der Reihe: Hellmut Flashar (Hg.), Aristoteles, Werke in deutscher Übersetzung), 2., durchgesehene und ergänzte Auflage 2011.

    • Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur ,Überwindung' der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts, Heidelberg 2011 (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 1).
       
    • Homer und wir, Marburg 2012 (Uni im Café, Bd. 3).
       
    • Wie aufgeklärt ist die Vernunft der Aufklärung? Eine Kritik aus aristotelischer Sicht, Heidelberg 2016 (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 7).
    • Moral und Lust. Eine Kultur des Gefühls als Grundlage der Ethik bei Aristoteles, Marburg 2017 (Uni im Café, Bd. 21), 2. Auflage 2018.

    • Arbogast Schmitt, Disputationen zwischen Antike und Moderne. Die Geschichte der abendländischen Philosophie nach Themen, ins Koreanische übersetzt und herausgegeben von Sang In Lee, Seoul 2017.
    • Freiheit und Lust. Über eine zu wenige beachtete Erklärung der Willensfreiheit, Marburg 2018 (Uni im Café, Bd. 23).
    • Die Moderne und die Antike. Gründe und Folgen des größten Kulturbruchs in der Geschichte Europas, Heidelberg 2019 (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 16).
    • Gibt es ein Wissen von Gott? Plädoyer für einen rationalen Gottesbegriff, Heidelberg 2019 (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 17).
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen HerausgabenHerausgaben

    • Ernst Siegmann, Homer. Vorlesungen über die Odyssee, hg. von Joachim Latacz, Arbogast Schmitt, Erika Simon, Würzburg 1987.

    • Joachim Latacz, Erschließung der Antike. Kleine Schriften zur Literatur der Griechen und Römer, hg. von Fritz Graf, Jürgen von Ungern-Sternberg und Arbogast Schmitt unter Mitwirkung von Rainer Thiel, Stuttgart/Leipzig 1994.

    • Ernst Siegmann, Das Satyrspiel. Vorlesungen, hg. von Joachim Latacz und Arbogast Schmitt, Stuttgart/Leipzig 1998.

    • Antike Literatur in neuer Deutung. Festschrift für Joachim Latacz anlässlich seines 70. Geburtstages, hg. von Anton Bierl, Arbogast Schmitt und Andreas Willi, München 2004.

    • Philosophie im Umbruch. Der Bruch mit dem Aristotelismus im Hellenismus und im späten Mittelater - seine Bedeutung für die Entstehung eines eopchalen Gegensatzbewusstseins von Antike bis Moderne, hg. von Arbogast Schmitt und Gyburg Radke-Uhlmann, Stuttgart 2009 (6. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung am 29. und 30. November 2002 in Marburg; Philosophie der Antike, Bd. 21).

    • Sonja Fielitz / Arbogast Schmitt (Hgg.), Marburger Geisteswissenschaften 1926 & 2009 - Reden zur Feier der Ehrenpromotion von Hans Ulrich Gumbrecht, Marburg, 15. Januar 2009, Heidelberg 2009.
    • Gyburg Radke-Uhlmann / Arbogast Schmitt (Hgg.), Anschaulichkeit in Kunst und Literatur. Wege bildlicher Visualisierung in der europäischen Geschichte, Berlin / Boston 2011 (Colloquium Rauricum, Bd. 11).
    • Boris Dunsch / Arbogast Schmitt / Thomas A. Schmitz (Hgg:): Epos, Lyrik, Drama. Genese und Ausformung der literarischen Gattungen. Festschrift für Ernst-Richard Schwinge zum 75. Geburtstag, Heidelberg 2013 (Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaft; Neue Folge, 2. Reihe, Bd. 6).
    • Joachim Latacz, Homers Ilias. Studien zu Dichter, Werk und Rezeption (Kleine Schriften II), hg. von Thierry Greub, Krystyna Greub-Frącz und Arbogast Schmitt; Berlin/Boston 2014 (Beiträge zur Altertumskunde, Bd. 324).
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen AufsätzeAufsätze

    • Zum Prooimion des hesiodeischen Frauenkatalogs, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 1, 1975, 19–31.

    • Zur Charakterdarstellung des Hippolytos im 'Hippolytos' von Euripides, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 3, 1977, 17–42.

    • Leidenschaft in der Senecanischen und Euripideischen Medea, in: Diltheykastanie, Jahresbericht des Ludwig-Georgs-Gymnasiums Darmstadt, Schuljahre 1984/85 u. 1985/86, v. 25.10.1986, 159–171.

    • Das Schöne: Gegenstand von Anschauung oder Erkenntnis? Zur Theorie des Schönen im 18. Jahrhundert und bei Platon, Philosophia, in: Philosophia (Jahrbuch d. Akad. der Wiss. Athen) 17/18) 1987/88, 272–296.

    • Bemerkungen zu Charakter und Schicksal der tragischen Hauptpersonen in der 'Antigone', in: Antike und Abendland 34, 1988, 1–16.

    • Menschliches Fehlen und tragisches Scheitern. Zur Handlungsmotivation im Sophokleischen 'König Ödipus', in: Rheinisches Museum 131, 1988, 8–30.

    • Neuzeitliches Selbstverständnis und Deutung der Antike, in: Hans-Henrik Krummacher (Hg.), Geisteswissenschaften – wozu? Beispiele ihrer Gegenstände und ihrer Fragen. Eine Vortragsreihe der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Wintersemester 1987/88, Stuttgart 1988, 187–210.

    • Ironie und Spiel bei Theokrit?, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 15, 1989, 107–118.

    • Zur Erkenntnistheorie bei Platon und Descartes, in: Antike und Abendland 35, 1989, 54–82.

    • Zahl und Schönheit in Augustins De musica, VI, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 16, 1990, 221–237.

    • Numero e bellezza nel de musica di Agostino [it. Übersetzung des vorigen Titels], in: Filologia antica e moderna, 1991, 119–136 .

    • Graeci quid senserint de libero arbitrio vel De principali quadam quaestione tragica, in: Vox Latina 26, 1990, 310–316.

    • Kritische Anmerkungen zum neuzeitlichen Wissenschaftsbegriff aus der Sicht des Altphilologen, in: Gymnasium 98, 1991, 232–254.

    • Tragische Schuld in der griechischen Antike, in: Günther Eifler / Otto Saame (Hgg.), Die Frage nach der Schuld. Vorträge, Studium Generale der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz 1991 (Mainzer Universitätsgespräche Sommersemester 1987 u. Wintersemester 1987/88), 157–192.

    • Zur Darstellung menschlichen Handelns in griechischer Literatur und Philosophie, in: Oscar W. Gabriel u.a. (Hgg.), Der demokratische Verfassungsstaat. Theorie, Geschichte, Probleme. Festschrift für Hans Buchheim zum 70. Geburtstag, München 1992, 3–16

    • Zur Aristoteles-Rezeption in Schillers Theorie des Tragischen. Hermeneutisch-kritische Anmerkungen zur Anwendung neuzeitlicher Tragikkonzepte auf die griechische Tragödie, in: B. Zimmermann (Hg.), Antike Dramentheorien und ihre Rezeption, Stuttgart 1992 (Drama. Beiträge zum antiken Drama und seiner Rezeption, Bd. 1), 191–213.

    • Klassische und Platonische Schönheit. Anmerkungen zu Ausgangsform und wirkungsgeschichtlichem Wandel des Kanons klassischer Schönheit, in: W. Voßkamp (Hg.), Klassik im Vergleich. Normativität und Historizität europäischer Klassiken, Stuttgart/Weimar 1993, 403–428.

    • Leidenschaft in der Senecanischen und Euripideischen Medea [völlig überarbeitete und neue Fassung des Aufsatzes von 1986], in: U. Albini u.a. (Hgg.), Storia, poesia e pensiero nel mondo antico. Studi in onore di Marcello Gigante, Neapel 1994, 573–599.

    • Mensch und Tier bei Aristoteles, in: Günther Eifler / Otto Saame / Peter Schneider (Hgg.), Tier und Mensch. Unterschiede und Ähnlichkeiten. Vorträge im Studium Generale der Johannes Gutenberg-Unversität Mainz, Mainz 1994 (Mainzer Universitätsgespräche Sommersemester 1992 und Wintersemester 1992/93), 177–213.

    • Das Bewußte und das Unbewußte in der Deutung durch die griechische Philosophie (Platon, Aristoteles, Plotin), in: Antike und Abendland 40, 1994, 59–85.

    • Aristoteles und die Moral der Tragödie, in: Anton Bierl / Peter von Möllendorff unter Mitwirkung von Sabine Vogt (Hgg.), Orchestra. Drama, Mythos, Bühne. Festschrift Hellmut Flashar, Stuttgart/Leipzig 1994, 331–343.

    • Teleologie und Geschichte bei Aristoteles. Wie kommen nach Aristoteles Anfang, Mitte und Ende in die Geschichte?, in: Rainer Warning / Karlheinz Stierle (Hgg.), Das Ende. Figuren einer Denkform, München 1995 (Poetik und Hermeneutik, Bd. 15), 528–563.

    • 'Die Antike' und 'Die Moderne' in ihrer Abhängigkeit voneinander und ihrer Opposition zueinander, in: Juan Antonio Nicolas / Juan Arana (Hgg.), Saber y conciencia. Homenaje a Otto Saame / Wissen und Gewissen. Gedenkschrift für Otto Saame, Granada 1995, 419-442.

    • Wesenszüge der griechischen Tragödie: Schicksal, Schuld, Tragik, in: Hellmut Flashar (Hg.), Tragödie. Idee und Transformation, Stuttgart/Leipzig 1997 (Colloquium Rauricum, Bd. 5), 3–47.

    • Bukolik bei Theokrit. Über den Ursprung einer europäischen Dichtungsgattung, in: Wolfgang Düsing (Hg.), Traditionen der Lyrik. Festschrift Hans-Henrik Krummacher, Stuttgart 1997, 3–13.

    • Verhaltensforschung als Psychologie. Aristoteles zum Verhältnis von Mensch und Tier, in: Wolfgang Kullmann / Sabine Föllinger (Hgg.), Aristotelische Biologie. Intentionen, Methoden, Ergebnisse, Stuttgart 1997, 259–286.

    • Anschauung und Denken bei Duns Scotus. Über eine für die neuzeitliche Erkenntnistheorie folgenreiche Akzentverlagerung in der spätmittelalterlichen Aristoteles-Deutung, in: Enno Rudolph (Hg.), Die Renaissance und ihre Antike. Die Renaissance als erste Aufklärung, Tübingen 1998, 17–34.

    • Philosophische Voraussetzungen der Wirtschaftstheorie der griechischen Antike (5./4. Jahrhundert v. Chr.), in: Bertram Schefold (Hg.), Xenophons 'Oikonomikos', Vademecum zu einem Klassiker der Haushaltsökonomie, Düsseldorf 1998, 95–174.

    • Mimesis bei Aristoteles und in den Poetikkommentaren und Poetiken der Renaissance, in: Gunther Neumann / Andreas Kablitz (Hgg.), 'Mimesis und Simulation', Festschrift Rainer Warning, München 1998, 17–53.

    • Natur, Dichtung und Eros in der Bukolik Theokrits, in: Anna Elissa Radke (Hg.), Candide iudex. Beiträge zur augusteischen Dichtung. Festschrift für Walter Wimmel zum 75. Geburtstag, Stuttgart 1998, 315–324.

    • Freiheit und Subjektivität in der griechischen Tragödie? In: Reto Luzius Fetz / Roland Hagenbüchle / Peter Schulz (Hgg.), Geschichte und Vorgeschichte der modernen Subjektivität, Berlin/New York 1998, 91–118.

    • Handeln in Abhängigkeit. Determination und Freiheit im Verhältnis von Gott und Mensch bei Homer, in: Dieter Ingenschay / Helmut Pfeiffer (Hgg.), Werk und Diskurs. Festschrift Karl H. Stierle, München 1999, 11–32.

    • Die griechische Antike und das moderne Europa, in: Gilbert Gornig / Theo Schiller / Wolfgang Wesemann (Hgg.), Griechenland in Europa, Frankfurt 1999, 9–37.

    • Sokratisches Fragen im Platonischen Dialog, in: Karl Pestalozzi (Hg.), Der fragende Sokrates, Stuttgart/Leipzig (Colloquium Rauricum, Bd. 6), 1999, 30–49.

    • Der Philosoph als Maler – der Maler als Philosoph. Zur Relevanz der Platonischen Kunsttheorie, in: Gottfried Böhm (Hg.), Homo pictor, Stuttgart/Leipzig 2000 (Colloquium Rauricum, Bd. 7), 32–54.

    • Die Differenzierung der Allgemeinbegriffe bei Aristoteles und das Realismusproblem, in: Horst Seidl (Hg.), Realismus als philosophisches Problem, Hildesheim/Zürich/New York 2000, 31–58.

    • Antike Bildung und moderne Wissenschaft: Von den artes liberales zu den Geistes- und Naturwissenschaften der Gegenwart. Historisch-kritische Anmerkungen zu einer problematischen Entwicklung, in: Gymnasium 2001, 311-344.

    • Homer, Ilias - ein Meisterwerk der Literatur?, in: Reinhard Brandt (Hg.), Meisterwerke der Literatur von Homer bis Musil, Leipzig 2001, 9-52.

    • Die Wende des Denkens auf sich selbst und die Radikalisierung des Begriffs des Neuen in der Neuzeit, in: Maria Moog-Grünewald (Hg.), Das Neue – eine Denkfigur der Moderne, Heidelberg 2002, 13-38.

    • Synästhesie im Urteil aristotelischer Philosophie, in: Hans Adler (Hg.), Synästhesie – Historisch und aktuell, Würzburg 2002, 109-148.

    • Das Universalienproblem bei Aristoteles, in: Ralf Georges Khoury (Hg.), Averroes (1126-1198) oder der Triumph des Rationalismus, Heidelberg 2002 (Internationales Symposium anlässlich des 800. Todestages des islamischen Philosophen, Heidelberg, 7.-11. Oktober 1998), 59-86.

    • Individualität als Faktum menschlicher Existenz oder als sittliche Aufgabe? Über eine Grunddifferenz im Individualitätsverständnis von Antike und Moderne, in: Christof Gestrich (Hg.), Die Aktualität der Antike. Das ethische Gedächtnis des Abendlandes, Berlin 2002, 105-128.

    • Mythos und Vernunft bei Platon, in: Markus Janka / Christian Schäfer (Hgg.), Platon als Mythologe. Neue Interpretationen zu den Mythen in Platons Dialogen, Darmstadt 2002, 290-309.

    • Querelle des Anciens et des Modernes, in: Manfred Landfester u.a. (Hgg.), Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike. Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 15/2, 607-622.

    • Die Literatur und ihr Gegenstand in der Poetik des Aristoteles, in: Thomas Buchheim, Hellmut Flashar, Richard A. H. King (Hgg.), Kann man heute noch etwas anfangen mit Aristoteles?, Hamburg 2003, 184-219.

    • Subjektivität und Evolution, in: Paul Geyer / Monika Schmitz-Emans (Hgg.), Proteus im Spiegel, Kritische Theorie des Subjekts im 20. Jahrhundert, Würzburg 2003, 159-189.

    • Geisteswissenschaftliche Aspekte in naturwissenschaftlicher Forschung, in: Jochen Althoff / Bernd Herzhoff / Georg Wöhrle (Hgg.), Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption, Bd. 13, Trier 2003, 43-76.

    • Die Poetik des Aristoteles und ihre Neudeutung in der Dichtungstheorie des Secondo Cinquecento, in: Anglia 122, 2004, 6-23.

    • Was macht Dichtung zur Dichtung. Zur Interpretation des neunten Kapitels der Aristotelischen Poetik (1451a36-b11), in: Jörg Schönert / Ulrike Zeuch (Hgg.), Mimesis – Repräsentation – Imagination. Literaturtheoretische Positionen von Aristoteles bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, Berlin 2004, 65-95.

    • Einheit des Mannigfaltigen. Der Widerspruchssatz als Erkenntnisprinzip in der Aufklärungsphilosophie (Kant und Wolff) und bei Aristoteles und Platon, in: Jean–Marc Narbonne / Alfons Reckermann (Hgg.), Pensées de l' 'Un' dans l'histoire de la philosophie. Études en hommages au professeur Werner Beierwaltes, Paris 2004, 339- 375.

    • Individualität in der Antike, Von Homer bis Aristoteles, in: Dietrich Korsch / Jörg Dierkens (Hgg.), Subjektivität im Kontext, Erkundungen im Gespräch mit Dieter Henrich, Tübingen 2004, 1-27.

    • Mythos bei Platon, in: Reinhard Brandt / Steffen Schmidt (Hgg.), Mythos und Mythologie, Berlin 2004, 55-87 [erneut abgedruckt in: Platon als Mythologe. Interpretationen zu den Mythen in Platons Dialogen, 2., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage, Darmstadt 2014, 81-111 (zur ersten Auflage siehe oben unter 2002)].

    • Platon, Politeia, in: Anton Bierl / Arbogast Schmitt / Andreas Willi (Hgg.), Antike Literatur in neuer Deutung. Festschrift für Joachim Latacz (s.o. 2.), München/Leipzig 2004, 229-255.

    • Die Entgrenzung der Künste durch ihre Ästhetisierung bei Baumgarten, in: Gert Mattenklott (Hgg.), Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste. Epistemische, ästhetische und religiöse Formen von Erfahrung im Vergleich, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, Sonderheft 2004, 55-71.

    • Die platonische Akademie. Die Akademie als philosophische Lebensgemeinschaft, in: Glanzlichter der Wissenschaft. Ein Almanach, hg. vom Deutschen Hochschulverband, Stuttgart 2005, 101-105.

    • Die platonische Akademie. Die Akademie als philosophische Lebensgemeinschaft, in: Forschung & Lehre 8, 2005, 416-417.

    • Platon und das empirische Denken der Neuzeit, in: Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Bd. 43,3, Stuttgart 2006, 77-109.

    • Platonism and Empiricism, in: Graduate Faculty Philosophy Journal 27,1, 2006, 151-192.

    • Gehirn und Bewusstsein. Kritische Überlegungen aus geistesgeschichtlicher Sicht zum Menschenbild der neueren Hirnforschung. Ein Plädoyer für mehr aristotelische Rationalität, in: Hans-Rainer Duncker (Hg.), Beiträge zu einer aktuellen Anthropologie, Stuttgart 2006, 207-283.

    • Konkretes Denken. Zur emotionalen und praktischen Bedeutung des Wissens im Platonismus und Aristotelismus, in: Christof Rapp / Tim Wagner (Hgg.), Wissen und Bildung in der antiken Philosophie, Stuttgart/Weimar 2006, 287-304.

    • Worin besteht die Sicherheit des Erkennens? Platons Ideenlehre und die Absicherung des Wissens in der Erfahrung, in: Burkhard Reis (Hg.), Zwischen PISA und Athen - Antike Philosophie im Schulunterricht, Göttingen 2007, 89-112.

    • Symmetrie und Schönheit. Plotins Kritik an hellenistischen Proportionslehren. Ihre unterschiedliche Wirkungsgeschichte in Mittelalter und Früher Neuzeit, in: Verena Olejniczak Lobsien / Claudia Olk (Hgg.), Neuplatonismus und Ästhetik. Zur Transformationsgeschichte des Schönen, Berlin/New York 2007, 59-84.

    • Parmenides und der Ursprung der Philosophie, in: Emil Angehrn (Hg.), Anfang und Ursprung. Die Frage nach dem Ersten in Philosophie und Kulturwissenschaft, Berlin/New York 2007 (Colloquium Rauricum, Bd. 10), 109-140.

    • 'Moderne' und 'antiquierte' Werte. Zwei gegensätzliche Moralkonzeptionen der Antike und ihre Bedeutung für die Wertedebatte in der Moderne, in: Antike im Dialog. Klassische Sprachen und Werteerziehung heute. Münchner humanistische Reden, herausgegeben vom Deutschen Altphilologenverband, zusammengestellt und redigiert von Stefan Kipf, Leipzig/Stuttgart 2007, 131-160.
    • Schöpferische und produktive Formen der Mimesis bei Aristoteles, in: Andreas Becker / Martin Doll / Serjoscha Wiemer / Anke Zechner (Hgg.), Mimikry. Gefährlicher Luxus zwischen Natur und Kultur, Schliengen 2007 (Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung, Bd. 4), 173-188.

    • Pietro Vettori und sein Kommentar zur Nikomachischen Ethik des Aristoteles, in: Margret Lemberg / Bernd Reifenberg (Hgg.), Die Universität Marburg im Königreich Westfalen, Marburg 2007 (Schriften der Universitätsbibliothek Marburg, Bd. 130), 121-125.
    • Der Mensch und seine Grundrechte. Zwei gegensätzliche Moralkonzeptionen der Antike und ihre Bedeutung für die Wertedebatte in der Moderne, in: Peter Janich (Hg.), Humane Orientierungswissenschaft. Was leisten verschiedene Wissenschaftskulturen für das Verständnis menschlicher Lebenswelt?, Würzburg 2008, 129-149.
    • Schönheit: Gegenstand der Sinne oder des Denkens? Zur Theorie des Schönen im 18. Jahrhundert und bei Platon, in: Astrid Bauereisen / Stephan Pabst / Achim Vesper (Hgg.), Kunst und Wissen. Beziehungen zwischen Ästhetik und Erkenntnistheorie im 18. und 19. Jahrhundert, Würzburg 2008 (Stiftung für die Romantikforschung, Bd. 38), 49-69.
    • 'Antik' und 'modern' in Schillers 'Über naive und sentimentalische Dichtung', in: Paolo Chiarini / Walter Hinderer (Hgg.), Schiller und die Antike, Würzburg 2008 (Stiftung für die Romantikforschung, Bd. 44), 257-298.

    • Die Intelligenz der Gefühle und ihre Kultivierung durch Literatur bei Aristoteles, in: D. Bormann / F. Wittchow (Hgg.), Emotionalität in der Antike. Zwischen Performativität und Diskursivität. Festschrift für Johannes Christes dargebracht von Freunden und Kollegen, Berlin 2008 (Körper - Zeichen - Kultur, Bd. 23), 249-263.

    • Gott und Mensch bei Homer, in: Joachim Latacz / Thierry Greub / Peter Blome / Alfried Wieczorek (Hgg.), Homer. Der Mythos von Troja in Dichtung und Kunst, München 2008, 164-170.

    • Subjectivity as Presupposition of Individuality. On the Conception of Subjectivity in Classical Greece, in: Alexander Arweiler / Melanie Möller (Hgg.): Vom Selbst-Verständnis in Antike und Neuzeit / Notions of the Self an Antiquity and Beyond, Berlin / New York 2008, 313-341.
    • Anschauung und Denken bei Duns Scotus. Über eine für die neuzeitliche Erkenntnistheorie folgenreiche Akzentverlagerung in der spätmittelalterlichen Aristoteles-Deutung, in: Arbogast Schmitt / Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Philosophie im Umbruch (s.o. 2.), Stuttgart 2009, 79-103.

    • Achill - ein Held?, in: Karl-Heinz Bohrer / Kurt Scheel (Hg.): Heldengedanken. Über das heroische Phantasma, Sonderheft Merkur 2009, 860-870.

    • Aristoteles' Theorie des Komischen und der Komödie, in: Fritz Felgentreu / Felix Mundt / Nils Rücker (Hgg.), Per attentem Caesaris aurem: Satire - die unpolitische Gattung?. Eine internationale Tagung an der Freien Universität Berlin vom 7. bis 8. März 2008, Tübingen 2009 (Leipziger Studien zu Klassischen Philologie, Bd. 5), 1-26.

    • Epostheorie, Maßstäbe der Literturkritik, zum Verhältnis von Epos und Tragödie, in: Otfried Höffe (Hg.), Aristoteles: Poetik, Berlin 2009 (Klassiker Auslegen, Bd. 38), 195-213.

    • Symmetrie im Platonismus und in der Stoa. Ein antiker Gegensatz und seine Nivellierung in der Renaissance, in: Maria-Christine Leitgeb / Stephane Toussaint / Herbert Bannert (Hgg.), Platon, Plotin und Marsilio Ficino. Studien zu den Vorläufern und zur Rezeption des Florentiner Neuplatonismus, Internationalsy Symposium in Wien, 25.-27. Oktober 2007, Wien 2009 (Wiener Studien, Beiheft 33), 13-50.

    • Leben ist Denken (Metaphysik XII 7.1027 b 27). Versuch der Erklärung einer Aristotelischen Lehrmeinung, in: Sabine Föllinger (Hg.): Was ist 'Leben'? Aristoteles' Anschauungen zur Entstehung und Funktionsweise von Leben, Stuttgart 2010 (Akten der 10. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 23.-26. August 2006 in Bamberg), 189-224.
    • Mimesis bei Platon, in: Gertrud Koch / Martin Vöhler / Christiane Voss (Hgg.): Die Mimesis und ihre Künste, München 2010, 231-254.
    • Was hat das Gute mit der Politik zu tun? Über die Verbindung von individuellem Glück mit dem Wohl aller in griechischer Philosophie und Literatur, in: Mathias Lotz / Mathias van der Minde / Dirk Weidmann (Hgg.), Von Platon bis zur Global Governance. Entwürfe für ein menschliches Zusammenleben, Marburg 2010, 27-36.
    • Aristoteles, Poetik, in: Christine Walde (Hg.), Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon, Stuttgart / Weimar 2010 (Der Neue Pauly, Supplemente, Bd. 7), 121-129.
    • Anschauung und Anschaulichkeit in der Erkenntnis- und Literaturtheorie bei Aristoteles; in: Anschaulichkeit in Kunst und Literatur (s.o. 2.), Berlin / Boston 2011, 91-151.
    • Zur Bedeutung der Hellenismus-Rezeption für die Entstehung eines epochalen Gegensatzbewußtseins der Moderne gegenüber Mittelalter und Antike, in: Hubertus Busche (Hg.): Departure for Modern Europe. A Handbook of Early Modern Philosophy (1400-1700), Hamburg 2011, 237-252.
    • Epimetheus und Prometheus, oder: Wie man auf verschiedene Weise Latenz präsent machen kann, in: Hans Ulrich Gumbrecht / Florian Klinger (Hgg.), Latenz - Blinde Passagiere in den Geisteswissenschaften, Göttingen 2011, 95-105.
    • Über die Bedeutung der Philosophie in der Medizin der Antike - Hippokrates und Galen über die Grundlagen der Gesundheit, in: Klaus Bergdolt / Ingo F. Herrmann (Hgg.), Was ist Gesundheit? Antworten aus den Jahrhunderten, Stuttgart 2011 (Impulse - Villa Vigoni im Gespräch, Bd. 3), 27-46.
    • Was hat das Gute mit der Politik zu tun? Über die Verbindung von individuellem Glück mit dem Wohl aller in griechischer Literatur und Philosophie, in: Forum Schule 58,1-3, 2011, 18-24.
    • Figuren des Glücks in der griechischen Literatur. Glück als Ausdruck vollendeter Selbstverwirklichung im Handeln, in: Dieter Thomä, Christoph Henning, Olivia Mitcherlich-Schönherr (Hgg.): Glück. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart / Weimar 2011, 135-140.
    • Phronesis - "eine andere Art des Erkennens", in: Gyburg Radke-Uhlmann (Hg.), Phronesis - die Tugend der Geisteswissenschaften. Beiträge zur rationalen Methode in den Geisteswissenschaften, Heidelberg 2012 (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 3), 31-81.
    • Große Gefühle. Zwei Grundformen der Darstellung und Deutung in antiker Literatur und Philosophie, in: Jörg Robert / Friederike Felicitas Günther (Hgg.), Poetik wider Willen. Festschrift für Wolfgang Riedel, Würzburg 2012, 137-146.
    • Life Is (not Consciousness, but) an Immediate Act of the Intellect.' What it Means to Be Alive an How We Feel it According to Aristotle, in: Joerg Fingerhut / Sabine Marienberg (Hgg.): Feelings of Being Alive, Berlin / New York 2012, 223-238.
    • Vom Gliedergefüge zum handelnden Menschen. Snells entwicklungsgeschichtliche Homerdeutung und ein mögliches Homerbild heute, in: Michael Meier Brügger (Hg.), Homer, gedeutet durch ein großes Lexikon. Akten des Hamburger Kolloquiums vom 6.-8. Oktober 2010 zum Abschluss des Lexikons des frühgriechischen Epos, Berlin / New York 2012, 263-317.
    • Die Reflexion des Denkens auf sich selbst und das Neuheitsbewusstsein der Neuzeit, in: Cahiers de Recherches Médiévales et Humanistes 25, 2013, 281-294.
    • Aristoteles über die Entstehung der Gattungsunterschiede in der Dichtung, in: Epos, Lyrik, Drama (s.o. 2.), Heidelberg 2013, 135-212.
    • Der Staat als Möglichkeitsraum individueller Selbstentfaltung bei Platon, in: W. Vosskamp / G. Blamberger / M. Roussel (Hgg.): Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart, München 2013 (Morphomata, Bd. 9), 91-120.
    • Gerechtigkeit als Recht zur Selbstverwirklichung bei Platon, in: G. Melville / G. Vogt-Spira / M. Breitenstein (Hgg.): Gerechtigkeit, Köln / Weimar / Wien 2014 (Europäische Grundbegriffe, Bd. 1), 25-39.
    • Gibt es eine aristotelische Herodotlektüre?, in: B. Dunsch / K. Ruffing (Hgg.): Herodots Quellen - Die Quellen Herodots, Wiesbaden 2014 (Classica et Orientalia, Bd. 6), 285-322.
    • Der Bruch mit der Antike des Mittelalters und der "Aufbruch in die Moderne", in: C. Uhlig / W. R. Keller (Hgg.): Europa zwischen Antike und Moderne. Beiträge zur Philosophie, Literaturwissenschaft und Philologie, Heidelberg 2014 (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Bd. 334), 9-41.
    • Innere und äußere Wahrscheinlichkeit im König Ödipus oder: Über Ödipus in uns, in: N. Bender / M. Grosse / St. Schneider (Hgg.): Ethos und Form der Trgödie. Für Maria Moog-Grünewald zum 65. Geburtstag, Heidelberg 2014, 1-62.
    • Literatur verstehen. Über die Unterscheidung einer der Literatur angemessenen Form der Rationalität durch Aristoteles, in: A. Albrecht / L. Danneberg / O. Krämer / C. Spoerhase (Hgg.): Theorien, Methoden und Praktiken des Interpretierens, (linguae & litterae. Publications of the School of Language & Literature. Freiburg Institute for Advanced Studies, Bd. 49), Berlin / Münchren / Boston 2015, 387-406.
    • Gerechtigkeit bei Platon. Zur anthropologischen Grundlegung der Moral in der Platonischen Politeia, in: D. De Brasi / S. Föllinger (Hgg.), Anthropologie in Antike und Gegenwart. Biologische und philosophische Entwürfe vom Menschen, Freiburg 2015 (Lebenswissenschaften im Dialog, Bd. 18), 279-328.
    • Tragik vor der Tragödie. Scheiterndes Handeln im Homerischen Epos - und ein kurzer Vergleich mit dem Scheitern des Handelns im mittelalterlichen Nibelungenepos, in: R. Toepfer / G. Radke-Uhlmann (Hgg.): Tragik vor der Moderne. Literaturwissenschaftliche Analysen, Heidelberg 2015, (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 6), 201-244.
    • The Significance of the Recovery of Hellenistic Philosophy for Modern Self-Understanding, in: Organon 47, 2015, 41-63.
    • 2000 Jahre europäische Bildung. Die artes liberales und ihre theoretische Grundlage (ein Überblick), in: R. Bentzinger / M. Vielberg (Hgg.): Wissenschaftliche Erziehung seit der Reformation: Vorbild Mitteldeutschland, Beiträge des 5. Erfurter Humanismuskongresses 2015, Erfurt 2016, 17-39.
    • Zur Grundlegung der Ethik in einer >Kultur des Gefühls< bei Aristoteles, in: Ch. Strosetzki (Hg.), Ethik und Politik des Aristoteles in der Frühen Neuzeit, Hamburg 2016, 277-302.
    • Das Fremde verstehen: Was wir von Homer lernen können, in: Der blaue Reiter, Journal für Philosophie 39, 2016, 26-31. (Direkt zur Ausgabe:  http://www.derblauereiter.de/journal/journal/ausgaben/31-40/der-andere/inhalt/)

    • Aristoteles und Horaz und ihre Bedeutung für zwei unterschiedliche Phasen der europäischen Literatur. Anmerkungen aus altphilologischer Sicht zur Einheitlichkeit der europäischen Literatur, in: A. Kablitz (Hg.), Europas Sprachenvielfalt und die Einheit seiner Literatur, Freiburg i.Br./Berlin/Wien, 2016, 97-134. 

    • Was sind Bioelemente und wie geht man mit ihnen um?, in: V. Mammitzsch / S. Föllinger / H. Froning / G. Gornig / H. Jungraithmayr (Hgg.): Die Marburger Gelehrten-Gesellschaft. Universitas litterarum nach 1968, Berlin/Boston 2016, 269-283.
    • Literatur zwischen 'Dichtung und Wahrheit'. Über das Wahrscheinliche in der Dichtung bei Aristoteles und in der Aristoteles-Rezeption der Neuzeit, in: R. Merker / G. Danek / Elisabeth Klecker (Hgg), Trilogie: Epos-Drama-Epos. Festschrift für Herbert Bannert, Wien 2016, 81-114.
    • Zur Relevanz der aristotelischen Ursachenlehre für empirische Forschung, in: V. Klappstein / T.A. Heiß (Hgg.), als bis wir sein Warum erfasst haben, Die Vierursachenlehre des Aristoteles in Rechtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Stuttgart 2017, 9-35.
    • Menschenrechte in der Aufklärung und bei Aristoteles? Zur Begründung der Menschenrechte in unterschiedlichen Vernunftbegriffen, in: K. Seelmann (Hg.), Menschenrechte. Begründung - Universalisierbarkeit - Genese (Colloquium Rauricum Bd. 15), Berlin/Boston 2017, 154-186.
    • Selbstliebe als Grund und Maß von Freundschaft und Liebe bei Aristoteles, in: Der Blaue Reiter, Journal für Philosophie 42, 2018, 36-41. (Direkt zur Ausgabe: https://www.derblauereiter.de/journal/journal/ausgaben/41-50/)
    • Warum beginnt die europäische Philosophie als Seins- und nicht als Bewusstseins-Philosophie?, in: Jan-Ivar Lindén (Hg.), Prolegomena zur historischen Ontologie (Beiträge zur historischen Ontologie, Bd. 1), Heidelberg 2019, 37-72.
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Rezensionen und SonstigesRezensionen und Sonstiges

    • Hamartia. The Concept of Error in the Western Tradition — Essays in honor of John M. Crossett, ed. by Donald V. Stump, James A. Arieti, Lloyd Gerson, Eleonore Stump, New York and Toronto (The Edwin Mellen Press) 1983 (= Texts and Studies in Religion, vol. 16); XVI, 302 S., in: Arcadia. Zeitschrift für vergleichende Literaturwissenschaft 21, 1986, 205–209.

    • Jules Brody: 'Fate' in Oedipus Tyrannus. A Textual Approach. Buffalo, New York: Dept. of Classics. State University of New York 1985. 94 S. (Arethusa Monographs. 11.), in: Gnomon 59, 1987, 289–292.

    • Konrad Gaiser: Platone come scrittore filosofico. Saggi sull'ermeneutica dei dialoghi platonici, Neapel, Istituto Italiano per gli Studi Filosofici. 1984. 157 S. (Lezioni della Scuola di Studi Superiori in Napoli, 2), in: AAHG 40, 1987, 214–217.

    • Hermann Schmitz: Die Ideenlehre des Aristoteles. Band I: Aristoteles. 1. Teil: Kommentar zum 7. Buch der Metaphysik. XXII, 324 S.; 2. Teil: Ontologie, Noologie, Theologie. XIX, 605 S.; Band II: Platon und Aristoteles. XXVII, 610 S. Bonn: Bouvier 1985, in: Gnomon 60, 1988, 107–116.

    • Gisela N. Berns: Greek Antiquity in Schiller's "Wallenstein", Chapel Hill/London (The University of North Carolina Press) 1985; XI, 152 S., in: Arcadia. Zeitschrift für vergleichende Literaturwissenschaft 24, 1989, 90–95.

    • Nachruf Andreas Spira, in: Gnomon 77, 2005, 651-653.

    • Laudatio Hans Ulrich Gumbrecht, in: Die Marburger Geisteswissenschaften 1926 & 2009 (s.o. 2.), Heidelberg 2009, 15-27.