Austauschprogramme und Partneruniversitäten
| Der Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität
Marburg unterhält mit zahlreichen europäischen Universitäten im Rahmen
des LLP/Erasmus-Programms Austauschbeziehungen. Daneben existieren gute Kontakte zu Universitäten, mit denen zwar keine allgemeinen Austauschabkommen bestehen, die aber auf Anfrage grundsätzlich bereit sind, Marburger Studenten anzunehmen. Zwischen der Philipps-Universität Marburg und der Justus-Liebig-Universität Gießen besteht ein Kooperationsvertrag (Europa-Pol), der es den Studierenden des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg möglich macht, Austauschplätze der Justus-Liebig Universität Gießen im Rahmen des Erasmus-/Sokrates-Programms in Anspruch zu nehmen. Nähere Informationen hierzu erhalten Interessierte unter www.sokrates.uni-giessen.de oder bei den zuständigen Einrichtungen. Bei bereits fundierten Englischkenntnissen sollten vor allem auch die Universitäten berücksichtigt werden, die zwar im nicht englischsprachigen Ausland liegen, aber ihre Kurse wegen der internationalen Ausrichtung zu einem Großteil in englischer Sprache anbieten, was insbesondere an skandinavischen Universitäten (Helsinki, Oslo, Aarhus) der Fall ist. Dies bietet die Möglichkeit, neben Fachkenntnissen zusätzlich noch eine weitere Sprache erlernen zu können. Besonders zu erwähnen sind hierbei die Universitäten Osteuropas, etwa Ungarn (Pecs), Slowenien (Maribor) und Polen (Warschau), die sich traditionell auf mehrsprachige Vorlesungsprogramme spezialisiert haben. Studiumsrelevante Fragen beantwortet gerne die Auslandsstudienberatung im Dekanat. Alle Austauschprogramme fangen im September / Oktober an und enden im darauffolgenden Juni / Juli. Studenten, die im Rahmen des LLP/Erasmus-Programms ins Ausland gehen, erhalten einen kleinen Mobilitätszuschuss der EU über den DAAD. LLP/Erasmus-Studenten werden, wie dies häufig auch für andere Austauschprogramme zutrifft, von den Studiengebühren im Ausland befreit. Allerdings ist es trotz Abwesenheit notwendig, an der Philipps-Universität eingeschrieben zu bleiben - der Semesterbeitrag in Marburg ist also weiterhin zu zahlen. Informationen bezüglich möglicher Rückerstattungen erteilt der AStA. |

