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Terrakotten von Elis

Förderung: durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Projektleiterin: Prof. Dr. Heide Froning

MitarbeiterIn /AnsprechpartnerIn
Dr. Nina Zimmermann-Elseify

Terrakotte von Elis
Foto: Heide Froning-Kehler

Das Projekt betraf die Publikation der bei den griechischen Ausgrabungen 1965-1970 in Elis gefundenen Tonfiguren, die überwiegend aus dem Stadtgebiet stammen. Elis, die Hauptstadt des gleichnamigen antiken Staates in der nordwestlichen Peloponnes, erhielt überregionale Bedeutung dadurch, dass sie seit dem 5. Jahrhundert v.Chr. die administrative Kontrolle über das panhellenische Heiligtum Olympia und damit auch über die Olympischen Spiele ausübte.
Das Material umfasste neben matrizengeformten Terrakotten klassischer und hellenistischer Zeit auch Protomen und handgeformte Tonplastik des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr.

Literatur:
H. Froning, Die Terrakotten der antiken Stadt Elis (Wiesbaden 2010)

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