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Forschungsreisen des Zentrums


Das Zentrum für Konfliktforschung fördert und unterstützt verschiedene Forschungsreisen, zu denen Sie nachfolgend Informationen finden. 


Exkursion in den Kosovo: Sicherheitspolitik im internationalen Statebuilding (2015)

Kosovo

Vom 8. November bis 13. November 2015 fand im Rahmen eines Forschungsseminars zum Thema „Sicherheitspolitik im internationalen Statebuilding" eine Exkursion in den Kosovo statt. Die Gruppe besuchte verschiedene lokale und internationale Organisationen in der Hauptstadt Pristina sowie in der nördlich gelegenen Stadt Mitrovica, darunter die GIZ, das forum ZFD, Community Building Mitrovica und UN Women. Auf dem Programm standen außerdem ein
Workshop bei der Friedrich Ebert Stiftung zum Thema „The Prevailing Dominance of Security in Kosovo“ und ein Gespräch mit der kosovarischen Oppositionspartei „Lëvizja Vetëvendosje!“ (Movement for Self-Determination).
Die Forschungsreise wurde von Thorsten Bonacker, Werner Distler, Christian Braun und Maria Ketzmerick vom ZfK begleitet.

Studienexkursion nach Bosnien und Herzegowina: Sarajevo und Srebrenica (2014)

Exkursion Bosnien und Herzegowina 2014 (Bild)

Vom 29. Juni bis 5. Juli 2014 besuchte eine Gruppe von 17 Studierenden des Masterstudiengangs Friedens- und Konfliktforschung im Rahmen einer Exkursion unter der Leitung von Susanne Buckley-Zistel, Timothy Williams und Christian Braun die bosnischen Städte Sarajevo und Srebrenica. Thema der Exkursion war der Umgang mit der kriegerischen Vergangenheit der Region mit speziellem Fokus auf so genannte Transitional Justice Mechanismen, wie Gedenkstätten oder internationale Strafgerichtshöfe. Eingebettet war die Exkursion in ein Masterseminar, welches die TeilnehmerInnen sowohl theoretisch als auch inhaltlich auf die Themen der Exkursion vorbereitete.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Exkursion in Deutschlands Osten: Stasi-Verbrechen in der DDR und ihre Aufarbeitung (2013)

DDR_Ekxursion_pic

Im Kontext des Semianrs "DDR: Stasi-Verbrechen und ihre Aufarbeitung“ reiste die Forschungsgruppe, bestehend aus einem kleinen, multidisziplinären Kreis von Master-Studierenden der Friedens- und Konfliktforschung, der Soziologie und der Politikwissenschaft vom 8. bis zum 11. Juli 2013 nach Berlin und Leipzig.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Studienexkursion nach Bosnien und Herzegowina: Konfliktsensibele Entwicklungszusammenarbeit (2013)

Gruppenfoto BiH

Im Rahmen einer Studienexkursion reisten 13 Master-Studierende des Zentrums für Konfliktforschung vom 24. bis 29. Juli 2013 nach Bosnien und Herzegowina, um sich mit der Konfliktsituation des Landes, sowie der Frage "Wie kann Entwicklungszusammenarbeit nach einem Bürgerkrieg konfliktsensibel gestaltet werden?" auseinanderzusetzen.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Studienreise nach Polen: Der Umgang der polnischen Gesellschaft mir ihrem jüdischen Erbe (2012)

Foto Studienreise Polen

19 Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften haben sich gemeinsam mit drei Begleitpersonen während einer 10-tägigen Studienreise im Mai 2012 mit dem Umgang der polnischen Gesellschaft mit ihrem jüdischen Erbe beschäftigt. Die Reise führte nach Warschau, Auschwitz und Krakau.

Einen ausführlichen Bericht der Studienreise finden Sie hier.

Exkursion nach Bonn: Deutsche Friedens- und Entwicklungspolitik

Exkursion Bonn Poster

Für die Teilnehmer_innen des Seminars Friedens- und Entwicklungspolitik in Deutschland ging es für zwei Tage in die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn. Auf dem Programm standen zahlreiche Besuche bei Institutionen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, darunter das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Welthungerhilfe und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED).

In Fachgesprächen wurde insbesondere über den Nexus zwischen Frieden und Entwicklung gesprochen. Fragen die man sich stellte waren "Was hat Entwicklungszusammenarbeit mit Sicherheit zu tun?", "Welche Konsequenzen ergeben sich aus der in Mode gekommenen zivil-militärischen Zusammenarbeit in der EZ?", "Welche Rolle spielen die Aspekte Sicherheit und Frieden in den Projekten der Entwicklungszusammenarbeit?" usw.

Expertengespräche mit der Wissenschaft (Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung) als auch kompetente Gesprächspartner_innen in Organisationen der Zivilgesellschaften ermöglichten auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Deutschen Entwicklungspolitik. Auf einem Treffen mit Vertretern des Zivilen Friedensdienstes gab es ebenfalls interessante und aufschlussreiche Gespräche. (Autor: Raphael Nabholz)


Forschungsreise nach Bosnien-Herzegowina: Genealogie des Erinnerns (2011)

Bosnienreise

Im Rahmen des Seminars "Genealogie des Erinnerns im Spannungsverhältnis von Politik und Politisierung in Bosnien-Herzegowina und Ruanda" sind die TeilnehmerInnen dieses Jahr auf eine Studienreise nach Bosnien-Herzegowina gefahren. Mit dieser Reise wurde es den Studierenden ermöglicht einen direkten Theorie-Praxis-Transfer zu erwerben und einen ersten Einblick in die komplexen Problematiken einer Postkonfliktgesellschaft zu erhalten. Die Studienreise wurde finanziell von PROMOS unterstützt. 

Einen ausführlichen Reisebericht finden Sie hier


Studienreise deutscher Studierender nach Uganda und Studienreise ugandischer Studierender nach Deutschland

Forschungsreise Uganda

In einer zwölftägigen Studienreise, gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sowie dem Zentrum für Konfliktforschung, studierten die Marburger gemeinsam mit ugandischen Kommilitonen die Konfliktkonstellationen im Norden Ugandas und die derzeitigen Herausforderungen der Friedensentwicklung, unter anderem indem sie Partnerorganisationen des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) im nördlichen Uganda und ein Projekt der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) besuchten. 

So erhielten die Studierenden einerseits umfangreiche Einblicke in die Strategien und Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung auf unterschiedlichen Ebenen, und andererseits erfuhren sie durch Interviews mit Studierenden, Projektmitarbeitern und Schülern über gesellschaftliche und individuelle Probleme, die mit den gewaltsamen Konflikten in direktem oder indirektem Zusammenhang stehen. 

Drei Wochen später erfolgte der Gegenbesuch der ugandischen Studierenden (15. bis 27. Juli 2009), um die Ergebnisse des Ugandaaufenthaltes mit Vertretern staatlicher Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (Deutscher Entwicklungsdienst, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gruppe Friedensentwicklung sowie Auswärtiges Amt) zu diskutieren.

Die Presseerklärung zur Studienreise mit ausführlicheren Informationen finden Sie hier.

Den Vortrag zur Studienreise finden Sie hier.


Exkursion nach Den Haag: Promotionskolloquium (2011)

Bild Studienreise Den Haag

Im September 2011 reisten sieben Doktorandinnen im Rahmen des strukturierten Promotionsprogramms Transitional Justice von Anika Oettler und Susanne Buckley-Zistel nach Den Haag, um am Internationalen Strafgerichtshof und dem Jugoslawientribunale Gespräche mit Richtern und Mitarbeitern zu führen und Verhandlungen beizuwohnen. Wir bedanken uns bei PROMOS für die Förderung.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.


Exkursion nach Berlin: Erinnerungspolitik und Vergangenheitsaufarbeitung nach Genoziden (2011)

Berlin

Im Rahmen des Forschungsseminars „Erinnerungspolitik und Vergangenheitsaufarbeitung nach Genoziden“ unter der Leitung von Julia Viebach und Christian Braun unternahmen Studierende des Masters Friedens- und Konfliktforschung eine viertägige Studienreise nach Berlin, die Teil eines Ländervergleichs Bosnien-Deutschland-Ruanda war.


Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert: 30.08.2016 · Wuebbold

 
 
 
Zentrum für Konfliktforschung

Zentrum für Konfliktforschung, Ketzerbach 11, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-24444, Fax +49 6421/28-24528, E-Mail: konflikt@staff.uni-marburg.de

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