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Ketzerbach
Herzlich Willkommen

... auf den Seiten des Zentrums für Konfliktforschung. Das Zentrum ist eine zentrale und interdisziplinäre Einrichtung der Philipps-Universität Marburg. Es bietet neben Modulen für verschiedene Bachelor-Studiengänge einen deutschsprachigen Masterstudiengang und in Kooperation mit der University of Kent (Canterbury) einen englischsprachigen Masterstudiengang zur Friedens- und Konfliktforschung an. Forschungsprojekte am Zentrum beschäftigen sich unter anderem mit der Aufarbeitung schwerer Menschenrechtsverletzungen und Prozessen der Friedenskonsolidierung nach massiver Gewalt, mit Intergruppenkonflikten sowie mit der Politik Internationaler Administrationen in Nachkriegsgesellschaften. Aktuelle wissenschaftliche und politische Fragen werden darüber hinaus auch in der Ringvorlesung des Zentrums diskutiert, die jedes Semester stattfindet.

 

Neuigkeiten

 

Veröffentlichung des Buches "The Reparative Effects of Human Rights Trials" von Dr. Rosario Figari Layus

Lessons from Argentina

Veröffentlichung des Buchs: The Reparative Effects of Human Rights Trials

Geschrieben von: Dr. Rosario Figari Layus

Verlag: Routledge

 

Zum Buch:

Justice in domestic courts is one of the most prominent aims of victims seeking to obtain accountability for human rights violations. It is, however, also one of the most difficult to achieve. In many Latin American countries, as well as elsewhere, activists have put human rights prosecutions forward as a fundamental means to end impunity, build democracy, strengthen the rule of law and address victims’ rights. But there is still little knowledge about what actually happens when these judicial mechanisms are effectively put to work. Can prosecutions of mass human rights violations contribute to overcome the effects of state violence and impunity? Can trials enable meaningful reparative changes for victims in their local contexts? Analysing the human rights trials in Argentina established to prosecute those responsible for human rights violations during the military dictatorship, this book addresses how and why domestic prosecutions can operate as a means for reparation and contribute to dealing with the damage caused by crimes against humanity. Based on a series of interviews conducted with victims participating in these prosecutions, as well as with lawyers, prosecutors, judges and other relevant actors in five provinces of Argentina, this book will be of considerable interest to those studying and working in the interdisciplinary field of transitional justice and human rights. The PhD thesis on which this book was based was awarded with the 2016 Doctoral Studies Award of the Philipps University of Marburg in Germany.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  25.10.2017

Logo ZfK

Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 01.11.2017 bis 30.07.2018 die drittmittelfinanzierte Stelle (28 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen.

Die studentische Hilfskraft ist im Forschungsprojekt Globaler Flüchtlingsschutz und lokales Flüchtlingsengagement. Ausmaß und Grenzen von Agency in gemeindebasierten NGOs von Flüchtlingen (Gerda Henkel Stiftung, 2016-2018) von Dr. Ulrike Krause angesiedelt.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.


Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Wintersemester 2017/ 2018

RVL Plakat WS 2017 2018

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier.

Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.


23. 10. 2017 | PD Dr. Johannes M. Becker, Zentrum für Konfliktforschung, im Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies sowie Gabriele Borgemeister und Marita Gabrian, Initiative "200 nach Marburg":

                    "Relocation als Menschenrechtspflicht"


Zentrumskolloquium im Wintersemester 2017/2018

Zentrumskolloquium Wintersemester 2017 2018

Auch im kommenden Wintersemester wird das Zentrum für Konfliktforschung wieder das Forschungskolloquium veranstalten.

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/0030 in der Ketzerbach 11 statt.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier.

23. 10. 2017 | Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel, Zentrum für Konfliktforschung und Dr. Anne Menzel, Zentrum für Konfliktforschung:

                    "Anerkennung von sexualisierter Gewalt in Wahrheitskommissionen. Opferzuschreibungen und ihre gesellschaftlichen Implikationen in Zeiten des Übergangs"

 


 




Marburger AnthroLab: Kolumbien nach dem Friedensvertrag. Post-Vertrag, Post-Konflikt? Post-Gewalt?

Anthrolab Kolumbien
Das Marburger AnthroLab ist eine Vortrags- und Diskussionsreihe des Fachgebiets Kultur- und Sozialanthropologie und ein Laboratorium für kreativen, innovativen sowie kritischen Gedankenaustausch. In Kooperation mit dem Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung und dem Forschungsnetzwerk Envisioning Peace | Transforming Conflict widmet sich die Reihe im Wintersemester 2017/18 der aktuellen Situation in Kolumbien.

Ende 2016 wurde der Friedensvertrag zwischen FARC und kolumbianischer Regierung unterzeichnet, womit ein wichtiger Schritt in Richtung Frieden getan wurde. Wie aber gestaltet sich die Umsetzung des Abkommens? Welche Auswirkungen hat der Friedensprozess auf lokaler Ebene und wie wird er dort wahrgenommen? Welche Transformationen ergeben sich im Hinblick auf die Gewalt- und Konfliktdynamiken und die ihnen zu Grunde liegenden Prozesse? Bedeutet das Abkommen wirklich ein Ende der Gewalt oder entstehen jetzt andere Gewaltformen?

Die Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, um 18 Uhr c.t. im Hörsaal in der Deutschhausstr. 3, 1. OG statt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltungen finden Sie hier.

26. 10. 2017 | M.A. Philipp Naucke, Fachgebiet Kultur- und Sozialanthropologie Marburg:

                    "'Dieser Frieden wird uns nicht zugutekommen' - Perspektiven kolumbianischer Kleinbäuer_innen auf den aktuellen Friedensprozess"




konferenz von unten 2017 | 27. bis 29. Oktober 2017

Logo kvu
Vom 27. bis 29. Oktober 2017 findet zum zweiten Mal die konferenz von unten (kvu) statt.

Bei der kvu handelt es sich um eine interdisziplinär organisierte und offen angelegte studentische Konferenz, die von einer Gruppe Studierender des Masterstudiengangs Friedens- und Konfliktforschung in Marburg im Oktober 2015 ins Leben gerufen wurde. Sie macht es sich zum Ziel, sich aus einer kritischen Perspektive den komplexen und globalen Themen Gewalt, Krieg, Konflikt und Frieden anzunähern und dabei auch Raum für Ansätze zu bieten, die im gängigen Diskurs meist weniger berücksichtigt werden, wie z.B. feministische, postkoloniale oder kapitalismuskritische Perspektiven.

Weitere Informationen zur Konferenz, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

Weitere und ältere Mitteilungen finden Sie unter "Aktuelles".

 

Zuletzt aktualisiert: 16.10.2017 · Schiftne

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Zentrum für Konfliktforschung

Zentrum für Konfliktforschung, Ketzerbach 11, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-24444, Fax +49 6421/28-24528, E-Mail: konflikt@staff.uni-marburg.de

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