Ausgewählte Forschungsergebnisse aus dem "Marburger Hochbegabtenprojekt"
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Wild, K.-P. (1991). Identifikation hochbegabter Schüler. Lehrer und Schüler als Datenquellen. Heidelberg: Asanger.**
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Rost, D.H. (1991). Sonderklassen für besonders Begabte? Fördermaßnahmen für Grundschulkinder im Urteil von Eltern und Lehrenden. Die Deutsche Schule, 83, 51–67.*
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Rost, D.H. & Hanses, P. (1992). Spielzeugbesitz und Spielzeugnutzung bei hochbegabten Jungen und Mädchen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 24, 91–114.**
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Rost, D.H. (Hrsg.)(1993). Lebensumweltanalyse hochbegabter Kinder: Das Marburger Hochbegabtenprojekt. Göttingen: Hogrefe.**
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Rost, D.H. & Czeschlik, T. (1994). Beliebt und intelligent? Abgelehnt und dumm? Eine soziometrische Studie an 6500 Grundschulkindern. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 25, 170–176.**
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Rost, D.H. & Hanses, P. (1994). Besonders begabt: besonders glücklich, besonders zufrieden? Zeitschrift für Psychologie, 202, 379–403.**
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Tettenborn, A. (1996). Familien mit hochbegabten Kindern. Münster: Waxmann.**
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Rost, D.H. & Hanses, P. (1997). Wer nichts leistet, ist nicht begabt? Zur Identifikation hochbegabter Underachiever durch Lehrkräfte. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 24, 167–177.**
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Hanses, P. & Rost, D.H. (1998). Das „Drama“ der hochbegabten Underachiever – „Gewöhnliche“ oder „außergewöhnliche“ Underachiever? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 12, 53–71.**
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Rost, D.H. (2009). Hochbegabte und hochleistende Jugendliche. Befunde aus dem Marburger Hochbegabtenprojekt (2. Aufl.). Münster: Waxmann.**
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Freund-Braier, I. (2001). Hochbegabung, Hochleistung, Persönlichkeit. Münster: Waxmann.**
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Schilling, S.R. (2002). Hochbegabte Jugendliche und ihre Peers: Wer allzu klug ist, findet keine Freunde? Münster: Waxmann.**
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Schilling, S.R., Sparfeldt, J.R. & Rost, D.H. (2003). Familien mit hochbegabten Jugendlichen. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 17, 115–124.*
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Schütz, C. (2004). Leistungsbezogenes Denken hochbegabter Jugendlicher. Münster: Waxmann.**
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Pruisken, C. (2004). Interessen und Freizeitbeschäftigungen hochbegabter (Grundschul-) Kinder. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie; 18, 1–14.*
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Sparfeldt, J.R., Schilling, S.R. & Rost, D.H. (2004). Segregation oder Integration? Einstellungen potenziell Betroffener zu Fördermaßnahmen für hochbegabte Jugendliche. Report Psychologie, 29, 170–176.*
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Pruisken, C. (2005). Interessen und Hobbys hochbegabter Kinder. Formeln statt Fußball? Münster: Waxmann.**
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Pruisken, C. & Rost, D.H. (2005). Hochintelligent und besonders interessiert? Über Interessen und Hobbys hochbegabter Grundschulkinder. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 2, 100–112.**
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Buch, S.R., Sparfeldt, J.R. & Rost, D.H. (2006). Eltern beurteilen die Entwicklung ihrer hochbegabten Kinder. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 38, 53–61.*
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Sparfeldt, J.R., Schilling, S.R. & Rost, D.H. (2006). Hochbegabte Underachiever als Jugendliche und junge Erwachsene. Des Dramas zweiter Akt? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 20, 213–224.**
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Sparfeldt, J.R. (2006). Berufsinteressen hochbegabter Jugendlicher. Münster: Waxmann.**
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Wetzel, C. (2007). Soft Skills und Erfolg in Studium und Beruf. Eine vergleichende Studie von hochbegabten Studenten und Unternehmensberatern. Münster: Waxmann.**
* = pädagogische. bzw. psychologische Vorkenntnisse erforderlich
** = wissenschaftliche Literatur

