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Sprache und Kommunikation in Marburg studieren

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Foto: Rolf K. Wegst

Du möchtest die deutsche Sprache nicht nur nutzen, um dich zu verständigen, sondern mehr über ihre Entstehung, Erscheinungsformen, Anwendung und Vermittlung erfahren? Du hast Lust, in fremde Sprachen und Kulturen einzutauchen? Dann ist der Bachelorstudiengang Sprache und Kommunikation an der Uni Marburg genau das Richtige für dich!

Erfahre, welche Besonderheiten der Studiengang dir bietet und warum du genau diesen Studiengang in Marburg studieren solltest:

Vielfältige Inhalte und Lehre

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Foto: Rolf K. Wegst

Der interdisziplinäre Studiengang Sprache und Kommunikation bietet vielfältige Inhalte und Lernformate. Er gibt dir die Freiheit, ganz individuelle Schwerpunkte zu setzen – je nachdem, was dich besonders interessiert und wo es beruflich für dich hingehen soll.

Grundsätzlich gliedert sich das Studium in vier Bereiche:

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LinguistikLinguistik

    Im Bereich Linguistik geht es um die Grundlagen sprachlicher Strukturen. Dazu gehören Themen wie Grammatik, Syntax und Semantik, aber auch mündliche Kommunikation, Texttheorien sowie die Verschriftlichung von Lauten und Texten.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen FremdsprachenFremdsprachen

    Im Bereich Fremdsprachen verbesserst du deine Kenntnisse in Englisch und mindestens einer weiteren Fremdsprache. Dabei kannst du aus einer Vielzahl von Sprachen wählen – zum Beispiel Spanisch, Türkisch oder Persisch.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ProfilProfil

    Im Bereich Profil näherst du dich konkreten Berufsfeldern an, die dich interessieren. Du erfährst, wo und wie sich deine im Studium erworbenen Kenntnisse anwenden lassen. Außerdem kannst du dein linguistisches Wissen mit Inhalten aus anderen Fachbereichen kombinieren, indem du Module zum Beispiel in Psychologie, Soziologie oder Wirtschaftswissenschaften belegst.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen SchwerpunkteSchwerpunkte

    Im Bereich Schwerpunkte kannst du dich inhaltlich weiter spezialisieren. In Marburg steht dir hierzu eine Fülle an linguistischen Spezialthemen zur Auswahl. In der Neurolinguistik geht es beispielsweise um die Frage, wie das Gehirn Sprache verarbeitet. Die Pragmatik untersucht kontextabhängige und nicht-wörtliche Bedeutungen von Sprache. Und die Sprechwissenschaft nimmt die gesprochene Sprache z.B. hinsichtlich rhetorischer Fragen unter die Lupe.

Übrigens: Falls du noch unsicher bist oder dich angesichts der vielen Möglichkeiten nicht recht entscheiden kannst, ist es dir später noch möglich, deine Schwerpunkte zu wechseln, ohne dass daraus Nachteile für dich entstehen. Hier steht dir die Studienfachberatung gerne zur Seite.

Starke Praxis- und Forschungsorientierung

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Foto: Rolf K. Wegst

Der Studiengang Sprache und Kommunikation ist sehr praxisorientiert gestaltet. Was du hier lernst, wendest du direkt an. Oft werden in den Lehrveranstaltungen Bezüge zu aktuellen Ereignissen und Nachrichten, aber auch zu anderen Kulturen hergestellt. Das französische Küchenvokabular anhand selbstgebackener Kuchen kennenlernen? An der Uni Marburg sind die Lehrveranstaltungen lebendig!

Wichtiger Bestandteil des Studiums ist außerdem ein Praktikum, mit dem du frühzeitig Praxiserfahrungen – auch im Ausland – sammeln und Kontakte in die Arbeitswelt knüpfen kannst.

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Foto: Rolf K. Wegst

  Spannend sind zudem die zahlreichen Forschungsprojekte am Fachbereich, an denen du während des Studiums mitwirken kannst. Hierzu zählt unter anderem das in Deutschland einzigartige Forschungszentrum „Deutscher Sprachatlas“, das sich mit der Erforschung der modernen Regionalsprachen im Deutschen befasst. Oder der „Gesprächsgarten“, der den vielfältigen Diskurs zur Corona-Krise anhand von Audio-Installationen im Alten Botanischen Garten erfahrbar macht.

Das alles macht das Studium nicht nur abwechslungsreich, sondern sorgt auch dafür, dass du bestens für deine berufliche Zukunft aufgestellt bist.

Vielfältige Perspektiven

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Foto: Rolf K. Wegst

Ganz gleich, ob du schon eine konkrete Vorstellung hast, was du später beruflich machen möchtest, oder nur ungefähr weißt, welcher Bereich dich interessiert: Mit diesem Bachelor stehen dir zahlreiche Berufe in der ganzen Welt offen.

Sehr gute Studienbedingungen

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Foto: Felix Wesch

Die Uni Marburg bietet eine familiäre Atmosphäre und optimale Bedingungen für alle, die neu sind. Die Seminare sind oft klein, sodass die Lehrenden alle Studierenden gut betreuen und auf besondere Bedürfnisse eingehen können. Außerdem herrscht eine produktive Feedbackkultur und die Studierenden werden immer wieder in die Gestaltung der Lehrveranstaltungen einbezogen. Kurz: Man kennt sich, pflegt einen guten Kontakt und auch bei Fragen oder Schwierigkeiten findest du immer ein offenes Ohr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Studienberatung stehen dir ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite.

 Aber auch unter den Studierenden findet in Marburg schnell eine Vernetzung statt. Gleich zu Beginn deines Studiums gibt es die beliebte Orientierungswoche (OE-Woche), bei der du die Stadt und deine Mitstudierenden kennenlernst. Dazu gehören eine Einführungsveranstaltung, eine Führung in Gruppen zu den wichtigen Lehrstätten und verschiedene Kennenlernaktivitäten, die dir den Einstieg ins Studium erleichtern.

Internationales Flair

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Foto: Rolf K. Wegst

Eine Besonderheit des Studiengangs Sprache und Kommunikation ist seine Internationalität. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen studieren hier gemeinsam. Auch ein eigener Auslandsaufenthalt kann leicht ins Studium integriert werden – zum Beispiel über das Erasmus-Programm der EU oder ein Auslandspraktikum.

Studieren in Marburg

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Foto: Miriam Prüssner

„Marburg hat keine Uni, Marburg ist eine Uni“. Niemand, der sich für ein Studium in Marburg entscheidet, kommt um diesen Satz herum. Denn Marburg ist eine typische Studentenstadt: ungefähr ein Drittel der Marburgerinnen und Marburger sind Studierende. Das studentische Flair kontrastiert in angenehmer Weise mit dem historischen Stadtbild aus Schloss, Altstadt und Fachwerkhäusern. Die kompakte Lage Marburgs ermöglicht kurze Wege: Im Nu erreichst du deine Seminargebäude, die Mensa, die neue Universitätsbibliothek mit modernen Arbeitsplätzen oder eines von über 200 weiteren Uni-Gebäuden, die in der gesamten Stadt verteilt sind. Hier studierst du nicht anonym. Alltagsbegegnungen sind die Regel, wodurch du schnell Kontakte knüpfst und Freundinnen und Freunde findest.

Marburg ist einer der ältesten und traditionsreichsten Universitätsstandorte in Deutschland. Seit 1527 studieren hier junge Menschen aber nicht nur, sondern gehen auch ausgiebig feiern. Die lebhafte Kneipen- und Kulturszene in Marburg ist legendär – und die Preise günstig. In der Oberstadt, in die man am besten mit einem Aufzug fährt, reiht sich Kneipe an Kneipe: ob uriger Gewölbekeller, Cocktailbar oder Bars mit Live-DJs. Gemütlich picknicken und entspannen kannst du am besten auf den Lahnwiesen oder im Alten Botanischen Garten. Generell ist Marburg sehr naturnah und von Wäldern und einem grünen Umland umgeben. Außerdem bietet eine Vielzahl an kulturellen Angeboten jede Menge Abwechslung zum Studienalltag: Neben 130 Sportangeboten, einem Haus zum Musizieren, einem Orchester, einer Bigband und dem Chor der Uni gibt es rund 50 studentische Initiativen. Und noch ein Plus: Die Uni Marburg bietet ein sehr attraktives Semesterticket, mit dem du bis über Hessens Landesgrenzen hinaus, zum Beispiel bis Göttingen oder bis Mainz, fahren kannst.

Studieren in Zeiten von Corona

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Foto: Christina Mühlenkamp

Auch während der Corona-Pandemie bleibt die Philipps-Universität ein Ort des Austausches. Lehrveranstaltungen werden in einem hybriden Mix aus Online- und Präsenzformaten mit einem sicheren Infektionsschutzkonzept angeboten. Bibliotheken und PC-Pools sind – ebenfalls gut geschützt – offen. Eine universitätseigene digitale Lehr- und Lernplattform sowie Online-Serviceangebote der Studienberatung und studentische Unterstützungsangebote wie die Study Buddies helfen dir als Erstsemester durch den digitalen Studienalltag.

Alle Informationen zur Corona-Pandemie findest Du hier.

Das sagen unsere Studierenden

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Foto: Henrik Isenberg

 Sprache und Kommunikation macht

…offen    


„Sprache und Kommunikation macht offen. Man hat zwei große Bereiche in dem Studiengang. Einmal, die Linguistik, wodurch man die Sprache besser versteht. Auf der anderen Seite lernt man neue Sprachen und hat dadurch Zugang zu neuen Menschen und neuen Kulturen.“                              

Betty, studiert Sprache und Kommunikation im Bachelor

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Foto: Henrik Isenberg


Sprache und Kommunikation macht

... belesen

„Sprache und Kommunikation studieren in Marburg macht belesen, weil ich mich im Studium mit vielen verschiedenen Wissenschaftlern aus verschiedensten Epochen auseinandersetze, die alle unterschiedliche Meinungen vertreten. Und es macht großen Spaß, diese Meinungen miteinander zu vergleichen.“

Jan, studiert Sprache und Kommunikation im Bachelor

Kontakt und Beratung

Du hast Fragen zum Studiengang? Hier findest du deine Antworten!

Bewerbung

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Grafik: Colourbox

Du möchtest dich für den B.A. Sprache und Kommunikation bewerben? Dann hier entlang!

Der Studiengang startet immer zum Wintersemester und ist nicht zulassungsbeschränkt (kein NC).

Weitere Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen findest du hier.   

Mehr entdecken!

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Foto: Markus Farnung