Dr. Beatriz Arias Martin

Beatriz Arias Martin

Wiss. Mitarbeiterin

Kontaktdaten

+49 6421 28-23595 +49 6421 28-26559 beatriz.ariasmartin@staff 1 Gutenbergstraße 18
35032 Marburg
G|01 Institutsgebäude (Raum: 02011 bzw. +2011)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Psychologie (Fb04) AG Persönlichkeit und Diagnostik Psychologische Diagnostik

Berufliche Schwerpunkte 

Diplom-Psychologin, Schwerpunkt Diagnostik
Psychologische Sachverständige - Kriminalprognose
Systemische Beraterin (DGSF)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsschwerpunkteForschungsschwerpunkte

    - Diagnostisches Vorgehen bei Kriminalprognosen
    - Erfassung kriminalprognostisch relevanter Persönlichkeitsmerkmale im Selbstbericht

    - Vereinbarkeit psychologischer Diagnostik und systemischer Haltung
    - Standardisierbarkeit systemischer Methoden

    - Entwicklung eines computergestützten Verfahrens zur Erfassung der Konzentration bei Erwachsenen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LebenslaufLebenslauf

    Curriculum Vitae

    Ausbildung und beruflicher Werdegang

    2021 PCL-R-Zertifizierung
    2021 Case-Managerin in der forensischen Psychiatrie - hochgesicherte Station
    2019 Fortbildung "Arbeit mit Emotionen in der systemischen Beratung und Therapie" am Praxis-Institut für systemische Beratung, Hanau
    2017 - 2019 Beraterin in der Krisen- und Lebensberatung im Haus der Volksarbeit e.V., Frankfurt
    2017 - 2019 Ausbildung Systemisches Arbeiten am Praxis-Institut für systemische Beratung, Hanau
    seit 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit überwiegender Lehrtätigkeit in unbefristetem Dienstverhältnis in der Abteilung Psychologische Diagnostik der Philipps-Universität, Marburg
    2008 - 2009 Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Eingangs-, Verlaufs- und Abschlussdiagnostik im hessischen Jugendstrafvollzug“
    seit 2005 Rechtspsychologische Gutachterin mit Schwerpunkt Kriminalprognose im Jugend- und Heranwachsendenstrafvollzug sowie Frauenvollzug, Hessen*
    2005 - 2010 Promotion (Dr. phil.), Justus-Liebig-Universität, Gießen
    2004 - 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte in der Abteilung Psychologische Diagnostik der Justus-Liebig-Universität, Gießen
    2001 - 2004 Hauptstudium der Psychologie (Diplom), Justus-Liebig-Universität Gießen
    1998 - 2001 Grundstudium der Psychologie (Vordiplom), Universität Osnabrück

    *Gutachtertätigkeit als externe Sachverständige

    seit 2005 Insgesamt über 100 eigene sowie über 50 supervidierte Legal-/Sozialprognosebegutachtungen für Justizvollzugsanstalten
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Tätigkeit in der akademischen SelbstverwaltungTätigkeit in der akademischen Selbstverwaltung

    seit 2021 Mitglied im Frauen- und Gleichstellungsrat
    Mitglied der Gleichstellungskommission
    2021 Mitglied der Berufungskommission W2-Professur Psychologische Begutachtung mit Schwerpunkt Rechtspsychologie
    01.2021 Mittelbauvertreterin bei der Begehung der Akkreditierungskommission des neuen Masterstudiengangs
    seit 2020 Mitglied der Bachelor- und Master-Kommission
    2012 - 2021 Mitglied der Kommission „Qualitätssicherung in der Lehre“ Konzeption eines Lehr-Wikis (https://www.online.uni-marburg.de/lehrwiki) Organisation der „Woche der Lehre“
    2004 - 2009 Organisation und Pflege der psychologischen Testothek der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie Beratung der Entleiher
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LehrtätigkeitLehrtätigkeit

    seit 2012

    Testtheorie und Testkonstruktion, 3-stündige Übung im 3. Fachsemester

    Psychologisch-diagnostische Testverfahren, 2-stündige Übung im 4. Fachsemester

    Gesprächsführungstechniken, psychodiagnostisches Interview und Verhaltens-beobachtung, 3-stündige Übung im 5. Fachsemester

    Der diagnostische Prozess in Anwendungsfeldern – Kriminalitätsrückfallprognose, 2-stündiges Seminar im 7. Fachsemester

    Gutachtenerstellung, 3-stündige Übung im 9. bzw. 10. Fachsemester

    2004 - 2009

    Psychodiagnostische Testverfahren, 2-stündige Vorlesung sowie 2-stündige Übung

    Simulation und Dissimulation, 2-stündiges Seminar

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Betreute AbschlussarbeitenBetreute Abschlussarbeiten

    2021

    Koch, O. (B.Sc). Über das Verhältnis systemischen Denkens und Forschens zur Psychologie - ein theoretischer Zugang.

    Wiese, J. (B.Sc.). Das gehört sich nicht! Sört mich das? - Eine Untersuchung übr die Zusammenhänge von Psychopathie, Normakzeptanz und Normsensitivität.

    Schlichting, N. (B.Sc).

    2020

    Müller, C. (B.Sc.). Konstruktion und erste Validierung eines Fragenbogens zur Erfassung der Emetophobie.

    2019

    Grunicke, M.C. (B.Sc.). Psychopathie oder der normale jugendliche Wahnsinn? Eine erste Überprüfung der Anwendbarkeit des Psychopathic Personality Inventory-Revised (PPI-R) bei Jugendlichen.

    Hart, A. (B.Sc.). Validierung des Psychopathie Inventars für Jugendliche + (PPI-J+) mittels LSI-R an einer Stichprobe inhaftierter Jugendlicher der JVA Rockenberg.

    Rudolph, K. (B.Sc.). Validierung des Psychopathie Inventars für Jugendliche + (PPI-J+) mittels LSI-R an einer Stichprobe inhaftierter Jugendlicher der JVA Rockenberg.

    Wins, B. (B.Sc.). Überprüfung der Verfälschbarkeit eines Selbstrating-Verfahrens zur Erfassung psychopathischer Persönlichkeitseigenschaften im Jugend- und Heranwachsendenalter.

    Roth, L. (M.Sc.). Validierung des Psychopathieinventars für Jugendliche und junge Erwachsene (PPI-J+) anhand des Persönlichkeitsinventars für DSM 5 (PID-5).

    2018

    Rücknagel, S. (M.Sc.). Wer erhält eine sozialtherapeutische Behandlung im Land Berlin? Analyse von Risiko- und Schutzfaktoren und deren Bedeutung für die Verlegungspraxis von Sexualstraftätern.

    Pauly, L. (B.Sc.). Psychopathie und Faking Good: Die Vorhersagbarkeit und Korrektur von gefälschtem Antwortverhalten im Psychopathie Inventar Jugend + (PPI-J+) durch Soziale Erwünschtheit.

    2017 Hoydem, A. (B.Sc.). Psychopathie in der Normalpopulation – Unterscheidung von Jugendlichen anhand von psychopathietypischen Persönlichkeitseigenschaften.
    2016

    Rücknagel, S. (B.Sc.). Der Zusammenhang zwischen kriminogenen Merkmalen, Persönlichkeitsakzentuierungen und Dunkelfelddelinquenz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

    Deutsch, K. (M.Sc.). Psychopathie und Moral – Eine empirische Untersuchung zur Validierung der revidierten Fassung des Persönlichkeitsinventars zur Erfassung von Risikofaktoren an einer Stichprobe jugendlicher und heranwachsender Strafgefangener.

    2015

    Deutsch, K. (B.Sc.). Validierung des Persönlichkeitsinventars zur Erfassung kriminogener Risikofaktoren mittels PCL:YV an einer Stichprobe jugendlicher und heranwachsender Strafgefangener.

    Wielvers, (D). Jugendliche im Strafvollzug – Unterscheidung von Strafgefangenen anhand von kriminologisch relevanten Persönlichkeitseigenschaften.

    Löwenstein, M. (D). Validierung des Persönlichkeitsinventars zur Erfassung von Risikofaktoren (PER) an einer Stichprobe inhaftierter Jugendlicher.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Arias Martín, B. (2020). Sind psychologische Diagnostik und systemisches Denken vereinbar. Kontext. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG. 51 (4), 336-353.

    Funsch, K. & Arias Martín, B. (2017). Differentieller Konzentrationstest für Kinder (DKT-K). Computergestütztes Verfahren. Göttingen: Hogrefe-Testsysteme.

    Arias Martín, B. (2011). Persönlichkeitsinventar zur Erfassung von Risikofaktoren (PER): Konstruktion und empirische Überprüfung des modular aufgebauten Verfahrens zur Erfassung persönlichkeitsbedingter kriminogener Merkmale. Hamburg: Dr. Kovac.

    Funsch, K., Arias Martín, B. & Halder-Sinn, P. (2011). Differentieller Konzentrationstest für Kinder (DKT-K) Entwicklung und empirische Überprüfung eines computergestützten Verfahrens zur Erfassung der längerfristigen Konzentrationsfähigkeit. Diagnostica, 57 (1), 2-16.

    Arias Martín, B., Halder-Sinn, P., Funsch, K. & Rindfleisch, H. (2008). Die deutsche Version des Psychopathic Personality Inventory (PPI). Psychometrische Eigenschaften und Validierung der autorisierten deutschsprachigen Übersetzung. Diagnostica, 54 (1), 16-29.

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