Modulhandbuch für den Studiengang Psychologie, B.Sc.
In diesem Modulhandbuch sind die im Rahmen des Studiengangs Psychologie, B.Sc. der Philipps-Universität Marburg angebotenen Module gemäß § 6 der Prüfungsordnung näher beschrieben (siehe auch den Studienverlaufsplan). Es beinhaltet Pflicht- und Wahlpflichtmodule sowie ein Abschlussmodul (die "Bachelorarbeit").
Zentrale Elemente eines Moduls sind die darin vorgesehenen Lehrveranstaltungen. Für den Besuch der Lehrveranstaltungen und ihre Vor- und Nachbereitung werden Leistungspunkte (LP) vergeben. Die Veranstaltungsleiterin bzw. der Veranstaltungsleiter gibt zu Beginn des Semesters oder der Veranstaltung Details bekannt, die die Durchführung der Veranstaltung betreffen (z.B. Veranstaltungstermine, behandelte Themen, verwendete Literatur, zu erbringende Studienleistungen, Teilnahmevoraussetzungen und -bedingungen etc.).
In dem vorliegenden Modulhandbuch sind für jedes Modul (a) die zu vergebenden Leistungspunkte und Semesterwochenstunden (SWS), (b) der Verpflichtungsgrad und die Niveaustufe, (c) die Inhalte und Qualifikationsziele, (d) die verwendeten Lehr- und Lernformen bzw. die vorgesehenen Veranstaltungstypen (inklusive ggf. Hinweise zur Anmeldung), (e) der Arbeitsaufwand (in Form von Leistungspunkten), (f) die üblicherweise vorgesehene Lehr- und Prüfungssprache, (g) allgemeine Voraussetzungen für die Teilnahme, (h) die Verwendbarkeit des Moduls, (i) allgemeine Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten, (j) Richtlinien bezüglich der Vergabe von Noten, (k) die Dauer des Moduls, (l) die Häufigkeit, mit der das Modul angeboten wird, (m) der Beginn des Moduls und (n) die Verantwortlichkeit für das Modul beschrieben.
Das Modulhandbuch beinhaltet über diejenigen Module, die im Rahmen des Studiengangs Psychologie, B.Sc. angeboten werden, hinaus noch Beschreibungen der Exportmodule. Der Modulexport in andere Fachbereiche bzw. Studiengänge wird in gesonderten Vereinbarungen zwischen den Fachbereichen geregelt.
Die Prüfungsordnung ergänzt und verweist häufig auf die Allgemeinen Bestimmungen für Bachelorstudiengänge. Auf diese wird ebenfalls in den Modulbeschreibungen verwiesen.
Das Modulhandbuch steht Ihnen auch als pdf zur Verfügung (gültig ab 01.10.12; ältere Version: 01.10.11-30.09.12).
Übersicht
Modulkürzel
-
Pflichtbereich (ohne Abschlussmodul):
B-KJ1, B-KP1, B-NP1, B-WP1
B-KJ2, B-KJ3
B-KP2, B-KP3
B-NP2, B-NP3
B-WP2, B-WP3
B-AG, B-BMP, B-FP, B-PV
B-BPR1, B-BPR2, B-BPR3
B-KJ1, B-KP1, B-NP1, B-WP1, B-AG, B-BMP, B-FP, B-PV
B-BS1, B-BS2, B-EK1, B-EK2, B-VGP1, B-VGP2
Importmodule
B-BA
B-BP, B-SP, B-EP, B-WKS, B-LME, B-PP, B-EAO, B-EKP, B-EPG
EB-EPF, EB-BP, EB-SP, EB-EP, EB-WKS, EB-LME, EB-PP, EB-EAO, EB-EKP, EB-EPG
EB-EPFBP, EB-EPFSP, EB-EPFEP, EB-EPFWKS, EB-EPFLME, EB-EPFPP, EB-EPFEAO, EB-EPFEKP, EB-EPFEPG
Modulbezeichnung (Kürzel und Titel)
Pflichtbereich (ohne
Abschlussmodul) (für Studierende des Studiengangs Psychologie,
B.Sc.)
Alle Module müssen absolviert werden.
- B-ESP: Einführung in das Studium der Psychologie
- B-MP1: Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie und in die Versuchsplanung
- B-MP2: Statistik
- B-MP3: Versuchsplanung und Versuchsauswertung
- B-MP4: Multivariate Verfahren
- B-TTK: Testtheorie und Testkonstruktion
- B-PD1: Grundlagen und Anwendungsfelder der Psychologischen Diagnostik
- B-PD2: Methoden der Psychologischen Diagnostik
- B-DE: Diagnostik und Evaluation
- B-EXP: Experimentalpraktikum
- B-BP: Biologische Psychologie
- B-SP: Sozialpsychologie
- B-VBS: Vertiefung in Biologischer Psychologie und in Sozialpsychologie
- B-EP: Entwicklungspsychologie
- B-WKS: Wahrnehmung, Kognition und Sprache
- B-VEW: Vertiefung in Entwicklungspsychologie und in Wahrnehmung, Kognition und Sprache
- B-LME: Lernen, Motivation und Emotion
- B-PP: Persönlichkeitspsychologie
- B-VLP: Vertiefung in Lernen, Motivation und Emotion und in Persönlichkeitspsychologie
- B-EAO: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie
- B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie
- B-EPG: Einführung in die Pädagogische Psychologie
- B-ENP: Einführung in die Neurowissenschaftliche Psychologie
- B-BM: Beratung und Mediation
Wahlpflichtbereich 1 (für Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc.)
2 aus 4 Modulen sind zu wählen.
- B-KJ1: Vertiefung in Pädagogischer Psychologie
- B-KP1: Erkennen psychischer Erkrankungen
- B-NP1: Neurowissenschaftliche Psychologie: Grundlagenvertiefung und Methoden
- B-WP1: Wirtschaftspsychologie
Wahlpflichtbereich 2 (für Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc.)
2 aus 4 Bereichen sind zu wählen.
Wahlpflichtbereich 2a
- B-KJ2: Grundlagen der klinischen Kinder- und Jugendpsychologie
- B-KJ3: Diagnostik und Intervention im pädagogischen und klinischen Kontext
Wahlpflichtbereich 2b
Wahlpflichtbereich 2c
- B-NP2: Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie I
- B-NP3: Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie II
Wahlpflichtbereich 2d
- B-WP2: Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie
- B-WP3: Organisations- und Personalpsychologie
Wahlpflichtbereich 3 (für Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc.)
1 aus 4 Modulen ist zu wählen.
- B-AG: Aggression und Gewalt
- B-BMP: Beratung, Mediation, Prävention
- B-FP: Forschen und Publizieren in der Psychologie
- B-PV: Psychosomatik und Verhaltensmedizin
Wahlpflichtbereich 4 (für Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc.)
Insgesamt 30 LP sind zu erbringen.
Wahlpflichtbereich 4a
1 aus 3 Modulen ist zu wählen.
Wahlpflichtbereich 4b
Bis zu 2 weitere Module aus Wahlpflichtbereich 1 und/oder 3 können gewählt werden.
Wahlpflichtbereich 4c
Bis zu 2 Module können gewählt werden.
- B-BS1: Besondere Schlüsselqualifikationen I
- B-BS2: Besondere Schlüsselqualifikationen II
- B-EK1: Erweitertes Kompetenzspektrum I
- B-EK2: Erweitertes Kompetenzspektrum II
- B-VGP1: Vertiefung in den Grundlagen der Psychologie I
- B-VGP2: Vertiefung in den Grundlagen der Psychologie II
Wahlpflichtbereich 4d
Bis zu 2 Importmodule können gewählt werden.
Abschlussmodul (für Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc.)
Das Modul muss absolviert werden.
Exportwahlpflichtbereich 1 (für Studierende anderer Studiengänge)
Aus folgenden 9 Originalmodulen (siehe Pflichtbereich) ist je nach Vereinbarung zu wählen: B-BP, B-SP, B-EP, B-WKS, B-LME, B-PP, B-EAO, B-EKP, B-EPG.
Exportwahlpflichtbereich 2 (für Studierende anderer Studiengänge)
Aus den 10 Modulen ist je nach Vereinbarung zu wählen.
- EB-EPF: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden
- EB-BP: Biologische Psychologie
- EB-SP: Sozialpsychologie
- EB-EP: Entwicklungspsychologie
- EB-WKS: Wahrnehmung, Kognition und Sprache
- EB-LME: Lernen, Motivation und Emotion
- EB-PP: Persönlichkeitspsychologie
- EB-EAO: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie
- EB-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie
- EB-EPG: Einführung in die Pädagogische Psychologie
Exportwahlpflichtbereich 3 (für Studierende anderer Studiengänge)
Aus den 9 Modulen ist je nach Vereinbarung max. 1 Modul zu wählen.
- EB-EPFBP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Biologische Psychologie
- EB-EPFSP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Sozialpsychologie
- EB-EPFEP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie
- EB-EPFWKS: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Wahrnehmung, Kognition und Sprache
- EB-EPFLME: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Lernen, Motivation und Emotion
- EB-EPFPP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Persönlichkeitspsychologie
- EB-EPFEAO: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie
- EB-EPFEKP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Klinische Psychologie
- EB-EPFEPG: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Pädagogische Psychologie
Pflichtbereich (ohne Abschlussmodul)
B-ESP: Einführung in das Studium der Psychologie
Modulbezeichnung:
B-ESP: Einführung in das Studium der Psychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Eine Übung (B-ESP-Übung) dient der Vermittlung von Kenntnissen zur inhaltlichen Gliederung von Referaten, schriftlichen Arbeiten sowie multimedialen Präsentationen, zur PC-gestützten Literatursuche, zur Nutzung von Angeboten des E-Learning und von webbasierten Werkzeugen zur Unterstützung der Studiumsadministration. Außerdem sollen die Studierenden an verschiedenen empirischen Studien als Versuchsperson teilnehmen, um so empirisch-experimentelles Arbeiten aus der Sicht der Versuchsperson zu erleben.
Darüber hinaus werden in "experimentellen Demonstrationen" (B-ESP-Praktikum) Phänomene, Methoden und Forschungsergebnisse der Psychologie unter aktiver Teilnahme der Studierenden exemplarisch illustriert bzw. praktisch erschlossen.
Qualifikationsziele:
In diesem Modul erwerben die Studierenden elementare Voraussetzungen, um empirische Projekte unter Anleitung in allen Schritten von der Planung, Datenerhebung, Auswertung bis zur Interpretation und Dokumentation durchführen zu können.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, die ihnen zur Verfügung stehende Infrastruktur des Fachbereichs und der Universität (Bibliothek, Lernplattform etc.) zweckmäßig zu nutzen. Sie können schriftliche Arbeiten und Referate formal korrekt gestalten bzw. vortragen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Übung (2 SWS) und ein Praktikum (2 SWS)
Arbeitsaufwand:
- Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Teilnahme an psychologischen Studien: 1 LP
- Durchführung der experimentellen Demonstrationen: 3 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 1. und 2. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Portfolio (Dokumentensammlung), das die Nachweise über 14 erfolgreich absolvierte experimentelle Demonstrationen enthalten muss
Modulprüfung:
Portfolio (Dokumentensammlung), das die Nachweise über die Teilnahme an psychologischen Studien (in einem Umfang, der 1 LP entspricht) und erfolgreich absolvierte Übungsaufgaben (in einem Umfang, der 1 LP entspricht) im Rahmen der Übung enthalten muss
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
zwei Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der
Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie
entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-ESP:
Im Rahmen der Modulprüfung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 20 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-EXP.
B-MP1: Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie und in die Versuchsplanung
Modulbezeichnung:
B-MP1: Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie und in die Versuchsplanung
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-MP1a-Vorlesung) vermittelt einen Überblick über die psychologischen Teildisziplinen (Grundlagen- und Anwendungsdisziplinen), über disziplinspezifische typische psychologische Fragestellungen (Zusammenhänge, Unterschiede, Veränderung) und Varianzquellen (Personen, Situationen, Messzeitpunkte) und ihre methodischen Herangehensweisen (Feld- vs. Laborstudie, Fragebogenstudien, Experimente, Beobachtungsstudien etc.). Außerdem werden wissenschaftstheoretische Grundlagen und Paradigmen sowie ethische Aspekte des psychologischen Forschens behandelt.
Eine weitere Vorlesung (B-MP1b-Vorlesung) führt in die Grundlagen des Hypothesentestens ein und behandelt Gütekriterien empirischer Untersuchungen, interne und externe Validität, Operationalisierung und Methoden der Datengewinnung, Versuchsplanarten, Störvariablen, Methodenartefakte und Stichprobenumfangsplanung.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale Grundbegriffe der Methodologie und der Wissenschaftstheorie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Methoden der Datengewinnung in der Psychologie und ihre Anwendung in den unterschiedlichen psychologischen Teildisziplinen. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen und zu grundlegenden Versuchsplänen sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten, für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen und für Chancen und Grenzen quantitativer (und - einführend - qualitativer) Methoden der Datengewinnung und Datenauswertung.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, inhaltliche Fragestellungen auf konkrete Untersuchungsdesigns zu übertragen und empirische Hypothesen zu generieren.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 1. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-MP1:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-EXP sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-MP3.
B-MP2: Statistik
Modulbezeichnung:
B-MP2: Statistik
Leistungspunkte:
12 LP, 9 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-MP2a-Vorlesung) behandelt messtheoretische Grundlagen, univariate Deskriptivstatistik, Grundlagen der Inferenzstatistik (Parameterschätzung, statistische Tests), bivariate Deskriptivstatistik und einfache Regressionsanalyse. In der zugehörigen Übung (B-MP2a-Übung) werden diese Themen vertieft und anhand realer Datensätze (z.B. mit Hilfe von SPSS) veranschaulicht.
Eine zweite Vorlesung (B-MP2b-Vorlesung) behandelt statistische Tests für Unterschieds-, Veränderungs- und Zusammenhangshypothesen, konkrete inferenzstatistische Verfahren zur Auswertung ein- und mehrfaktorieller Pläne (inkl. Messwiederholung) und deren nicht-parametrische Entsprechungen. In der zugehörigen Übung (B-MP2b-Übung) werden diese Verfahren anhand realer Datensätze veranschaulicht und der Umgang mit geeigneter Analysesoftware (z.B. SPSS) geübt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen zentrale Begriffe, grafische Methoden und statistische Koeffizienten zur Beschreibung von Daten kennen. Sie erwerben Kenntnisse über die Grundlagen und Anwendungspraxis beim Testen empirischer Hypothesen auf inferenzstatistischer Basis. Sie eignen sich Wissen über unterschiedliche inferenzstatistische Verfahren, deren Voraussetzungen, Anwendbarkeit und Passung auf empirische Fragestellungen an.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, diese Verfahren auf reale Fragestellungen und Datenmaterial anzuwenden. Sie sind fähig, die Ergebnisse dieser Verfahren korrekt zu interpretieren, und sie können begründete Entscheidungen für die Wahl eines Verfahrens (z.B. parametrisch vs. nonparametrisch) treffen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (B-MP2a-Vorlesung: 2 SWS; B-MP2b-Vorlesung: 3 SWS) und zwei Übungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für die B-MP2b-Übung ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 3 LP
- Übungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 1. und 2. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
zwei Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-MP2:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-EXP sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-MP4, B-TTK, B-PD1 und B-PD2.
B-MP3: Versuchsplanung und Versuchsauswertung
Modulbezeichnung:
B-MP3: Versuchsplanung und Versuchsauswertung
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-MP3-Vorlesung) behandelt mehrfaktorielle Pläne, Pläne mit Messwiederholungen bzw. intraindividueller Bedingungsvariation, quasi-experimentelle Pläne, Designfragen in der Evaluationsforschung, varianzanalytische Auswertungsmethoden einschließlich Kontrastanalyse.
Ergänzend dazu beschäftigt sich ein Seminar (B-MP3-Seminar) mit dem Lesen und methodenkritischen Bewerten psychologischer Originalarbeiten. Das Seminar gibt eine Einführung in die Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens und Publizierens („peer-review“-System, Forschungsförderung, Sicherung „guter wissenschaftlicher Praxis“).
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erlangen Kenntnisse über komplexere experimentelle und quasi-experimentelle Versuchspläne und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Sie wissen um die fachpolitischen und organisatorischen Hintergründe von Veröffentlichungen in psychologischen Fachzeitschriften („peer-review“-System etc.).
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Störhypothesen und Alternativinterpretationen zu antizipieren und entsprechende Lösungen zu generieren. Sie können wissenschaftliche Originalarbeiten (insbesondere deren „Methodenteile“) lesen und bewerten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Seminar ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie und in die Versuchsplanung (B-MP1)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 2. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-MP3:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-EXP.
B-MP4: Multivariate Verfahren
Modulbezeichnung:
B-MP4: Multivariate Verfahren
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-MP4-Vorlesung) behandelt multiple Regressionsanalyse (mit kontinuierlichen und kategorialen Prädiktoren einschl. Codiervariablen), Modellierung von Mediations- und Moderationshypothesen, exploratorische und konfirmatorische Faktorenanalyse, Mehrebenenmodelle und einfache Strukturgleichungsmodelle.
In einem zugehörigen Seminar (B-MP4-Seminar) werden spezielle Themen aus der Familie der multivariaten Analyseverfahren vertieft und anhand realer Datensätze veranschaulicht.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen die Grundlagen multivariater Datenanalyse und ihrer statistischen Implikationen und Phänomene (z.B. Redundanz, Suppression) kennen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über die Fähigkeit, komplexe Unterschieds-, Zusammenhangs- und Veränderungshypothesen auf entsprechende Modelle zu übertragen. Sie sind in der Lage, multivariate Verfahren anzuwenden und die Ergebnisse (einschl. der Ergebnisse der jeweiligen inferenzstatistischen Tests) korrekt zu interpretieren.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Seminar ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Statistik (B-MP2)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 3. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-MP4:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-DE.
B-TTK: Testtheorie und Testkonstruktion
Modulbezeichnung:
B-TTK: Testtheorie und Testkonstruktion
Leistungspunkte:
6 LP, 5 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-TTK-Vorlesung) behandelt Grundlagen der klassischen Testtheorie (Objektivität, Reliabilität, Validität, Nebengütekriterien) und Schritte der Testkonstruktion (Itemgenerierung, Itemauswahl, Prüfung der Reliabilität und Validität). Sie führt außerdem in die Item-Response-Theorie ein (Latent-Trait-Modelle mit dichotomem Antwortmodus, Latent-Class-Analysis).
In einer zugehörigen Übung (B-TTK-Übung) werden Schritte im Rahmen der Testkonstruktion am konkreten Beispiel eingeübt. Item-, Reliabilitäts- und Strukturanalysen werden durchgeführt und deren Ergebnisse interpretiert.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen über testtheoretische Modelle sowie Schritte der psychologischen Testkonstruktion.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Schritte der Testkonstruktion selbst durchzuführen und die Qualität bestehender Testverfahren anhand ihrer Gütekriterien und ihres Konstruktionsprinzips zu beurteilen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und eine Übung (3 SWS)
Anmeldung:
Für die Übung ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung) und Studienleistung: 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Statistik (B-MP2)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 3. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Im Rahmen der Übung ist in Gruppenarbeit ein Test zu konstruieren
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-TTK:
Das Modul ist empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-PD1 und B-PD2.
B-PD1: Grundlagen und Anwendungsfelder der Psychologischen Diagnostik
Modulbezeichnung:
B-PD1: Grundlagen und Anwendungsfelder der Psychologischen Diagnostik
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-PD1a-Vorlesung) behandelt organisatorische, ethische und rechtliche Rahmenbedingungen der Psychologischen Diagnostik sowie die Gewinnung diagnostischer Informationen (Prinzipien sowie Vor- und Nachteile einzelner Verfahrenstypen wie Interview, Verhaltensbeobachtung und -beurteilung, Leistungs- und Persönlichkeitstests, projektive Verfahren, apparative und computergestützte Verfahren). Außerdem werden Anwendungen der Verfahren bei Fragestellungen in verschiedenen Berufsfeldern besprochen.
Eine zweite Vorlesung (B-PD1b-Vorlesung) behandelt die Verwertung diagnostischer Informationen zu einem diagnostischen Urteil (diagnostische Urteilsbildung), Grundlagen der Erstellung psychologischer Gutachten und diagnostische Urteilsbildung und Begutachtung in verschiedenen Berufsfeldern.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen diagnostische Verfahren, deren Qualitätskriterien und rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz diagnostischer Verfahren in wichtigen Anwendungsgebieten kennen. Sie erwerben Kenntnisse hinsichtlich der Prinzipien diagnostischer Urteilsbildung und kennen nach erfolgreichem Abschluss des Moduls die Grundlagen der Gutachtenerstellung. Sie verfügen dann außerdem über eine Kenntnis der diagnostischen Fragestellungen in wichtigen Anwendungsgebieten sowie des Vorgehens zu ihrer Beantwortung.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Statistik (B-MP2)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Persönlichkeitspsychologie (B-PP)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Testtheorie und Testkonstruktion (B-TTK)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 4. und 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
zwei Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-PD1:
Das Modul ist empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-DE.
B-PD2: Methoden der Psychologischen Diagnostik
Modulbezeichnung:
B-PD2: Methoden der Psychologischen Diagnostik
Leistungspunkte:
6 LP, 5 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
In einer Übung (B-PD2a-Übung) werden ausgewählte Testverfahren vorgestellt und kritisch bewertet. Einzelne Verfahren werden durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse werden in Form von Kurzgutachten dargestellt.
Eine zweite Übung (B-PD2b-Übung) beschäftigt sich mit der Planung, Durchführung und Auswertung von diagnostischen Gesprächen und Verhaltensbeobachtungen.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden vertiefen Kenntnisse spezieller Testverfahren sowie von Verfahren zur Verhaltensbeobachtung und von Interviewverfahren. Sie lernen einzelne Untersuchungsergebnisse in Form von Kurzgutachten sprachlich angemessen darzustellen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über praktische Fertigkeiten in verschiedenen Formen der psychologischen Gesprächsführung. Sie können Test- und Interviewverfahren sowie Verfahren zur Verhaltensbeobachtung planen, durchführen und auswerten. Sie sind in der Lage, die Qualität dieser Verfahren im Hinblick auf die zu messenden Merkmale zu beurteilen und die Beurteilungsprinzipien auf andere diagnostische Methoden zu übertragen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Übungen (B-PD2a-Übung: 2 SWS; B-PD2b-Übung: 3 SWS)
Anmeldung:
Für beide Übungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Übungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 1,5 LP
- Studienleistungen (Vorbereitung und Erbringung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Statistik (B-MP2)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Persönlichkeitspsychologie (B-PP)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Testtheorie und Testkonstruktion (B-TTK)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 4. und 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistungen:
- In der B-PD2a-Übung:
-
- Präsentation oder Referat
- Gutachten
- In der B-PD2b-Übung:
-
- Präsentation oder Referat
- Durchführung von max. vier (Anzahl wird durch die Lehrperson bestimmt) praktischen Übungen unter tutorieller Aufsicht
Zwei Modulteilprüfungen:
- Gutachten, das im Rahmen der B-PD2a-Übung zu erstellen ist (3 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B PD2b-Übung bezieht (3 LP)
Eine nicht ausreichende Leistung in einer Modulteilprüfung kann durch die Leistung in der anderen Modulteilprüfung ausgeglichen werden, sofern sich als Gesamtnote mindestens ein „ausreichend“ ergibt.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
zwei Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-PD2:
Das Modul ist empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-DE.
B-DE: Diagnostik und Evaluation
Modulbezeichnung:
B-DE: Diagnostik und Evaluation
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
In einem Seminar (B-DEa-Seminar) werden diagnostische Aufgabenstellungen in einem Anwendungsbereich, z. B. Berufseignungsdiagnostik, Kinderdiagnostik, forensisch-psychiatrische Diagnostik etc., vertiefend behandelt. Themen sind der Entwurf des diagnostischen Prozesses für typische Fragestellungen in dem Anwendungsbereich sowie Gütebestimmung diagnostischer Entscheidungen.
Ein zweites Seminar (B-DEb-Seminar) beschäftigt sich mit Grundlagen der Evaluationsforschung, Evaluationsstandards, Evaluationsmodellen und Evaluationstheorien, Evaluationsobjekten und Fragestellungen, Methoden der Wirksamkeitsevaluation, Konstruktion bzw. Auswahl von Evaluationskriterien und den dazugehörigen Messinstrumenten, Evaluationsdesigns, speziellen Aspekten der Datenanalyse und Meta-Analyse.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse des diagnostischen Prozesses in ausgewählten Anwendungsbereichen. Sie erwerben die Fertigkeit, einzelne Teilschritte des diagnostischen Prozesses selbst zu entwerfen und deren Güte zu beurteilen.
Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen über Evaluationstheorien, den Evaluationsprozess und Methoden der Evaluationsforschung.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über ein vertieftes Verständnis für methodologische Standards der Planung, Durchführung und Auswertung empirischer Evaluationsstudien. Sie sind dann fähig, Evaluationsfragestellungen zu klassifizieren und mit Hilfe geeigneter methodischer Herangehensweisen zu beantworten. Sie können Probleme bei der Durchführung eines Evaluationsprojekts antizipieren und Möglichkeiten ihrer Lösung generieren.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung):jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Multivariate Verfahren (B-MP4)
Empfohlene Voraussetzungen:
- Erfolgreich abgeschlossenes Modul Grundlagen und Anwendungsfelder der Psychologischen Diagnostik (B-PD1)
- Erfolgreich abgeschlossenes Modul Methoden der Psychologischen Diagnostik (B-PD2)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Zwei Modulteilprüfungen:
- Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Bericht im Rahmen des B-DEa-Seminars (3 LP)
- Präsentation oder Referat oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des B-DEb-Seminars (3 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Sommersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-EXP: Experimentalpraktikum
Modulbezeichnung:
B-EXP: Experimentalpraktikum
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Praxismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Unter aktiver Mitarbeit der Studierenden (z.B. Gruppenarbeit, Kurzpräsentationen, Laborarbeiten) wird eine experimentelle oder quasi-experimentelle Untersuchung geplant, durchgeführt, ausgewertet, interpretiert und dokumentiert (B-EXP-Praktikum). Besonderes Gewicht wird auf die Vermittlung verschiedener Facetten des experimentellen Arbeitens gelegt. In der Regel werden zur Ableitung der Fragestellung Originalarbeiten aus Fachzeitschriften in englischer Sprache behandelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden sammeln erste Erfahrungen in eigenständiger Planung, Datenerhebung, Auswertung, Interpretation und Dokumentation von empirischen Projekten und erwerben dadurch wichtige Grundlagen z.B. für das erfolgreiche Absolvieren der Bachelorarbeit.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Probleme bei der Umsetzung psychologischer Untersuchungen zu erkennen und Lösungen vorzuschlagen. Sie können verschiedene Phasen eines Untersuchungsablaufes kritisch bewerten und angemessen dokumentieren.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
ein Praktikum (4 SWS)
Anmeldung:
Für das Praktikum ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Praktikum (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 4 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in das Studium der Psychologie (B-ESP)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie und in die Versuchsplanung (B-MP1)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Statistik (B-MP2)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Versuchsplanung und Versuchsauswertung (B-MP3)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Bericht über das oder Präsentation des unter eigener substanzieller Mitarbeit vollzogene empirische Projekt
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-EXP:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-FP und B-BA.
B-BP: Biologische Psychologie
Modulbezeichnung:
B-BP: Biologische Psychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-BPa-Vorlesung) gibt eine Einführung in das Fachgebiet und behandelt biologische Grundlagen (Neuroanatomie, Entwicklung des Nervensystems, Prinzipien elektrischer und chemischer Signalübertragung, Evolution, Genetik, Endokrinologie, Immunologie), Sinnessysteme, Motorik sowie biopsychologische Methoden (z.B. Verhaltensparadigmen, elektrische und chemische Ableitungen, Peripherphysiologie, Bildgebungsverfahren, Stimulations- und Läsionsmethoden).
Eine weitere Vorlesung (B-BPb-Vorlesung) behandelt Psychopharmakologie; Homöostase, Hunger, Sexualität; Schlaf, Traum, Rhythmen; funktionelle Lateralisierung; Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen; Lernen, Gedächtnis und Plastizität; Emotionen, Stress und Gesundheit; Substanzabhängigkeit sowie Neuropsychologie.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Grundlagen, Methoden und Arbeitsgebiete der Biologischen Psychologie. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen sie über ein Verständnis biopsychologischer Begriffe, Theorien sowie Methoden und sind in der Lage, diese zu bewerten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 1. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-BP:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-NP1, B-NP2 und B-NP3 sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-VBS.
B-SP: Sozialpsychologie
Modulbezeichnung:
B-SP: Sozialpsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Gegenstand einer Vorlesung (B-SPa-Vorlesung) ist die Auseinandersetzung des einzelnen Individuums mit seiner sozialen Umwelt. Zu den Themen gehören u.a. Konsistenztheorien, Reaktanz, Kontrolle und gelernte Hilflosigkeit, Personenwahrnehmung, Attribution, Schemata, Einstellungen, Selbst und Identität, Hilfeverhalten und Aggression.
Schwerpunkt einer weiteren Vorlesung (B-SPb-Vorlesung) ist individuelles Verhalten in Gruppen. Von besonderer Bedeutung sind dabei soziale Vergleichsprozesse: Gruppen bieten ihren Mitgliedern nicht nur materielle Vorteile, sondern auch „Interpretationshilfen“ für ihr Verständnis von der Realität und der eigenen Person. Themen sind: Attraktion, Kooperation und Konkurrenz, Führungsverhalten, Deindividuation und Verhalten zwischen Gruppen.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse von Grundbegriffen und Theorien der Sozialpsychologie und ein Verständnis für die Notwendigkeit der empirischen Überprüfung sozialpsychologischer Hypothesen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden zur Übertragung und Anwendung sozialpsychologischer Erkenntnisse auf alltägliche soziale Phänomene in der Lage.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung:2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 1. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-SP:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-BM, B-WP1 und B-AG sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-VBS.
B-VBS: Vertiefung in Biologischer Psychologie und in Sozialpsychologie
Modulbezeichnung:
B-VBS: Vertiefung in Biologischer Psychologie und in Sozialpsychologie
Leistungspunkte:
6 LP (davon 4 LP Schlüsselqualifikationen), 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Ein Seminar (B-VBSa-Seminar) behandelt aktuelle Forschung und wichtige frühere empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Biologische Psychologie. Ein weiteres Seminar (B-VBSb-Seminar) behandelt aktuelle Forschung und wichtige frühere empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Sozialpsychologie.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen wissenschaftliche Standards publizierter Forschungsarbeiten kennen und vertiefen wesentliche wissenschaftliche Methoden in den Themengebieten des Moduls.
Gefördert werden Sozialkompetenz (Diskussionsfähigkeit und Wissenstransfer) und Selbstkompetenz (konzentrierte Wissensaufnahme und kritische Reflexion, Umgang mit Fachliteratur, Selbststrukturierung neu erworbenen Wissens).
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Forschungsinhalte aus den Themengebieten des Moduls zu verstehen, zu beurteilen, sachgerecht zusammenzufassen und vorzutragen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Biologische Psychologie (B-BP)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Sozialpsychologie (B-SP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 2. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Rahmen des B-VBSa-Seminars
Modulprüfung:
Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Rahmen des B-VBSb-Seminars
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkungen der Studienfachberatung zu B-VBS:
- Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-VGP1 und B-VGP2.
- Mindestens eines der B-VBSa-Seminare und mindestens eines der B-VBSb-Seminare werden in englischer Sprache angeboten.
B-EP: Entwicklungspsychologie
Modulbezeichnung:
B-EP: Entwicklungspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Gegenstand des Moduls ist die Vermittlung von Grundlagen der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne. Hierbei werden Grundbegriffe und Theorien der Entwicklungspsychologie (z.B. Lern- und Sozialisationstheorien, kognitive Theorien, Familienentwicklungstheorien) und Erkenntnisse zur psychischen Entwicklung in verschiedenen Funktionsbereichen (wie Denken, Sprache, Sozialverhalten) vermittelt. Eine Vorlesung (B-EPa-Vorlesung) beschäftigt sich dabei mit der Entwicklung im Kindes- und Jugendalter, eine zweite Vorlesung (B-EPb-Vorlesung) mit der Entwicklung im Erwachsenenalter.
Qualifikationsziele:
Erworben wird Grundwissen über die psychische Entwicklung, Einflussfaktoren und deren Gestaltbarkeit, das für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (z.B. Beratung, Entwicklungsförderung, Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen) benötigt wird. Die Studierenden lernen wesentliche wissenschaftliche Methoden der Entwicklungspsychologie kennen (Methodenkompetenz). Ihnen werden Kenntnisse über den Einfluss entwicklungspsychologischer Theorien und Befunde auf gesellschaftspolitische Themen wie Kindererziehung und sozialpolitische Maßnahmen zur Förderung des Kindeswohls vermittelt.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, über die Vielfalt von Entwicklungsprozessen zu reflektieren und Wege zur Beeinflussung von Entwicklungsprozessen zu erkennen.
Das Modul gibt den Studierenden Gelegenheit/Möglichkeit zum Nachdenken über den bisherigen eigenen Entwicklungsweg, den Umgang mit negativen und positiven Lebensereignissen und Entwicklungskontexten (Selbstkompetenz).
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 2. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-EP:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-KJ2 sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-VEW.
B-WKS: Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Modulbezeichnung:
B-WKS: Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-WKSa-Vorlesung) behandelt physiologische Grundlagen der Wahrnehmung, Psychophysik (Schwellen, Signalentdeckungstheorie), visuelle Wahrnehmung (Kontrast, Farbe, Objekte, Größe, Tiefe, Bewegung), auditive Wahrnehmung (Lokalisation, Sprache), Gleichgewicht, somatosensorische und haptische Wahrnehmung, Geruch und Geschmack.
Eine weitere Vorlesung (B-WKSb-Vorlesung) behandelt Forschungsthemen der Kognitionspsychologie wie Aufmerksamkeit, Gedächtnissysteme (Arbeitsgedächtnis, Langzeitgedächtnis), Handlungssteuerung, Wissensorganisation und Kognitive Kontrolle. Außerdem werden Grundlagen des Sprachverstehens und der Sprachproduktion behandelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie und erwerben ein Verständnis für die psychologischen Grundbegriffe, Konzepte und Theorien der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie. Neben den speziellen theoretischen Grundlagen erlernen die Studierenden experimentalpsychologische Grundfertigkeiten für die Planung und Durchführung von Experimenten.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, wichtige Grundbegriffe, Methoden und Theorien aus dem Themengebiet Wahrnehmung, Kognition und Sprache zu verstehen und zu beurteilen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 2. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-WKS:
Das Modul ist empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-VEW.
B-VEW: Vertiefung in Entwicklungspsychologie und in Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Modulbezeichnung:
B-VEW: Vertiefung in Entwicklungspsychologie und in Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Leistungspunkte:
6 LP (davon 4 LP Schlüsselqualifikationen), 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Ein Seminar (B-VEWa-Seminar) behandelt aktuelle Forschung und wichtige empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Entwicklungspsychologie. Ein weiteres Seminar (B-VEWb-Seminar) behandelt aktuelle Forschung und wichtige empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Wahrnehmung, Kognition und Sprache.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen weitere wissenschaftliche Standards publizierter Forschungsarbeiten kennen und trainieren wissenschaftliches Urteilen und Denken anhand von empirisch-entwicklungspsychologischer und allgemeinpsychologischer Forschung.
Gefördert werden Sozialkompetenz (Diskussionsfähigkeit und Wissenstransfer) und Selbstkompetenz (konzentrierte Wissensaufnahme und kritische Reflexion, Umgang mit Fachliteratur, Selbststrukturierung neu erworbenen Wissens).
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Forschungsinhalte aus den Themengebieten des Moduls zu verstehen, zu beurteilen, sachgerecht zusammenzufassen und vorzutragen. Sie können allgemeine Erkenntnisse aus den zugehörigen Grundlagenmodulen auf spezielle wissenschaftliche Fragestellungen anwenden (Wissenstransfer) und haben ein grundlegendes Verständnis für die Umsetzung psychologischer Fragestellungen in empirische Forschung.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Entwicklungspsychologie (B-EP)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Wahrnehmung, Kognition und Sprache (B-WKS)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 3. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Rahmen des B-VEWa-Seminars
Modulprüfung:
Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Rahmen des B-VEWb-Seminars
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkungen der Studienfachberatung zu B-VEW:
- Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-VGP1 und B-VGP2.
- Mindestens eines der B-VEWa-Seminare und mindestens eines der B-VEWb-Seminare werden in englischer Sprache angeboten.
B-LME: Lernen, Motivation und Emotion
Modulbezeichnung:
B-LME: Lernen, Motivation und Emotion
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-LMEa-Vorlesung) führt in die Lernpsychologie ein und behandelt wichtige Theorien und Konstrukte wie u.a. Habituation und Sensitivierung, Zwei-Prozesstheorien, Klassisches und Instrumentelles Konditionieren, Verstärkung, Verhalten unter Reizkontrolle, Verhalten bei aversiven Konsequenzen, Kognition bei Tieren. Eine weitere Vorlesung (B-LMEb-Vorlesung) bietet einen grundlegenden Einblick in die Motivations- und Emotionspsychologie, wobei u.a. homöostatische, energetische, lerntheoretische, kognitive und neurobiologische Konzepte und Theorien, die Entstehung und Einflüsse von Emotionen sowie spezielle Motive wie Aggression und Leistung dargestellt werden.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen in den Grundzügen die Geschichte und grundlegenden Theorien der Lern-, Motivations- und Emotionspsychologie, ihre zentralen Forschungsergebnisse sowie aktuelle theoretische Perspektiven und Forschungsfelder kennen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, wichtige Grundbegriffe, Methoden und Theorien aus dem Themengebiet des Moduls zu verstehen und zu beurteilen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 3. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-LME:
Das Modul ist empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-VLP.
B-PP: Persönlichkeitspsychologie
Modulbezeichnung:
B-PP: Persönlichkeitspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Das Modul behandelt Persönlichkeit und Differentielle Psychologie; psychodynamische, phänomenologische, verhaltenstheoretische, biopsychologische und evolutionstheoretische Perspektiven sowie die dispositionelle Perspektive; Persönlichkeitsdimensionen und methodologische Aspekte. Themen des Moduls sind außerdem Intelligenz und Informationsverarbeitung; Korrelate der Intelligenz; Grundlagen der Verhaltensgenetik; Verhaltensgenetik von Intelligenz und Persönlichkeit; Kreativität; Persönlichkeitsstörungen sowie Geschlechtsunterschiede.
Dabei behandelt eine Vorlesung (B-PPa-Vorlesung) die Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie und eine zweite Vorlesung (B-PPb-Vorlesung) Intelligenz und Determinanten individueller Unterschiede.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über Grundlagen und Forschungsmethoden der Persönlichkeitspsychologie sowie über interindividuelle Differenzen im Leistungsbereich (Modellierung von Intelligenzstruktur, Grundlagen und Korrelate der Intelligenz, Kreativität) und im Persönlichkeitsbereich (Modellierung von Persönlichkeitsstruktur, biologische Grundlagen und Korrelate der Persönlichkeit, Emotion und Persönlichkeit, kognitiv-affektive Einheiten und Persönlichkeit, Konzepte des Selbst in der Persönlichkeitspsychologie, Verhaltensvorhersage durch Eigenschaften). Sie lernen Determinanten interindividueller Differenzen kennen (genetische Faktoren, Umweltfaktoren, Gruppenunterschiede).
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, persönlichkeitspsychologische Theorien, Merkmalsbereiche und Einzelmerkmale mit psychometrischer Methodik und verwendeten Datenquellen in Bezug zu setzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 3. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-PP:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-AG sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-PD1, B-PD2 und B-VLP.
B-VLP: Vertiefung in Lernen, Motivation und Emotion und in Persönlichkeitspsychologie
Modulbezeichnung:
B-VLP: Vertiefung in Lernen, Motivation und Emotion und in Persönlichkeitspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP (davon 4 LP Schlüsselqualifikationen), 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Ein Seminar (B-VLPa-Seminar) behandelt aktuelle Forschung und wichtige frühere empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Lernen, Motivation und Emotion. Ein weiteres Seminar (B-VLPb-Seminar) behandelt aktuelle Forschung und wichtige frühere empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Persönlichkeitspsychologie.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen weitere wissenschaftliche Standards publizierter Forschungsarbeiten kennen und vertiefen wesentliche wissenschaftliche Methoden im Themengebiet des Moduls.
Gefördert werden Sozialkompetenz (Diskussionsfähigkeit und Wissenstransfer) und Selbstkompetenz (konzentrierte Wissensaufnahme und kritische Reflexion, Umgang mit Fachliteratur, Selbststrukturierung neu erworbenen Wissens).
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Forschungsinhalte aus dem Themengebiet des Moduls zu verstehen, zu beurteilen, sachgerecht zusammenzufassen und vorzutragen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der
Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Lernen, Motivation und Emotion (B-LME)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Persönlichkeitspsychologie (B-PP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 4. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Rahmen des B-VLPa-Seminars
Modulprüfung:
Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Rahmen des B-VLPb-Seminars
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkungen der Studienfachberatung zu B-VLP:
- Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-VGP1 und B-VGP2.
- Mindestens eines der B-VLPa-Seminare und mindestens eines der B-VLPb-Seminare werden in englischer Sprache angeboten.
B-EAO: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie
Modulbezeichnung:
B-EAO: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Ausgehend von historischen Entwicklungen in der Arbeitswelt wird theoriebasiert eine Einführung in die Analyse und Bewertung von Organisationen und Arbeitssystemen sowie in die Personalpsychologie gegeben. Unter anderen wird in die praktische Anwendung von Erkenntnissen der Handlungsregulationstheorie, von Motivationstheorien, von Beanspruchungsmodellen und der Personalpsychologie eingeführt. Dabei behandelt eine Vorlesung (B-EAOa-Vorlesung) organisationspsychologische und eine zweite Vorlesung (B-EAOb-Vorlesung) arbeitspsychologische Aspekte.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse über das Erleben und Verhalten von Menschen in Arbeitsorganisationen sowie über die mögliche Wirkung von Bedingungen in der Arbeitswelt auf das Erleben, Verhalten und die Kompetenzen (z.B. Arbeitsauftrag, Organisationsform, Führungsstil). Sie erhalten einen Überblick über Möglichkeiten der Veränderung und der Entwicklung von menschlichen Leistungsvoraussetzungen. Sie erwerben grundlegendes Wissen zur Personalauswahl und Personalentwicklung.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 4. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-EAO:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-WP2 und B-WP3 sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-BM.
B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie und Psychotherapie
Modulbezeichnung:
B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie und Psychotherapie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Das Modul gibt einen Überblick über die gängigsten psychischen Erkrankungen; Klassifikation und Diagnosesysteme sowie krankheitsspezifische Behandlungsansätze. Es werden Krankheitsbilder wie Depression, Panikstörung und andere Angsterkrankungen, Zwangsstörung, Schizophrenie, Essstörungen und andere behandelt. Pro Störungsbild werden Beschreibung, Epidemiologie, psychologische und psychobiologische Störungsmodelle und Behandlungsansätze vorgestellt. Weiterhin wird auf Psychotherapieforschung im Allgemeinen eingegangen, Hintergründe sowie wissenschaftliche Fundierung einzelner psychotherapeutischer Methoden werden vorgestellt und methodenübergreifende Interventionsaspekte werden herausgestellt. Dabei behandelt eine Vorlesung (B-EKPa-Vorlesung) psychische Störungen und eine zweite Vorlesung (B-EKPb-Vorlesung) Interventionsverfahren.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen die Hauptmerkmale von gängigen psychischen Erkrankungen und von wissenschaftlich fundierten psychotherapeutischen Interventionen sowie Chancen und Grenzen psychotherapeutischen Vorgehens bei ausgewählten Krankheitsbildern kennen. Sie erwerben Kenntnisse über die Klassifikation psychischer Erkrankungen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden einen Überblick über wissenschaftlich fundierte Psychotherapieverfahren und können Qualitätsmerkmale von Psychotherapiestudien benennen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 4. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-EKP:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-KP2, B-KP3 und B-PV sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-BM und B-KP1.
B-EPG: Einführung in die Pädagogische Psychologie
Modulbezeichnung:
B-EPG: Einführung in die Pädagogische Psychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Das Basismodul dient der Einführung in die wichtigsten Themen der Pädagogischen Psychologie. Anknüpfend an die Geschichte der Pädagogischen Psychologie, deren Entwicklung und Abgrenzung von anderen Disziplinen werden Theorien und Modelle zu schul- und berufsbezogenen Themen behandelt. Hierzu werden in zwei Vorlesungen (B-EPGa-Vorlesung und B-EPGb-Vorlesung) u.a. Schulleistungsuntersuchungen, Verbesserung der Qualität von Lehre und Unterricht, Sonderbegabungen und Determinanten von Erfolgskriterien behandelt.
Qualifikationsziele:
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden mit den Theorien und Methoden der Pädagogischen Psychologie vertraut. Darüber hinaus haben sie Kenntnisse über aktuelle und gesellschaftlich relevante pädagogisch-psychologische Themen erworben. Die Studierenden lernen, wie ihre Kenntnisse aus den Grundlagenfächern (z.B. Persönlichkeitspsychologie) in der pädagogisch-psychologischen Praxis angewandt werden.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für Studierende anderer Studiengänge ist eine verbindliche Modulanmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
- Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 4. Fachsemester).
- Das Modul ist exportfähig.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-EPG:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-KJ3 sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-BM und B-KJ1.
B-ENP: Einführung in die Neurowissenschaftliche Psychologie
Modulbezeichnung:
B-ENP: Einführung in die Neurowissenschaftliche Psychologie
Leistungspunkte:
3 LP, 2 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-ENP-Vorlesung) führt in die Geschichte der Neurowissenschaftlichen Psychologie und der Kognitiven Neurowissenschaften ein und stellt Bezüge zu verwandten Fachgebieten her. Behandelt werden außerdem wichtige Forschungsmethoden (Bildgebung, EEG/ERP, TMS, tierexperimentelle Methoden; spezifische Versuchsdesigns, Dateninterpretation), klinische Neuropsychologie (Lokalisation von Hirnschädigungen, Interpretation von Funktionsausfällen, Mechanismen funktionaler Erholung, neuropsychologische Diagnostik und Therapie), kognitive Funktionen (Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen, Raumorientierung, Handlung, Gedächtnis, Sprache etc.) sowie soziale und affektive Neurowissenschaft.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Grundlagen der Neurowissenschaftlichen Psychologie im human- und tierexperimentellen Bereich. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen sie über ein Verständnis der Konzepte, Methoden und empirischen Befunde in der Neurowissenschaftlichen Psychologie und ihrer neuropsychologischen Anwendungsgebiete. Sie können diese Konzepte, Methoden und Befunde dann kritisch bewerten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS)
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 0,5 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 4. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Portfolio (erfolgreiche Bearbeitung von z.B. Online-Aufgaben etc. in einem Umfang, der 0,5 LP entspricht) oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-ENP:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen B-NP2 und B-NP3 sowie empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-NP1.
B-BM: Beratung und Mediation
Modulbezeichnung:
B-BM: Beratung und Mediation
Leistungspunkte:
3 LP, 2 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-BM-Vorlesung) bietet einen Überblick über Theorien und Techniken von Beratung und Mediation in verschiedenen Anwendungsfeldern. Sie vermittelt Kenntnisse von Interventionstheorien und deren empirischer Überprüfbarkeit.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die wichtigsten theoretischen Grundlagen und Methoden der Beratungspsychologie und Mediation.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind sie zur Übertragung dieser Kenntnisse auf verschiedene Anwendungsfelder fähig und in der Lage, die Wirksamkeit verschiedener Beratungs- und Mediationsansätze in verschiedenen Kontexten einzuschätzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS)
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Sozialpsychologie (B-SP)
Empfohlene Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie (B-EAO)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Klinische Psychologie (B-EKP)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Pädagogische Psychologie (B-EPG)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-BM:
Das Modul ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-BMP.
Wahlpflichtbereich 1
B-KJ1: Vertiefung in Pädagogischer Psychologie
Modulbezeichnung:
B-KJ1: Vertiefung in Pädagogischer Psychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
In einem Seminar (B-KJ1a-Seminar) werden spezielle Themen der Pädagogischen Psychologie vertiefend behandelt. Ein zweites Seminar (B KJ1b-Seminar) beschäftigt sich mit Einflussfaktoren auf die Schulleistung.
Qualifikationsziele:
Nach erfolgreichem Absolvieren des Moduls sind die Studierenden in der Lage, pädagogisch-psychologische Forschung hinsichtlich ihrer Güte zu beurteilen. Sie kennen sich mit aktuellen Themen der Pädagogischen Psychologie aus und sind in der Lage, pädagogisch-psychologische Fragestellungen abzuleiten und zu bearbeiten, wie sie sich beispielsweise auch im Kontext von Beratungsaufgaben stellen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Pädagogische Psychologie (B-EPG)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Referat oder Klausur oder schriftliche Ausarbeitung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-KP1: Erkennen psychischer Erkrankungen
Modulbezeichnung:
B-KP1: Erkennen psychischer Erkrankungen
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
In einem Seminar (B-KP1a-Seminar) werden systematische Ansätze zur Erkennung, Status- und Verlaufsdiagnostik psychischer Erkrankungen vorgestellt. Strukturierte und halbstrukturierte Verfahren zur Klassifikation werden z.T. auch praktisch geübt. Systematische Methoden zur Erstellung von Verhaltens- und Bedingungsanalysen bei psychischen Erkrankungen werden vorgestellt. Diese Verhaltens- und Bedingungsanalysen können die Grundlage für ein vertieftes Verständnis einer psychischen Erkrankung bieten und auch Patienten als Erklärungsmodelle vermittelt werden. Am Beispiel einer ausgewählten psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Suchterkrankungen) werden diese Kenntnisse in einem zweiten Seminar (B KP1b-Seminar) vertieft.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über systematische Methoden zur Klassifikation psychischer Erkrankungen und über die Vor- und Nachteile einzelner Verfahren zur strukturierten Klassifikation. Sie lernen die klinisch-psychologische Status- und Veränderungsmessung sowie die Verhaltens- und Bedingungsanalyse bei psychischen Erkrankungen kennen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Störungsmodelle an Personen mit psychischen Erkrankungen zu vermitteln.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Empfohlene Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Klinische Psychologie (B-EKP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Referat oder Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des KP1a-Seminars
Modulprüfung:
Referat oder Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des KP1b-Seminars
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-KP1:
Das Modul ist empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme am Modul B-KP3 wegen der Inhalte des B-KP1a-Seminars.
B-NP1: Neurowissenschaftliche Psychologie: Grundlagenvertiefung und Methoden
Modulbezeichnung:
B-NP1: Neurowissenschaftliche Psychologie: Grundlagenvertiefung und Methoden
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
In einer Vorlesung (B-NP1-Vorlesung) werden ausgewählte aktuelle Themen und deren strukturell- und funktionell-neuroanatomische Grundlagen vorgestellt, wie assoziatives Lernen und Gehirn, Emotion und Gehirn, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Handlungssteuerung, experimentelle Neuropsychologie und Verhaltensneurowissenschaft im Tiermodell. Ergänzt wird die Vorlesung durch Laborbesichtigungen zur Veranschaulichung der jeweils relevanten Methoden.
Zu den wesentlichen Inhaltsbereichen eines Seminars (B-NP1-Seminar) gehören Grundlagen und Begriffe der Psychopharmakologie (Pharmakokinetik und -dynamik), Entwicklung von Psychopharmaka, psychopharmakologische Methoden, Alltagsdrogen und illegale Drogen, Halluzinogene, Antipsychotika, Antidepressiva, Anxiolytika, Schlaf-, Schmerz- und Betäubungsmittel, Nootropika, Toxikologie, Placebos.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erhalten einen Überblick über ausgewählte aktuelle Forschungsthemen und Methoden der neurowissenschaftlichen Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse von Methoden, Forschungs- und Anwendungsgebieten der Psychopharmakologie.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und das Seminar sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Biologische Psychologie (B-BP)
Empfohlene Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Neurowissenschaftliche Psychologie (B-ENP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Referat oder Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Modul:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-WP1: Wirtschaftspsychologie
Modulbezeichnung:
B-WP1: Wirtschaftspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Gegenstände sind die Grundlagen der Wirtschaftspsychologie und ihre Anwendungen. Zu den Grundlagen gehören die kognitiven und motivationalen Prozesse wirtschaftlicher Entscheidungen, zu den Anwendungsfeldern die Bedeutung von Arbeit und Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Konflikte und die Folgen von Internationalisierung, Marketingstrategien und Kaufentscheidungen. Den Überblick über die Thematik gibt eine Vorlesung (B-WP1-Vorlesung). Die Anwendungsfelder werden zusätzlich in einem Seminar (B-WP1-Seminar) behandelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen Grundbegriffe und Theorien der Wirtschaftpsychologie kennen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind sie zur Übertragung und Anwendung wirtschaftspsychologischer Erkenntnisse auf typische Problemstellungen fähig.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und das Seminar sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Sozialpsychologie (B-SP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 5. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Referat oder schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Rahmen des Seminars
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Wahlpflichtbereich 2a
B-KJ2: Grundlagen der klinischen Kinder- und Jugendpsychologie
Modulbezeichnung:
B-KJ2: Grundlagen der klinischen Kinder- und Jugendpsychologie
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2a
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Neben einer Einführung in Grundbegriffe, Paradigmen und Forschungsmethoden der klinischen Kinder- und Jugendlichenpsychologie gibt das Modul einen Überblick über die wichtigsten psychischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten des Kindes- und Jugendalters und deren Entwicklung (B-KJ2a-Seminar). Darüber hinaus werden Auswirkungen körperlicher Erkrankungen auf die psychische Gesundheit und die psychische Entwicklung thematisiert (B-KJ2b-Seminar). In dem Modul wird zudem die Prävention dieser Störungen behandelt (B-KJ2c-Seminar).
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse der klinischen Kinder- und Jugendlichenpsychologie als Wissenschaft und Beruf. Sie erwerben grundlegende Kenntnisse der wichtigsten psychischen Störungen, zu ihren Ursachen und zur Klassifikation. Sie erwerben diagnostische Kompetenz bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über Grundfertigkeiten zur Beratung von Kindern und Jugendlichen und zur Prävention psychischer Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten. Sie sind dann außerdem in der Lage, klinisch-psychologisches Alltagswissen zu hinterfragen (Selbstkompetenz).
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und alle Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Entwicklungspsychologie (B-EP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Diagnostik und Interventionen im pädagogischen und klinischen Kontext (B-KJ3) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Referat oder Präsentation eines Seminarthemas
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzelprüfung oder schriftliche Ausarbeitung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Sommersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-KJ3: Diagnostik und Interventionen im pädagogischen und klinischen Kontext
Modulbezeichnung:
B-KJ3: Diagnostik und Interventionen im pädagogischen und klinischen Kontext
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2a
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
In diesem Modul erfolgt eine Einführung und Vertiefung von pädagogisch-psychologischen und klinisch-psychologischen Diagnostik- und Interventionsmethoden mit Kindern und Jugendlichen. Aufbauend auf den theoretischen Kenntnissen zur Pädagogischen Psychologie und klinischen Kinder- und Jugendpsychologie lernen die Studierenden Grundlagen, Verfahren und Anwendung der Diagnostik (B-KJ3a-Seminar) und Interventionen (B-KJ3b-Seminar) mit Kindern und Jugendlichen kennen. Geübt werden bei den Interventionen zum Einsatz kommende Basisfertigkeiten (B-KJ3-Übung). Hierbei sollen die Studierenden wählen können, ob sie – je nach gewünschter späterer beruflicher Ausrichtung – Veranstaltungen zu pädagogisch-psychologischen oder klinisch-psychologischen Interventionen besuchen.
In dem Modul werden, ergänzend zum Modul Beratung und Mediation (B-BM), spezifische Beratungskompetenzen vermittelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse zu wissenschaftlich fundierten Diagnoseverfahren und Interventionsverfahren im Kontext der Kinder- und Jugendpsychologie. Es geht dabei insbesondere um Interventionsmöglichkeiten in pädagogisch-psychologischen Anwendungsfeldern und im Bereich der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über psychodiagnostische Kompetenzen sowie über interventionsbezogene und therapeutische Basiskompetenzen. Sie sind dann fähig, theoretisch erarbeitete Kenntnisse in praxisorientiertes Handeln umzusetzen und können problem- bzw. störungsbezogene Interventionen erarbeiten. Sie sind außerdem in der Lage, praktische Basiskompetenzen in der Intervention bei Kindern und Jugendlichen sowie deren Familienangehörigen umzusetzen.
Die Studierenden können über die eigene Rolle als Intervenierender reflektieren (Selbstkompetenz).
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS) und eine Praktische Übung (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und alle Veranstaltungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Einführung in die Pädagogische Psychologie (B-EPG)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Grundlagen der klinischen Kinder- und Jugendpsychologie (B-KJ2) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Schriftliche Bearbeitung eines Fallbeispiels
Modulprüfung:
Referat oder Klausur oder mündliche Einzelprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Wahlpflichtbereich 2b
B-KP2: Prävention, Intervention, Public Health
Modulbezeichnung:
B-KP2: Prävention, Intervention, Public Health
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2b
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-KP2-Vorlesung) thematisiert psychologische Ansätze zur Prävention psychischer und körperlicher Erkrankungen, die Relevanz psychischer Störungen im Gesundheitssystem sowie strukturelle Merkmale von Gesundheitssystemen und Behandlungspfaden. Am Beispiel eines Störungsbildes (B-KP2a-Seminar) und einer Interventionsform (B-KP2b-Seminar) wird die Thematik vertieft.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen die Grundmerkmale erfolgreicher Präventionsprogramme kennen. Sie erwerben Kenntnisse über das Gesundheitssystem und die Relevanz psychischer Störungen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden Behandlungspfade für verschiedene Krankheitsbilder darstellen und wissenschaftlich bewerten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistungen (Vorbereitung und Erbringung): 1,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1,5 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Einführung in die Klinische Psychologie (B-EKP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Psychotherapeutische Basisfertigkeiten (B-KP3) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistungen:
- Referat oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des B-KP2a-Seminars
- Referat oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des B-KP2b-Seminars
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzelprüfung oder schriftliche Ausarbeitung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Sommersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-KP3: Psychotherapeutische Basisfertigkeiten
Modulbezeichnung:
B-KP3: Psychotherapeutische Basisfertigkeiten
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2b
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
In diesem Modul werden psychotherapeutische Basiskompetenzen eingeübt. Insbesondere wird auf die Erarbeitung von Problemanalysen und Therapieplänen, die Anwendung von Entspannungs- und Konfrontationsverfahren, kognitive Interventionen, Fertigkeitstrainings zu Selbstsicherheit und sozialer Kompetenz eingegangen (B-KP3a-Übung). Die praktischen Übungen erfolgen in Kleingruppen unter enger Supervision durch Tutoren und Dozenten. Im Rahmen von Fallseminaren (B-KP3b-Übung) kann praktisch-psychotherapeutisches Handeln in der Arbeit von Psychotherapeuten mit Patienten beobachtet, diskutiert und unterstützt werden.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur Umsetzung von psychotherapeutischen Basistechniken. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sie klinisch-psychologische Basisinterventionen in praktisches Handeln mit Patienten übertragen.
Die Studierenden erleben persönlich den Effekt klinisch-psychologischer Interventionen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Praktische Übungen (jeweils 3 SWS)
Die Teilnahme an der kompletten B-KP3a-Übung ist dringend empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme an der B-KP3b-Übung.
Anmeldung:
Für das Modul und beide Übungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- B-KP3a-Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2,5 LP
- B-KP3b-Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 4,5 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Einführung in die Klinische Psychologie (B-EKP)
Empfohlene Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Erkennen psychischer Erkrankungen (B-KP1) wegen der Inhalte des B-KP1a-Seminars.
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Prävention, Intervention, Public Health (B-KP2) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Bericht oder Parcours (Bewältigung vor allem praktischer Aufgaben in vorgegebener Zeit) im Rahmen der KP3a-Übung
Modulprüfung:
Bericht oder Parcours (Bewältigung vor allem praktischer Aufgaben in vorgegebener Zeit) im Rahmen der KP3b-Übung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Wahlpflichtbereich 2c
B-NP2: Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie I
Modulbezeichnung:
B-NP2: Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie I
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2c
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Ein Seminar zu neuropsychologischen Störungsbildern (B-NP2a-Seminar) führt systematisch in Genese, Ätiologie, Symptomatik und Verlauf der wichtigsten zerebralen Erkrankungen, Schädigungen und Störungsbilder in Neurologie und Psychiatrie ein.
In einem Seminar zur affektiven Neurowissenschaft (B-NP2b-Seminar) werden bedeutsame historische und aktuelle Forschungsthemen, -theorien und -methoden der neurowissenschaftlichen Emotionsforschung erarbeitet. Begleitend dazu werden in einer Übung (B-NP2-Übung) einschlägige neurowissenschaftliche Methoden vermittelt, wie peripherphysiologische Verfahren, EEG oder neurowissenschaftliche Emotionsforschung im Tiermodell.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Faktenwissen zu neuropsychologisch bedeutsamen Störungsbildern und deren Behandlung. Sie eignen sich Kenntnisse der Nachbardisziplinen an, insbesondere zu neurologischen Krankheitsbildern und psychischen Störungen, die mit nachweisbaren Hirnfunktionsstörungen assoziiert sind. Sie vertiefen ihre Kenntnis der Themen, Theorien und Methoden neurowissenschaftlicher Emotionsforschung bei Mensch und Tier.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, einschlägige Methoden neurowissenschaftlicher Emotionsforschung anzuwenden.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS) und eine Praktische Übung (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und alle Veranstaltungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Praktische Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Studienleistungen (Vorbereitung und Erbringung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzungen:
- Erfolgreich abgeschlossenes Modul Biologische Psychologie (B-BP)
- Erfolgreich abgeschlossenes Modul Einführung in die Neurowissenschaftliche Psychologie (B-ENP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie II (B-NP3) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistungen:
- Referat, Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des B NP2a-Seminars
- Referat, Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des B NP2b-Seminars
Modulprüfung:
Fachgespräch
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Sommersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-NP3: Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie II
Modulbezeichnung:
B-NP3: Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie II
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2c
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
In einem Seminar zur neuropsychologischen Diagnostik und Rehabilitation (B-NP3a-Seminar) werden die Grundlagen der klinisch-neuropsychologischen Anwendungsfelder in der ambulanten und stationären Diagnostik, Therapie und Rehabilitation erarbeitet.
Ein weiteres Seminar (B-NP3b-Seminar) behandelt bedeutsame historische und aktuelle Forschungsthemen, -theorien und -methoden der Kognitiven Neurowissenschaft. Begleitend dazu werden in einer Übung (B-NP3-Übung) einschlägige neurowissenschaftliche Methoden vermittelt, wie ERP, funktionale Bildgebung, Messung von Augenbewegungen, neuropsychologische Tests, Programmierung von Versuchssteuerung und Biosignalaufnahme.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen typische neuropsychologische Problemstellungen, diagnostische Ansätze und Verfahren der Klinischen Neuropsychologie kennen. Sie lernen die allgemeinen Grundsätze, Strategien und Verfahren des neuropsychologischen Assessments sowie der neuropsychologischen Behandlung und Rehabilitation kennen. Sie vertiefen ihre Kenntnis der Themen, Theorien und Methoden der Kognitiven Neurowissenschaft.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls beherrschen die Studierenden die Prozeduren, Verfahren und Tests soweit, dass sie die damit gewonnenen Erkenntnisse kritisch bewerten können. Sie sind dann in der Lage, einschlägige Methoden der Kognitiven Neurowissenschaft anzuwenden.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS) und eine Praktische Übung (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und alle Veranstaltungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Studienleistungen (Vorbereitung und Erbringung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzungen:
- Erfolgreich abgeschlossenes Modul Biologische Psychologie (B-BP)
- Erfolgreich abgeschlossenes Modul Einführung in die Neurowissenschaftliche Psychologie (B-ENP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Arbeitsfelder der Neurowissenschaftlichen Psychologie I (B-NP2) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistungen:
- Referat, Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des B-NP3a-Seminars
- Referat, Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung im Rahmen des B-NP3b-Seminars
Modulprüfung:
Fachgespräch
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Wahlpflichtbereich 2d
B-WP2: Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie
Modulbezeichnung:
B-WP2: Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2d
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Aufbauend auf den theoretischen Kenntnissen zur Arbeits- und Organisationspsychologie sollen die Studierenden praktische Übungen (WP2-Übung) in betrieblichen Feldern durchführen und dabei in die Analyse und Bewertung von Arbeitssystemen eingeführt werden und die Ableitung von Interventionsvorschlägen erlernen. Dabei wird auf die Veränderung von Arbeitsformen, Arbeitsstrukturen, die vertragliche Einbindung von Arbeit und die daraus resultierende Anpassung von Untersuchungsmethoden und Interventionen eingegangen. Zusätzlich werden spezifische Interventionsformen in einem Seminar (WP2-Seminar) vermittelt.
Qualifikationsziele:
Nach erfolgreichem Absolvieren des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Methoden der Arbeits- und Beanspruchungsanalyse sowie der Arbeitssystemgestaltung für praktische Anwendungsfragen auszuwählen und anzuwenden. Sie können betriebliche Fragen und Probleme in eine Aufgabenstellung übersetzen, die eine Ableitung arbeits- und organisationspsychologischer Fragen sowie deren Bearbeitung erlaubt. Damit sind die Studierenden befähigt, Unternehmen hinsichtlich der effizienten und menschengerechten Gestaltung von Arbeit zu beraten (z.B. im Rahmen von Gefährdungsanalysen, Sicherheitsanalysen, Gesundheitsmanagement etc.) und Interventionen durchzuführen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Praktische Übung (4 SWS) und ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und beide Veranstaltungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Praktische Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 4 LP
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Studienleistungen (Vorbereitung und Erbringung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie (B-EAO)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Organisations- und Personalpsychologie (B-WP3) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistungen:
- Referat oder Präsentation eines Seminar- oder Übungsthemas
- Bericht über eine eigene betriebliche Untersuchung im Rahmen der Übung
Modulprüfung:
Mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die Übung bezieht
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Sommersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-WP3: Organisations- und Personalpsychologie
Modulbezeichnung:
B-WP3: Organisations- und Personalpsychologie
Leistungspunkte:
9 LP, 6 SWS
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc. bei Wahl von Wahlpflichtbereich 2d
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Aufbauend auf den theoretischen Kenntnissen zur Organisations- und Personalpsychologie sollen die Studierenden Kenntnisse zu Analyse und Interventionen in Organisationen (B-WP3a-Seminar) und zu Methoden der Personalauswahl und Personalentwicklung (B-WP3b-Seminar) erwerben und anwenden. Die Studierenden werden in spezielle Fragen des betrieblichen Gesundheitsmanagements eingeführt.
Qualifikationsziele:
Nach erfolgreichem Absolvieren des Moduls können die Studierenden Unternehmen und Organisationen bei organisations- und personalpsychologischen Fragen beraten. Sie sind in der Lage, Arbeits- und Anforderungsanalysen durchzuführen, die sowohl als Ausgangspunkt für Interventionen der organisationalen Bedingungen als auch der personalen Bedingungen dienen. Außerdem sind sie fähig, Methoden der Personalauswahl und Personalentwicklung auszuwählen und anzuwenden.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (B-WP3a-Seminar: 2 SWS; B-WP3b-Seminar: 4 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und beide Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- B-WP3a-Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- B-WP3b-Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 4 LP
- Studienleistung (Vorbereitung und Erbringung): 1 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreich abgeschlossenes Modul Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie (B-EAO)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester). Es bildet eine Einheit mit dem Modul Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie (B-WP2) und muss vor, nach oder zusammen mit diesem belegt werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Referat oder Präsentation eines Seminarthemas
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Wahlpflichtbereich 3
B-AG: Aggression und Gewalt
Modulbezeichnung:
B-AG: Aggression und Gewalt
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Gegenstand des Moduls ist die Beschäftigung mit den Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von Aggression und Gewalt sowie von Möglichkeiten der Prävention und Intervention. Behandelt werden Zugänge zum Thema, die auf verschiedenen Erklärungsebenen ansetzen, wie biologischen und physiologischen Grundlagen sowie gesellschaftlich-sozialen Einflüssen. Dabei beschäftigt sich eine Vorlesung (B-AG-Vorlesung) mit den Grundlagen der Aggressionsforschung, und ein Seminar (B-AG-Seminar) behandelt spezielle Anwendungsfelder der Aggressionsforschung.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse von Erscheinungsformen und Erklärungen von Aggression und Gewalt. Sie lernen die wesentlichen Bedingungen und Prozesse bei der Entstehung von Aggression und Gewalt kennen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden ein Verständnis für die Bedeutung biologisch-physiologischer, persönlichkeitspsychologischer, sozialpsychologischer und sozialer Einflüsse auf die Entstehung von Aggression und Gewalt. Sie verfügen über die Fähigkeit zum Einsatz von Präventions- und Interventionsmöglichkeiten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und das Seminar sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1,5 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Englisch
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Sozialpsychologie (B-SP)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Persönlichkeitspsychologie (B-PP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Referat oder Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-BMP: Beratung, Mediation, Prävention
Modulbezeichnung:
B-BMP: Beratung, Mediation, Prävention
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Das Modul bietet die Möglichkeit der Vertiefung der in dem Modul Beratung und Mediation (B-BM) erworbenen Kenntnisse. Im Themenkreis Beratung und Prävention werden im Rahmen eines Seminars (B-BMP-Seminar) ausgewählte Themen der Beratung und der Förderung von Kompetenzen zur Bewältigung außerordentlicher Belastungen (z.B. Scheidung, Arbeitslosigkeit, Verlust durch Tod von Angehörigen etc.) behandelt. Zum Thema Mediation werden in einer Übung (B-BMP-Übung) verschiedene Techniken der Konfliktbewältigung durch Vermittlung in verschiedenen Settings (z.B. in Familien, in Schule, Betrieb, nach Straftaten) eingeübt.
Qualifikationsziele:
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über umfangreiche Kenntnisse und Kompetenzen im Einsatz von Beratung und Prävention und sind in der Lage, Mediationstechniken sachkundig einzusetzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
ein Seminar (2 SWS) und eine Übung (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und beide Veranstaltungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2,5 LP
- Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 1,5 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Beratung und Mediation (B-BM)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Referat oder Präsentation oder schriftliche Ausarbeitung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-FP: Forschen und Publizieren in der Psychologie
Modulbezeichnung:
B-FP: Forschen und Publizieren in der Psychologie
Leistungspunkte:
6 LP (davon 2 LP Schlüsselqualifikationen), 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
In diesem Modul lernen und üben Studierende, eine psychologische Forschungsarbeit zu entwerfen, auszuwerten und der Fachwelt zu kommunizieren. Es soll Studierende auf eine selbstständige Forschungstätigkeit vorbereiten.
In einem Seminar (B-FP-Seminar) werden ausgewählte aktuelle Forschungsthemen der Psychologie vertiefend behandelt. Dazu werden aktuelle Originalarbeiten aus dem Themenbereich wissenschaftlich diskutiert und in Bezug auf die verwendeten Methoden und die daraus gewonnenen Ergebnisse analysiert.
Im Rahmen einer Übung (B-FP-Übung) werden in Abstimmung mit den Inhalten des Seminars in Kleingruppen spezifische psychologische Fragestellungen und empirisch-experimentelle Studien zu einem aktuellen Forschungsstand erarbeitet. Selbst erhobene oder vorhandene Datensätze werden ausgewertet und interpretiert. Abschließend werden die Befunde in eine publikationsfähige Schriftform überführt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben vertiefende Kenntnisse über aktuelle Forschungsthemen der Psychologie. Die Kompetenz zur Überführung inhaltlicher Fragestellungen in methodische und statistische Hypothesen wird weiter ausgebaut.
Als Schlüsselqualifikationen werden besonders Argumentations- und Präsentationstechniken (wissenschaftliches Schreiben) sowie Kommunikation und Teamfähigkeit gefördert. Außerdem entwickeln sich die Studierenden in Bezug auf Projektmanagement, Selbstmanagement und Zeitmanagement weiter.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden wissenschaftliche Texte kritisch lesen und statistische Methoden fragestellungsspezifisch anwenden. Sie sind dann in der Lage, wissenschaftliche Texte selbstständig zu verfassen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
ein Seminar (2 SWS) und eine Übung (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und beide Veranstaltungen sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 1,5 LP
- Übung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 1,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 3 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch (Lehrsprache; Literatur kann englischsprachig sein), Englisch (Prüfungssprache)
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Experimentalpraktikum (B-EXP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Bericht (im Format wissenschaftlicher Publikationen)
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
B-PV: Psychosomatik und Verhaltensmedizin
Modulbezeichnung:
B-PV: Psychosomatik und Verhaltensmedizin
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Aufbaumodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Persönliches Verhalten und Erleben ist für die Entwicklung und Chronifizierung von körperlichen Erkrankungen von zentraler Bedeutung. Inhalte des Moduls sind: Darstellung der Relevanz psychologischer Aspekte bei verschiedenen körperlichen Krankheitsbildern (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, chronische Schmerzsyndrome, Krebs, entzündliche Darmerkrankungen, Tinnitus). Wichtige psychologische Grundkonzepte der Verhaltensmedizin und Psychosomatik werden im Rahmen einer Vorlesung (B-PV-Vorlesung) vorgestellt (z.B. Krankheitseinstellungen, Krankheitsverhalten, Medikamenten-Compliance). Ebenso werden psychobiologische Verbindungsglieder von Psyche und Körper (z.B. Psychoneuroimmunologie) behandelt. Spezifische verhaltensmedizinische Interventionen (z.B. Veränderung des subjektiven Krankheitsmodells, Biofeedback, Änderung von Krankheitsverhalten, Bewältigung von Angst vor Rückfall und Tod) werden in einem Seminar (B PV-Seminar) vertieft.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale Grundbegriffe der Psychosomatik und Verhaltensmedizin kennen. Sie erwerben Kenntnisse über wesentliche Merkmale ausgewählter körperlicher Krankheiten mit Relevanz zum Thema und über psychologische Hauptinterventionen im Bereich Psychosomatik und Verhaltensmedizin.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, die Anwendung psychologischer Methoden, die für das Verständnis von körperlicher Gesundheit und den Umgang mit körperlichen Erkrankungen bedeutsam sind, zu bewerten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (2 SWS) und ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und das Seminar sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Klinische Psychologie (B-EKP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. oder 8. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzelprüfung oder schriftliche Ausarbeitung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester (ggf. zusätzlich oder alternativ im Wintersemester)
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Wahlpflichtbereich 4a
B-BPR1: Berufspraktikum I
Modulbezeichnung:
B-BPR1: Berufspraktikum I
Leistungspunkte:
18 LP
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Praxismodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Das Berufspraktikum wird bei Einrichtungen absolviert, deren Tätigkeitsfelder deutlich erkennbare Bezüge zu den Studieninhalten und Berufsfeldern der Psychologie aufweisen. Die Studierenden lernen hierbei eine oder mehrere Praktikumseinrichtungen (Struktur, Organisationsaufbau, Produkte und Dienstleistungen, Aufgabenbereiche; Mitarbeiter und Klienten/Kunden) kennen. Die Gesamtdauer der Praktikumstätigkeiten entspricht einer 3-monatigen Vollzeittätigkeit. Die Tätigkeit innerhalb einer Praktikumsstelle darf den Zeitumfang einer 4-wöchigen Vollzeittätigkeit nicht unterschreiten. Näheres ist der Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung) zu entnehmen, die unbedingt zu beachten ist.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden gewinnen einen Einblick in Tätigkeitsfelder mit psychologischem Bezug. Sie erwerben Kenntnisse über die Aufgabenstellungen der Einrichtungen, in denen die Praktikumstätigkeiten absolviert werden, sowie über die Gestaltung der jeweiligen Arbeitsprozesse. Sie entwickeln Perspektiven für das weitere Studium und die spätere berufliche Tätigkeit und erwerben weitere berufsfeldbezogene Zusatz- und Schlüsselqualifikationen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, ihre ca. 450 Stunden umfassenden berufspraktischen Tätigkeiten zu reflektieren und mit den Inhalten des Studiums in Verbindung zu bringen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
bis zu drei Praktika; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Arbeitsaufwand:
Praktikum/Praktika (inkl. Vorbereitung, Umsetzung und Berichterstattung): 18 LP; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Lehr- und Prüfungssprache:
richtet sich nach den Praktikumseinrichtungen; der Praktikumsbericht ist in deutscher Sprache anzufertigen (Praktikumsbescheinigungen sind in deutscher oder englischer Sprache beizufügen)
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Praktikumsbericht, der im Fall mehrerer Praktikumsgeber in bis zu drei Berichte aufzugliedern ist; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können ggf. bei der jeweiligen Praktikumseinrichtung und/oder bei der bzw. dem Modulverantwortlichen erfragt werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-BPR1:
Auf unseren Webseiten finden Sie weitere Infos zum Praktikum.
B-BPR2: Berufspraktikum II
Modulbezeichnung:
B-BPR2: Berufspraktikum II
Leistungspunkte:
24 LP
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Praxismodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Das Berufspraktikum wird bei Einrichtungen absolviert, deren Tätigkeitsfelder deutlich erkennbare Bezüge zu den Studieninhalten und Berufsfeldern der Psychologie aufweisen. Die Studierenden lernen hierbei eine oder mehrere Praktikumseinrichtungen (Struktur, Organisationsaufbau, Produkte und Dienstleistungen, Aufgabenbereiche; Mitarbeiter und Klienten/Kunden) kennen. Die Gesamtdauer der Praktikumstätigkeiten entspricht einer 4-monatigen Vollzeittätigkeit. Die Tätigkeit innerhalb einer Praktikumsstelle darf den Zeitumfang einer 4-wöchigen Vollzeittätigkeit nicht unterschreiten. Näheres ist der Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung) zu entnehmen, die unbedingt zu beachten ist.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden gewinnen einen Einblick in Tätigkeitsfelder mit psychologischem Bezug. Sie erwerben Kenntnisse über die Aufgabenstellungen der Einrichtungen, in denen die Praktikumstätigkeiten absolviert werden, sowie über die Gestaltung der jeweiligen Arbeitsprozesse. Sie entwickeln Perspektiven für das weitere Studium und die spätere berufliche Tätigkeit und erwerben weitere berufsfeldbezogene Zusatz- und Schlüsselqualifikationen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, ihre ca. 600 Stunden umfassenden berufspraktischen Tätigkeiten zu reflektieren und mit den Inhalten des Studiums in Verbindung zu bringen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
bis zu vier Praktika; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Arbeitsaufwand:
Praktikum/Praktika (inkl. Vorbereitung, Umsetzung und Berichterstattung): 24 LP; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Lehr- und Prüfungssprache:
richtet sich nach den Praktikumseinrichtungen; der Praktikumsbericht ist in deutscher Sprache anzufertigen (Praktikumsbescheinigungen sind in deutscher oder englischer Sprache beizufügen)
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Praktikumsbericht, der im Fall mehrerer Praktikumsgeber in bis zu vier Berichte aufzugliedern ist; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können ggf. bei der jeweiligen Praktikumseinrichtung und/oder bei der bzw. dem Modulverantwortlichen erfragt werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-BPR2:
Auf unseren Webseiten finden Sie weitere Infos zum Praktikum.
B-BPR3: Berufspraktikum III
Modulbezeichnung:
B-BPR3: Berufspraktikum III
Leistungspunkte:
30 LP
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Praxismodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Das Berufspraktikum wird bei Einrichtungen absolviert, deren Tätigkeitsfelder deutlich erkennbare Bezüge zu den Studieninhalten und Berufsfeldern der Psychologie aufweisen. Die Studierenden lernen hierbei eine oder mehrere Praktikumseinrichtungen (Struktur, Organisationsaufbau, Produkte und Dienstleistungen, Aufgabenbereiche; Mitarbeiter und Klienten/Kunden) kennen. Die Gesamtdauer der Praktikumstätigkeiten entspricht einer 5-monatigen Vollzeittätigkeit. Die Tätigkeit innerhalb einer Praktikumsstelle darf den Zeitumfang einer 4-wöchigen Vollzeittätigkeit nicht unterschreiten. Näheres ist der Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung) zu entnehmen, die unbedingt zu beachten ist.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden gewinnen einen Einblick in Tätigkeitsfelder mit psychologischem Bezug. Sie erwerben Kenntnisse über die Aufgabenstellungen der Einrichtungen, in denen die Praktikumstätigkeiten absolviert werden, sowie über die Gestaltung der jeweiligen Arbeitsprozesse. Sie entwickeln Perspektiven für das weitere Studium und die spätere berufliche Tätigkeit und erwerben weitere berufsfeldbezogene Zusatz- und Schlüsselqualifikationen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, ihre ca. 750 Stunden umfassenden berufspraktischen Tätigkeiten zu reflektieren und mit den Inhalten des Studiums in Verbindung zu bringen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
bis zu fünf Praktika; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Arbeitsaufwand:
Praktikum/Praktika (inkl. Vorbereitung, Umsetzung und Berichterstattung): 30 LP; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Lehr- und Prüfungssprache:
richtet sich nach den Praktikumseinrichtungen; der Praktikumsbericht ist in deutscher Sprache anzufertigen (Praktikumsbescheinigungen sind in deutscher oder englischer Sprache beizufügen)
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Praktikumsbericht, der im Fall mehrerer Praktikumsgeber in bis zu fünf Berichte aufzugliedern ist; Näheres regelt die Praktikumsordnung (Anlage 6 der Prüfungsordnung)
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können ggf. bei der jeweiligen Praktikumseinrichtung und/oder bei der bzw. dem Modulverantwortlichen erfragt werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-BPR3:
Auf unseren Webseiten finden Sie weitere Infos zum Praktikum.
Wahlpflichtbereich 4b
Module aus Wahlpflichtbereich 1 (B-KJ1, B-KP1, B-NP1, B-WP1) und 3 (B-AG, B-BMP, B-FP, B-PV)
Wahlpflichtbereich 4c
B-BS1: Besondere Schlüsselqualifikationen I
Modulbezeichnung:
B-BS1: Besondere Schlüsselqualifikationen I
Leistungspunkte:
6 LP
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Profilmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Entsprechende Angebote vorausgesetzt, können in diesem Profilmodul außerhalb von Studiengängen (z.B. im Sprachenzentrum) Kompetenzen erworben werden, die der allgemeinen Arbeitsmarktbefähigung dienlich sind. Die zur Auswahl stehenden Kurse werden von Einrichtungen der Philipps-Universität Marburg angeboten. Die Inhalte können von Semester zu Semester variieren. Dabei sollen insbesondere Methodenkompetenzen (z.B. Medienfertigkeiten), Sozialkompetenzen (z.B. Sprachkenntnisse) und/oder Selbstkompetenzen (z.B. über Angebote eines Career Centers) gefördert werden. Nähere Informationen können den jeweiligen Webseiten der Philipps-Universität Marburg entnommen werden.
Bei Sprachkursen muss es sich für die Studierenden um Fremdsprachen handeln. Deutsch- und Englischkurse müssen Sprachkenntnisse oberhalb des Niveaus B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen vermitteln.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben weitere Methoden-, Sozial- und/oder Selbstkompetenzen. Sie können diese auch außerhalb des Studiengangs sinnvoll einsetzen und z.B. in der beruflichen Praxis anwenden. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden ihre berufliche Handlungskompetenz durch den Ausbau wichtiger Schlüsselkompetenzen erweitert.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
Lehr- und Lernformen sowie Veranstaltungstypen werden von den anbietenden Einrichtungen festgelegt. Die jeweiligen Einrichtungen entscheiden auch, ob und in welchem Verfahren eine verbindliche Anmeldung zu angebotenen Modulen oder Veranstaltungen erfolgen muss. Entsprechende Informationen sind den jeweiligen Webseiten der Philipps-Universität Marburg zu entnehmen.
Arbeitsaufwand:
6 LP; Näheres kann den jeweiligen Angeboten entnommen werden
Lehr- und Prüfungssprache:
richtet sich nach den jeweiligen Angeboten
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Portfolio (Dokumentensammlung), welches Leistungsnachweise im Sinne der Modulbeschreibung (B-BS1) enthalten muss, die einem Gesamtumfang von 6 LP entsprechen. Ob diese Anforderung erfüllt ist, entscheidet die oder der Modulverantwortliche, bei Widersprüchen der Prüfungsausschuss.
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können ggf. in den jeweiligen Einrichtungen erfragt oder den ihnen zugehörigen Webseiten entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-BS1:
Im Rahmen dieses Moduls können z.B. Sprachkurse wie Spanisch für Anfänger/-innen ohne Vorkenntnisse (Niveaustufe A1 komplett) (6 LP) des Sprachenzentrums belegt werden (Stand WiSe 11/12).
B-BS2: Besondere Schlüsselqualifikationen II
Modulbezeichnung:
B-BS2: Besondere Schlüsselqualifikationen II
Leistungspunkte:
12 LP
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Profilmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Entsprechende Angebote vorausgesetzt, können in diesem Profilmodul außerhalb von Studiengängen (z.B. im Sprachenzentrum) umfangreiche Kompetenzen erworben werden, die der allgemeinen Arbeitsmarktbefähigung dienlich sind. Die zur Auswahl stehenden Kurse werden von Einrichtungen der Philipps-Universität Marburg angeboten. Die Inhalte können von Semester zu Semester variieren. Dabei sollen insbesondere Methodenkompetenzen (z.B. Medienfertigkeiten), Sozialkompetenzen (z.B. Sprachkenntnisse) und/oder Selbstkompetenzen (z.B. über Angebote eines Career Centers) gefördert werden. Nähere Informationen können den jeweiligen Webseiten der Philipps-Universität Marburg entnommen werden.
Bei Sprachkursen muss es sich für die Studierenden um Fremdsprachen handeln. Deutsch- und Englischkurse müssen Sprachkenntnisse oberhalb des Niveaus B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen vermitteln.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben weitere Methoden-, Sozial- und/oder Selbstkompetenzen. Sie können diese auch außerhalb des Studiengangs sinnvoll einsetzen und z.B. in der beruflichen Praxis anwenden. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden ihre berufliche Handlungskompetenz durch den Ausbau wichtiger Schlüsselkompetenzen wesentlich erweitert.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
Lehr- und Lernformen sowie Veranstaltungstypen werden von den anbietenden Einrichtungen festgelegt. Die jeweiligen Einrichtungen entscheiden auch, ob und in welchem Verfahren eine verbindliche Anmeldung zu angebotenen Modulen oder Veranstaltungen erfolgen muss. Entsprechende Informationen sind den jeweiligen Webseiten der Philipps-Universität Marburg zu entnehmen.
Arbeitsaufwand:
12 LP; Näheres kann den jeweiligen Angeboten entnommen werden
Lehr- und Prüfungssprache:
richtet sich nach den jeweiligen Angeboten
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Portfolio (Dokumentensammlung), welches Leistungsnachweise im Sinne der Modulbeschreibung (B-BS2) enthalten muss, die einem Gesamtumfang von 12 LP entsprechen. Ob diese Anforderung erfüllt ist, entscheidet die oder der Modulverantwortliche, bei Widersprüchen der Prüfungsausschuss.
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können ggf. in den jeweiligen Einrichtungen erfragt oder den ihnen zugehörigen Webseiten entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-BS2:
Im Rahmen dieses Moduls können z.B. aufeinander aufbauende Sprachkurse wie Italienisch für Anfänger/-innen ohne Vorkenntnisse (A1.1) (4 LP), Italienisch für Anfänger/-innen mit Vorkenntnissen (A1.2) (4 LP) und Italiano livello preintermedio parte prima (A2.1) (4 LP) des Sprachenzentrums belegt werden (Stand WiSe 11/12).
B-EK1: Erweitertes Kompetenzspektrum I
Modulbezeichnung:
B-EK1: Erweitertes Kompetenzspektrum I
Leistungspunkte:
6 LP
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Profilmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Entsprechende Angebote vorausgesetzt, können in diesem Profilmodul an Hochschulen (z.B. im Ausland) weitere Fachkompetenzen erworben werden, die das Studium sinnvoll ergänzen, jedoch nicht oder nicht in dem Maße durch die anderen Module (inkl. der aus anderen Studiengängen importierfähigen Module) des Studiengangs Psychologie, B.Sc. der Philipps-Universität Marburg vermittelt werden. Die zur Auswahl stehenden Kurse werden von Hochschulen, aber außerhalb des Studiengangs Psychologie, B.Sc. der Philipps-Universität Marburg, angeboten. Dabei kann es sich insbesondere um Kurse handeln, die im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes besucht werden und/oder interdisziplinär angelegt sind. Die Angebote können von Semester zu Semester variieren. Nähere Informationen können i.d.R. den jeweiligen Webseiten der Hochschulen entnommen werden.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden schärfen ihr persönliches Profil, indem sie sich Fachkenntnisse aneignen, die über die Inhalte des Studiengangs Psychologie, B.Sc. der Philipps-Universität Marburg hinaus gehen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden ihre Handlungskompetenz durch spezifische Fachkompetenzen erweitert und können diese erfolgreich einsetzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
Lehr- und Lernformen sowie Veranstaltungstypen werden von den Anbietern festgelegt. Die jeweiligen Anbieter entscheiden auch, ob und in welchem Verfahren eine verbindliche Anmeldung zu angebotenen Modulen oder Veranstaltungen erfolgen muss. Entsprechende Informationen sind bei den Anbietern zu erfragen oder den jeweiligen Webseiten der Anbieter zu entnehmen.
Arbeitsaufwand:
6 LP; Näheres kann den jeweiligen Angeboten entnommen werden
Lehr- und Prüfungssprache:
richtet sich nach den jeweiligen Angeboten; die Leistungsnachweise im Portfolio müssen in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Portfolio (Dokumentensammlung), welches Leistungsnachweise im Sinne der Modulbeschreibung (B-EK1) enthalten muss, die einem Gesamtumfang von 6 LP entsprechen. Ob diese Anforderung erfüllt ist, entscheidet die oder der Modulverantwortliche, bei Widersprüchen der Prüfungsausschuss.
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können ggf. bei den Anbietern erfragt oder den jeweiligen Webseiten der Anbieter entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-EK1:
Im Rahmen dieses Moduls kann z.B. das Exportmodul I Grundlagen Gender Studies und feministische Wissenschaft (6 LP) des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung belegt werden (Stand WiSe 11/12).
B-EK2: Erweitertes Kompetenzspektrum II
Modulbezeichnung:
B-EK2: Erweitertes Kompetenzspektrum II
Leistungspunkte:
12 LP
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Profilmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Entsprechende Angebote vorausgesetzt, können in diesem Profilmodul an Hochschulen (z.B. im Ausland) weitere Fachkompetenzen erworben werden, die das Studium sinnvoll ergänzen, jedoch nicht oder nicht in dem Maße durch die anderen Module (inkl. der aus anderen Studiengängen importierfähigen Module) des Studiengangs Psychologie, B.Sc. der Philipps-Universität Marburg vermittelt werden. Die zur Auswahl stehenden Kurse werden von Hochschulen, aber außerhalb des Studiengangs Psychologie, B.Sc. der Philipps-Universität Marburg, angeboten. Dabei kann es sich insbesondere um Kurse handeln, die im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes besucht werden und/oder interdisziplinär angelegt sind. Die Angebote können von Semester zu Semester variieren. Nähere Informationen können i.d.R. den jeweiligen Webseiten der Hochschulen entnommen werden.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden schärfen ihr persönliches Profil, indem sie sich umfangreiche Fachkenntnisse aneignen, die über die Inhalte des Studiengangs Psychologie, B.Sc. der Philipps-Universität Marburg hinaus gehen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden ihre Handlungskompetenz durch spezifische Fachkompetenzen wesentlich erweitert und können diese erfolgreich einsetzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
Lehr- und Lernformen sowie Veranstaltungstypen werden von den Anbietern festgelegt. Die jeweiligen Anbieter entscheiden auch, ob und in welchem Verfahren eine verbindliche Anmeldung zu angebotenen Modulen oder Veranstaltungen erfolgen muss. Entsprechende Informationen sind bei den Anbietern zu erfragen oder den jeweiligen Webseiten der Anbieter zu entnehmen.
Arbeitsaufwand:
12 LP; Näheres kann den jeweiligen Angeboten entnommen werden
Lehr- und Prüfungssprache:
richtet sich nach den jeweiligen Angeboten; die Leistungsnachweise im Portfolio müssen in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Portfolio (Dokumentensammlung), welches Leistungsnachweise im Sinne der Modulbeschreibung (B-EK2) enthalten muss, die einem Gesamtumfang von 12 LP entsprechen. Ob diese Anforderung erfüllt ist, entscheidet die oder der Modulverantwortliche, bei Widersprüchen der Prüfungsausschuss.
Noten:
Das Modul bleibt unbenotet.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können ggf. bei den Anbietern erfragt oder den jeweiligen Webseiten der Anbieter entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-EK2:
Im Rahmen dieses Moduls kann z.B. das Basismodul Gender Studies und feministische Wissenschaft (12 LP) des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung belegt werden (Stand WiSe 11/12).
B-VGP1: Vertiefung in den Grundlagen der Psychologie I
Modulbezeichnung:
B-VGP1: Vertiefung in den Grundlagen der Psychologie I
Leistungspunkte:
6 LP, 2 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Ein Seminar nach Wahl behandelt aktuelle Forschung und wichtige frühere empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Biologische Psychologie (B-VBSa-Seminar), Sozialpsychologie (B-VBSb-Seminar), Entwicklungspsychologie (B-VEWa-Seminar), Wahrnehmung, Kognition und Sprache (B-VEWb-Seminar), Lernen, Motivation und Emotion (B-VLPa-Seminar) oder Persönlichkeitspsychologie (B-VLPb-Seminar). Besonderes Gewicht liegt auf der intensiven Auseinandersetzung mit einem eng umrissenen Seminarthema.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen, sich intensiv mit speziellen Themen der Psychologie auseinanderzusetzen und Bezüge zu anderen Gebieten der Psychologie herzustellen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, grundlegende Erkenntnisse der Psychologie kritisch zu beurteilen und sachgerecht darzustellen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
ein Seminar (2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und das Seminar sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminar (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Vertiefung in Biologischer Psychologie und in Sozialpsychologie (B-VBS)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Vertiefung in Entwicklungspsychologie und in Wahrnehmung, Kognition und Sprache (B-VEW)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Vertiefung in Lernen, Motivation und Emotion und in Persönlichkeitspsychologie (B-VLP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Hausarbeit oder Webseitenerstellung oder Seminarvortrag
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-VGP1:
Jeweils mindestens eines der B-VBSa-, B-VBSb-, B-VEWa-, B-VEWb-, B-VLPa- und B-VLPb-Seminare wird in englischer Sprache angeboten.
B-VGP2: Vertiefung in den Grundlagen der Psychologie II
Modulbezeichnung:
B-VGP2: Vertiefung in den Grundlagen der Psychologie II
Leistungspunkte:
12 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
Wahlpflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Vertiefungsmodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Zwei Seminare nach Wahl behandeln aktuelle Forschung und wichtige frühere empirische Forschungsarbeiten aus dem Bereich Biologische Psychologie (B-VBSa-Seminar), Sozialpsychologie (B-VBSb-Seminar), Entwicklungspsychologie (B-VEWa-Seminar), Wahrnehmung, Kognition und Sprache (B-VEWb-Seminar), Lernen, Motivation und Emotion (B-VLPa-Seminar) und/oder Persönlichkeitspsychologie (B-VLPb-Seminar). Besonderes Gewicht liegt auf der intensiven Auseinandersetzung mit zwei eng umrissenen Seminarthemen.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden können sich intensiv mit speziellen Themen der Psychologie auseinandersetzen und Bezüge zu anderen Gebieten der Psychologie herstellen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, grundlegende Erkenntnisse der Psychologie kritisch zu beurteilen und sachgerecht darzustellen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Seminare (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul und die beiden Seminare sind verbindliche Anmeldungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Seminare (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 8 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Vertiefung in Biologischer Psychologie und in Sozialpsychologie (B-VBS)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Vertiefung in Entwicklungspsychologie und in Wahrnehmung, Kognition und Sprache (B-VEW)
- Erfolgreicher Abschluss des Moduls Vertiefung in Lernen, Motivation und Emotion und in Persönlichkeitspsychologie (B-VLP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 6. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Zwei Modulteilprüfungen:
- Hausarbeit oder Webseitenerstellung oder Seminarvortrag im Rahmen eines Seminars (6 LP)
- Hausarbeit oder Webseitenerstellung oder Seminarvortrag im Rahmen eines anderen Seminars (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu B-VGP2:
Jeweils mindestens eines der B-VBSa-, B-VBSb-, B-VEWa-, B-VEWb-, B-VLPa- und B-VLPb-Seminare wird in englischer Sprache angeboten.
Wahlpflichtbereich 4d
Das aktuelle Angebot der Importmodule kann der Importmodulliste auf der Webseite des Studiengangs Psychologie, B.Sc. entnommen werden.Abschlussmodul
B-BA: Bachelorarbeit
Modulbezeichnung:
B-BA: Bachelorarbeit
Leistungspunkte:
12 LP
Verpflichtungsgrad:
Pflichtmodul im Studiengang Psychologie, B.Sc.
Niveaustufe:
Abschlussmodul
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte:
Die Bachelorarbeit ist eine schriftliche Prüfungsarbeit zu einem abgegrenzten Thema aus dem Gegenstandsbereich der Psychologie. Näheres ist § 23 der Prüfungsordnung zu entnehmen.
Qualifikationsziele:
Der erfolgreiche Abschluss der Bachelorarbeit weist die Fähigkeit nach, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein abgegrenztes Problem aus dem Gegenstandsbereich der Psychologie unter Anleitung nach wissenschaftlichen Methoden in einem vorgegebenen Zeitraum bearbeiten zu können. Erworbene Kenntnisse in den Grundlagen des wissenschaftlich-empirischen Arbeitens werden in einem oder mehreren Grundlagen- oder Anwendungsfeldern der Psychologie zum Einsatz gebracht.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
Abschlussarbeit; Näheres ist § 23 der Prüfungsordnung zu entnehmen
Arbeitsaufwand:
12 LP; siehe auch § 23 der Prüfungsordnung
Lehr- und Prüfungssprache:
Die Bachelorarbeit ist in deutscher oder in englischer Sprache anzufertigen.
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Experimentalpraktikum (B-EXP)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul richtet sich an Studierende des Studiengangs Psychologie, B.Sc. (i.d.R. 7. und 8. Fachsemester).
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Abschlussarbeit; Näheres regelt § 23 der Prüfungsordnung
Noten:
Die Notenvergabe erfolgt gemäß §§ 23 und 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
zwei Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können bei der Betreuerin bzw. dem Betreuer erfragt werden
Exportwahlpflichtbereich 1
Module aus dem Pflichtbereich (B-BP, B-SP, B-EP, B-WKS, B-LME, B-PP, B-EAO, B-EKP, B-EPG)Exportwahlpflichtbereich 2
EB-EPF: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden
Modulbezeichnung:
EB-EPF: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
eine Vorlesung (4 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Semester
Beginn des Moduls:
im Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPF:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Das Modul (oder ein Modul aus dem Exportwahlpflichtbereich 3) ist verbindliche Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen EB-BP, EB-SP, EB-EP, EB-WKS, EB-LME, EB-PP, EB-EAO, EB-EKP und EB-EPG.
EB-BP: Biologische Psychologie
Modulbezeichnung:
EB-BP: Biologische Psychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-BPa-Vorlesung) gibt eine Einführung in das Fachgebiet und behandelt biologische Grundlagen (Neuroanatomie, Entwicklung des Nervensystems, Prinzipien elektrischer und chemischer Signalübertragung, Evolution, Genetik, Endokrinologie, Immunologie), Sinnessysteme, Motorik sowie biopsychologische Methoden (z.B. Verhaltensparadigmen, elektrische und chemische Ableitungen, Peripherphysiologie, Bildgebungsverfahren, Stimulations- und Läsionsmethoden).
Eine weitere Vorlesung (B-BPb-Vorlesung) behandelt Psychopharmakologie; Homöostase, Hunger, Sexualität; Schlaf, Traum, Rhythmen; funktionelle Lateralisierung; Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen; Lernen, Gedächtnis und Plastizität; Emotionen, Stress und Gesundheit; Substanzabhängigkeit sowie Neuropsychologie.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Grundlagen, Methoden und Arbeitsgebiete der Biologischen Psychologie. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen sie über ein Verständnis biopsychologischer Begriffe, Theorien sowie Methoden und sind in der Lage, diese zu bewerten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-BP:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-BP.
EB-SP: Sozialpsychologie
Modulbezeichnung:
EB-SP: Sozialpsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Gegenstand einer Vorlesung (B-SPa-Vorlesung) ist die Auseinandersetzung des einzelnen Individuums mit seiner sozialen Umwelt. Zu den Themen gehören u.a. Konsistenztheorien, Reaktanz, Kontrolle und gelernte Hilflosigkeit, Personenwahrnehmung, Attribution, Schemata, Einstellungen, Selbst und Identität, Hilfeverhalten und Aggression.
Schwerpunkt einer weiteren Vorlesung (B-SPb-Vorlesung) ist individuelles Verhalten in Gruppen. Von besonderer Bedeutung sind dabei soziale Vergleichsprozesse: Gruppen bieten ihren Mitgliedern nicht nur materielle Vorteile, sondern auch „Interpretationshilfen“ für ihr Verständnis von der Realität und der eigenen Person. Themen sind: Attraktion, Kooperation und Konkurrenz, Führungsverhalten, Deindividuation und Verhalten zwischen Gruppen.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse von Grundbegriffen und Theorien der Sozialpsychologie und ein Verständnis für die Notwendigkeit der empirischen Überprüfung sozialpsychologischer Hypothesen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden zur Übertragung und Anwendung sozialpsychologischer Erkenntnisse auf alltägliche soziale Phänomene in der Lage.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-SP:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-SP.
EB-EP: Entwicklungspsychologie
Modulbezeichnung:
EB-EP: Entwicklungspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Gegenstand des Moduls ist die Vermittlung von Grundlagen der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne. Hierbei werden Grundbegriffe und Theorien der Entwicklungspsychologie (z.B. Lern- und Sozialisationstheorien, kognitive Theorien, Familienentwicklungstheorien) und Erkenntnisse zur psychischen Entwicklung in verschiedenen Funktionsbereichen (wie Denken, Sprache, Sozialverhalten) vermittelt. Eine Vorlesung (B-EPa-Vorlesung) beschäftigt sich dabei mit der Entwicklung im Kindes- und Jugendalter, eine zweite Vorlesung (B-EPb-Vorlesung) mit der Entwicklung im Erwachsenenalter.
Qualifikationsziele:
Erworben wird Grundwissen über die psychische Entwicklung, Einflussfaktoren und deren Gestaltbarkeit, das für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (z.B. Beratung, Entwicklungsförderung, Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen) benötigt wird. Die Studierenden lernen wesentliche wissenschaftliche Methoden der Entwicklungspsychologie kennen (Methodenkompetenz). Ihnen werden Kenntnisse über den Einfluss entwicklungspsychologischer Theorien und Befunde auf gesellschaftspolitische Themen wie Kindererziehung und sozialpolitische Maßnahmen zur Förderung des Kindeswohls vermittelt.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, über die Vielfalt von Entwicklungsprozessen zu reflektieren und Wege zur Beeinflussung von Entwicklungsprozessen zu erkennen.
Das Modul gibt den Studierenden Gelegenheit/Möglichkeit zum Nachdenken über den bisherigen eigenen Entwicklungsweg, den Umgang mit negativen und positiven Lebensereignissen und Entwicklungskontexten (Selbstkompetenz).
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EP:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-EP.
EB-WKS: Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Modulbezeichnung:
EB-WKS: Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-WKSa-Vorlesung) behandelt physiologische Grundlagen der Wahrnehmung, Psychophysik (Schwellen, Signalentdeckungstheorie), visuelle Wahrnehmung (Kontrast, Farbe, Objekte, Größe, Tiefe, Bewegung), auditive Wahrnehmung (Lokalisation, Sprache), Gleichgewicht, somatosensorische und haptische Wahrnehmung, Geruch und Geschmack.
Eine weitere Vorlesung (B-WKSb-Vorlesung) behandelt Forschungsthemen der Kognitionspsychologie wie Aufmerksamkeit, Gedächtnissysteme (Arbeitsgedächtnis, Langzeitgedächtnis), Handlungssteuerung, Wissensorganisation und Kognitive Kontrolle. Außerdem werden Grundlagen des Sprachverstehens und der Sprachproduktion behandelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie und erwerben ein Verständnis für die psychologischen Grundbegriffe, Konzepte und Theorien der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie. Neben den speziellen theoretischen Grundlagen erlernen die Studierenden experimentalpsychologische Grundfertigkeiten für die Planung und Durchführung von Experimenten.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, wichtige Grundbegriffe, Methoden und Theorien aus dem Themengebiet Wahrnehmung, Kognition und Sprache zu verstehen und zu beurteilen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-WKS:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-WKS.
EB-LME: Lernen, Motivation und Emotion
Modulbezeichnung:
EB-LME: Lernen, Motivation und Emotion
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (B-LMEa-Vorlesung) führt in die Lernpsychologie ein und behandelt wichtige Theorien und Konstrukte wie u.a. Habituation und Sensitivierung, Zwei-Prozesstheorien, Klassisches und Instrumentelles Konditionieren, Verstärkung, Verhalten unter Reizkontrolle, Verhalten bei aversiven Konsequenzen, Kognition bei Tieren. Eine weitere Vorlesung (B LMEb-Vorlesung) bietet einen grundlegenden Einblick in die Motivations- und Emotionspsychologie, wobei u.a. homöostatische, energetische, lerntheoretische, kognitive und neurobiologische Konzepte und Theorien, die Entstehung und Einflüsse von Emotionen sowie spezielle Motive wie Aggression und Leistung dargestellt werden.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen in den Grundzügen die Geschichte und grundlegenden Theorien der Lern-, Motivations- und Emotionspsychologie, ihre zentralen Forschungs¬ergebnisse sowie aktuelle theoretische Perspektiven und Forschungsfelder kennen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, wichtige Grundbegriffe, Methoden und Theorien aus dem Themengebiet des Moduls zu verstehen und zu beurteilen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-LME:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-LME.
EB-PP: Persönlichkeitspsychologie
Modulbezeichnung:
EB-PP: Persönlichkeitspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Das Modul behandelt Persönlichkeit und Differentielle Psychologie; psychodynamische, phänomenologische, verhaltenstheoretische, biopsychologische und evolutionstheoretische Perspektiven sowie die dispositionelle Perspektive; Persönlichkeitsdimensionen und methodologische Aspekte. Themen des Moduls sind außerdem Intelligenz und Informationsverarbeitung; Korrelate der Intelligenz; Grundlagen der Verhaltensgenetik; Verhaltensgenetik von Intelligenz und Persönlichkeit; Kreativität; Persönlichkeitsstörungen sowie Geschlechtsunterschiede.
Dabei behandelt eine Vorlesung (B-PPa-Vorlesung) die Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie und eine zweite Vorlesung (B-PPb-Vorlesung) Intelligenz und Determinanten individueller Unterschiede.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über Grundlagen und Forschungsmethoden der Persönlichkeitspsychologie sowie über interindividuelle Differenzen im Leistungsbereich (Modellierung von Intelligenzstruktur, Grundlagen und Korrelate der Intelligenz, Kreativität) und im Persönlichkeitsbereich (Modellierung von Persönlichkeitsstruktur, biologische Grundlagen und Korrelate der Persönlichkeit, Emotion und Persönlichkeit, kognitiv-affektive Einheiten und Persönlichkeit, Konzepte des Selbst in der Persönlichkeitspsychologie, Verhaltensvorhersage durch Eigenschaften). Sie lernen Determinanten interindividueller Differenzen kennen (genetische Faktoren, Umweltfaktoren, Gruppenunterschiede).
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, persönlichkeitspsychologische Theorien, Merkmalsbereiche und Einzelmerkmale mit psychometrischer Methodik und verwendeten Datenquellen in Bezug zu setzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-PP:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-PP.
EB-EAO: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie
Modulbezeichnung:
EB-EAO: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Ausgehend von historischen Entwicklungen in der Arbeitswelt wird theoriebasiert eine Einführung in die Analyse und Bewertung von Organisationen und Arbeitssystemen sowie in die Personalpsychologie gegeben. Unter anderen wird in die praktische Anwendung von Erkenntnissen der Handlungsregulationstheorie, von Motivationstheorien, von Beanspruchungsmodellen und der Personalpsychologie eingeführt. Dabei behandelt eine Vorlesung (B-EAOa-Vorlesung) organisationspsychologische und eine zweite Vorlesung (B-EAOb-Vorlesung) arbeitspsychologische Aspekte.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse über das Erleben und Verhalten von Menschen in Arbeitsorganisationen sowie über die mögliche Wirkung von Bedingungen in der Arbeitswelt (z.B. Arbeitsauftrag, Organisationsform, Führungsstil) auf das Erleben, Verhalten und die Kompetenzen. Sie erhalten einen Überblick über Möglichkeiten der Veränderung und der Entwicklung von menschlichen Leistungsvoraussetzungen. Sie erwerben grundlegendes Wissen zur Personalauswahl und Personalentwicklung.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EAO:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-EAO.
EB-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie und Psychotherapie
Modulbezeichnung:
EB-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie und Psychotherapie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Das Modul gibt einen Überblick über die gängigsten psychischen Erkrankungen; Klassifikation und Diagnosesysteme sowie krankheitsspezifische Behandlungsansätze. Es werden Krankheitsbilder wie Depression, Panikstörung und andere Angsterkrankungen, Zwangsstörung, Schizophrenie, Essstörungen und andere behandelt. Pro Störungsbild werden Beschreibung, Epidemiologie, psychologische und psychobiologische Störungsmodelle und Behandlungsansätze vorgestellt. Weiterhin wird auf Psychotherapieforschung im Allgemeinen eingegangen, Hintergründe sowie wissenschaftliche Fundierung einzelner psychotherapeutischer Methoden werden vorgestellt und methodenübergreifende Interventionsaspekte werden herausgestellt. Dabei behandelt eine Vorlesung (B-EKPa-Vorlesung) psychische Störungen und eine zweite Vorlesung (B-EKPb-Vorlesung) Interventionsverfahren.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen die Hauptmerkmale von gängigen psychischen Erkrankungen und von wissenschaftlich fundierten psychotherapeutischen Interventionen sowie Chancen und Grenzen psychotherapeutischen Vorgehens bei ausgewählten Krankheitsbildern kennen. Sie erwerben Kenntnisse über die Klassifikation psychischer Erkrankungen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden einen Überblick über wissenschaftlich fundierte Psychotherapieverfahren und können Qualitätsmerkmale von Psychotherapiestudien benennen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EKP:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-EKP.
EB-EPG: Einführung in die Pädagogische Psychologie
Modulbezeichnung:
EB-EPG: Einführung in die Pädagogische Psychologie
Leistungspunkte:
6 LP, 4 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Das Basismodul dient der Einführung in die wichtigsten Themen der Pädagogischen Psychologie. Anknüpfend an die Geschichte der Pädagogischen Psychologie, deren Entwicklung und Abgrenzung von anderen Disziplinen werden Theorien und Modelle zu schul- und berufsbezogenen Themen behandelt. Hierzu werden in zwei Vorlesungen (B-EPGa-Vorlesung und B-EPGb-Vorlesung) u.a. Schulleistungsuntersuchungen, Verbesserung der Qualität von Lehre und Unterricht, Sonderbegabungen und Determinanten von Erfolgskriterien behandelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden sollen mit den Theorien und Methoden der Pädagogischen Psychologie vertraut gemacht werden. Darüber hinaus sollen Kenntnisse über aktuelle und gesellschaftlich relevante pädagogisch-psychologische Themen erworben werden. Die Studierenden sollen lernen, wie Kenntnisse aus den Grundlagenfächern (z.B. Differentielle Psychologie) in der pädagogisch-psychologischen Praxis angewandt werden.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
zwei Vorlesungen (jeweils 2 SWS)
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 2 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
Verbindliche Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden (EB-EPF) oder eines Moduls aus dem Exportwahlpflichtbereich 3 (Anlage 4 der Prüfungsordnung)
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Modulprüfung:
Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPG:
Die Lehrveranstaltungen und die Modulprüfung sind identisch mit den Veranstaltungen und der Prüfung des Moduls B-EPG.
Exportwahlpflichtbereich 3
EB-EPFBP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Biologische Psychologie
Modulbezeichnung:
EB-EPFBP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Biologische Psychologie
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Eine zweite Vorlesung (B-BPa-Vorlesung) gibt eine Einführung in die Biologische Psychologie und behandelt biologische Grundlagen (Neuroanatomie, Entwicklung des Nervensystems, Prinzipien elektrischer und chemischer Signalübertragung, Evolution, Genetik, Endokrinologie, Immunologie), Sinnessysteme, Motorik sowie biopsychologische Methoden (z.B. Verhaltensparadigmen, elektrische und chemische Ableitungen, Peripherphysiologie, Bildgebungsverfahren, Stimulations- und Läsionsmethoden).
Eine weitere Vorlesung (B-BPb-Vorlesung) behandelt Psychopharmakologie; Homöostase, Hunger, Sexualität; Schlaf, Traum, Rhythmen; funktionelle Lateralisierung; Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen; Lernen, Gedächtnis und Plastizität; Emotionen, Stress und Gesundheit; Substanzabhängigkeit sowie Neuropsychologie.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Die Studierenden erwerben im Speziellen Kenntnisse über die Grundlagen, Methoden und Arbeitsgebiete der Biologischen Psychologie. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen sie über ein Verständnis biopsychologischer Begriffe, Theorien sowie Methoden und sind in der Lage, diese zu bewerten.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-BP-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-BP-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-BP-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFBP:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-BP.
EB-EPFSP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Sozialpsychologie
Modulbezeichnung:
EB-EPFSP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Sozialpsychologie
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Gegenstand einer zweiten Vorlesung (B-SPa-Vorlesung) ist die Auseinandersetzung des einzelnen Individuums mit seiner sozialen Umwelt. Zu den Themen gehören u.a. Konsistenztheorien, Reaktanz, Kontrolle und gelernte Hilflosigkeit, Personenwahrnehmung, Attribution, Schemata, Einstellungen, Selbst und Identität, Hilfeverhalten und Aggression.
Schwerpunkt einer weiteren Vorlesung (B-SPb-Vorlesung) ist individuelles Verhalten in Gruppen. Von besonderer Bedeutung sind dabei soziale Vergleichsprozesse: Gruppen bieten ihren Mitgliedern nicht nur materielle Vorteile, sondern auch „Interpretationshilfen“ für ihr Verständnis von der Realität und der eigenen Person. Themen sind: Attraktion, Kooperation und Konkurrenz, Führungsverhalten, Deindividuation und Verhalten zwischen Gruppen.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Die Studierenden erwerben im Speziellen Kenntnisse von Grundbegriffen und Theorien der Sozialpsychologie und ein Verständnis für die Notwendigkeit der empirischen Überprüfung sozialpsychologischer Hypothesen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden zur Übertragung und Anwendung sozialpsychologischer Erkenntnisse auf alltägliche soziale Phänomene in der Lage.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-SP-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-SP-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-SP-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFSP:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-SP.
EB-EPFEP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie
zum nächsten Modul aus dem Exportwahlpflichtbereich 3Modulbezeichnung:
EB-EPFEP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Weiterer Gegenstand des Moduls ist die Vermittlung von Grundlagen der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne. Hierbei werden Grundbegriffe und Theorien der Entwicklungspsychologie (z.B. Lern- und Sozialisationstheorien, kognitive Theorien, Familienentwicklungstheorien) und Erkenntnisse zur psychischen Entwicklung in verschiedenen Funktionsbereichen (wie Denken, Sprache, Sozialverhalten) vermittelt. Eine Vorlesung (B-EPa-Vorlesung) beschäftigt sich dabei mit der Entwicklung im Kindes- und Jugendalter, eine zweite Vorlesung (B-EPb-Vorlesung) mit der Entwicklung im Erwachsenenalter.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Erworben wird im Speziellen Grundwissen über die psychische Entwicklung, Einflussfaktoren und deren Gestaltbarkeit, das für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (z.B. Beratung, Entwicklungsförderung, Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen) benötigt wird. Die Studierenden lernen wesentliche wissenschaftliche Methoden der Entwicklungspsychologie kennen (Methodenkompetenz). Ihnen werden Kenntnisse über den Einfluss entwicklungspsychologischer Theorien und Befunde auf gesellschaftspolitische Themen wie Kindererziehung und sozialpolitische Maßnahmen zur Förderung des Kindeswohls vermittelt.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, über die Vielfalt von Entwicklungsprozessen zu reflektieren und Wege zur Beeinflussung von Entwicklungsprozessen zu erkennen.
Das Modul gibt den Studierenden Gelegenheit/Möglichkeit zum Nachdenken über den bisherigen eigenen Entwicklungsweg, den Umgang mit negativen und positiven Lebensereignissen und Entwicklungskontexten (Selbstkompetenz).
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-EP-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-EP-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-EP-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFEP:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-EP.
EB-EPFWKS: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Modulbezeichnung:
EB-EPFWKS: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Wahrnehmung, Kognition und Sprache
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Eine zweite Vorlesung (B-WKSa-Vorlesung) behandelt physiologische Grundlagen der Wahrnehmung, Psychophysik (Schwellen, Signalentdeckungstheorie), visuelle Wahrnehmung (Kontrast, Farbe, Objekte, Größe, Tiefe, Bewegung), auditive Wahrnehmung (Lokalisation, Sprache), Gleichgewicht, somatosensorische und haptische Wahrnehmung, Geruch und Geschmack.
Eine weitere Vorlesung (B-WKSb-Vorlesung) behandelt Forschungsthemen der Kognitionspsychologie wie Aufmerksamkeit, Gedächtnissysteme (Arbeitsgedächtnis, Langzeitgedächtnis), Handlungssteuerung, Wissensorganisation und Kognitive Kontrolle. Außerdem werden Grundlagen des Sprachverstehens und der Sprachproduktion behandelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Die Studierenden erlernen im Speziellen die Grundlagen der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie und erwerben ein Verständnis für die psychologischen Grundbegriffe, Konzepte und Theorien der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie. Neben den speziellen theoretischen Grundlagen erlernen die Studierenden experimentalpsychologische Grundfertigkeiten für die Planung und Durchführung von Experimenten.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, wichtige Grundbegriffe, Methoden und Theorien aus dem Themengebiet Wahrnehmung, Kognition und Sprache zu verstehen und zu beurteilen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-WKS-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-WKS-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-WKS-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFWKS:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-WKS.
EB-EPFLME: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Lernen, Motivation und Emotion
Modulbezeichnung:
EB-EPFLME: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Lernen, Motivation und Emotion
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Eine zweite Vorlesung (B-LMEa-Vorlesung) führt in die Lernpsychologie ein und behandelt wichtige Theorien und Konstrukte wie u.a. Habituation und Sensitivierung, Zwei-Prozesstheorien, Klassisches und Instrumentelles Konditionieren, Verstärkung, Verhalten unter Reizkontrolle, Verhalten bei aversiven Konsequenzen, Kognition bei Tieren.
Eine weitere Vorlesung (B-LMEb-Vorlesung) bietet einen grundlegenden Einblick in die Motivations- und Emotionspsychologie, wobei u.a. homöostatische, energetische, lerntheoretische, kognitive und neurobiologische Konzepte und Theorien, die Entstehung und Einflüsse von Emotionen sowie spezielle Motive wie Aggression und Leistung dargestellt werden.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Die Studierenden lernen im Speziellen in den Grundzügen die Geschichte und grundlegenden Theorien der Lern-, Motivations- und Emotionspsychologie, ihre zentralen Forschungs¬ergebnisse sowie aktuelle theoretische Perspektiven und Forschungsfelder kennen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, wichtige Grundbegriffe, Methoden und Theorien aus dem Themengebiet Lernen, Motivation und Emotion zu verstehen und zu beurteilen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-LME-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-LME-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-LME-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFLME:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-LME.
EB-EPFPP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Persönlichkeitspsychologie
zum nächsten Modul aus dem Exportwahlpflichtbereich 3Modulbezeichnung:
EB-EPFPP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Persönlichkeitspsychologie
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Das Modul behandelt zusätzlich Persönlichkeit und Differentielle Psychologie; psychodynamische, phänomenologische, verhaltenstheoretische, biopsychologische und evolutionstheoretische Perspektiven sowie die dispositionelle Perspektive; Persönlichkeitsdimensionen und methodologische Aspekte. Themen des Moduls sind außerdem Intelligenz und Informationsverarbeitung; Korrelate der Intelligenz; Grundlagen der Verhaltensgenetik; Verhaltensgenetik von Intelligenz und Persönlichkeit; Kreativität; Persönlichkeitsstörungen sowie Geschlechtsunterschiede. Dabei behandelt eine Vorlesung (B-PPa-Vorlesung) die Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie und eine zweite Vorlesung (B-PPb-Vorlesung) Intelligenz und Determinanten individueller Unterschiede.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Die Studierenden erwerben im Speziellen Kenntnisse über Grundlagen und Forschungsmethoden der Persönlichkeitspsychologie sowie über interindividuelle Differenzen im Leistungsbereich (Modellierung von Intelligenzstruktur, Grundlagen und Korrelate der Intelligenz, Kreativität) und im Persönlichkeitsbereich (Modellierung von Persönlichkeitsstruktur, biologische Grundlagen und Korrelate der Persönlichkeit, Emotion und Persönlichkeit, kognitiv-affektive Einheiten und Persönlichkeit, Konzepte des Selbst in der Persönlichkeitspsychologie, Verhaltensvorhersage durch Eigenschaften). Sie lernen Determinanten interindividueller Differenzen kennen (genetische Faktoren, Umweltfaktoren, Gruppenunterschiede).
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, persönlichkeitspsychologische Theorien, Merkmalsbereiche und Einzelmerkmale mit psychometrischer Methodik und verwendeten Datenquellen in Bezug zu setzen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-PP-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-PP-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LPStudienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-PP-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFPP:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-PP.
EB-EPFEAO: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie
zum nächsten Modul aus dem Exportwahlpflichtbereich 3Modulbezeichnung:
EB-EPFEAO: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Ausgehend von historischen Entwicklungen in der Arbeitswelt wird außerdem theoriebasiert eine Einführung in die Analyse und Bewertung von Organisationen und Arbeitssystemen sowie in die Personalpsychologie gegeben. Unter anderen wird in die praktische Anwendung von Erkenntnissen der Handlungsregulationstheorie, von Motivationstheorien, von Beanspruchungsmodellen und der Personalpsychologie eingeführt. Dabei behandelt eine Vorlesung (B-EAOa-Vorlesung) organisationspsychologische und eine zweite Vorlesung (B-EAOb-Vorlesung) arbeitspsychologische Aspekte.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Die Studierenden erwerben im Speziellen grundlegende Kenntnisse über das Erleben und Verhalten von Menschen in Arbeitsorganisationen sowie über die mögliche Wirkung von Bedingungen in der Arbeitswelt auf das Erleben, Verhalten und die Kompetenzen (z.B. Arbeitsauftrag, Organisationsform, Führungsstil). Sie erhalten einen Überblick über Möglichkeiten der Veränderung und der Entwicklung von menschlichen Leistungsvoraussetzungen. Sie erwerben grundlegendes Wissen zur Personalauswahl und Personalentwicklung.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-EAO-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-EAO-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-EAO-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFEAO:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-EAO.
EB-EPFEKP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Klinische Psychologie
Modulbezeichnung:
EB-EPFEKP: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Klinische Psychologie
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Das Modul gibt zusätzlich einen Überblick über die gängigsten psychischen Erkrankungen; Klassifikation und Diagnosesysteme sowie krankheitsspezifische Behandlungsansätze. Es werden Krankheitsbilder wie Depression, Panikstörung und andere Angsterkrankungen, Zwangsstörung, Schizophrenie, Essstörungen und andere behandelt. Pro Störungsbild werden Beschreibung, Epidemiologie, psychologische und psychobiologische Störungsmodelle und Behandlungsansätze vorgestellt. Weiterhin wird auf Psychotherapieforschung im Allgemeinen eingegangen, Hintergründe sowie wissenschaftliche Fundierung einzelner psychotherapeutischer Methoden werden vorgestellt und methodenübergreifende Interventionsaspekte werden herausgestellt. Dabei behandelt eine Vorlesung (B-EKPa-Vorlesung) psychische Störungen und eine zweite Vorlesung (B-EKPb-Vorlesung) Interventionsverfahren.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Die Studierenden lernen im Speziellen die Hauptmerkmale von gängigen psychischen Erkrankungen und von wissenschaftlich fundierten psychotherapeutischen Interventionen sowie Chancen und Grenzen psychotherapeutischen Vorgehens bei ausgewählten Krankheitsbildern kennen. Sie erwerben Kenntnisse über die Klassifikation psychischer Erkrankungen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden einen Überblick über wissenschaftlich fundierte Psychotherapieverfahren und können Qualitätsmerkmale von Psychotherapiestudien benennen.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-EKP-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-EKP-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-EKP-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFEKP:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-EKP.
EB-EPFEPG: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Pädagogische Psychologie
Modulbezeichnung:
EB-EPFEPG: Einführung in die Psychologie und deren Forschungsmethoden mit Schwerpunkt Pädagogische Psychologie
Leistungspunkte:
12 LP, 8 SWS
Verpflichtungsgrad:
hängt von dem importierenden Studiengang ab
Niveaustufe:
Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele: (english)
Inhalte:
Eine Vorlesung (EB-EPF-Vorlesung) liefert einen Überblick über Fachgebiete der Psychologie und deren Bezüge untereinander und zu anderen Disziplinen. Insbesondere werden Themen aus der Biologischen und Allgemeinen Psychologie (z.B. Lernen, Kognition und Sprache), Sozial-, Entwicklungs-, Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Klinischen und Pädagogischen Psychologie behandelt. Dabei werden für die jeweiligen Fachgebiete gängige Forschungsmethoden vorgestellt.
Das Modul bietet auch eine Einführung in die Grundbegriffe der psychologischen Methodologie. Insbesondere werden die Themen Hypothesentestung, wissenschaftlicher Fortschritt, Stichprobenziehung, interne und externe Validität von Untersuchungsdesigns, Längsschnittstudien und psychologische Diagnostik behandelt und anhand von Beispielen aus der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur problematisiert.
Zusätzlich nehmen die Studierenden an psychologischen Studien (Experimente, Umfragen etc.) teil. Dadurch sammeln sie praktische Erfahrungen mit Methoden der psychologischen Forschung.
Das Basismodul dient außerdem der Einführung in die wichtigsten Themen der Pädagogischen Psychologie. Anknüpfend an die Geschichte der Pädagogischen Psychologie, deren Entwicklung und Abgrenzung von anderen Disziplinen werden Theorien und Modelle zu schul- und berufsbezogenen Themen behandelt. Hierzu werden in zwei Vorlesungen (B-EPGa-Vorlesung und B-EPGb-Vorlesung) u.a. Schulleistungsuntersuchungen, Verbesserung der Qualität von Lehre und Unterricht, Sonderbegabungen und Determinanten von Erfolgskriterien behandelt.
Qualifikationsziele:
Die Studierenden lernen fundamentale inhaltliche und methodologische Grundbegriffe und Konzepte der Psychologie kennen. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Strömungen und Methoden der Datengewinnung in der Psychologie. Sie erwerben Kenntnisse über Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen, die zugrunde liegenden Versuchspläne sowie deren Vor- und Nachteile.
Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Notwendigkeit, inhaltliche Fragestellungen auf der Basis empirischer Methoden zu beantworten und für Chancen und Grenzen der empirischen Beantwortbarkeit psychologischer Fragestellungen. Sie verstehen, dass der Erkenntnisgewinn in der Psychologie auf einer kompetenten Anwendung empirischer Forschungsmethoden beruht.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische Forschung vor dem Hintergrund der gewählten Methodik zu verstehen und zu beurteilen. Die Studierenden haben dann einen Überblick über wichtige Fachgebiete der Psychologie und können Erkenntnisse der Psychologie in ihrem Studium und Alltag nutzen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden außerdem mit den Theorien und Methoden der Pädagogischen Psychologie vertraut. Darüber hinaus haben sie Kenntnisse über aktuelle und gesellschaftlich relevante pädagogisch-psychologische Themen erworben. Die Studierenden lernen, wie Kenntnisse aus den psychologischen Grundlagenfächern (z.B. Persönlichkeitspsychologie) in der pädagogisch-psychologischen Praxis angewandt werden.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen:
drei Vorlesungen (EB-EPF-Vorlesung: 4 SWS; B-EPG-Vorlesungen: jeweils 2 SWS) verbunden mit der Teilnahme an psychologischen Studien
Anmeldung:
Für das Modul ist eine verbindliche Anmeldung gemäß § 12 der Prüfungsordnung erforderlich.
Arbeitsaufwand:
- EB-EPF-Vorlesung (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): 3,5 LP
- B-EPG-Vorlesungen (Teilnahme, Vor- und Nachbereitung): jeweils 2 LP
- Studienleistung: 0,5 LP
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung: 4 LP
Lehr- und Prüfungssprache:
Deutsch; Literatur kann englischsprachig sein
Voraussetzungen für die Teilnahme:
keine
Verwendbarkeit des Moduls:
Das Modul ist ausschließlich für den Export bestimmt.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten:
Studienleistung:
Teilnahme an psychologischen Studien
Zwei Modulteilprüfungen:
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die EB-EPF-Vorlesung bezieht (6 LP)
- Klausur oder mündliche Einzel- oder Gruppenprüfung, die sich auf die B-EPG-Vorlesungen bezieht (6 LP)
Für das Bestehen des Moduls ist das Bestehen sämtlicher Modulteilprüfungen notwendig.
Noten:
Die Benotung erfolgt gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen.
Dauer des Moduls:
ein Semester
Häufigkeit des Moduls:
jedes Studienjahr
Beginn des Moduls:
im Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher:
kann einer Auflistung der Modulbeauftragten auf der Homepage des Fachbereichs Psychologie entnommen werden
Literaturangaben:
können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden
Anmerkung der Studienfachberatung zu EB-EPFEPG:
Als Studienleistung (Teilnahme an psychologischen Studien) müssen 10 Versuchspersonenstunden nachgewiesen werden.
Die Lehrveranstaltungen, die Studienleistung und die Modulteilprüfungen sind identisch mit den Veranstaltungen, der Studienleistung und den Prüfungen der Module EB-EPF und B-EPG.

