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Prof. Dr. Andreas Dörner


Prof. Dr. Andreas Doerner Telefon: (+49)-6421 / 28-26941; Vorzimmer: 28-26940
FAX: (+49)-6421 / 28-24992
E-Mail: doerner(a)staff.uni-marburg.de
Sprechstunde: Mittwoch von 18 - 19 Uhr
(Terminvergabe ausschließlich nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail)

Raum:

WR A 507a

              

Merkblätter

Merkblatt Hausarbeiten
Merkblatt muendliche Pruefung
Referatsgestaltung

                 

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Fernsehen als politisches Medium
  • politische Kommunikation: Wahlkämpfe
  • Medienkultur und politische Kultur
  • Unterhaltungskultur

     

Aktuelle Drittmittelprojekte (DFG)


Vita

  • geb.1960
  • Studium der Sozialwissenschaften und Germanistik
  • 1989 - 1994: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft an der Universität GH Essen
  • 1994: Promotion zum Thema "Politischer Mythos und symbolische Politik"
  • 1994 - 2004: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • 1996: Distinguished Scholar-in-Residence am Department of Philosophy der University of Denver, Colorado
  • 1996-1998: Postdoc-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Graduiertenkolleg "Regionale Identität(en) und politische Integration" an der Universität Regensburg
  • 1999: Habilitation zum Dr. habil. und Privatdozenten für das Fach Politikwissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • 2000 - 2004: Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Wuppertal, Duisburg, Dresden
  • 2000 - 2002: wissenschaftlicher Berater der Bundeszentrale für politische Bildung beim Aufbau des Fachbereichs "Kulturelle Medien"
  • 2000-2002: wissenschaftlicher Berater des Museumsparks Kalkriese/Osnabrück bei der Konzeption einer Ausstellung über den politischen Mythos "Hermann der Cherusker"
  • freiberufliche Tätigkeit in der Politik- und Kommunikationsberatung, zahlreiche Auftritte in Rundfunk- und Fernsehsendungen, u.a. Münchener Runde (BR), neunzehnzehn (ZDF/3sat), Hart aber fair (WDR-Fernsehen), Kulturzeit (ZDF/3sat), Kontrovers (Deutschlandfunk)
  • seit Oktober 2004 Professor für Medienwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg
  • Beirat der Zeitschrift "International Political Anthropology"
  • Assoziiertes Mitglied des Graduiertenkollegs "Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart" an der Universität Gießen

    

Forschung

Fernsehen als politisches Medium

In der medialen Erlebnisgesellschaft ist das Fernsehen nicht nur zu einem zentralen Faktor der öffentlichen (politischen) Kommunikation geworden. Es ist auch ständiger Wegbegleiter der Menschen durch ihre Alltagswelt, dem sie Bilder des Politischen und des Sozialen, Normalitätsvorstellungen, Werte und Lebensstilmodelle entnehmen.
Über das Fernsehen und seine Aneignung werden Identitäten ausgehandelt sowie Kämpfe um Macht und Anerkennung ausgefochten. Das Fernsehen ist also auch da zutiefst politisch, wo es auf den ersten Blick ganz unpolitisch erscheinen könnte: in Unterhaltungsshows und Familienserien, in Dokusoaps und Life-Style-Magazinen.
Diese politische Dimension des Fernsehens soll in den nächsten Jahren in einer Reihe von Projekten erforscht werden, wobei der Zusammenhang von Unterhaltung, politischer Kommunikation und Bildern der Gesellschaft im Mittelpunkt steht.

Ausgewählte Veröffentlichungen zu dieser Thematik:

Bücher:

doerner_2000_politischekultur.jpg
Politische Kultur und Medienunterhaltung. Zur Inszenierung politischer Identitäten in der amerikanischen Film- und Fernsehwelt. Konstanz: UVK, 2000.
doerner_2001_politainment.jpg
Politainment. Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft. Frankfurt: Suhrkamp, 2001 (edition suhrkamp, Bd. 2203).
doerner_2002_wahlkaempfe.jpg
Wahl-Kämpfe. Betrachtungen über ein demokratisches Ritual. Frankfurt: Suhrkamp, 2002 (edition suhrkamp, Bd. 2264) (Hg. mit Ludgera Vogt)
doerner_2007_spot-format.jpg
Politik im Spot-Format. Zur Semantik, Pragmatik und Ästhetik politischer Werbung in Deutschland. Wiesbaden: VS-Verlag, 2007. (mit Christian Schicha)
Doerner_Unterhaltungsrepublik

Unterhaltungsrepublik Deutschland. Medien, Politik und Entertainment. Bonn: Budeszentrale für politische Bildung (Schriftenreihe Bd. 1258), 2012. (Hg. mit Ludgera Vogt)

Aufsätze:

  • Medien als politische Identitätsgeneratoren. Zur Inszenierung des Republikanismus in der amerikanischen Medienkultur. In: Politische Vierteljahresschrift 39 (1998), 3-27.
  • Die Simpsons - Zivilreligion im Fernsehformat. In: Medien Praktisch 22 (1998), H. 2, 27-31.
  • Zivilreligion als politisches Drama. Politisch-kulturelle Traditionen in der amerikanischen Medienkultur. In: Herbert Willems, Martin Jurga (Hg.), Inszenierungsgesellschaft. Ein einführendes Handbuch. Opladen/Wiesbaden 1998, 543-565.
  • Medienunterhaltung als politische Kommunikation. In: Achim Barsch (Hg.), Medien und Unterhaltung. (= SPIEL 17 (1998), H. 1). Frankfurt/M., 33-47.
  • Medienkultur und politische Öffentlichkeit: Perspektiven und Probleme der Cultural Studies aus politikwissenschaftlicher Sicht. In: Andreas Hepp, Rainer Winter (Hg.), Medien - Macht - Kultur. 2., erw. Auflage. Opladen: Westdeutscher Verlag 1999, 319-335.
  • Politik im Unterhaltungsformat. Zur Inszenierung des Politischen in den Bildwelten von Film und Fernsehen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 41/99, 8. Oktober 1999, 17-25. Internet-Ausgabe abrufbar über das Online-Forum Medienpädagogik vom Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Stuttgart.
  • Politische Identität in Unterhaltungsöffentlichkeiten. Zur Transformation des Politischen in der medialen Erlebnisgesellschaft. In: Robert Hettlage, Ludgera Vogt (Hg.), Identitäten in der modernen Welt. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000, 155-180.
  • Politik vor dem "Auge Gottes". Wie Talkshows den politischen Diskurs in der Mediengesellschaft prägen. In: Neue Zürcher Zeitung Nr. 292, 15./16. Dezember 2001, S. 83.
  • Von der "Krönungsmesse" zur "Götterdämmerung". Politikinszenierung in der deutschen Unterhaltungsöffentlichkeit. In: Hans-Georg Soeffner, Dirk Tänzler (Hg.), Figurative Politik. Zur Performanz der Macht in der modernen Gesellschaft. Opladen: Leske + Budrich 2002, 317-332.
  • Das Forsthaus als eine moralische Anstalt betrachtet. Politikvermittlung zur Primetime. In: Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft. Vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik Nr. 158, 41 (2002), Heft 2, 70-79 (mit L. Vogt).
  • Wahlkampf im Unterhaltungsformat. Systematische Überlegungen und aktuelle Beobachtungen anläßlich der Bundestagswahl 2002. In: Ulrich Sarcinelli, Jens Tenscher (Hg.), Machtdarstellung und Darstellungsmacht. Beiträge zu Theorie und Praxis moderner Politikvermittlung. Baden-Baden: Nomos 2003, 261-273 (mit L. Vogt).
    Virtuelle Vergemeinschaftung. Integrationspotentiale in der medialen Erlebnisgesellschaft. In: Hermann Danuser, Herfried Münkler (Hg.): Kunst - Fest - Kanon. Inklusion und Exklusion in Gesellschaft und Kultur. Berlin: Edition Argus 2004, 32-49.
  • Power Talks. Zur Transformation der politischen Elite in der medialen Erlebnisgesellschaft. In: Ronald Hitzler, Stefan Hornbostel, Cornelia Mohr (Hg.), Elitenmacht. Wiesbaden: VS-Verlag 2004, 239-260.
  • Politik als Show. Wohin steuert die Mediendemokratie? In: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Hg.), Bilder und Macht im 20. Jahrhundert. Begleitbuch zur Ausstellung im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn. Bielefeld: Kerber 2004, 140-147.
  • Der Medienkanzler. Die mediale Inszenierung des Gerhard Schröder. In: Gerhard Paul (Hg.), Das Jahrhundert der Bilder. 1949 bis heute. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2008, 654-661 (mit L. Vogt).
  • Der Eventfilm als geschichtspolitisches Melodram. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 52/2008, 28-32.
  • Personality-Talkshows: Riskante Bühnen für politische Akteure. In: Heiko Girnth, Sascha Michel (Hg.): Polit-Talkshows – Bühnen der Macht. Ein Blick hinter die Kulissen. Bonn: Bouvier 2009, S. 191-205 (mit L. Vogt).
  • Respekt im Regenwald. Über Inszenierung und Aneignung von gesellschaftlichen Ordnungsmustern im Unterhaltungsfernsehen. In: Herfried Münkler, Jens Hacke (Hg.), Strategien der Visualisierung. Verbildlichung als Mittel politischer Kommunikation. Frankfurt, New York: Campus 2009, 231-250.
  • Kritik des politischen Talks. Betrachtungen zur normativen Problematik eines populären Fernsehgenres. In: Andreas Kirchner u.a. (Hg.), Kritik des Ästhetischen – Ästhetik der Kritik. Festschrift für Karl Prümm zum 65. Geburtstag. Marburg: Schüren 2010, 72-80.
  • Politainment. Thesen zum Zusammenhang von Politik und Unterhaltung in der deutschen Gegenwartsgesellschaft. In: Robert Grünewald u.a. (Hg.), Politische Kommunikation. Beiträge zur politischen Bildung. Berlin: LIT 2011, 25-34.
  • Die Personality-Talkshow: Inszenierung und doppelte Kontingenz. In: Robert Grünewald u.a. (Hg.), Politische Kommunikation. Beiträge zur politischen Bildung. Berlin: LIT 2011, 219-230 (mit S. Eisentraut und L. Vogt).
  • Wahlkampf auf dem Boulevard. Personality-Talkshows, Personalisierung und Prominenzkapital zwischen Haupt- und Nebenwahl. In: Jens Tenscher (Hg.), Superwahljahr 2009. Vergleichende Analysen aus Anlass der Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament. Wiesbaden 2011, 199-222 (mit L. Vogt).
  • Beredte Inszenierung. Reden als Restrisiko. In: Marburger Uni Journal Nr. 37, Dezember 2011, 18-20 (mit B. Porzelt).
  • Femininer Heroismus. Zur Arbeit an der politischen Identität der Deutschen im Unterhaltungsfernsehen. In: Harald Bluhm, Karsten Fischer, Marcus Llanque (Hg.), Ideenpolitik. Geschichtliche Konstellationen und gegenwärtige Konflikte. (Festschrift für Herfried Münkler zum 60. Geburtstag). Berlin: Akademie-Verlag 2011, 337-352.
  • Inszenierung und Kontingenz. Das „Neue“ als Produkt von kommunikativen Kollisionen. In: Norbert Schröer, Oliver Bidlo (Hg.), Die Entdeckung des Neuen. Qualitative Sozialforschung als Hermeneutische Wissenssoziologie. Wiesbaden: VS 2011, 185-200 (mit L. Vogt).
  • Selbstpräsentation in Fernseh-Talkshows: Chancen, Risiken, Strategien. In: Günter Bentele, Manfred Piwinger, Gregor Schönborn (Hg.), Kommunikations-management. Strategien, Wissen, Lösungen (Loseblattwerk), Grundwerk mit 2 Bänden, sechs Aktualisierungslieferungen pro Jahr. Neuwied: Luchterhand 2001 ff., Lieferung 3.84 (Juni 2012), 1-32 (mit L. Vogt).
  • Lacht doch mal. Seit der Sommerpause steht endgültig fest: Fünf Polit-Talks in der ARD sind zu viele. Die Ressourcen der Öffentlich-Rechtlichen könnten sinnvoller verwendet werden – beispielsweise für Humor. Online-Veröffentlichung auf: The European, 23.07.2012; http://www.theeuropean.de/andreas-doerner/11635-fuenf-politische-talkshows-in-der-ard
  • Inszenierung in der Politik: nur Show oder ein konstitutives Moment des Politischen? In: Stephan Braun, Alexander Geisler (Hg.), Die verstimmte Demokratie. Moderne Volksherrschaft zwischen Aufbruch und Frustration. Wiesbaden: Springer VS 2012, 123-130.
  • Unterhaltungskultur als politische Kultur: Politikvermittlung in der Gegenwartsgesellschaft. In: Andreas Dörner, Ludgera Vogt (Hg.), Unterhaltungsrepublik Deutschland. Medien, Politik und Entertainment. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012, 11-34 (mit L. Vogt).
  • Geschichtsfernsehen und der historisch-politische Eventfilm in Deutschland. In: Andreas Dörner, Ludgera Vogt (Hg.), Unterhaltungsrepublik Deutschland. Medien, Politik und Entertainment. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012, 82-95.
  • Politische Kommunikation in Unterhaltungskontexten. Befunde und Folgerungen. In: Günter Bentele, Manfred Piwinger, Gregor Schönborn (Hg.), Kommunikations-management. Strategien, Wissen, Lösungen (Loseblattwerk), Grundwerk mit 2 Bänden, sechs Aktualisierungslieferungen pro Jahr. Neuwied: Luchterhand 2001 ff., Lieferung 7.36 (Oktober 2012), 1-32 (mit L. Vogt).
  • „So schmeckt die Zukunft“. Die humorvolle Rahmung politischer Kommunikation in satirischen Talkformaten: grundsätzliche Überlegungen und eine Fallanalyse. In: Edwin Czerwick (Hg.), Politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland. Festschrift für Ulrich Sarcinelli. Wiesbaden: Springer VS 2013, 165-189.
  • Geschichte und Fiktion. Audiovisuelle Geschichtspolitik und Identitätsbildung am Beispiel von „Dresden“. In: Hubert Locher, Adriana Markantonatos (Hg.), Reinhart Koselleck und die politische Ikonographie. Berlin, München: Deutscher Kunstverlag 2013, 152-163 (mit M. Weiß).

                                         

Veröffentlichungen
      

Selbständige Publikationen

  • Wegweiser durch die Grammatik von Heinrich Bauer. Verzeichnisse und Erläuterungen, Berlin: de Gruyter 1991 (mit H. Bergenholtz, R. Karatas, G. Meder).
  • Worte, Wörter, Wörterbücher. Lexikographische Beiträge zum Essener Linguistischen Kolloquium (Hg. mit Gregor Meder). Tübingen: Niemeyer 1992 (= Lexicographica, Series Maior 42).
  • Literatursoziologie. Literatur, Gesellschaft, Politische Kultur. (zus. mit L. Vogt) Opladen: Westdeutscher Verlag 1994.
  • Politischer Mythos und symbolische Politik. Sinnstiftung durch symbolische Formen am Beispiel des Hermannsmythos. Opladen: Westdeutscher Verlag 1995.
  • Sprache des Parlaments und Semiotik der Demokratie. Beiträge zur politischen Kommunikation in der Moderne. (Hg. mit L. Vogt). Berlin, New York: de Gruyter 1995.
  • Politischer Mythos und symbolische Politik. Der Hermannmythos: Zur Entstehung des Nationalbewußtseins der Deutschen. Reinbek: Rowohlt 1996. (gekürzte und überarbeitete Taschenbuchausgabe von Punkt Nr. 4).
  • Politische Kultur und Medienunterhaltung. Zur Inszenierung politischer Identitäten in der amerikanischen Film- und Fernsehwelt. Konstanz: UVK 2000.
  • Politainment. Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft. Frankfurt: Suhrkamp 2001 (edition suhrkamp, Bd. 2203).
  •  Wahl-Kämpfe. Betrachtungen über ein demokratisches Ritual. Frankfurt: Suhrkamp 2002 (edition suhrkamp, Bd. 2264) (Hg. mit L. Vogt).
  • Politik im Spot-Format. Zur Semantik, Pragmatik und Ästhetik politischer Werbung in Deutschland. (Hg.) Wiesbaden: VS-Verlag 2007 (mit Chr. Schicha).
  • Das Geflecht aktiver Bürger. ‚Kohlen’ – eine Stadtstudie zur Zivilgesellschaft im Ruhrgebiet. Wiesbaden 2009 (mit L. Vogt).
  • Unterhaltungsrepublik Deutschland. Medien, Politik und Entertainment. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012 (Hg. mit L. Vogt).
  • Literatursoziologie. Eine Einführung in zentrale Positionen - von Marx bis Bourdieu, von Luhmann bis zu den British Cultural Studies. 2., völlig überarb. u. erg. Aufl. Wiesbaden: Springer VS 2013 (mit L. Vogt).           

 

Aufsätze, Lexikonbeiträge und Berichte

  • Philosophie als Dialog von Zwergen und Riesen. Umberto Ecos neuer Beitrag zur semiotischen Theorie. In: Juni. Magazin für Kultur und Politik am Niederrhein 3 (1987), S.106-110.
  • Heinrich Bauers 'Vollständige Grammatik der neuhochdeutschen Sprache' (1827-1833). Ein Konjunktivsystem in den Revolutionswirren der Grammatiktheorie. In: Historiographia Linguistica 14 (1987), S.305-339. (mit G. Meder).
  • Grammatik der Spätaufklärung - Linguisten heben ihre Schätze. In: Essener Universitäts-Berichte 2 (1988), S.4-7. (mit G. Meder).
  • Aufklärung als Anachronismus? Heinrich Bauer und seine 'Vollständige Grammatik der neuhochdeutschen Sprache' (1827-1833). In: Klaus D. Dutz (Hg.), Speculum historiographiae linguisticae. Kurzbeiträge der IV. Internationalen Konferenz zur Geschichte der Sprachwissenschaften (ICHoLS IV), Trier, 24.-27. August 1987. Münster: Nodus 1989, S.297-312.
  • Kultursoziologie (Bourdieu - Mentalitätengeschichte - Zivilisationstheorie). In: Klaus-Michael Bogdal (Hg.), Neue Literaturtheorien. Eine Einführung. (= WV Studium, 156). Opladen: Westdeutscher Verlag 1990, S.131-153. (mit L. Vogt). 2., neubearbeitete Auflage 1997, 3. Auflage Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2005.
  • Political Culture and Concepts of Politics. Linguistic Investigations into the British and the German Understanding of Politics. In: Sakari Hänninen, Kari Palonen (Hg.), Texts, Contexts, Concepts. Studies on Politics and Power in Language. Helsinki: The Finnish Political Science Association 1990, S.50-68 (mit K. Rohe).
  • Zur Kultur der spätaufklärerischen Grammatik in Deutschland. Konzeptuelle Überlegungen, Materialien, Thesen. In: Werner Hüllen (Hg.), Understanding the Historiography of Linguistics. Problems and Projects. Münster: Nodus 1990, S.263-276 (mit G. Meder).
  • Von der Untertanenkultur zur "Partizipationskultur"? Kontinuität und Wandel der politischen Kultur in Deutschland. In: Politische Bildung 23 (1990), Heft 3 (= Themenheft Politische Kultur, hg. von Peter Haungs), S.18-33 (mit Karl Rohe).
  • Politikbegriffe. In: Everhard Holtmann (Hg.), Politik-Lexikon. München: Oldenbourg 1991, S.449-454 (mit K. Rohe). 2. Aufl. 1994, 3. Aufl. 2000.
  • Tagungsbericht "Repräsentativ- und Massenkultur", zur Sektion Kultursoziologie auf dem 25. Deutschen Soziologentag in Frankfurt. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 41 (1991), S.200-202. (mit L. Vogt).
  • Politische Sprache und politische Kultur. Diachron-kulturvergleichende Sprachanalysen am Beispiel von Großbritannien und Deutschland. In: Manfred Opp de Hipt, Erich Latniak (Hg.), Sprache statt Politik? Politikwissenschaftliche Semantik- und Rhetorikforschung, Opladen: Westdeutscher Verlag 1991, S.38-65 (mit K. Rohe).
  • Politische Sprache - Instrument und Institution der Politik. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament B 17/91, 19. April 1991, S.3-11.
  • Von der Gelehrtenrepublik zur Nationalbewegung. Kontexte der Sprachforschung in Deutschland an der Schwelle vom 18. zum 19. Jahrhundert. In: H. Bergenholtz u.a., Wegweiser durch die Grammatik von Heinrich Bauer. Berlin, New York: de Gruyter 1991, S.9-60.
  • Politische Lexik in deutschen und englischen Wörterbüchern. Metalexikographische Überlegungen und Analysen in kulturwissenschaftlicher Absicht. In: Meder/Dörner 1992, S.123-145.
  • Politisch-kulturelle Probleme der europäischen Integration. Das Beispiel Deutschland und Großbritannien. In: Michael Zöller (Hg.), Europäische Integration als Herausforderung der Kultur: Pluralismus der Kulturen oder Einheit der Bürokratien? Essen: Akademie-Verlagsgesellschaft 1992, S.222-227.
  • Die Inszenierung politischer Mythen. Zum Funktionszusammenhang von Politik und Ästhetik am Beispiel von Kleists "Hermannsschlacht". In: Politische Vierteljahresschrift 34 (1993), S.199-218.
  • Zur rhetorischen Konstruktion politisch-kultureller Identitäten. Selbst- und Fremdbilder in zwei Reden Ronald Reagans. In: Gerd Hurm, Paul Goetsch (Hg): Die politische Rhetorik amerikanischer Präsidenten seit F.D. Roosevelt. Tübingen 1993, S.285-305.
  • Parteiprogramme als komplexe Zeichen. Zur politischen Semiotik programmatischer Texte am Beispiel der 'Republikaner'. In: Tapani Kaakkuriniemi, Kari Palonen (Hg.): Sprache, Denken und Kultur des Politischen. Jyväskylä: Institut für Politikwissenschaft 1993, S.81-102.
  • Die symbolische Politik der Ehre. Zur Konstruktion der nationalen Ehre in den Diskursen der Befreiungskriege. In: Ludgera Vogt, Arnold Zingerle (Hg.): Ehre - archaische Momente in der Moderne. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1994, S.78-95.
  • Einleitung: Sprache, Zeichen, Politische Kultur. In: Andreas Dörner, Ludgera Vogt (Hg.), Sprache des Parlaments und Semiotik der Demokratie. Beiträge zur politischen Kommunikation in der Moderne. Berlin, New York: de Gruyter 1995, S.1-13.
  • 'Rechts', aber nicht 'draußen'. Zur Selbstverortung in den Parteiprogrammen der REPUBLIKANER. In: Andreas Dörner, Ludgera Vogt (Hg.), Sprache des Parlaments und Semiotik der Demokratie. Beiträge zur politischen Kommunikation in der Moderne. Berlin, New York: de Gruyter 1995, S.364-395.
  • Politikbegriffe. In: Dieter Nohlen (Hg.), Lexikon der Politik. Bd. 1: Politische Theorie. Hg. von Dieter Nohlen und Rainer-Olaf Schulze, München: Beck 1995, S.453-458. (mit K. Rohe).
  • Die Präsenz des Politischen. Politische Bildwelten in neueren amerikanischen Filmen. In: Wilhelm Hofmann (Hg.), Sinnwelt Film. Beiträge zur interdisziplinären Filmanalyse. Baden-Baden: Nomos 1996, S.123-158 (mit L. Vogt).
  • Politiken der Wissenschaft. Zur Soziologie des wissenschaftlichen Feldes am Beispiel der Linguistik im 19. Jahrhundert. In: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie 22 (1996), S.183-198.
  • Literatur – Literaturbetrieb – Literatur als "System". In: Heinz Ludwig Arnold, Heinrich Detering (Hg.), Grundzüge der Literaturwissenschaft. München: dtv 1996, 79-99. 7. Auflage 2005.
  • Auf den Spuren der Medien. Bericht zum 28. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Dresden. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 49 (1997), S.184-186. (mit L. Vogt).
  • Literatur in der Gesellschaft. Systemtheorie und Theorie des literarischen Feldes. Studienbrief im Reformprojekt Literatur im Wandel der Medien im Fachbereich 3 der Universität-GH Essen 1997. (mit L. Vogt).
  • Der Mythos der nationalen Einheit. Symbolpolitik und Deutungskämpfe bei der Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahre 1875. In: Archiv für Kulturgeschichte 79 (1997), S.389-416.
  • Carl von Clausewitz, Vom Kriege. In: Theo Stammen, Gisela Riescher, Wilhelm Hofmann (Hg.), Hauptwerke der politischen Theorie. Stuttgart: Kröner 1997, S.116-118.
  • Niklas Luhmann, Macht. In: Theo Stammen, Gisela Riescher, Wilhelm Hofmann (Hg.), Hauptwerke der politischen Theorie. Stuttgart: Kröner 1997, S.285-288.
  • Georges Sorel, Réflexions sur la violence. In: Theo Stammen, Gisela Riescher, Wilhelm Hofmann (Hg.), Hauptwerke der politischen Theorie. Stuttgart: Kröner 1997, S.461-463.
  • Politische Bildwelten: Filmanalyse als Instrument der politischen Kulturforschung. In: Sowi - Sozialwissenschaftliche Informationen 26 (1997), H.4, S.248-254.
  • Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft. Neue Literatur zu den politischen Funktionen der Unterhaltungskultur. In: Politische Vierteljahresschrift 38 (1997), S.831-844.
  • Medien als politische Identitätsgeneratoren. Zur Inszenierung des Republikanismus in der amerikanischen Medienkultur. In: Politische Vierteljahresschrift 39 (1998), S.3-27.
  • Die Simpsons - Zivilreligion im Fernsehformat. In: Medien Praktisch 22 (1998), H.2, S.27-31.
  • Zivilreligion als politisches Drama. Politisch-kulturelle Traditionen in der amerikanischen Medienkultur. In: Herbert Willems, Martin Jurga (Hg.), Inszenierungsgesellschaft. Ein einführendes Handbuch. Opladen/Wiesbaden 1998, S.543-565.
  • Das politische Imaginäre. Vom Nutzen der Filmanalyse für die Politische Kulturforschung. In: Wilhelm Hofmann (Hg.), Visuelle Politik. Filmpolitik und die visuelle Konstruktion des Politischen. Baden-Baden: Nomos 1998, S.199-219.
  • Zeichenkonzeptionen in der Grammatik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In: Roland Posner, Klaus Robering, Thomas A. Sebeok (Hg.), Semiotik. Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur. 2. Teilband. Berlin: de Gruyter 1998, S.1586-1601.
  • Medienunterhaltung als politische Kommunikation. In: Achim Barsch (Hg.), Medien und Unterhaltung. (= SPIEL 17 [1998], H.1). Frankfurt/M., S.33-47.
  • Funktionale Barbarei. Heinrich von Kleists Kriegstheater und die Politik des Zivilisationsabbaus. In: Johannes Kunisch, Herfried Münkler (Hg.), Die Wiedergeburt des Krieges aus dem Geist der Revolution. Studien zum bellizistischen Diskurs des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts. Berlin: Duncker & Humblot 1999, S.327-349.
  • Medienkultur und politische Öffentlichkeit: Perspektiven und Probleme der Cultural Studies aus politikwissenschaftlicher Sicht. In: Andreas Hepp, Rainer Winter (Hg.), Medien - Macht - Kultur. 2., erw. Auflage. Opladen: Westdeutscher Verlag 1999, S.319-335.
  • Medien und Mythen. Zum politischen Emotionsmanagement in der populären Medienkultur am Beispiel des amerikanischen Films. In: Ansgar Klein, Frank Nullmeier (Hg.), Masse - Macht - Emotionen. Zu einer politischen Soziologie der Emotionen. Opladen: Westdeutscher Verlag 1999, S.308-329.
  • Politik im Unterhaltungsformat. Zur Inszenierung des Politischen in den Bildwelten von Film und Fernsehen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Bd. 41/99, 8. Oktober 1999, S.17-25. Teilabdruck in folgenden Schulbüchern: Politik aktuell (2000), Fakt 9 MS Sachsen (2000), Methodentraining Projekt Medien (2001), Demokratie in Deutschland (2002)
  • Medienkonsum und die Fiktionalisierung der Familien. Eine kurze Forschungsnotiz aus gegebenem Anlaß. In: Ute Donk u.a. (Hg.), Als ob es die Wirklichkeit wäre. Festschrift für Jo Reichertz zum 50. Geburtstag. Essen: Universität-GH 1999, S.77-80 (mit L. Vogt).
  • Politische Kulturforschung und Cultural Studies. In: Othmar Nikola Haberl, Tobias Korenke (Hg.), Politische Deutungskulturen. Festschrift für Karl Rohe. Baden-Baden: Nomos 1999, S.93-110.
  • Sozialkapital - eine Ressource für Individuum und Gesellschaft. (mit L. Vogt) In: Stiftung Mitarbeit, Bundesarbeitsgemeinschaft Freiwilligenagenturen (Hg.), Wozu Freiwilligen-Agenturen? Visionen und Leitbilder. (= Brennpunkt-Dokumentation zu Selbsthilfe und Bürgerengagement Nr. 34) Bonn 1999, S.21-38.
  • Das Kino als politische Integrationsagentur. Afro-amerikanische Identitätsangebote im Hollywood-Film der 90er Jahre. In: Heribert Schatz, Christina Holtz-Bacha, Jörg-Uwe Nieland (Hg.), Migranten und Medien. Neue Herausforderungen an die Integrationsfunktion von Presse und Rundfunk. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000, S.164-178.
  • Politische Identität in Unterhaltungsöffentlichkeiten. Zur Transformation des Politischen in der medialen Erlebnisgesellschaft. In: Robert Hettlage, Ludgera Vogt (Hg.), Identitäten in der modernen Welt. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000, S.155-180.
  • Der Bundestag im Reichstag. Zur Inszenierung einer politischen Institution in der Berliner Republik. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 2 (2000), S.237-246.
  • Literaturkritik als Konstruktionsakt zwischen literarischem Feld und politischer Kultur. In: Hans Rudi Fischer, Siegfried J. Schmidt (Hg.), Wirklichkeit und Welterzeugung. In memoriam Nelson Goodman. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag 2000, S.383-390 (mit L. Vogt).
  • Politische Integration durch symbolische Politik. Der Hermannsmythos und die deutsche Nation. In: Yves Bizeul (Hg.), Politische Mythen und Rituale in Deutschland, Frankreich und Polen. Berlin: Duncker & Humblot 2000, S.73-95.
  • Gabriel A. Almond, Sydney Verba: The Civic Culture. In: Dirk Kaesler, Ludgera Vogt (Hg.), Hauptwerke der Soziologie. Stuttgart: Kröner 2000, S.11-14.
  • Robert N. Bellah u.a.: Habits of the Heart. In: Dirk Kaesler, Ludgera Vogt (Hg.), Hauptwerke der Soziologie. Stuttgart: Kröner 2000, S.36-39.
  • Das Kapital der Bürger. Freiwilligenarbeit als Herausforderung der Politik. In: Gegenwartskunde 50 (2001), H.1, S.43-56 (mit L. Vogt).
  • Parlament, politische Kultur und symbolische Form: Zur Semantik des Deutschen Bundestages im Berliner Reichstag. In: Heinrich Oberreuter u.a. (Hg.), Der Deutsche Bundestag im Wandel. Ergebnisse neuerer Parlamentarismusforschung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2001, S.241-258.
  • Expressiver Individualismus. Zur politischen Kultur der Selbstverwirklichung im amerikanischen Kino. In: medien praktisch 25 (2001), Heft 1, S.17-21.
  • Die Funktion von Unterhaltungselementen in der Politikvermittlung am Beispiel der Talk-Show. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.), Selbstdarstellung der Politik in den Medien - Strategien der Mediengesellschaft. Berlin 2001, S.31-35.
  • Senden ist Sein. In: die tageszeitung, 16. Mai 2001, S.13.
  • Zauberei um Politik. Kontaktsuche zur Öffentlichkeit mit Politainment. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 8./9. September 2001, S.35.
  • Politisches Vertrauenskapital. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 14. November 2001, S.29.
  • Der politische Markt im Unterhaltungszeitalter. Beitrag im Rahmen des Projekts Hype-Maschine der Bundeszentrale für politische Bildung. (Unterrichtsmaterial und Internet-Beitrag unter www.hype-maschine.de). Bonn 2001.
  • Politik vor dem Auge Gottes. Wie Talkshows den politischen Diskurs in der Mediengesellschaft prägen. In: Neue Zürcher Zeitung Nr. 292, 15./16. Dezember 2001, S.83.
  • Zwischen Organisationstreue und Bürgergesellschaft: Politische Kultur in NRW. In: Ute Canaris, Jörn Rüsen (Hg.): Kultur in Nordrhein-Westfalen. Zwischen Kirchturm, Förderturm und Fernsehturm. (= Schriften zur politischen Landeskunde Nordrhein-Westfalens, Bd. 14). Stuttgart: Kohlhammer und Landeszentrale für politische Bildung NRW 2001, S.67-75.
  • Der Wahlkampf als Ritual. Zur Inszenierung der Demokratie in der Multioptionsgesellschaft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B15-16/2002, S.15-22 (mit L. Vogt).
  • Wahlkämpfe - eine rituelle Inszenierung des demokratischen Mythos. In: Andreas Dörner, Ludgera Vogt (Hg), Wahl-Kämpfe. Betrachtungen über ein demokratisches Ritual. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2002, S.16-42.
  • Von der "Krönungsmesse" zur "Götterdämmerung". Politikinszenierung in der deutschen Unterhaltungsöffentlichkeit. In: Hans-Georg Soeffner, Dirk Tänzler (Hg.), Figurative Politik. Zur Performanz der Macht in der modernen Gesellschaft. Opladen: Leske+Budrich 2002, S.317-332.
  • Medienkommunikation und Unterhaltungsöffentlichkeit. Zirkulation der Diskurse und virtuelle Vergemeinschaftung. In: Christian Schicha, Carsten Brosda (Hg.), Politikvermittlung in Unterhaltungsformaten. Medieninszenierungen zwischen Popularität und Populismus. Münster u.a. 2002, S.38-52.
  • Das Forsthaus als eine moralische Anstalt betrachtet. Politikvermittlung zur Primetime. In: Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft. Vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik Nr. 158, 41 (2002), Heft 2, S.70-79 (mit L. Vogt).
  • Wahlkampf im Unterhaltungszeitalter. In: Matthias Machnig (Hg.), Politik - Medien - Wähler. Wahlkampf im Medienzeitalter. Opladen 2002, S.9-19 (mit L. Vogt).
  • Politainment. Unterhaltende Politik und politische Unterhaltung - ein Verfall der Demokratie? In: Grimme. Zeitschrift für Programm, Forschung und Medienproduktion 25 (2002), Heft 3, S.12.
  • Die politische Kultur der Gewalt. Zur Inszenierung von Gewalt als Teil des expressiven Individualismus im amerikanischen Film. In: Michael Strübel (Hg.), Film und Krieg. Die Inszenierung von Politik zwischen Apologetik und Apokalypse. Opladen: Leske + Budrich 2002, S.17-38.
  • Schlange stehen bei Biolek. Vier Argumente dafür und eines dagegen: Wahlkampf zwischen Personalisierung und Populismus. In: Berliner Zeitung Nr. 220, 20.9.2002, S.15.
  • Die Sichtbarkeit der Mächtigen. Entertainment, Talk-Shows und Politikvermittlung im Fernsehen. In: Sigrid Baringhorst (Hg.), Mediendemokratie - Mediokratie. (= Sowi Sozialwissenschaftliche Informationen, Heft 3 (2002), S.25-35 (mit L. Vogt).
  • Diagnosen und Prognosen zum Kontextwandel parteipolitischen Handelns. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 33 (2002), Heft 4, S.759-769.
  • Zweite Bühne für die Bundespolitik. (Beitrag aus Anlaß der Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen). In: Kölner Stadt-Anzeiger, 5. Februar 2003, S.4.
  • Politische Kulturforschung. In: Herfried Münkler (Hg.), Politikwissenschaft. Ein Grundkurs. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2003 (rowohlt enzyklopädie 55648), S.587-619.
  • Vom Politainment zur politischen Praxis. Thesen zum Potenzial unterhaltender Kommunikationsformen in der Politik - und Konsequenzen für die politische Bildung. In: Dieter Wiedemann, Jürgen Lauffer (Hg.), Die medialisierte Gesellschaft. Beiträge zur Rolle der Medien in der Demokratie. Bielefeld: GMK/Bundeszentrale für politische Bildung 2003, S.222-231.
  • Demokratie - Macht - Ästhetik. Zur Präsentation des Politischen in der Mediengesellschaft. In: Hans Vorländer (Hg.), Zur Ästhetik der Demokratie. Formen der politischen Selbstdarstellung. Stuttgart: DVA.
  • Political Identities in the U.S. and in Germany. In: Medien Tenor Forschungsbericht Nr.133, 15. Juni 2003, S.56-60.
  • Wahlkampf im Unterhaltungsformat. Systematische Überlegungen und aktuelle Beobachtungen anläßlich der Bundestagswahl 2002. In: Ulrich Sarcinelli, Jens Tenscher (Hg.), Machtdarstellung und Darstellungsmacht. Beiträge zu Theorie und Praxis moderner Politikvermittlung. Baden-Baden: Nomos 2003, S.261-273 (mit L. Vogt).
  • Politik der Bilder. Bemerkungen zur Methodik der Interpretation von audiovisuellen Daten. In: Matthias Leonhard Maier u.a. (Hg.), Politik als Lernprozess? Wissenszentrierte Ansätze in der Politikanalyse. Opladen: Leske+Budrich 2003, S.197-210.
  • Virtuelle Vergemeinschaftung. Integrationspotentiale in der medialen Erlebnisgesellschaft. In: Hermann Danuser, Herfried Münkler (Hg.): Kunst - Fest - Kanon. Inklusion und Exklusion in Gesellschaft und Kultur. Berlin: Edition Argus 2004, S.32-49.
  • Entertainment, Talkshows und Politikvermittlung in Deutschland. In: Jörg-Uwe Nieland, Klaus Kamps (Hg.), Politikdarstellung und Unterhaltungskultur. Zum Wandel der politischen Kommunikation. Köln: van Halem 2004, S.38-53 (mit L. Vogt).
  • Power Talks. Zur Transformation der politischen Elite in der medialen Erlebnisgesellschaft. In: Ronald Hitzler, Stefan Hornbostel, Cornelia Mohr (Hg.), Elitenmacht. Wiesbaden: VS-Verlag 2004, S.239-260.
  • Politik als Show. Wohin steuert die Mediendemokratie? In: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Hg.), Bilder und Macht im 20. Jahrhundert. Begleitbuch zur Ausstellung im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn. Bielefeld: Kerber 2004, S.140-147.
  • Wahlkampfkommunikation (unter Berücksichtigung des aktuellen Präsidentschaftswahlkampfes in den USA). Online-Publikation bei der Bundeszentrale für politische Bildung, November 2004 (www.bpb.de/themen, "Dossier: Die USA wählen")
  • Politische Unterhaltung zwischen Inszenierung und Kontingenz. Fernsehtalk als Kampfarena am Beispiel der Harald-Schmidt-Show. In: Brigitte Frizzoni, Ingrid Tomkowiak (Hg.), Unterhaltung. Konzepte –  Formen – Wirkungen. Zürich 2006, S.107-130.
  • Bemerkungen zur deutschen Rundfunkordnung und zu dem in ihr konstruierten Afrika-Bild. Online-Veröffentlichung der Bundeszentrale für politische Bildung im Rahmen des Projekts „Go-Africa“ – Stipendiatenaustausch auf Initiative des Bundespräsidenten. In: http://www.bpb.de/veranstaltungen/TSULD,0,Go_Africa% 85.html
  • Einleitung: „Parteien zur Bundestagswahl 2005 – Für den Inhalt der Spots sind ausschließlich die Parteien verantwortlich.“ In: Andreas Dörner, Christian Schicha (Hg.), Politik im Spot-Format. Zur Semantik, Pragmatik und Ästhetik politischer Werbung in Deutschland. Wiesbaden: VS-Verlag 2007, S.9-35 (mit Chr. Schicha).
  • Politik, Ästhetik und Wahlwerbespots. In: Andreas Dörner, Christian Schicha (Hg.), Politik im Spot-Format. Zur Semantik, Pragmatik und Ästhetik politischer Werbung in Deutschland. Wiesbaden: VS-Verlag 2007, S.37-60 (mit L. Vogt).
  • Der Medienkanzler. Die mediale Inszenierung des Gerhard Schröder. In: Gerhard Paul (Hg.), Das Jahrhundert der Bilder. 1949 bis heute. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2008, 654-661 (mit L. Vogt).
  • Der Eventfilm als geschichtspolitisches Melodram. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 52/2008, 28-32.
  • Medien zwischen Struktur und Handlung. Zum Strukturdeterminismus in Bourdieus Kulturtheorie und möglichen Alternativen. In: Markus Joch u.a. (Hg.), Mediale Erregungen? Autonomie und Aufmerksamkeit im Literatur- und Kulturbetrieb der Gegenwart. Tübingen: Niemeyer 2009, 253-267 (mit L. Vogt).
  • Personality-Talkshows: Riskante Bühnen für politische Akteure. In: Heiko Girnth, Sascha Michel (Hg.): Polit-Talkshows – Bühnen der Macht. Ein Blick hinter die Kulissen. Bonn: Bouvier 2009, S. 191-205 (mit L. Vogt).
  • Respekt im Regenwald. Über Inszenierung und Aneignung von gesellschaftlichen Ordnungsmustern im Unterhaltungsfernsehen. In: Herfried Münkler, Jens Hacke (Hg.), Strategien der Visualisierung. Verbildlichung als Mittel politischer Kommunikation. Frankfurt, New York: Campus 2009, 231-250.
  • Cultural Studies. In: Christian Schicha, Carsten Brosda (Hg.), Handbuch Medienethik. Wiesbaden 2010, 124-136.
  • Kritik des politischen Talks. Betrachtungen zur normativen Problematik eines populären Fernsehgenres. In: Andreas Kirchner u.a. (Hg.), Kritik des Ästhetischen – Ästhetik der Kritik. Festschrift für Karl Prümm zum 65. Geburtstag. Marburg: Schüren 2010, 72-80.
  • Politainment. Thesen zum Zusammenhang von Politik und Unterhaltung in der deutschen Gegenwartsgesellschaft. In: Robert Grünewald u.a. (Hg.), Politische Kommunikation. Beiträge zur politischen Bildung. Berlin: LIT 2011, 25-34.
  • Die Personality-Talkshow: Inszenierung und doppelte Kontingenz. In: Robert Grünewald u.a. (Hg.), Politische Kommunikation. Beiträge zur politischen Bildung. Berlin: LIT 2011, 219-230 (mit S. Eisentraut und L. Vogt).
  • Medien. In: Martin Hartmann, Claus Offe (Hg.), Politische Theorie und Politische Philosophie. Ein Handbuch. München: C.H.Beck 2011, 249-252.
  • Wahlkampf auf dem Boulevard. Personality-Talkshows, Personalisierung und Prominenzkapital zwischen Haupt- und Nebenwahl. In: Jens Tenscher (Hg.), Superwahljahr 2009. Vergleichende Analysen aus Anlass der Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament. Wiesbaden 2011, 199-222 (mit L. Vogt).
  • Beredte Inszenierung. Reden als Restrisiko. In: Marburger Uni Journal Nr. 37, Dezember 2011, 18-20 (mit B. Porzelt).
  • Femininer Heroismus. Zur Arbeit an der politischen Identität der Deutschen im Unterhaltungsfernsehen. In: Harald Bluhm, Karsten Fischer, Marcus Llanque (Hg.), Ideenpolitik. Geschichtliche Konstellationen und gegenwärtige Konflikte. (Festschrift für Herfried Münkler zum 60. Geburtstag). Berlin: Akademie-Verlag 2011, 337-352.
  • Inszenierung und Kontingenz. Das „Neue“ als Produkt von kommunikativen Kollisionen. In: Norbert Schröer, Oliver Bidlo (Hg.), Die Entdeckung des Neuen. Qualitative Sozialforschung als Hermeneutische Wissenssoziologie. Wiesbaden: VS 2011, 185-200 (mit L. Vogt).
  • Selbstpräsentation in Fernseh-Talkshows: Chancen, Risiken, Strategien. In: Günter Bentele, Manfred Piwinger, Gregor Schönborn (Hg.), Kommunikations-management. Strategien, Wissen, Lösungen (Loseblattwerk), Grundwerk mit 2 Bänden, sechs Aktualisierungslieferungen pro Jahr. Neuwied: Luchterhand 2001 ff., Lieferung 3.84 (Juni 2012), 1-32 (mit L. Vogt).
  • Lacht doch mal. Seit der Sommerpause steht endgültig fest: Fünf Polit-Talks in der ARD sind zu viele. Die Ressourcen der Öffentlich-Rechtlichen könnten sinnvoller verwendet werden – beispielsweise für Humor. Online-Veröffentlichung auf: The European, 23.07.2012; http://www.theeuropean.de/andreas-doerner/11635-fuenf-politische-talkshows-in-der-ard
  • Inszenierung in der Politik: nur Show oder ein konstitutives Moment des Politischen? In: Stephan Braun, Alexander Geisler (Hg.), Die verstimmte Demokratie. Moderne Volksherrschaft zwischen Aufbruch und Frustration. Wiesbaden: Springer VS 2012, 123-130.
  • Unterhaltungskultur als politische Kultur: Politikvermittlung in der Gegenwartsgesellschaft. In: Andreas Dörner, Ludgera Vogt (Hg.), Unterhaltungsrepublik Deutschland. Medien, Politik und Entertainment. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012, 11-34 (mit L. Vogt).
  • Geschichtsfernsehen und der historisch-politische Eventfilm in Deutschland. In: Andreas Dörner, Ludgera Vogt (Hg.), Unterhaltungsrepublik Deutschland. Medien, Politik und Entertainment. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012, 82-95.
  • Politische Kommunikation in Unterhaltungskontexten. Befunde und Folgerungen. In: Günter Bentele, Manfred Piwinger, Gregor Schönborn (Hg.), Kommunikations-management. Strategien, Wissen, Lösungen (Loseblattwerk), Grundwerk mit 2 Bänden, sechs Aktualisierungslieferungen pro Jahr. Neuwied: Luchterhand 2001 ff., Lieferung 7.36 (Oktober 2012), 1-32 (mit L. Vogt).
  • „Man sollte nicht versuchen, lustiger zu sein als der Moderator“. Interview in: pressesprecher, Heft 06 (2012), S. 12.
  • Politiker, die auf Katastrophen starren. Interview in: Spiegel online, 7. Juni 2013.
  • Medienforscher: Humor bringt Wahlkämpfern Punkte. Interview mit der Presseagentur dpa, Gesamtwidergabe und kurze Pressemeldung in: Stern, Die Zeit, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Bild, Passauer neue Presse uvm. (jeweils online).
  • „So schmeckt die Zukunft“. Die humorvolle Rahmung politischer Kommunikation in satirischen Talkformaten: grundsätzliche Überlegungen und eine Fallanalyse. In: Edwin Czerwick (Hg.), Politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland. Festschrift für Ulrich Sarcinelli. Wiesbaden: Springer VS 2013, 165-189.
  • Witzigkeit und ihre Grenzen. Interview in: Frankfurter Rundschau, 18. September 2013, S. 29.
  • Geschichte und Fiktion. Audiovisuelle Geschichtspolitik und Identitätsbildung am Beispiel von „Dresden“. In: Hubert Locher, Adriana Markantonatos (Hg.), Reinhart Koselleck und die politische Ikonographie. Berlin, München: Deutscher Kunstverlag 2013, 152-163 (mit M. Weiß).
  • Zahlreiche Rezensionen u.a. in den Zeitschriften  Publizistik, Medienwissenschaft – Rezensionen, Politische Vierteljahresschrift, Soziologische Revue, Sociologia Internationalis, Das Parlament, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie.

    

Auf Sendung

Beiträge für Rundfunk und Fernsehen

 

  • Italien nach der Wahl - Das Phänomen Berlusconi. Teilnahme an der Talk-Sendung "Münchener Runde", Bayerisches Fernsehen, 14. Mai 2001.
  • Politainment - oder: wie verkauft man Politik. Teilnahme an der Sendung "Das Tagesgespräch", Bayerischer Rundfunk, BR2/Br alpha, 16. Mai 2001.
  • Politainment. Interview in der Sendung "Forum Buch", Südwestrundfunk/SWR3, 26. Mai 2001.
  • Politik und Pose. Interview zum Thema Politainment. In: Brückenbauer (Schweiz) Nr. 24, 12. Juni 2001, 86-87.
  • Interview zum Thema Politainment in: "Journal am Morgen", Radio Bremen/RB 2, 20. Juli 2001.
  • Politikerpräsentation in den Medien. Teilnahme an der Talk-Sendung "Koll.neunzehnzehn" in 3Sat (ZDF), 2. September 2001.
  • Tücken der politischen Performance. Beitrag zu Sendung "Der Tag / Messerwetzen in Berlin". Hessischer Rundfunk/HR1, 3. September 2001.
  • Grenzüberschreitungen ? Zur Diskussion um Distanz und Nähe von Politik(ern) und Medien. Teilnahme an der Sendung "Kontrovers" im Deutschlandfunk, 10. September 2001.
  • Der Wahlkampf in den Medien. Teilnahme an der Sendung "Das Tagesgespräch - Neugier genügt", Westdeutscher Rundfunk/WDR 5, 21. Januar 2002.
  • Die Show-Politiker. Teilnahme an der Talk-Sendung "Hart aber fair", WDR-Fernsehen, 20. Februar 2002.
  • Interview zum Thema Wahlkampf in: "Kulturzeit", 3Sat (ZDF), 24. April 2002.
  • "Die Kanzlermacher". Teilnahme an der Sendung "Forum Kultur" im Deutschlandfunk, 5. Juli 2002.
  • Der Bundestagswahlkampf 2002. Interviewbeitrag zur Sendung "Aus Politik und Zeitgeschehen. Thema: Medienwahlkampf", Deutsche Welle, 8. August 2002.
  • Das TV-Duell zwischen Kanzler und Kandidat. Interviewbeitrag zur Sendung "Texte und Zeichen", NDR 3, 26. August 2002.
  • Das zweite TV-Duell zwischen Schröder und Stoiber. Interviewbeitrag zur Sendung "Journal", SWR 2, 9. September 2002.
  • Showbiz statt Argumentation? Die TV-Duelle vor der Wahl. Diskussionsrunde in der Sendung "Forum", SWR, 9. September 2002.
  • Entwicklungslinien des Wahlkampfs. Interviewbeitrag zur Sendung "Journal", SWR 2, 23. September 2002.
  • Die Selbstblockade der deutschen Politik. Diskussionsrunde in der Sendung "Forum", SWR 2, 30. September 2002.
  • Politik ohne Moral? Teilnahme an der Talk-Sendung "Hart aber fair", WDR-Fernsehen, 27. November 2002.
  • Machiavellismus und Dauerwahlkampf. Interviewbeitrag zur Sendung "Journal", SWR 2, 29. November 2002.
  • Die Krise des deutschen Föderalismus. Interviewbeitrag zur Sendung "Journal", SWR 2, 3. Februar 2003.
  • Die Gewerkschaften - Bewahrer oder Blockierer? Teilnahme an der Talk-Sendung "Hart aber fair", WDR-Fernsehen, 30. April 2003.
  • Reformwut oder Reformstau. Interviewbeitrag zur Sendung "Journal", SWR 2, 20. November 2003.
  • "Rasenmähen" für den Aufschwung - wen trifft der Subventionsabbau? Teilnahme an der Talk-Sendung "Hart aber fair", WDR-Fernsehen, 1. Oktober 2003.
  • Gute Gefühle als Erfolgsrezept. Was man aus dem Wahlsieg Schwarzeneggers lernen kann. Interview in: ZDF-Online, 8. Oktober 2003.
  • Stars in der Politik. Podiumsdiskussion im Rahmen der Berlinale 2004, veranstaltet vom Einstein-Forum Postdam, 10. Februar 2004.
  • Politainment - neuere Entwicklungen im Verhältnis von Medien und Politik. Vortrag im Rahmen der Sendereihe "Aula", SWR, 15. Februar 2004.
  • Erst Köhler, dann Merkel - was würde ein Regierungswechsel bringen? Teilnahme an der Talk-Sendung "Hart aber fair", WDR-Fernsehen, 26. Mai 2004.
  • Reden statt Handeln. Parteipolitsche Inszenierungen. Interview-Beitrag zur Sendung "Information am Morgen", Deutschlandfunk, 2. Mai 2005.
  • Was bleibt, was kommt? Der 10. Detusche Trendtag in Hamburg. Teilnahme an der Diskussionsrunde der Reihe "SWR 2 Forum", 31. Mai 2005.
  • Was bleibt, was kommt? Der 10. Deutsche Trendtag in Hamburg. Teilnahme an der Diskussionsrunde in der Reihe „SWR 2 Forum“, SWR, 2.6.2005.
  • Interviewbeitrag in der Sendung „Informationen und Musik“, Deutschlandfunk, 21.8.2005. Fernsehauftritte von Politikern im Wahlkampf 2005.
  • Der Imagewandel der Kanzlerkandidaten Gerhard Schröder und Angela Merkel. Interviewbeitrag in der Sendung „Kultur.21“, Deutsche Welle TV, 26.8.2005.
  • Endspurt – wie empfinden Sie den Wahlkampf. Teilnahme als Studioexperte an der Call-In-Sendung „Neugier genügt. Das Tagesgespräch“, WDR 5, 29.8.2005.
  • Die Schröder-Merkel-Show. Teilnahme an der Diskussionssendung „SWR 2 - Forum“, SWR, 5.9.2005.
  • Politik als Show – wohin steuert die Mediendemokratie? Halbstündiges Interview im Rahmen der Reihe SWR-Aula, SWR, 3.10.2005.
  • Große Koalition ganz klein – Politik der kurzen Schritte schlecht verkauft. Teilnahme an der Diskussionssendung „Journal am Morgen – Kontrovers“ im Deutschlandfunk, 28.8.2006.
  • Warum Sabine Christiansen die Politikverdrossenheit gefördert hat. Interview in der Sendung „Radiofeuilleton“, Deutschlandradio Berlin, 22.6.2007.
  • Chancen und Grenzen politischer Talkshows. Interview aus Anlass des Starts von „Anne Will“ in der Sendung „Information und Musik“, Deutschlandfunk, 16.9.2007.
  • Von Sarkozy zu Oettinger - Die Politik und das "Scheiß-Privatfernsehen“. Interview in der Sendung „Information und Musik“, Deutschlandfunk, 13.1.2008.
  • Der Staatsmann als Entertainer – Sarkozy und die Politik des Spektakels. Teilnahme an der Diskussionssendung „SWR 2 – Forum“, SWR, 15.1.2008.
  • Die Medien und der Markt - Zu den Mainzer Tagen der Fernsehkritik. Interview in der Sendung „Information und Musik“, Deutschlandfunk, 30.3.2008.
  • Die Medienschelte des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck. Interview in der Sendung „Informationen am Mittag“, Deutschlandfunk, 21.6.2008.
  • Wenn's bei Kerner und Beckmann menschelt – Talkshow-Auftritte von Politikern werden erforscht. Interview in der Sendung „Studiozeit – Aus Kultur- und Sozialwissenschaften“ im Deutschlandfunk, 7.5. 2009.
  • Achtung, mediales Glatteis! Politiker in Talkshows. Interview in der Sendung „Töne – Texte – Bilder. Das Medienmagazin“, WDR 5, 29.8.2009.
  • „Das kommt offensichtlich beim Publikum sehr gut an.“ Interview zum Truppenbesuch von Minister zu Guttenberg in Afghanistan, in: Informationen am Mittag. Deutschlandfunk, 13.12.2010.
  • Gespräch mit Susanne Conrad zur Inszenierung von Verteidigungsminister zu Guttenberg in Afghanistan, in: „ZDF-Mittagsmagazin“, 14.12.2010.
  • Interviewbeitrag zum gegenwärtigen Politainment in: Weck-Up, Sat 1, 9.1.2011.
  • Interview zum Kommunikationsmanagement des Bundesverteidigungsministers in der Plagiatsaffäre, in: Journal am Abend. Das Magazin für Kultur und Gesellschaft, SWR, 18.2.2011.Jauch muss sich noch beweisen. Interview zum Start der Sendereihe „Günther Jauch“ in: Mediengespräch. Deutschlandradio Kultur, 12.09.2011.
  • Jauch muss sich noch beweisen. Interview zum Start der Sendereihe „Günther Jauch“ in: Mediengespräch. Deutschlandradio Kultur, 12.09.2011.
  • Wohin können Wahlkampagnen führen? Interview, in: Journal am Morgen. SWR 2, 12.05.2012.
  • Küsschen für den Kandidaten. Interview zum Privaten in der Politik des amerikanischen Wahlkampfs, in: Journal am Morgen, SWR 2, 04.09.2012.
  • Interview im Rahmen des Schwerpunktthemas „Talkshow, Tatort und die politische Kultur“, In: Studiozeit: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Deutschlandfunk, 08.11.2012.
  • Sozialistische Verhältnisse. Interview zum CDU-Parteitag 2012, in: Journal am Mittag, SWR 2, 06.12.2012.
  • Warum Christian Wulff die Presse suchte und Angela Merkel nicht. Interview in: Informationen am Morgen, Deutschlandfunk 08.01.2013.
  • Am Aschermittwoch legt jeder mal los. Interview zu den Reden am politischen Aschermittwoch in: Journal am Morgen, SWR 2, 13.02.2013.
  • Wahlentscheidender Showdown? Interview zum TV-Duell 2013, in: Journal am Morgen, SWR 2, 30.08.2013.

Zuletzt aktualisiert: 16.04.2014 · Burkhard Röwekamp

 
 
 
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