Prof. Dr. Karl Prümm

Karl Prümm

Emeritus

Kontaktdaten

+49 6421 28-26989 pruemm@staff 1 Wilhelm-Röpke-Straße 6
35032 Marburg
W|02 Geisteswissenschaftliche Institute (Raum: 05A13A bzw. +5A13a)
https://www.uni-marburg.de/fb09/medienwissenschaft/institut/lehrende_medwiss/pruemm

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Germanistik und Kunstwissenschaften (Fb09) Medienwissenschaft

Seit dem 01.10.2010 bin ich im Ruhestand. Studierende und Doktoranden wenden sich bitte in dringenden Fällen direkt per E-Mail an mich. Sprechstunden nach Vereinbarung.

Email: pruemm@staff.uni-marburg.de

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Arbeits- und ForschungsschwerpunkteArbeits- und Forschungsschwerpunkte

    • Ästhetik, Theorie und Geschichte des Films und des Fernsehens
    • Kulturgeschichte der Weimarer Republik
    • Medienkritik
    • Intermedialität: Grenzgebiete zwischen Literatur und Film, filmisches Schreiben; der Film und die Bildkünste, Film und Fotografie
    • Kameraarbeit und Bildgestaltung im Film
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VitaVita

    • 1945 geb. in Illingen/Saar
    • 1964 Abitur am Humanistischen Gymnasium in Saarlouis
    • 1964 - 1970 Studium in den Fächern Germanistik und Geschichte in Saarbrücken und Marburg
    • 1970 Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Saarbrücken
    • Promotionsstipendium der Universität des Saarlandes
    • Volontariat beim Saarländischen Rundfunk (Fernsehen)
    • 1970 - 1981 Wissenschaftlicher Assistent (bei Prof. Dr. Helmut Kreuzer) an der
    • Universität Bonn und an der Universität - Gesamthochschule - Siegen
    • 1974 Promotion an der Universität des Saarlandes mit einer Arbeit über Ernst Jünger und den Soldatischen Nationalismus
    • 1978 - 1980 Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
    • 1981 Habilitation im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit einer Arbeit über die katholischen Publizisten Walter Dirks und Eugen Kogon
    • 1981/82 Vertretung einer Professur an der Universität Hamburg
    • 1982 - 1986 Professor auf Zeit für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft/Medienwissenschaft an der Universität Siegen
    • 1986 - 1994 Professor für Theaterwissenschaft (Bereich Film und Fernsehen) an der Freien Universität Berlin
    • 1992 Gastprofessor an der Universität Antwerpen
    • 1994 - 2010 Professor für Medienwissenschaft an der Philipps-Universität in Marburg
    • 1999 - 2012 Gastseminare an der Hochschule für Fernsehen und Film in München
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Sonstige AktivitätenSonstige Aktivitäten

    Seit 1976 Fernsehkritiken für die Fachkorrespondenz „epd/Kirche und Rundfunk“ (später umbenannt in „epdmedien“)

    1980 – 1991 Jurytätigkeit beim Adolf-Grimme-Preis (Marl)

    1990 – 1992 Mitglied im Fachbeirat der Filmproduktionsfirma Eikon

    1987 – 1994 Kooperation mit dem Berliner Programmkino Arsenal; Organisation von Filmreihen und Einzelveranstaltungen

    1994 – 2010 Kooperation mit dem Kammer-Filmkunsttheater in Marburg; Filmreihen und Einzelveranstaltungen mit Regisseuren und Kameraleuten

    1988 – 1998 Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft (GFF – später GFM)

    1997 Organisation der 1. Marburger Kameragespräche in Kooperation mit der GFF und dem Bundesverband Kamera (BVK)

    2001 Initiator des „Marburger Kamerapreises. Auszeichnung für herausragende Bildgestaltung im Film“ in Kooperation mit der Stadt Marburg und dem Bundesverband Kamera; erster Preisträger: Raoul Coutard

    2001 – 2010 Wissenschaftliche Leitung des jährlich verliehenen Marburger Kamerapreises und der damit verknüpften Marburger Kameragespräche

    1998 – 2004 Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Seit 2002 Konzeption und Leitung einer jährlich stattfindenden Filmtagung an der Evangelischen Akademie in Hofgeismar

    2003 – 2016 Mitglied in der Jury des „Roland. Preis für Innovation im Krimigenre“ (Daun, Landkreis Vulkaneifel)

    2004 – 2007 Beiratsmitglied von „Filmportal.de“ (Deutsches Filminstitut, Frankfurt am Main)

    2005 – 2015 Mitglied im Stiftungsrat der Deutschen Kinemathek/Museum für Film und Fernsehen (Berlin)

    2007 – 2010 Mitarbeit im Vorstand der hessischen Film- und Medienakademie (HFMA)

    Seit 1974 Zahlreiche Vorträge sowie Organisation und Durchführung zahlreicher Fachtagungen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VeröffentlichungenVeröffentlichungen

    Monographien

    • Die Literatur des Soldatischen Nationalismus der 20er Jahre. Gruppenideologie und Epochenproblematik. 2 Bde. Kronberg/Taunus 1974 (zusammen 577 S.)
    • "Suspense", "Happy-end" und tödlicher Augenblick. Überlegungen zur Augenblicksstruktur im Film mit einer Analyse von Michelangelo Antonionis "Blow up". MuK 23. Veröffentlichungen des Forschungsschwerpunktes "Massenmedien und Kommunikation " an der Universität-Gesamthochschule-Siegen. Siegen 1983 (32 S.)
    • Walter Dirks und Eugen Kogon als katholische Publizisten der Weimarer Republik. Heidelberg 1984 (432 S.)
    • Egon Monk. Broschüre im Auftrag des Goethe-Instituts. München 1985 (25 S.)
    • Walter Krämer. Von Siegen nach Buchenwald. (Zusammen mit Klaus Dietermann) Siegen 1986. (99 S.)
    • Kurt Gerron (1897-1944) Gefeiert und gejagt. Das Schicksal eines deutschen Unterhaltungskünstlers. (Zusammen mit Barbara Felsmann) Berlin 1992 (251 S.)
    • Ein notorischer Grenzverletzer. Niklaus Schilling und seine Filme. Berlin 2014 (243 S.)
    • Walter Krämer. Schlosser - Politiker - Arzt von Buchenwald. (Zusammen mit Klaus Dietermann) Siegen 2015 (248 S.)

    Herausgeberschaften

    • Die deutsche Literatur im Dritten Reich. Themen - Traditionen - Wirkungen. Hrsg. zusammen mit Horst Denkler. Stuttgart 1976 (556 S.) Eigener Beitrag: Das Erbe der Front. Der antidemokratische Kriegsroman der Weimarer Republik und seine nationalsozialistische Fortsetzung. S.138-164.
    • Erik Reger: Union der festen Hand. Roman einer Entwicklung. Kronberg/Taunus 1976. 2.Aufl. 1978. (Auch als rororo-Taschenbuch 4366. Reinbek 1979). Eigener Beitrag: Nachwort. S.649-707.
    • Fernsehsendungen und ihre Formen. Typologie, Geschichte und Kritik des Programms in der Bundesrepublik Deutschland. Hrsg. zusammen mit Helmut Kreuzer. Stuttgart 1979 (483 S.). Eigener Beitrag: Vom Buch zum Fernsehfilm (und umgekehrt). Varianten der Literaturverfilmung. S.94-114.
    • Erkundungen. Beiträge zu einem erweiterten Literaturbegriff. Festschrift für Helmut Kreuzer. Hrsg. zusammen mit Jens Malte Fischer und Helmut Scheuer. Göttingen 1987 (398 S.). Eigener Beitrag: Das Eigene im Fremden. Überlegungen zum autobiographischen Erzählen im Medium Fernsehen mit einer Einzelanalyse des Fernsehspiels "Berlin N 65" (1965) von Egon Monk. S.372-390.
    • Die Macht der Filmkritik. Positionen und Kontroversen. Hrsg. zusammen mit Norbert Grob. München 1990 (254 S.). Eigene Beiträge: Filmkritik als Medientransfer. Grundprobleme des Schreibens über Filme. S.9-24. Nachbemerkung zu einer Debatte. S.228-232.
    • Walter Dirks. Gesammelte Schriften (8 Bde.) Hrsg. zusammen mit Fritz Boll und Ulrich Bröckling. Zürich 1987-1991. Eigene Beiträge: Einleitung. In: Bd.1: Republik als Aufgabe. S.11-30. Einleitung. In: Bd.2: Gegen die faschistische Koalition. S.13-47. Mit gebrochener Stimme sich dennoch verständlich machen. Statt einer Einleitung. In: Bd.3: Feuilletons im Nationalsozialismus. S.23-87.
    • Willy Haas: Der Kritiker als Mitproduzent. Texte zum Film 1920-1933. Hrsg. zusammen mit Wolfgang Jacobsen und Benno Wenz. Berlin 1991 (269 S.). Eigener Beitrag: Mit den Sinnen denken. Der Filmkritiker Willy Haas. S.9-25.
    • Kamerastile im aktuellen Film. Berichte und Analysen. Hrsg. Zusammen mit Silke Bierhoff und Matthias Körnich. Marburg 1999 (176 S.). Eigener Beitrag: Stilbildende Aspekte der Kameraarbeit. Umrisse einer fotografischen Filmanalyse. S.15-50.
    • Der Körper im Bild: Schauspielen - Darstellen - Erscheinen. Hrsg. zusammen mit Heinz B. Heller und Birgit Peulings Schriftenreihe der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft (GFF). Marburg 1999 (183 S.). Eigener Beitrag: Klischee und Individualität. Zur Problematik des Chargenspiels im deutschen Film. S.93-109.
    • Über Bilder Sprechen. Positionen und Perspektiven der Medienwissenschaft. Hrsg. zusammen mit Heinz B. Heller, Matthias Kraus, Thomas Meder und Hartmut Winkler. Schriftenreihe der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft (GFF). Marburg 2000.
    • Ungemütliche Bilder. Die Schwarz/Weiß-Fotografie des Kameramanns Heinz Pehlke. Hrsg. zusammen mit Michael Neubauer und Alexandra Schwarz. Marburg 2002. Eigener Beitrag: Bilder der Zeit. Zur Schwarz/Weiß-Fotografie der fünfziger Jahre. S.61-96.
    • Raoul Coutard- Kameramann der Moderne. Hrsg. zusammen mit Michael Neubauer und Peter Riedel. Marburg 2004. Eigener Beitrag: Mobiles Sehen fluides Denken: Raoul Coutards bewegte Kamera. S.111-127.
    • Der Kameramann Frank Griebe. Das Auge Tom Tykwers. Hrsg. zusammen mit Gunnar Bolsinger, Michael Neubauer und Peter Riedel. Marburg 2005. Eigener Beitrag: Kameraarbeit als Mitschrift am filmischen Text. Die Produktionsgemeinschaft Tom Tykwer & Frank Griebe. S. 52–72
    • Die lyrische Leinwand. Die Bildkunst des Kameramanns Robby Müller. Hrsg. zusammen mit Rolf Coulanges, Michael Neubauer und Peter Riedel. Marburg 2006. Eigener Beitrag: „Just watch how the light changes...“ Zur Schwarz/Weiß-Fotografie von Robby Müller. S. 120–146
    • Ein Architekt der Sinnlichkeit – Die Farbwelten des Kameramanns Slawomir Idziak. Hrsg. zusammen mit Andreas Kirchner, Michael Neubauer und Peter Riedel. Marburg 2007. Eigener Beitrag: Verzerrte Blicke – erweitertes Sehen. Anamorphotische Bildtechniken in den Filmen von Slawomir Idziak. S. 43–81
    • Abschied vom Zelluloid? Beiträge zur Geschichte und Poetik des Videobildes. Hrsg. zusammen mit Andreas Kirchner und Martin Richling. Marburg 2008. Eigener Beitrag: Allgegenwärtige Beweglichkeit. Ausdruckspotentiale der DV-Kamera. S. 72–85.
    • AUGENBLICK. Marburger Hefte zur Medienwissenschaft 47: Bewegungen im neuesten deutschen Film. Hrsg. zusammen mit Matthias Michel. Marburg 2010. Eigener Beitrag: Der Geisterfotograf. Ein Porträt des Autors und Regisseurs Christian Petzold. S. 52 - 77.
    • Neue Bilder des Wirklichen. Der Kameramann Walter Lassally. Hrsg. zusammen mit Gunnar Bolsinger, Andreas Kirchner und Michael Neubauer. Marburger Kameragespräche Bd. 7. Marburg 2012. Eigener Beitrag: Porträt einer umzingelten Stadt. Walter Lassallys Bildgestaltung für den Berlin-Film Die Frau gegenüber (1977) von Hans Noever. S. 94 - 121.
    • Bertrand Tavernier. Film-Konzepte 25. 2012/3. München 2012 Eigener Beitrag: Ein Kriegsfilm wie kein anderer. La vie et rien d'autre von Bertrand Tavernier. S. 63 - 86.
    • Nähe und Empathie. Die Bilderwelten der Kamerafrau Judith Kaufmann. Hrsg. zusammen mit Bernd Giesemann, Andreas Kirchner und Michael Neubauer. Marburg 2013. Eigener Beitrag: Blindheit als inneres Sehen. Zur Bildgestaltung in Erbsen auf halb 6 (2004). S. 55 - 78.

    Aufsätze

    • Neue Sachlichkeit. Anmerkungen zum Gebrauch des Begriffs in neueren literaturwissenschaftlichen Publikationen. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 91 (1972) S.606-616.
    • Vom Nationalisten zum Abendländer. Zur politischen Entwicklung Ernst Jünger. In: Basis. Jahrbuch für deutsche Gegenwartsliteratur 6 (1976) S.7-29.
    • "Die Zukunft ist vergeßlich". Der antifaschistische Widerstand in der deutschen Literatur nach 1945. In: Wagener, Hans (Hrsg.): Gegenwartsliteratur und Drittes Reich. Deutsche Autoren in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Stuttgart 1977. S.33-68.
    • Fernsehkritik. Hinweise auf eine Misere. In: Drews, Jörg (Hrsg.): Literaturkritik-Medienkritik. Heidelberg 1977. S.84-102.
    • Zeilen- und Zeitnot zur Untugend gemacht. Eine Bestandsaufnahme der Fernsehkritik am exemplarischen Fall. In: Medium. Zeitschrift für Hörfunk, Fernsehen, Film, Presse 8 (1978) S.8-13.
    • Ein Arsenal der Flüchtigkeiten. Zustandsbeschreibung der Fernsehkritik am exemplarischen Fall. In: Heygster, Anna Luise/ Schmieding, Walther (Hrsg.): Publikum und Publizisten. Fernsehkritik Bd.X. Mainz 1978. S.39-56.
    • Für eine programmatische Fernsehspielkritik. In: ARD-Fernsehspiel April/Mai/Juni 1978. S.20-27.
    • Afrikanische Reise in die eigene Vergangenheit. Zu einer ZDF-Sendung im November 1977: "Ich widerspreche mir nicht. Mit Ernst Jünger in Afrika". In: Frankfurter Hefte 33 (1978) Heft 9. S.63-65.
    • Von der Schwierigkeit der Abweichung. Egon Monks Fernsehspiele im gemeinsamen Sommerprogramm der Dritten. In: epd/ Kirche und Rundfunk Nr. 75 (26.9.1979) S.1-6.
    • Tendenz. allgemein lustlos ... Zur gegenwärtigen Situation der Literaturkritik. In: Bertelsmann-Briefe (Juli 1979) S.10-16.
    • Protokolle beschädigten Lebens. Die Drehbücher Dieter Wellershoffs. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 9 (1979) Heft 36. S.87-99. Erweiterte Fassung in: Text und Kritik 88 (1985). Dieter Wellershoff. S.87-101.
    • Das Buch nach dem Film. Aktuelle Tendenzen des multimedialen Schreibens bei Tankred Dorst und Heinar Kipphardt. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik. Beiheft 11. Fernsehforschung und Fernsehkritik. Hrsg. v. Helmut Kreuzer. Göttingen 1980. S.54-74. Teilnachdruck in: Erken, Günter (Hrsg.): Tankred Dorst. Frankfurt/Main 1989. S.291-299.
    • Robert Prutz: "Das Engelchen" (1851). Experiment eines "mittleren Romans": Unterhaltung zu den höchsten Zwecken. In: Denkler, Horst (Hrsg.): Romane und Erzählungen des Bürgerlichen Realismus. Neue Interpretationen. Stuttgart 1980. S.40-64.
    • Expeditionen ins Landesinnere. Das Ruhrgebiet in Reportagen der 20er Jahre. In: Publizistik. Vierteljahrshefte für Kommunikationsforschung 27 (1982) S.361-376.
    • Antifaschistische Mission ohne Adressaten. Zeitkritik und Prognostik in der Wochenzeitschrift "Deutsche Republik" 1929-1933. In: Koebner, Thomas (Hrsg.): Weimars Ende. Prognosen und Diagnosen in der deutschen Literatur und politischen Publizistik 1930-1933. Frankfurt/Main 1982. S.103-142.
    • Bausteine einer Programmgeschichte. Erfahrungen und offene Fragen: Literatur und Hörspiel. In: Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 8 (1982) S.74-80.
    • Selbstporträt der "politischen Poesie". Zu Robert Prutz' Gedicht' "Rechtfertigung" (1842). In: Häntzschel, Günter (Hrsg.): Vom Biedermeier zum Bürgerlichen Realismus. Gedichte und Interpretationen. Bd.4. Stuttgart 1983. S.180-190.
    • Zwiespältiges auf schwankendem Grund. Bemerkungen zur Neuauflage von Wolfgang Koeppens Roman "Die Mauer schwankt" (1935). In: Schreibheft. Zeitschrift für Literatur 20 (1983) S.47-51.
    • Zu Gerhard Sauder: Der Germanist Goebbels als Redner bei der Berliner Bücherverbrennung. In: Denkler, Horst/ Lämmert, Eberhard (Hrsg.): "Das war ein Vorspiel nur..." Berliner Colloquium für Literaturpolitik im "Dritten Reich". Schriftenreihe der Akademie der Künste. Bd.15. Berlin 1985. S.81-88.
    • Jugend ohne Väter. Zu den autobiographischen Jugendromanen der späten zwanziger Jahre. In: Koebner, Thomas/ Janz, Rolf Peter/ Trommler, Frank (Hrsg.): "Mit uns zieht die neue Zeit". Der Mythos Jugend. Frankfurt/Main 1985. S.563-589.
    • Berglinger und seine Schüler. Musiknovellen von Wackenroder bis Richard Wagner. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 105 (1986) S.186-212.
    • Vorläufiges zu einer Theorie der Multimedialität. Erläuterungen am Exempel "Krimi". In: Akten des VII. Internationalen Germanisten-Kongresses. Göttingen 1965. Hrsg. v. Karl Pestalozzi, Alexander von Bormann und Thomas Koebner. Tübingen 1986. S.367-375.
    • Entwürfe einer zweiten Republik. Zukunftsprognosen in den "Frankfurter Heften". In: Koebner, Thomas/ Sautermeister, Gert / Schneider, Sigrid (Hrsg.): Deutschland nach Hitler. Zukunftspläne im Exil und aus der Besatzungszeit 1939-1949. Opladen 1987. S.330-343.
    • Der Fernsehkrimi - ein Genre der Paradoxien. In: Rundfunk und Fernsehen 35 (1987) S.349-360.
    • Literaturkritik im Fernsehen. Beschreibung eines umstrittenen Geschäfts. In: Der Deutschunterricht (39) 1987) Heft 5. S.78-94.
    • Multimedialität und Intermedialität. Eine Skizze medienwissenschaftlicher Forschungsfelder. In: TheaterZeitschrift 4 (1987) Heft 22. S.95-103. Nachdruck in: Bohn, Rainer/ Müller, Eggo/ Ruppert, Rainer (Hrsg.): Ansichten einer künftigen Medienwissenschaft. Berlin 1988. S.95-200.
    • Die Stadt der Reporter und Kinogänger bei Roth, Brentano und Kracauer. Das Berlin der zwanziger Jahre im Feuilleton der "Frankfurter Zeitung". In: Scherpe, Klaus R. (Hrsg.): Die Unwirklichkeit der Städte. Großstadtdarstellungen zwischen Moderne und Postmoderne. Reinbek 1988. S.80-105.
    • Ansteckende Genauigkeit. Egon Monk dreht die "Bertinis". In: Die Bertinis. Ein Fernsehfilm von Egon Monk nach dem Roman von Ralph Giordano. Frankfurt/Main 1988. S.263-268. Gekürzte Fassung in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 12.12.1987.
    • Schreiben nur über sich selbst? Autobiographisches Erzählen in der Gegenwartsliteratur. In: Der Deutschunterricht 41 (1989) S.72-84.
    • Extreme Nähe und radikale Entfernung. Rainer Werner Fassbinders Fernsehfilm "Bolwieser" (1977) nach dem Roman von Oskar Maria Graf (1931). In: Albersmeier, Franz Josef/ Roloff, Volker (Hrsg.): Literaturverfilmungen. Frankfurt/Main 1989. S.155-182.
    • Historiographie einer Epochenschwelle: Der Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm in Deutschland (1928-1932). In: Hickethier, Knut (Hrsg.): Filmgeschichte schreiben. Ansätze, Entwürfe und Methoden. Berlin 1989. S.93-102.
    • Dynamik der Großstadt. Berlin-Bilder im Film der zwanziger Jahre. In: Brunn, Gerhard/ Reulecke, Jürgen (Hrsg.): Berlin... Blicke auf die deutsche Metropole. Essen 1989. S.105-123.
    • Lebenszeiten und historischer Augenblick. Der Augenblick des Friedens. In: Das Jahr 1945. Filme aus fünfzehn Ländern. Hrsg. v. der Stiftung Deutsche Kinemathek. Berlin 1990. S.334-337.
    • Wunschbilder, Schreckbilder, Wahnbilder. Zur Kulturberichterstattung in der "Schöneren Zukunft". In: Geschichte und Gegenwart. Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Gesellschaftsanalyse und politische Bildung 9 (1990) Heft 3. S.163-175.
    • Sprechende und besprochene Bilder. Anmerkungen zu Gerhard Botts "Aufstieg und Fall des Uwe Barschel" (NDR, 24. 3. 1988). In: Die Barschel-Affäre in den Medien 1987-1989. Marler Tage der Medienkultur 1 (1990) S.12-15.
    • Dark Shadows and a Pale Victory of Reason: THE TRIAL (1948). In: The Films of G.W. Pabst. Edited by Eric Rentschler. New Brunswick and London 1990. S.197-207. Deutsche Fassung in: Schlemmer, Gottfried/ Riff, Bernhard/ Haberl, Georg (Hrsg.): G.W. Pabst. Münster 1990. S.227-244.
    • Lektüre des Audiovisuellen. Film und Fernsehen als Gegenstände einer erweiterten Theaterwissenschaft. In: Möhrmann, Renate (Hrsg.): Theaterwissenschaft heute. Berlin 1990. S.217-229.
    • Filmmann und Filmkritiker: Willy Haas und Richard Oswald. In: Belach, Helga/ Jacobsen, Wolf-gang (Hrsg.): Richard Oswald. Regisseur und Produzent. München 1990. S.73-82.
    • Zwischen Jacke und Hemd. Zur aktuellen Berichterstattung der Dff-Länderkette. In: epd/Kirche und Rundfunk Nr. 30 (1991) S.3-7.
    • In Bildern zu Hause. Mehr als Handwerk und Technik: Die Cutterin Elfi Kreiter. In: epd/Kirche und Rundfunk Nr. 17 (1991) S.5-7.
    • Empfindsame Reisen in die Filmstadt. In: Jacobsen, Wolfgang (Hrsg.): Babelsberg. 1912 Ein Filmstudio 1992. Berlin 1992. S.117-134.
    • Ambivalenz. (Über Wolfgang Koeppens Anfänge) In: Die Zeit 21.2.1992.
    • Die schöpferische Rolle des Kameramannes. In: Ufita. Archiv für Urheber-, Film-, Funk- und Theaterrecht 118 (1992) S.23-55.
    • Der Supertext des neuen Fernsehens. Die "Lindenstraße" als Erzählung des Echtzeitmediums. In: agenda. Zeitschrift für Medien, Kultur und Bildung 1 (1992) S.9-11.
    • Erneuertes Lob der Charge. In: Filmwärts 23 (August 1992) S.5-9.
    • Lesereisen in die Gutenberg-Galaxis und in die Medienwelt. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 22. Heft 87/88 (1992) S.86-96.
    • Film und Fernsehen. Ambivalenz und Identität. In: Jacobsen, Wolfgang/ Kaes, Anton/ Prinzler, Hans Helmut (Hrsg.): Geschichte des deutschen Films. Stuttgart 1993. S.499-518.
    • Ergebnisse, Tendenzen, Perspektiven. Zum Stand regionaler Filmforschung. In: Steffen, Joachim/ Thiele, Jens/ Poch, Bernd (Hrsg.): Spurensuche. Film und Kino in der Region. Oldenburg 1993. S.19-31.
    • Die Stadt ist der Film. Film und Metropole in den zwanziger Jahren am Exempel Berlin. In: Alter, Peter (Hrsg.): Im Banne der Metropolen. Berlin und London in den zwanziger Jahren. Göttingen/Zürich 1993. S.111-130.
    • Bilderschrift für das Ohr. In: Jacobsen, Wolfgang/Belach, Helga/Grob, Norbert (Hrsg.): Erich von Stroheim. Berlin 1994. S.231-242.
    • "Machtergreifung" 1933 und die Intellektuellen. Reaktionen in Literatur und Publizistik. In: Bozena Chrzastowska/Hans Dieter Zimmermann (Hrsg.): Umgang mit Freiheit. Literarischer Dialog mit Polen. Berlin 1994. S.17-32.
    • Erinnerungen an Buchenwald. In: Gerhard Hentrich. Der Verleger. Eine Festschrift zum 70. Geburtstag. Hrsg. v. Werner Buchwald und Hermann Simon. Berlin 1994. S.136-154.
    • Die Oberfläche der Dinge. Repräsentation des Alltäglichen im Film, im Theater und im Roman um 1930 am Beispiel von Robert Siodmak, Ödön von Horváth und Hans Fallada. In: Pierre Vaydat (Hrsg.): Die ästhetische Umsetzung des Zeitgeschehens im deutschsprachigen Raum im 20. Jahrhundert. Germanica 14 (1994) S.31-59.
    • Die schöne Monade. In: Belach, Helga/Jacobsen, Wolfgang (Hrsg.): Buster Keaton. Berlin 1995. S.79-108.
    • Die beseelte Maschine. Das Organische und das Anorganische in der "Kino-Debatte" und in der frühen Filmtheorie. In: Eggert, Hartmut/ Schütz, Erhard/ Sprengel, Peter (Hrsg.): Faszination des Organischen. Konjunkturen einer Kategorie der Moderne. München 1995. S.145-172.
    • Exzessive Nähe und Kinoblick. Alltagswahrnehmung in Hans Falladas Roman "Kleiner Mann - was nun?". In: Becker, Sabina/ Weiss, Christoph (Hrsg.): Neue Sachlichkeit im Roman. Neue Interpretationen zum Roman der Weimarer Republik. Stuttgart 1995. S.255-272.
    • 10 Filmanalysen in: Filmklassiker Bd.1-4. Hrsg. v. Thomas Koebner. Stuttgart 1995.
    • In der Hölle - im Paradies der Bilder. Medienstreit und Mediengebrauch. In: Augenblick. Marburger Hefte für Medienwissenschaft 20 (1995) S.13-27.
    • Inszeniertes Dokument und historisches Erzählen. Die Fernsehfilme von Egon Monk. In: Augenblick. Marburger Hefte für Medienwissenschaft 21 (Sonderheft: Deutsche Geschichten. Egon Monk - Autor, Dramaturg, Regisseur) 21 (1996) S.34-51.
    • Notate eines Reisenden. Zum Tod von Wolfgang Koeppen. In: Der Deutschunterricht 48 (1996) S.81-86.
    • Der frühe Tonfilm als intermediale Konfiguration. Zur Genese des Audiovisuellen. In: Becker, Sabina (Hrsg.): Jahrbuch zur Literatur der Weimarer Republik. Bd.1. St. Ingbert 1995. S.278-290.
    • Die Bilder lügen immer. Die Digitalisierung und die Krise des dokumentarischen Bildes. In: MEDIENwissenschaft: Rezensionen - Reviews, Heft 3 (1996) S.264-267.
    • Unbändiges Gelächter. Was ist an der deutschen Filmkomödie komisch? In: Nils Folckers/Wilhelm Solms (Hrsg.): Risiken und Nebenwirkungen. Komik in Deutschland. Berlin 1996. S.117-131.
    • Ironie als Signum der Autorenschaft. Die Filme von Roman Brodmann. In: Dieter Ertel/Peter Zimmermann (Hrsg.): Strategie der Blicke. Zur Modellierung von Wirklichkeit in Dokumentar-film und Reportage. Konstanz 1996. Close up, Bd. 5. S.29-49.
    • In der Endlosschleife. Das Fernsehen ist tot, es lebe das Fernsehen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 20. 8. 1996
    • In der Hölle - im Paradies der Bilder. Medienstreit und Mediengebrauch. In: Lili. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 26 (1996) Heft 103. S.52-69.
    • Kälte und Pathos. Georg Wilhelm Pabst - ein Regisseur wird sichtbar. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 5. 4. 1997
    • Der Ohrenzeuge. Filmerinnerungen in den autobiographischen Romanen. In: Benno Rech (Hrsg.): Sprache fürs Leben - Wörter gegen den Tod. Ein Buch über Ludwig Harig. Blieskastel 1997. S.86-97.
    • Zeitgenossen. In: Peter Paul Kubitz (Hrsg.): Der Traum vom Sehen. Zeitalter der Televisionen. Dresden 1997. S.180-183.
    • Peindre et raconter avec la lumière: De L'esthétique de la caméra de Mademoiselle Docteur (1937). In: Archives. Institut Jean Vigo. Perpignan. 73 (Dez. 1997) S.12-16.
    • Robert Siodmak. Universeller Erzähler. Realist des Unmittelbaren. In: Wolfgang Jacobsen/ Hans Helmut Prinzler (Hrsg.): Siodmak Bros. Berlin-Paris-London- Hollywood. Berlin 1998. S.61-182.
    • Die Rede über das Kino und das Universum der Bilder. Zur kulturellen Funktion der Filmkritik. In: Irmbert Schenk (Hrsg.): Filmkritik. Bestandsaufnahmen und Perspektiven. Marburg 1998. S.164-178.
    • Machtvolle Klangmaschine mit Amplitudenbegrenzung. Der Rundfunk in den intermedialen Deabtten 1928/29 in Deutschland. In: Lili. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 28 (1998) H. 111. S.28-43.
    • Dokumentarisches Fernsehen und Modernisierung. In: Joachim von Gottberg/ Lothar Mikos/ Dieter Wiedemann (Hrsg): Mattscheibe oder Bildschirm. Ästhetik des Fernsehens. Berlin 1999. S.95-103.
    • Musiktheorie als Filmtheorie. Hans Erdmann und die Stummfilmmusik. In: Sybille Bolik/Manfred Kammer/Thomas Kind/Susanne Pütz (Hrsg.) Medienfiktionen. Illusion - Inszenierung - Simulation. Festschrift für Helmut Schanze zum 60. Geburtstag. Frankfurt am Main 1999. S.293-303.
    • Wo ist die Wahrheit? Der Kosovo-Krieg und die Medien. Ein Rückblick In: epd medien Nr.72 vom 15.September 1999. S.4-10.
    • Phantasma, Spur des Realen und nostalgische Verklärung. Aktuelle Theorien des Fotografischen. In: MEDIENwissenschaft: Rezensionen - Reviews, Heft 3 (1999). S.278-290.
    • Vom Wegschauen. Der Tschetschenien-Krieg im Fernsehen. In: epd medien Nr. 18 vom 4. März 2000. S.3-6.
    • Vergangenheit ohne Bilder? Martin Walsers Konzept der Erinnerung in dem Roman Ein sprin-gender Brunnen (1998) und in seiner Rede nach der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels (1998). In: Produktivität des Gegensätzlichen. Studien zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Festschrift für Horst Denkler zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Julia Bertschik, Elisabeth Emter und Johannes Graf. Tübingen 2000. S.267-274. Auch erschienen in einer veränderten Fassung unter dem Titel: Selbstmächtiges und bilderloses Erinnern? Martin Walsers Konzept der Erinnerung in dem Roman Ein springender Brunnen (1998) und in seiner Rede nach der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels (1998). In: Hans-Jürgen Bachorski/Georg Behütuns/Petra Boden (Hrsg.): Literaturstreit. MITTEILUNGEN des Deutschen Germanistenverbandes 47 (2000) Heft 4. S.452-461.
    • Korpsgeist und Denkverbot. Das deutsche Fernsehen im Kosovo-Krieg. In: Krieg mit Bildern. Wie Fernsehen Wirklichkeit konstruiert. 33. Mainzer Tage der Fernseh-Kritik 2000. Hrsg. v. Peter Christian Hall. Mainz 2001. S.79-91.
    • Selbstauflösung der Avantgarde. Zur Kameraarbeit in EKSTASE. In: Armin Loacker (Hrsg.): Ekstase. Edition Film und Text 4. Wien 2001. S.265-290.
    • Trennungen-Aufbrüche. Filmische Abschiedsszenen auf dem Bahnsteig. In: Jürgen Felix/Bernd Kiefer/Susanne Marschall, Marcus Stiglegger (Hrsg.): Die Wiederholung. Marburg 2001. S.397-406.
    • Der Regisseur und sein Kritiker. Fritz Lang und Kurt Pinthus. In: FILMGESCHICHTE Nr.15. September 2001. S.15-22.
    • Weißer Wal im trüben Strom. Erkenntnispotentiale digitaler Bildbearbeitung. In: Festschrift für Joachim Paech 2002 (online)
    • Alles sehen, alles fühlen. Zur Entgrenzung der autobiographischen Erinnerung in Jugend (1976) von Wolfgang Koeppen. In: Günter Helmes/Ariane Martin/Birgit Nübel/Georg-Michael Schulz (Hrsg.): Literatur und Leben. Anthropologische Aspekte in der Kultur der Moderne. Festschrift für Helmut Scheuer zum 60. Geburtstag. Tübingen 2002. S.281-292.
    • Abschiede und Aufbrüche. Zur Kultur der European Sixties. In: FILMGESCHICHTE 16/17 (Juni 2002) S.510.
    • Dokumentation des Unvorstellbaren. Ein Tag. Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939. Hinweis auf einen noch immer verkannten Film. In: Wende, Waltraud Wara (Hrsg.): Geschichte im Film. Mediale Inszenierungen des Holocaust und kulturelles Gedächtnis. Stuttgart 2002. S.123-140.
    • Kontrollraum der Macht. Polit-Talk-Shows in Zeiten des Wahlkampfs. In: epdmedien 66 (24. August 2002) S.37.
    • Die neue Beweglichkeit. Zum Gestaltungspotential der DV-Technik anlässlich des Films Der Felsen von Dominik Graf und Benedict Neuenfels. In: CameraMagazin Nr. 9 (September 2002) S.2935.
    • Epiphanie der Form. Rudolf Arnheims Film als Kunst im Kontext der zwanziger Jahre. Nachwort zur Neuausgabe Film als Kunst von Rudolf Arnheim [1930]. Frankfurt am Main 2002. S.275-312.
    • Verhinderte Modernisierung. Fernsehdiskurs und Fernsehpolitik im 'Dritten Reich'. In: Schütz, Erhard/Streim, Gregor (Hrsg.): Reflexe und Reflexionen von Modernität 1933 1945. Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge. Bd. 6. Bern/Berlin/Bruxelles/Frankfurt am Main/New York/Oxford/Wien 2002. S.241-260.
    • Modellierung des Unmodellierbaren. NS-Kriegspropaganda im Film und ihre Grenzen. In: Zimmermann, Peter/Hoffmann, Kay (Hrsg.): Triumph der Bilder. Kultur- und Dokumentarfilme vor 1945 im internationalen Vergleich. CLOSE UP 16. Schriften aus dem Haus des Dokumentarfilms. Konstanz 2003. S.319-332.
    • Tod der Literatur? Zur Krise der literarischen Formen. In: Estermann, Monika/ Edgar Lersch (Hrsg.): Buch, Buchhandel und Rundfunk 1968 und die Folgen. Wiesbaden 2003. S.153-165.
    • In der Hölle im Paradies der Bilder. Medienstreit und Mediengebrauch. (=leicht gekürzter Nachdruck des gleichnamigen Aufsatzes aus dem Jahre 1996.) In: Schöttker, Detlev (Hrsg.): Mediengebrauch und Erfahrungswandel. Beiträge zur Kommunikationsgeschichte. Göttingen 2003. S.142-156.
    • Die bewegliche Kamera im mobilen Raum. Der letzte Mann von Friedrich Wilhelm Murnau. In: Koebner, Thomas in Verbindung mit Norbert Grob und Bernd Kiefer (Hrsg.): Diesseits der 'Dämonischen Leinwand'. Neue Perspektiven auf das späte Weimarer Kino. München 2003. S.41-55.
    • Godard contra Truffaut. Selbstkonstruktion und Programmentwurf in der Filmkritik der beiden Antipoden. In: Augenblick. Marburger Hefte zur Medienwissenschaft. Nr. 34. Dez. 2003. S.29-37.
    • Das Prinzip der Bewegung in den Filmen von Tom Tykwer. In: Hofgeismarer Protokolle 331. Hrsg. von Heike Radeck. Hofgeismar 2004: S.51-66.
    • Die untilgbare Spur. Vom diskreten Funktionswandel aktueller Wirklichkeitsbilder. In: Sigrid Schneider/Stefanie Grebe (Hrsg.): Wirklich wahr! Realitätsversprechen von Fotografien. Essen 2004. S.31-36.
    • Das schwebende Auge. Zur Genese der bewegten Kamera. In: Harro Segeberg (Hrsg.): Die Medien und ihre Technik. Theorien Modelle Geschichte. Marburg 2004. S.235-256.
    • Gefährliche Augenblicke. Ernst Jünger als Medientheoretiker. In: Lutz Hagestedt (Hrsg.): Ernst Jünger. Politik Mythos Kunst. Berlin/New York 2004. S.349-370.
    • Die Historiographie der „neuen Kriege“ muss Mediengeschichte sein. In: Zeithistorische Forschungen. Studies in Contemporary History 2 (2005) Heft 1. S. 100 – 104.
    • Ein variables Ensemble vieler Methoden. Helmut Kreuzers Konzeptionalisierung einer literaturwissenschaftlichen Medienwissenschaft in den 1960er Jahren. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik Jg. 35 (Heft 137) März 2005. S. 8 – 19.
    • Phantastische Beweglichkeit. In: Schnitt. Das Filmmagazin. Nr. 39. Sommer 2005. S. 14 – 18.
    • Der Film noir der Adenauerära. Die Reihe STAHLNETZ und ihr Erfinder Jürgen Roland. In: Ludwig Fischer (Hg.): Programm und Programmatik. Kultur- und medienwissenschaftliche Analysen. Knut Hickethier zum 60. Geburtstag. Konstanz 2005. S. 329 – 338
    • Der Wert des Details. Laudatio auf den Sonderpreisträger Edgar Reitz. In: epdmedien 70 (September 2005) S. 12 – 14.
    • Symphonie contra Rhythmus. Widersprüche und Ambivalenzen in Walter Ruttmanns Berlin-Film. In: Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland. Band 2 Weimarer Republik 1918 – 1933. Hrsg. v. Klaus Kreimeier, Antje Ehmann und Jeanpaul Goergen. Stuttgart 2005. S. 411 – 434.
    • „Ich weiss, man kann mit den Mitteln des Films dichten.“ Kinematographisches Schreiben bei Wolfgang Koeppen. In: Walter Erhart (Hrsg.): Wolfgang Koeppen & Alfred Döblin. Topographien der literarischen Moderne. Treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre. Bd. 1. Hrsg. v. Günter Häntzschel, Ulrike Leuschner, Roland Ulrich. München 2005. S. 68 – 85.
    • Die Definitionsmacht der TV-Bilder. Zur Rolle des Fernsehens in den neuen Kriegen nach 1989. In: Ute Daniel (Hrsg.): Augenzeugen. Kriegsberichterstattung vom 18. zum 21. Jahrhundert. Göttingen 2006. S. 217 – 229.
    • Der Komödiant als Figurine. Bemerkungen zu Theo Lingen. In: Knut Hickethier (Hrsg.): Komiker, Komödianten, Komödienspieler. Schauspielkunst im Film: Viertes Symposium (2000). Remscheid 2006. S. 74 – 83.
    • Le travail de la caméra: une pratique intermédiale. La conception de l’image du caméraman Eugen Schüfftan (1886-1977). In: intermédialités. Histoire et théorie des lettres et des techniques. Nr. 6. remédier. Montréal 2006. S. 65 – 78.
    • Die Welt in einem neuen Licht. Bemerkungen zur Bildlichkeit der Nouvelle Vague. In: Norbert Grob, Bernd Kiefer, Thomas Klein, Marcus Stiglegger (Hrsg.): Nouvelle Vague. Genres/Stile # 1. Mainz 2006. S. 132 – 141.
    • In Bildern zu Hause sein. Heimatgefühle in Edgar Reitz`HEIMAT. In: Susanne Marschall/Fabienne Liptay (Hrsg.): Mit allen Sinnen. Gefühl und Empfindung im Kino. Für Thomas Koebner zum 65. Marburg 2006. S. 423 - 429.
    • Begegnungen mit Wolfgang Koeppen. In: Jahrbuch 2006 der Internationalen Wolfgang-Koeppen-Gesellschaft. Tübingen 2006. S. 149 – 154.
    • Von der Mise en scène zur Mise en images. Plädoyer für einen Perspektivenwechsel in der Filmtheorie und Filmanalyse. In: Thomas Koebner/Thomas Meder (Hrsg.): Bildtheorie und Film. München 2006. S. 15 – 35.
    • Neue Sichtbarkeit. Die Fotografie der 1920er Jahre als „zweiter Blick“. In: Augenblick 39 (März 2007): Technisierung des Blicks. Hrsg. von Angela Krewani und Petra Missomelius. Marburg 2007. S. 22 – 35.
    • Neue Räume, neue Blicke. Die Wahrnehmung des Mediums Film als Modernität in der Literatur der Weimarer Republik. In: Sabina Becker/Helmuth Kiesel (Hrsg.): Literarische Moderne. Begriff und Phänomen. Berlin 2007. S. 473 – 485.
    • Genauigkeit und Empathie. Laudatio auf den Drehbuchautor Rolf Basedow. In: epd medien Nr. 77 (29.09.2007) S. 23 – 26.
    • Audiovisuelle Medien. In: Thomas Anz (Hrsg.): Handbuch Literaturwissenschaft. Band 1. Gegenstände und Grundbegriffe. Stuttgart 2007: S. 232 – 244.
    • Großes Kino im Sekundenformat. Kinematographische Codes in den Wahlwerbespots der Parteien.  In: Andreas Dörner/Christian Schicha (Hrsg.): Politik im Spot-Format. Zur Semantik, Pragmatik und Ästhetik politischer Werbung in Deutschland. Wiesbaden 2008. S. 181 – 188.
    • Jan Vermeers Lichtbilder und das Kino. Skizze einer intermedialen Konfiguration. In: Joachim Paech/Jens Schröter (Hrsg.): Intermedialität. Analog/Digital. Theorien – Methoden- Analysen. München 2008. S. 433 – 447.
    • Verbrechenserzählungen gegen den Strich. Konventionsbrüche und Regelverletzungen im Fernsehkrimi. In: Achim Barsch/Helmut Scheuer/Georg Michael Schulz (Hrsg.): Literatur-Kunst-Medien. Festschrift für Peter Seibert zum 60. Geburtstag. München 2008. S. 418 – 430.
    • Revolte gegen den ritualisierten Fernsehkrimi. Götz George und Horst Schimanski – Porträt einer Rolle und eines Schauspielers. In: Kathrin Fahlenbrach/Ingrid Brück/Anne Bartsch (Hrsg.): Medienrituale. Rituelle Performanz in Film, Fernsehen und Neuen Medien. Wiesbaden 2008. S. 137 – 144.
    • Muster ihrer Gattung. Zu Klaus Kreimeiers filmgeschichtlichen Essays. Vorwort zu: Klaus Kreimeier: Prekäre Moderne. Essays zur Kino- und Filmgeschichte. Marburg 2008. S. 7 – 11.
    • Antonioni auf Weltreise. Bilder-Bewegungen in Blow up und Zabriskie Point. In: Thomas Koebner/Irmbert Schenk (Hrsg.): Das goldene Zeitalter des italienischen Films. Die 1960er Jahre. München 2008. S. 113 – 128.
    • 25 Jahre MEDIENwissenschaft: rezensionen/reviews – ein Rückblick. In: Medienwissenschaft: rezensionen/reviews 2008. Heft 4. S. 370 – 377.
    • Selbsthygiene des Mediums. Laudatio auf Senta Berger zur Verleihung des Roland 2009 beim Krimifestival „Tatort Eifel“ in Daun. In: epd medien. Nr. 78. 03.10.2009. S. 24 – 25.
    • Pionier einer neuen Zeit. Die Mythologie des Frontkämpfers in der Weimarer Republik und die Anschlüsse im nationalsozialistischen Kriegsfilm. In: Rainer Rother/Karin Herbst-Meßlinger (Hrsg.): Der Erste Weltkrieg im Film. München 2009. S. 180 – 200.
    • „Hellspürendes Geschöpf der modernen Wildnis“. Buster Keaton. In: Norbert Grob/Bernd Kiefer/Roman Mauer/Josef Rauscher (Hrsg.): Kino des Minimalismus. Genres/Stile # 3. Mainz 2009. S. 26 – 44.
    • Allumfassende Ubiquität. Die mobile Filmkamera als revolutionärer Darstellungs- und Erfahrungsmodus. In: Martin Stingelin/Matthias Thiele (Hrsg.): Portable Media. Schreibszenen zwischen Peripatetik und Mobiltelefon. München 2010. S. 193 - 214.
    • Es ist still geworden. Bemerkungen zur gegenwärtigen Lage der Film- und Fernsehkritik. In: JournalistikJournal 13 (2010) Nr. 1. S. 26 - 27.
    • Wunderbares Überleben im Geist der Musik. Roman Polanski verfilmt Wladyslaw Szpilmans Erinnerungsbuch Der Pianist. In: Film-Konzepte 19. Hrsg. von Thomas Koebner und Fabienne Liptay. München 2010. S. 107 - 123.
    • Klangbilder des Krieges. Zu den Propagandastrategien des Kompilationsfilmes Feldzug in Polen. In: Die Kamera als Waffe. Propaganda-Bilder des Zweiten Weltkrieges. Hrsg. v. Rainer Rother und Judith Prokasky. München 2010. S. 115 - 133.
    • Filmorientierungen und Filmresonanzen bei Dieter Wellershoff - mit einer Analyse der Romanverfilmung Der Liebeswunsch. In: Literatur ist gefährlich. Dieter Wellershoff zum 85. Geburtstag. Bielefeld 2010. S. 139 - 156.
    • Die Montage als alles durchdringendes Prinzip der Stadtsinfonie. Anmerkungen zu Walter Ruttmanns BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT und die Folgen. In: montage AV. Zeitschrift für Theorie und Geschichte audiovisueller Kommunikation 20/1/2011. S. 61 - 71.
    • Gebanntes Schauen und protokolliertes Sehen. Kinokritik und Kinoprosa bei Hans Fallada. In: Hans Fallada. Autor und Werk im Literatursystem der Moderne. Hrsg. v. Patricia Fritsch-Lange und Lutz Hagestedt. Berlin/Boston 2011. S. 135 - 151.
    • Vorbilder des Kinos. Die Familienzeitschriften des 19. Jahrhunderts als Dispositive der Sichtbarkeit. In: medias in res. Medienkulturwissenschaftliche Positionen. Hrsg. v. Till A. Heilmann, Anne von der Heiden, Anna Tuschling. Bielefeld 2011. S. 163 - 183.
    • Treppauf und treppab. Zum Motiv der Treppe in den visuellen Künsten und im Film. In: Motive des Films. Ein kasuistischer Fischzug. Hrsg. v. Christine N. Brinckmann, Britta Hartmann und Ludger Kaczmarek. Marburg 2012. S. 194 - 205.
    • Erbschaften und Abwandlungen. Agnès Godards Bildgestaltung in historischer Perspektive. In: Preisträgerin 2012: Agnès Godard. Katalog zu den Marburger Kameragesprächen und zum Marburger Kamerapreis 2012. S. 40 - 45.
    • Die Leibhaftigkeit des Schreibens. Ludwig Harig als Stimmvirtuose, Klangenthusiast und Pionier des "Neuen Hörspiels". In: Ludwig Harig. Aus dem Leben eines Luftkutschers. EntdeckerMagazin 002 (2012). S. 75 - 80.
    • Ein Film der Befreiung. Stunde Null (1977). In: Edgar Reitz. Film-Konzepte 28. 2012/11. München 2012. S. 19 - 42.
    • "Unsere Zusammenarbeit war nie ohne Reibungen". Die Kooperation von Michael Ballhaus mit dem Regisseur Rainer Werner Fassbinder. In: Film-Konzepte 30. 2013/4. München 2013. Hrsg. von Fabienne Liptay. S. 5 - 24.
    • Ein Meister der freien Rede. Laudatio auf Thomas Koebner anläßlich der Wilhelm-Hausenstein-Ehrung. In: Jahrbuch 26/2012 der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Göttingen 2013. S. 171 - 178.
    • Selbstfindung im Vorraum des Romans. Hans Falladas Kulturpublizistik und Filmkritik für den "General-Anzeiger" in Neumünster (1928 -1930). In: Text+Kritik. Zeitschrift für Literatur 200. Oktober 2013. S. 18 - 29.
    • Helle Gestalten auf samtenem Grund. Eugen Schüfftan und das Hell-Dunkel im frühen deutschen Tonfilm und im französischen Exil. In: Connie Betz/Julia Pattis/Rainer Rother (Hrsg.): Ästhetik der Schatten. Filmisches Licht 1915 - 1950. Berlin und Marburg 2014. S. 71 - 99.
    • Schnappschüsse einer Jagdgesellschaft. In: Booklet zur DVD "Schonzeit für Füchse. Ein Film von Peter Schamoni". Ascot Elite Home Entertainment 2014. S. 4 - 19.
    • Bildmanöver. Über die Kamera bei Graf und sein "Kino der Intensitäten". In: epd film Nr. 8 (2014) S. 37 - 38.
    • Das Exil als Utopie. Anmerkungen zu Robert Siodmaks musikalischer Komödie La crise est finie! In: Robert Siodmak. Hrsg. vom Deutschen Historischen Museum Berlin. Marburg 2015, S. 49 - 61.
    • From the Unchained to he Ubiquitous Motion-Picture Camera: Camera-Innovations and Immersive Effects. In: Fabienne Liptay/Burcu Dogramaci (Ed.): Immersion in the Visual Arts and Media. Leiden/Boston 2016. S. 139 - 163.
    • Augenzeuge, Dokumentarist und Erzähler der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Gunther R. Lys - Drehbuchautor für Egon Monk In: Julia Schumacher/Andreas Stuhlmann (Hg.): Die "Hamburgische Dramaturgie" der Medien. Egon Monk (1927-2007) - Autor, Regisseur, Produzent. Marburg 2017. S. 95 - 100.
    • Erforschung einer Scheckenswelt. Der Fernsehfilm "Ein Tag" von Gunther R. Lys, Claus Hubalek und Egon Monk. In: Julia Schumacher/Andreas Stuhlmann (Hg.): Die "Hamburgische Dramaturgie" der Medien. Egon Monk (1927-2007) - Autor, Regisseur, Produzent. Marburg 2017. S. 101 - 117.
    • Resümee einer Epoche und Vorschein des modernen Films. "Menschen am Sonntag" von Robert und Kurt Siodmak, Billie Wilder und Eugen Schüfftan. In: Heinz-Peter Preusser (Hg.): Späte Stummfilme. Ästhetische Innovationen im Kino 1924 - 1930. Marburg 2017. S. 345 - 375.

    Interviews und Gespräche

    • "Aus dem hohlen Bauch, aber mit vollem Mund..." Interview mit Paul Karalus über seine Einschätzung der Fernsehkritik. In: Medium. Zeitschrift für Hörfunk, Fernsehen, Film, Presse 8 (1978) Heft 1. S.14-15.
    • Für das Fernsehen schreiben. Ein Gespräch zwischen Karl Prümm und Dieter Wellershoff. In: Dieter Wellershoff. Glücksucher. Vier Drehbücher und begleitende Texte. Köln 1979. S.315-335. Wiederabgedruckt in: Dieter Wellershoff: Die Wahrheit der Literatur. Sieben Gespräche. München 1980. S.109-137.
    • "Was unsere Zeit noch in Bewegung hält". "Geschwister Oppermann". Ein Interview mit Egon Monk. In: epd/Kirche und Rundfunk Nr. 10 (5.2.1983) S.1-5. Nachgedruckt in: Augenblick 21. Deutsche Geschichten. Egon Monk - Autor, Dramaturg, Regisseur.
    • "Die Situation war schizophren". Gespräch mit Wolfgang Koeppen über seinen Roman "Die Mauer schwankt" (zusammen mit Erhard Schütz). In: Schreibheft. Zeitschrift für Literatur 21 (1983) S.7-11. Nachgedruckt in: Wolfgang Koeppen. Hrsg. v. Eckart Oehlenschläger. Frankfurt/Main 1987. S.370-382.
    • Wenn man auf die Kamera draufdrückt, kostet das Geld. Ein Gespräch zwischen Axel Block und Karl Prümm über Kameraausbildung und Kameraarbeit. In: Camera Information (Hrsg. vom Bundesverband Kamera) Dez. 1996. S.13-18.

    Varia

    • Rezensionen für die Zeitschrift Germanistik (seit 1973), MEDIENwissenschaft: Rezensionen - Reviews; Kleinere Aufsätze und Fernsehkritiken für die Fachkorrespondenz Kirche und Rundfunk (seit 1976)
    • Zeitungsartikel (vor allem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und für den Tagesspiegel)
    • Rundfunksendungen (vor allem für den Westdeutschen Rundfunk und für den Deutschlandfunk)
    • Buch und Regie (zusammen mit Herbert Stang: Kamera, Ton, Schnitt) in zwei Dokumentarfilmen:
      1. Ludwig Harig. Weltpoet aus Sulzbach. 57 Minuten.
      2. "Ich kann nichts ungeschehen machen. Ich kann nur davon erzählen."
      ‚Weh dem, der aus der Reihe tanzt'. Ludwig Harigs Roman über seine Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus. 78 Minuten.
      Beide Filme sind entstanden im Auftrag des Landesinstituts für Pädagogik und Medien. Saarbrücken 2017
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