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Die Arbeitsbereiche des Forschungsschwerpunktes Experimentelle und Klinische Biopsychologie:

Assoziatives Lernen (Sprecher: Prof. Dr. Harald Lachnit)

Dieser Arbeitsbereich untersucht elementare und konfigurale Reizverarbeitung, Lernen und Denken, Regellernen, kausales Lernen, Konzeptbildung sowie implizites und explizites Gedächtnis. Unter der Annahme, dass diese höheren, geistigen Prozesse eine Funktion des Gehirns sind, die durch das Zusammenwirken "primitiver" assoziativer Mechanismen entstehen können, wird in Lernexperimenten mit Menschen nach solchen "Bausteinen" gesucht. Hierzu werden einerseits experimentalpsychologische Methoden eingesetzt und Reaktionszeiten und peripherphysiologische Variablen (Hautleitwert, Pupillenreaktion, Lidschluss) gemessen. In Kooperation mit Neurobiologen wird parallel zu diesem Vorgehen das wesentlich weniger komplexe Nervensystem der Biene studiert. Andererseits wird versucht, die experimentell gewonnenen Erkenntnisse mittels neuronaler Netzwerkmodelle zu formalisieren, um so neue Hypothesen zu generieren.

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Zuletzt aktualisiert: 02.05.2011 · Tobias Kaestner

 
 
 
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