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Anerkennungen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Anerkennung bei Einstieg in ein höheres Fachsemester oder bei StudienortswechselAnerkennung bei Einstieg in ein höheres Fachsemester oder bei Studienortswechsel

    Wird der Studienort gewechselt, werden bei gleichnamigen Studiengängen (Psychologie B.Sc.) die Fachsemester bei der Einschreibung übernommen. Liegen Leistungen aus einem anderen Studiengang vor, kann das Prüfungsbüro eine vorläufige, leistungsabhängige Einstufungsempfehlung zur Vorlage beim Studierendensekretariat ausstellen.
    Dabei können möglicherweise nicht alle extern erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt werden, insbesondere wenn wesentliche Unterschiede im Hinblick auf die erworbenen Kompetenzen bestehen. Wesentliche Unterschiede liegen insbesondere dann vor, wenn sich Studienzeiten sowie Studien- und Prüfungsleistungen in Qualifikationsziel, Umfang und Anforderungen wesentlich von dem betroffenen Studiengang der Philipps-Universität Marburg unterscheiden.

    Die Antragstellerin bzw. der Antragsteller ist verpflichtet, zur Beurteilung ausreichende Informationen zur Verfügung zu stellen (z.B. Transscript of Records, Modulhandbuch; Kursbeschreibungen mit Angaben zu erworbenen Kompetenzen, Umfang und Niveau). Bei unvollständigen oder unzureichenden Informationen und Dokumenten kann die Prüfung auf  Anerkennung verweigert werden. Es ist nicht zulässig, einen Anerkennungsantrag nur für ausgewählte Prüfungen zu stellen. Der Antrag muss sämtliche bisherigen Prüfungsversuche auflisten. Fehlversuche werden angerechnet, sofern sie im Fall ihres Bestehens angerechnet worden wären.

    Ansprechpartner:

    Ein Antrag auf Anerkennung externer Studienleistungen kann erst bearbeitet werden, wenn Sie an der Philipps-Universität Marburg eingeschrieben sind. Bitte reichen Sie nach erfolgter Einschreibung die folgenden Unterlagen ein:

    - Vollständig ausgefülltes digitales Antragsformular "Anerkennungen" (erhältlich über die/den Anerkennungsbeauftragten des Fachbereichs),
    - Vollständiger Leistungsnachweis (alle bestandenen und nicht bestandenen Leistungen), Studienbescheinigungen in beglaubigter Kopie oder als Kopie mit persönlicher Vorlage des Originals beim Prüfungsbüro.
    - Modulbeschreibungen aller im Leistungsnachweis aufgeführten Module.

    Ansprechpartner:
    bis 31.03.2021

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Anerkennung von ausländischen StudienleistungenAnerkennung von ausländischen Studienleistungen

    Nähere Informationen zur Anerkennung ausländischer Studienleistungen finden Sie im Bereich „Internationaler Austausch“.

    Erasmus-Studierende müssen vor dem Auslandsaufenthalt mit der Heimathochschule und der Gasteinrichtung ein sog. „Learning-Agreement“ über die geplanten Leistungen abschließen. Auch sog. „Free Mover“ (d.h. Studierende ohne Austauschprogramm) sollten ein solches Learning Agreement abschließen. Sobald nach der Rückkehr das Transscript of Records der Gasteinrichtung vorliegt, können Leistungen übertragen werden.

    Ansprechpartner ERASMUS/Studienaufenthalte im Ausland:
    Ansprechpartner für die Anerkennung ausländischer Studienleistungen (Erasmus sowie weitere Studienleistungen, die im Rahmen eines Studienaustausches /Studienaufenthalte im Ausland (§8 der Prüfungsordnungen) erlangt wurden) innerhalb der Marburger Studiengänge für Psychologie ist die/der ECTS-Beauftragte des Fachbereichs Psychologie.


    Ansprechpartner für andere im Ausland erbrachte Studienleistungen:
    Ansprechpartner für die Anerkennung anderer ausländischer Studienleistungen (ohne ERASMUS/Studienaufenthalte im Ausland) innerhalb der Marburger Studiengänge für Psychologie ist die des Fachbereichs Psychologie.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Anerkennung eines PraktikumsAnerkennung eines Praktikums

    Im Studiengang Psychologie, B.Sc. ist ein Berufspraktikum im Gesamtumfang von 3 bis 5 Monaten vorgesehen. Dieses Praktikum kann an einer einzigen Praktikumsstelle oder an mehreren Praktikumsstellen absolviert werden. Je nach Dauer des Praktikums wird dieses für eines der Module B-BPR1, B-BPR2 oder B-BPR3 anerkannt. Nähere Informationen finden Sie in der Praktikumsordnung (Anlage zur Prüfungsordnung).

    Weitere Informationen zur Vorgehensweise und zur Anerkennung von Praktika finden Sie in einem ILIAS-Kurs, sowie hier.

    Ansprechpartner:
    Die/der Praktikumsbeauftragte des Fachbereichs.
    E-Mail:

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Anerkennung eines ImportmodulsAnerkennung eines Importmoduls

    Bitte beachten Sie: Die unten beschriebene Regelung der Beantragung nicht in der Prüfungsordnung gelisteter Importmodule ist bis auf Weiteres ausgesetzt. Wir erarbeiten gerade ein neues Vorgehen.

    Wenn Sie im Masterstudium als Importmodul ein nicht in der Prüfungsordnung aufgelistetes Modul gewählt werden, gehen Sie bitte wie folgt vor:

    Reichen Sie bitte das ausgefüllte Antragsformular zusammen mit dem Leistungsnachweis zu dem extern absolvierten Modul (insgesamt mindestens 6 ECTS) beim Prüfungsbüro ein (ein Modul mit weniger als 6 ECTS muss ggf. mit einem weiteren Modul desselben Themenbereichs zusammengefügt und mit diesem gemeinsam angerechnet werden; es können nur bisher nicht anderweitig angerechnete Module genehmigt werden).

    Externe Bescheinigungen müssen dem Prüfungsbüro im Original vorgelegt oder dem Prüfungsbüro per Post als beglaubigte Kopie zugeschickt werden. Ist das Modul in Marburg abgeschlossen worden, ist dieses i.d.R. im System hinterlegt und muss nicht gesondert beglaubigt werden.

    Antragsformular

    Wenn Sie das externe Modul noch nicht absolviert haben und wissen möchten, ob dieses ggf. als Importmodul in Frage kommt, stellen Sie zunächst bei der Dozentin oder dem Dozenten des externen Moduls sicher, dass eine Teilnahmemöglichkeit besteht. Ist die Teilnahme gesichert, kann nach Abschluss des Moduls ein Anerkennungsantrag mit Leistungsnachweisen an das Prüfungsbüro gerichtet werden.

    Antragsformular

    Falls Sie unsicher sind, ob ein Modul grundsätzlich als Importmodul in Frage kommt, können Sie ggf. vorsorglich eine Anfrage auf Anerkennungsmöglichkeit stellen. Nutzen Sie dafür ebenfalls das Antragsformular für Importmodule, das Sie an das Prüfungsbüro senden:

    Antragsformular

    Hinweis: Die Anerkennung eines in der Prüfungsordnung aufgeführten, externen Importmoduls im Masterstudium muss nicht gesondert beim Prüfungsbüro beantragt werden (siehe dazu die Importmodulliste)!

    Ansprechpartner für die Einreichung von Importmodul-Anträgen ist das Prüfungsbüro.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Anerkennung B-BS1: Besondere Schlüsselqualifikationen IAnerkennung B-BS1: Besondere Schlüsselqualifikationen I

    Als Modulprüfung erbringen Sie ein Portfolio (Dokumentensammlung), welches Leistungsnachweise im Sinne der Modulbeschreibung von B-BS1 (d.h. Erwerb weitere Methoden-, Sozial- und/oder Selbstkompetenzen bzw. Schlüsselkompetenzen, die auch außerhalb des Studiengangs und z.B. in der beruflichen Praxis anwendbar sind) enthalten muss, die einem Gesamtumfang von 6 LP entsprechen.  Ob diese Anforderung erfüllt ist, entscheidet die oder der Modulverantwortliche.

    Ansprechpartner für das Modul „Besondere Schlüsselqualifikationen I (B-BS1)“ ist der Modulbeauftragte (Studienfachberater, zzt. G. Reinhard, K. Lenz; ggf. Vertretung durch zzt. A. Thorwart). 

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Antrag auf NachteilsausgleichAntrag auf Nachteilsausgleich

    Allgemeine Informationen für Prüfende und Geprüfte:

    Liegt ein Dauerleiden vor, das die/den zu Prüfende/n trotz vorhandener Fähigkeiten bei der Umsetzung der Prüfung beeinträchtigt, können Ausgleichsmaßnahmen zur Kompensation der Defizite in Betracht gezogen werden. Dies gilt jedoch nicht für akute und vorübergehende Gesundheitsstörungen. Wie der Nachteilsausgleich gestaltet werden kann, hängt nicht nur von der Art des Dauerleidens ab, sondern auch von den laut Prüfungsordnung zu prüfenden Fähigkeiten und Kompetenzen sowie von den jeweiligen materiellen Möglichkeiten der Prüfungsdurchführung am Fachbereich.

    In der Regel kommen Schreibzeitverlängerungen in Betracht, deren Ausmaß vom Grad der Benachteiligung abhängt. Auch die Verwendung technischer Hilfsmittel (z.B. Lesegeräte) ist üblich. Dabei muss die Ausgleichsmaßnahme die Chancengleichheit im Vergleich zu den anderen Geprüften wahren. Auch hat der Prüfling, soweit möglich, selbst zur Beseitigung von Nachteilen beizutragen (z.B. Organisation einer Hilfestellung durch die sozialgesetzlich zugeordnete Betreuungsperson). Eine Modifizierung der Prüfungsinhalte ist jedoch nicht möglich; auch ein Wechsel der Prüfungsform kann nur in Ausnahmefällen genehmigt werden, sofern dies nicht mit der Prüfungsordnung und den jeweiligen Lernzielen in Konflikt steht.

    Weitere Hinweise zum Nachteilsausgleich:

    (1) Reichen Sie bitte den Antrag auf Nachteilsausgleich beim Prüfungsbüro ein. Darin muss das chronische Leiden durch ein geeignetes Attest belegt werden. Der Antrag sollte Hinweise auf die zu gewährende(n) Ausgleichsmaßnahme(n) zur Kompensation des jeweiligen Defizits enthalten. Der Prüfungsausschuss stellt fest, ob zum Zeitpunkt der Prüfung ein Dauerleiden vorliegt. Er spricht eine allgemeine und ggf. befristete Empfehlung an die Prüfungsverantwortlichen aus, ob zum Zweck des Nachteilsausgleichs besondere Prüfungsbedingungen eingeräumt werden können.

    (2) Wenn Sie für eine spezielle Prüfung einen Nachteilsausgleich geltend machen möchten, beantragen Sie dies bitte rechtzeitig für die jeweils anliegende Prüfung direkt über die Sekretariate der Abteilungen bei den jeweiligen Prüfungsverantwortlichen. Legen Sie dazu ggf. auch den allgemeinen Bescheid des Prüfungsausschusses (siehe (1)) - jedoch keine Atteste - vor. Die zuständigen Prüfungsverantwortlichen entscheiden über die konkrete Umsetzung von Maßnahmen des Nachteilsausgleichs für diese Prüfung unter Maßgabe der laut Prüfungsordnung zu prüfenden Fähigkeiten und Kompetenzen und der materiellen Möglichkeiten der Prüfungsdurchführung am Fachbereich.

    Ansprechpartner:
    Den allgemeinen Antrag auf Feststellung einer Benachteiligung sowie Atteste reichen Sie bitte ausschließlich beim Prüfungsbüro ein.

    Den konkreten Antrag auf Nachteilsausgleich zu einer bevorstehenden Prüfung richten Sie bitte an das Sekretariat des Prüfungsverantwortlichen.