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Hier finden Sie nähere Informationen zu speziellen Therapieangeboten innerhalb der Psychotherapie-Ambulanz Marburg.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Behandlung von ADHSBehandlung von ADHS

    Das Ziel der Studie besteht darin, bei Ihrem Kind eine Verbesserung der drei Hauptsymptome der ADHS   - Hyperaktivität, Impulsivität und Unaufmerksamkeit -   zu erreichen. Dazu werden wir die zwei Therapiemethoden (Selbstmanagementtraining und Neurofeedback) einsetzen. Beides sind anerkannte und bei ADHS wirksame Verfahren.
    Sekretariat der Klinischen Kinder- & Jugendpsychotherapieambulanz

    Kontakt

    Sekretariat der Klinischen Kinder- & Jugendpsychotherapieambulanz

    Telefon: 06421 282 5096

    E-Mail:

    Hier finden Sie unseren Flyer

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen DepressionsbehandlungDepressionsbehandlung

    Unsere Einrichtung ist bei der Depressionsbehandlung insbesondere auf die sogenannte kognitive Verhaltenstherapie spezialisiert, da diese sich in früheren Studien als besonders wirksam erwiesen hat. Zur weiteren Verbesserung der Versorgung und Optimierung der Behandlung werden in der Psychotherapie-Ambulanz Marburg zur Zeit verschiedene Aspekte dieser Therapieverfahren untersucht.

    Kontakt

    Sekretariat der PAM

    Telefon: 06421-2823657

    E-Mail:

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Behandlung von ZwangsstörungenBehandlung von Zwangsstörungen

    Eine Zwangserkrankung ist mit einer großen Belastung für Betroffene und deren Umfeld verbunden. Erfolglose Versuche, sich von den Zwängen zu befreien, haben häufig ein großes Gefühl der Hilflosigkeit zur Folge. Ein möglicher Ansatz zur Bewältigung von Zwängen ist die kognitive Verhaltenstherapie, die sich in der Behandlung von Zwangserkrankungen bereits als wirksam erwiesen hat. In einer Studie an den psychotherapeutischen Hochschulambulanzen der Universitäten Marburg und Leipzig werden zwei verhaltenstherapeutische Behandlungsformen in ihrer Wirksamkeit verglichen. Beide Therapieformen entsprechen dem neuesten Stand der Wissenschaft und Patienten konnten durch ihre Behandlung in vorherigen Studien bei beiden Behandlungsformen bereits beachtliche Verbesserungen erzielen. Ziel des Projektes ist es, bewährte Therapieverfahren zur Behandlung der Zwangserkrankung zu optimieren.

    Das Therapieprojekt richtet sich an Personen, die unter einer Zwangserkrankung leiden. Eine Zwangserkrankung zeichnet sich dadurch aus, dass Betroffene unter dem Drang leiden, bestimmte Handlungen wiederholt auszuführen, um starkes Unbehagen oder das Eintreten schlimmer Ereignisse zu verhindern (z.B. sich zu waschen oder etwas nachzukontrollieren). Zwangserkrankte erleben häufig aufdringliche Gedanken oder Vorstellungen, die immer wieder kommen, obwohl sie das nicht wollen.
    Während der Behandlung der kognitiven Verhaltenstherapie wird die Entstehung der Zwangssymptome mit Ihnen bearbeitet und es werden Ihnen Möglichkeiten vermittelt, wie Sie die Zwangssymptome überwinden können.

    Hier finden Sie unseren Flyer.

    Kontakt

    Dr. Anke Haberkamp: 06421/28 23 656, Email:

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Behandlung von anhaltenden TrauerreaktionenBehandlung von anhaltenden Trauerreaktionen

    Trauer in Folge des Verlusts einer nahestehenden Person ist eine normale Reaktion, die im Laufe der Zeit nachlässt. Für wenige Hinterbliebene bestimmt die Trauer jedoch auch noch sehr lange nach dem Verlust den Alltag und hindert Betroffene daran, ihr Leben ohne den verlorenen Menschen zu gestalten.

    Mit dem Ziel Menschen mit anhaltenden Trauerreaktionen bei der Integration ihres Verlustes zu unterstützen, beteiligt sich unsere Ambulanz an der deutschlandweiten Studie „PROGRID“. Die Studie vergleicht zwei wirksame trauerspezifische Therapieverfahren. Betroffene können seit Juli 2017 zeitnah mit der Behandlung beginnen.

    Für weitere Infos klicken Sie bitte hier: Flyer oder Homepage PROGRID oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf:

    Kontakt

    M. Sc.-Psych. Judith Gonschor, Tel.: 06421/2823657; E-Mail: , Gutenbergstr. 18, MR - Raum 03014

    Studienleitung

    Prof. Dr. Rita Rosner (Projektleitung), Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

    Prof. Dr. Winfried Rief, Philipps-Universität Marburg

    Prof. Dr. Anette Kersting, Universitätsklinikum Leipzig

    PD Dr. Regina Steil, Goethe-Universität Frankfurt

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Behandlung von chronischen SchmerzenBehandlung von chronischen Schmerzen

    Viele Menschen leiden über lange Zeit an starken Schmerzen, häufig ohne eine klare körperliche Verursachung. Psychische Faktoren spielen bei der Schmerzentstehung, -verarbeitung und -aufrechterhaltung oftmals eine Rolle. Deswegen kann eine psychotherapeutische Behandlung eine medizinische Schmerzbehandlung gut ergänzen oder unterstützen, zur Schmerzreduktion und Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

    Eine enge Zusammenarbeit besteht seit Jahren mit dem Diakonie Krankenhaus Wehrda, das spezielle multimodale Schmerztherapie anbiet.