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Therapieangebote

Das psychotherapeutische Behandlungsangebot der Ambulanz richtet sich vorwiegend an Erwachsene, die unter psychischen Problemen und Störungen leiden. Die angebotenen Behandlungsmethoden basieren auf wissenschaftlich fundierten Therapieverfahren.

Das Behandlungsangebot richtet sich vor allem an Patient:innen mit:

Depressionen
Angststörungen
Schmerzstörungen
Psychosomatischen Erkrankungen
Somatoformen Störungen
Chronischen Schmerzen (z. B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne)
Sozialen Ängste und Phobien
Zwangsstörungen
Persönlichkeitsstörungen
Essstörungen (z. B. Magersucht, Bulimie, Adipositas)
Sexuellen Funktionsstörungen
Störungen als Reaktion auf schwere Belastungen
Chronischem Tinnitus (Ohrgeräusche)
Schizophrenie (post-akut)
neuropsychologischen Störungen (z.B. nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma)
mit psychischen Beeinträchtigungen einhergehende körperliche Erkrankungen (Krebs, Unfallfolgen, Herzerkrankungen, ...)
In den genannten Störungsbereichen sind psychotherapeutische Behandlungsmethoden wissenschaftlich erprobt und haben ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt.

Spezielle Behandlungsangebote:

  • Depressionsbehandlung

    Unsere Einrichtung ist bei der Depressionsbehandlung insbesondere auf die sogenannte kognitive Verhaltenstherapie spezialisiert, da diese sich in früheren Studien als besonders wirksam erwiesen hat. Zur weiteren Verbesserung der Versorgung und Optimierung der Behandlung werden in der Psychotherapie-Ambulanz Marburg zur Zeit verschiedene Aspekte dieser Therapieverfahren untersucht.

    Kontakt

    Sekretariat der PAM

    Telefon: 06421-2823657

    E-Mail:

  • Therapiestudie zu Depression und Partnerschaft

    READDY ist ein forschungsbegleitetes Therapieprogramm zur Behandlung von Depressionen mit und ohne Partnerunterstützung. Es soll untersucht werden, wie sich der Einbezug von Partner:innen in die wöchentlichen Therapiesitzungen im Vergleich zu Therapie ohne den Einbezug von Partner:innen auf die Behandlung von Depressionen auswirkt. Deshalb werden vor, nach und während des Therapiezeitraums immer wieder Daten erhoben. Damit sollen außerdem die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Partnerschaftsfaktoren, wie z. B. Kommunikation und gegenseitige Unterstützung und depressiven Symptomen sowie dem Therapieerfolg untersucht werden.