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GND für Kulturdaten (GND4C) - 1. Projektphase


Gesamtziel des Projektes ist die Erweiterung der auf eine bibliothekarische Nutzung ausgerichteten Gemeinsamen Normdatei (GND) der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) für die umfassende Mitwirkung durch Einrichtungen nicht-bibliothekarischer Sparten wie Museen, Archive, Denkmalbehörden oder wissenschaftliche Institutionen.

Die 1. Projektphase widmet sich dem Aufbau eines organisatorischen Rahmens und der detaillierten Klärung von Anforderungen und Konzepten für den Ausbau der GND. Das Projekt hat den Anspruch, generische, nachhaltige Lösungen für die Öffnung und Erweiterung der GND zu liefern. Um praxistaugliche und belastbare Ergebnisse zu erhalten, erfolgt die Konzeptentwicklung und Evaluation anhand repräsentativer und gleichzeitig besonders gewinnbringender Fallbeispiele.

Das Arbeitspaket des DDK „Registrierung von Bauwerken und anderer ortsfester Kunstwerke in der GND“ wird sich mit der Werknormdatei befassen und für die Registrierung von Bauwerken und ortsfesten Ausstattungsobjekte in der GND Modelle entwickeln. Dies geschieht exemplarisch anhand von Daten aus dem Landesamt für Denkmalpflege Bremen und dem von Georg Dehio begründeten „Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler“.

Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Förderprogramm e-Research-Technologien
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Laufzeit: 01.05.2018 – 31.10.2020
Gesamtprojektleitung: Dr. Elisabeth Niggemann, Deutsche Nationalbibliothek (DNB)
Projektleitung DDK: Dr. Christian Bracht
Koordination/Durchführung DDK: Angela Kailus M.A., Martha Rosenkötter M.A.
Weitere Partner: Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Landesarchiv Baden-Württemberg (LABW), Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek (SHLB) / digiCULT e.G.
Assoziiert: Landesamt für Denkmalpflege Bremen
Kontakt:
Links: GND für Kulturdaten, GND-Entwicklungsprogramm 2017-2021