Termine
-
Levante-Symposion THE TRANSITION FROM THE ACHAEMENID TO THE HELLENISTIC PERIOD IN THE LEVANT, CYPRUS AND CILICIA
-
Wiederholungsklausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Infoveranstaltung für Erasmus-Interessierte am Fachbereich 06 zum WS 2018/19 und SS 2019
-
Zwischen »libertas philosophandi« und Baugebrechen Landgraf Carl und die hessischen Universitäten
-
Verbotene Liebe vor dem Papst Die Auswirkungen des kirchlichen Eherechts auf hessische Paare im Spätmittelalter
-
Geschichte digitaler Medien Offene Ringvorlesung "Mediengeschichte und Medientheorie für (zukünftige) Lehrkräfte"
-
Wolfgang Huber hält 10. Marburger Vorlesung zum Völkerstrafrecht Jahresfeier des ICWC
-
Effektiv Zitieren: Citavi-Schulung Einführung in das Literaturverwaltungsprogramm Citavi
-
Funeralkultur der Thraker und Skythen des 7. bis 5. v. Chr. an der unteren Donau Internationale Tagung vom 30.11. bis 02.12.2017 anlässlich des 90. Jubiläums der Seminargründung.
-
»Studenten fliegen« Die Abteilung für Luftfahrt am Hochschulinstitut für Leibesübungen der Philipps-Universität Marburg (1934-1945)
-
Die Bildung der Althessischen Ritterschaft im 18. Jahrhundert
-
Buchvorstellung: Volker Losemann/Kai Ruffing (Hrsg.), In solo barbarico ... Das Seminar für Alte Geschichte der Philipps-Universität Marburg von seinen Anfängen bis in die 1960er Jahre
-
Martin Luther und der Bergbau Der Reformator Martin Luther entstammte einer wohlhabenden Hüttenmeisterfamilie, die durch ihre weitläufigen verwandtschaftlichen, freundschaftlichen und geschäftlichen Beziehungen fest in der bürgerlichen Elite der Grafschaft Mansfeld verankert war.
-
Infoveranstaltung zu den Praxisphasen in den MPM und SPS I Veranstaltung richtet sich an alle Lehramtsstudierenden im 1. Semester.
-
Infoveranstaltung zu den Praxisphasen in den MPM und SPS I-2 Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehramtsstudierenden im 1. Semester
-
Kriege und Militär unter Landgraf Carl Vortrag im Rahmen des Themenschwerpunkts »Groß gedacht! Groß gemacht? Landgraf Carl von Hessen-Kassel«
-
Klausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen im Fach Geschichte sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Wiederholungsklausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Die lesende „anima simplex“ Buchzensur zwischen Propaganda und Pastoral im 17. Jahrhundert
-
Ein hessischer »Carolus Magnus«? Ziele und Grenzen der Politik Landgraf Carls von Hessen-Kassel (1677–1730)
-
Essen und Trinken in Marburg Über Essen und Trinken wird viel geschrieben, aber regionale und örtliche Aspekte bleiben eher unterbelichtet. Aus der Vielfalt des Themenbereichs greift der Vortrag Einzelaspekte heraus, die sich mit Marburger Geschichtsquellen belegen lassen und die hiesige Küche, Ernährungsfragen sowie Ess- und Trinkgewohnheiten von der heiligen Elisabeth bis zur Gegenwart beleuchten.
-
Fürstenehe und Interessen Die dynastische Ehe der Frühen Neuzeit in zeitgenössischer Traktatliteratur und politischer Praxis am Beispiel Hessen-Kassels
-
"So müssen Christen die Revolutionäre unterstützen!" 1968 an der Theologischen Fakultät Marburg
-
Historicizing Security in the Ottoman Empire Vortrag des SFB „Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive.“
-
Klausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen im Fach Geschichte sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Wiederholungsklausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Feriensprechstunde Prof. Dr. Meyer-Zwiffelhoffer
-
Feriensprechstunde Prof. Dr. Meyer-Zwiffelhoffer
-
Die große Illusion. Versailles 1919 und die Neuordnung der Welt. Buchvorstellung und Lesung
-
Begrüßung Erstsemester Begrüßung der Erstsemester im Fach Geschichte
-
Zwischen »Crowdfunding«, Frömmigkeit und landgräflicher Politik Die Stadt Marburg und der Ablass am Vorabend der Reformation
-
Katastrophe in Marburg am 10. Januar 1552 Der Einsturz der Weidenhäuser Brücke und ihr Wiederaufbau
-
Ein schwieriger Gedenktag? Der 9. November in Geschichte und Erinnerung
-
Buchvorstellung: Briefe der Liebe Henriette von der Malsburg und Georg Ernst von und zu Gilsa 1765 bis 1767
-
Das Ende des Ersten Weltkriegs im Spiegel hessischer Regionalzeitungen Vortrag zum Themenschwerpunkt "1918/19"
-
Der Krieg in den Köpfen. Warum die Welt in Versailles keinen Frieden fand
-
»Zwischen Polemik und Toleranz« Die Kontroverse um die »Verbesserungspunkte« von Landgraf Moritz und die Entwicklung der Konfessionsbegriffe
-
»Hertzlyeber bruder, ich las dich wissen« Der Briefwechsel Herzogin Elisabeths von Sachsen mit Landgraf Philipp von Hessen
-
Sprechstunde Prof. Dr. Benedikt Stuchtey
-
Landgraf Carl von Hessen-Kassel und Marburg Zu dem Vortrag im Landgrafensaal des Staatsarchivs Marburg alle Interessierten wie gewohnt herzlich eingeladen.
-
Medizinische Experimente zur Erprobung von Seren und Impfstoffen an Menschen Die Rolle der Behringwerke im Konzentrationslager Buchenwald
-
»Die Frau tritt aus dem häuslichen Kreis…« Die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren am Beispiel Hessen-Nassau
-
Mehr als Knüppel und Knöllchen Polizeigeschichte als Landes- und Zeitgeschichte
-
Sprechstunde Prof. Dr. Benedikt Stuchtey
-
The problem with programming security Vortrag in der Reihe »Postcolonial Securities«
-
Exterritoriality: community building out of diversity? Vortrag der Reihe »Postcolonial Securities«
-
Small wars/big consequences The histories of metropolitan and peripheral peoples
-
Rethinking decolonisation after 1945 Vortrag der Reihe »Postcolonial Securities«
-
The war-colonialism nexus: Rethinking 1914-18 in southern Africa Vortrag der Reihe »Postcolonial Securities«
-
Sprechstunde Prof. Dr. Eckart Conze
-
Die Königsberger Diakonissen der Barmherzigkeit Frauenarbeit im Spannungsfeld von Medizin, Religion und Politik
-
Baubefunde und Archivalien zur Weidenhäuser Brücke und zum Wehr am Grün
-
ICWC-Monatskolloquium Juni 2019 Es ergeht herzliche Einladung zum Vortrag von Timothy Williams und Julie Bernath
-
Klausur Funktionale Lateinkenntnisse
-
Wiederholungsklausur Funktionale Lateinkenntnisse
-
Tagung: Ökonomien des Haushaltens Geschlechterverhältnisse in Arbeits-, Bildungs- und Normierungsprozessen in historischer Perspektive
-
Tag der Lehre
-
Offizielle Begrüßung der Neuanfängerinnen und Neuanfänger in den Studiengängen in Geschichte
-
Aussiedlerhöfe in Hessen – Versuch einer historischen Einordnung
-
Fake News aus dem Mittelalter? Landgraf Ludwig I. von Hessen und Brabant
-
Erdbebengeschichte Marburgs und Umgebung vom 16. bis zum 19. Jahrhundert
-
Klausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ Für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen im Fach Geschichte sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Die Eingemeindung von Ockershausen Vortragsveranstaltung des Marburger Geschichtsvereins
-
Die »Freilegung« der Elisabethkirche in Marburg um 1900
-
Die Rolle des Lehnswesens in den Beziehungen der Landgrafen von Hessen und der Wettiner am Ende des 14. und in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts
-
Security and Ethics in an Age of Artificial Intelligence Enacting Scenes of Friction
-
Tag der Archive
-
Wiederholungsklausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Klausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ Für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Wiederholungsklausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ Für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Online CMS-Schulung Einführung in das Content-Management-System der Philipps-Universität Marburg. Der Kurs vermittelt die Befähigung zur selbstständigen Erstellung und Pflege von Web-Inhalten.
-
Onlinetagung "Haus-Geschlecht-Sicherheit" (7. + 8. Dezember 2020)
-
Klausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Wiederholungsklausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Klausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Wiederholungsklausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Unconscious Bias in der Wissenschaft und Lehre Anmeldung ist ab Ende August möglich
-
Unconscious Bias in der Wissenschaft und Lehre Anmeldung ist ab Ende August möglich
-
Atomare Demokratie Nukleare Geschichte am absehbaren Ende der Kernenergie in Deutschland
-
„Das ist Sparta!“ Eine Welt des Gesunden und Starken? Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Der Hausbesuch des altorientalischen Heilers Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Pharmakologisches aus dem Alten Ägypten Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Von Hutupi zu Asklepios. Medizin in Anatolien vor den Griechen Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Das Verhältnis von 'Körper' und 'Seele' in Gesundheitskonzeptionen der griechischen Antike Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Geschwüre und Eiterungen. Über den Ausbau medizinischer Fachsprache im antiken Griechenland Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Diagnose: „Fallsucht“? Über Caesars Epilepsie und die Iden des März Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
In den Brunnen gefallen: Die Bedeutung von Kinderunfällen in der Antike Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Zwischen Infektionsschutz und Schutz des Erblasserwillens: Das sogenannte testamentum tempore pestis conditum in C. 6,23,8 (290) Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.“ Christliche Ärzte in der Spätantike Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Griechische Medizin und arabische Kultur - Das Fortleben antiker Wissenschaft im Kalifenreich Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Heil für Alle? Jesu Heilungswunder und ihre Kritik von der Aufklärung bis zu den Disability Studies Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Heilende Heilige in Byzanz. Eine ikonografische, archäologische und quellengeschichtliche Untersuchung des Gesundheitssystems im östlichen Mittelmeerraum. Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2021/22 unter dem Hashtag #StayingAliveAntiquity unterschiedliche Referentinnen und Referenten zum übergeordneten Thema "Gesundheit und Krankheit im Altertum" zu Wort kommen lassen.
-
Skulptur und Wasser in antiken Gartenlandschaften Vortrag im Rahmen des Studium Generale
-
»[...] um solche Kunstwerke zu sehen, die sehr seltsam waren und die sonst niemand so leicht zu sehen bekam.« Die Kunstsammlungen Landgraf Carls von Hessen-Kassel
-
Alumni-Talk Der Alumni-Talk richtet sich an alle interessierten Bachelor und Master Studierenden aus allen Fachbereichen.
-
»Eine feile Dirne aus dem Norden ist bei uns zur Gräfin schnell geworden.« Kurfürstliche Mätressenwirtschaft und bürgerlicher Protest im hessischen Vormärz
-
Klausur „Funktionale Lateinkenntnisse“ für Studierende in den B.A./M.A.-Studiengängen des FB 06 sowie für Studierende anderer Fachrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Klassische Philologie (FB 10)
-
Wie beherrsche ich meine E-Mail-Flut mit Thunderbird? Online-Workshop (2 x 2 Stunden) für alle Beschäftigten der Philipps-Universität
-
Impftermin in der Alten UB
-
Impftermin in der Alten UB
-
Die Universität als »politische Arena«? Einblicke in Marburger Hochschulproteste anhand der Auseinandersetzungen um das allgemeinpolitische Mandat
-
Book Launch: Sicherheit und Differenz in historischer Perspektive
-
Archives of Decolonization: Problems and Possibilities Keynote Lecture
-
Frauenvollversammlung des FB 06 für das Sommersemester 2022
-
Umberto Eco und die Fälscher-Mönche von St. Maximin Antrittsvorlesung PD Dr. Francesco Roberg
-
Promovierenden-/Postdoc-Treffen am 13.09.2022
-
„Willige Vollstrecker oder standhafte Richter?“
-
Archäologie der Gefühle ‒ Rekonstruktionsversuch der Emotionalität prähistorischer Menschen Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Emotionen in der politischen Kultur des Hellenismus Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Die drei 'Teile' der Psyche bei Platon und Aristoteles und die Einheit von Denken, Fühlen und Wollen Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Edax livor - der Neid in der Philosophie Senecas Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
„Ich rede vor Königen von deinen Bestimmungen und schäme mich nicht“ (Ps. 119,46). Zu Scham, Ehre und Schande in der Hebräischen Bibel Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Die drei 'Teile' der Psyche bei Platon und Aristoteles und die Einheit von Denken, Fühlen und Wollen Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Tränenreiche Trauer - Aushandlungsprozesse kultureller Codes im frühen Islam Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
What a feeling?! Linguistische und philologische Zugriffe auf das Gefühlsleben der Hethiter Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Emotionspraktiken: Zur kulturellen und historischen Spezifik des doing emotion Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Gefühl als „Saft“ und „Geschmack“: Ansätze zu Subjektivität, Intersubjektivität und Objektivität von Stimmungen und Emotionen in altindischen Rasa-Theorien Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Abschied zwischen Trauer und Wut – Emotionale Äußerungen in Gräbern von Kindern und Jugendlichen im Römischen Reich und in der Germania Magna zwischen dem 1. und 5. Jh. n. Chr. Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Emotionsräume: Zu Affordanz und Atmosphäre von Grabbauten Roms in der Antike Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Angst vor dem Krieg, Angst vor dem Feind Die Ringvorlesung des "Marburger Centrum(s) für Antike Welt" wird im Wintersemester 2022/23 unter dem Titel „Noch einmal mit Gefühl“ Referentinnen und Referenten zu Wort kommen lassen, die unterschiedliche Zugänge zum "subjektiven Empfinden" in der Antike eröffnen.
-
Christliche Angebote zu sozialen Fragen im Landkreis Marburg-Biedenkopf bis 1945
-
Ideas and Concepts of National Security: Australia and Europe in Comparative Perspective Workshop
-
Teamchat Matrix Online-Schulung Einführung in die Benutzeroberfläche des Teamchats Matrix über die Element-Weboberfläche bzw. Element-App des Windows Arbeitsplatz-PCs.
-
Mittelbauversammlung
-
Friedrich Carl Sell und Rudolf Bultmann. Männer eines Geistes – Freunde für’s Leben
-
Die »Marburg« im Spiegel früh- und hochmittelalterlicher Schriftquellen
-
Papiergebrauch im 14. Jahrhundert im Spiegel der Überlieferung des Staatsarchivs Marburg
-
Ein historischer Schatz in »ägyptischer Finsternis«? Das hessische Samtarchiv in Ziegenhain.
-
Aufgehobene Gelehrsamkeit – Das Ende der Universität Rinteln 1810
-
Digitale Frauenvollversammlung des Fachbereiches
-
Online CMS-Schulung Einführung in das Content-Management-System der Philipps-Universität Marburg. Der Kurs vermittelt die Befähigung zur selbstständigen Erstellung und Pflege von Web-Inhalten.
-
Bürger oder Bittsteller: Glaubenstreue Juden und ihre Ernährung im Ersten Weltkrieg Unter diesem Titel widmet sich der Historiker Prof. Dr. Niklot Klüßendorf in einem Vortrag in der Landsynagoge Roth einem bisher nicht beackerten Feld in der Geschichte des Ersten Weltkriegs und im Umgang der Mehrheit mit der jüdischen Minderheit.
-
International Workshop "Decolonising academic disciplines and collections"
-
Sommerfest der Fachschaften Am 28. Juni veranstalten die Freie und Aktive Fachschaft Archäologische Wissenschaften, zusammen mit der Aktiven Fachschaft Geschichte und der Fachschaft Kunst Musik und Medien ein gemeinsames Sommerfest.
-
Uni-Sommerfest im Neuen Botanischen Garten Die Uni lädt Studierende, Beschäftigte und alle Interessierten zum Sommerfest 2023 ein
-
Führung: Neubau Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte (DDK) – Seminargebäude.
-
Ausstellungseröffnung: Johann Philipp Thelott Von Augsburg nach Frankfurt. Der Kupferstecher Johann Philipp Thelott, 1639-1671
-
Es »soll zu jeder Zeit der Wille des Führers erfüllt werden.« Die Landratsämter Marburg und Biedenkopf im Nationalsozialismus
-
Der Frauenberg bei Marburg. Eine archäologisch-historische Analyse von Berg, Burg und Umland
-
Studienaufenthalte Waldecker Grafensöhne an der Marburger Universität im 16. Jahrhundert
-
Frühe Frauensiegel im Staatsarchiv Marburg
-
Die Marburger Ehrenbürger
-
Leben und Werk des Kupferstechers Johann Philipp Thelott (1639-1671) und seine Beziehungen nach Marburg
-
Das Amöneburger Becken in der frühen Merowingerzeit. Zu einer außergewöhnlichen Nekropole am nordwestlichen Rand von Heskem-Mölln, Gemeinde Ebsdorfergrund
-
Zur ewigen Erinnerung. Das Gemäldeepitaph des Marburger Bürgers Jakob Boss
-
»Was lange währt…« Die »Zeiteninsel« auf der Zielgeraden zum Museum
-
Als die Menschen begannen zu pendeln. Von der Entstehung der kleinen Stationen an der nördlichen Main-Weser-Bahn
-
Haus – Geschlecht – Sicherheit Diskursive Formierungen in der Frühen Neuzeit
-
CMS-Schulung Einführung in das Content-Management-System der Philipps-Universität Marburg. Der Kurs vermittelt die Befähigung zur selbstständigen Erstellung und Pflege von Web-Inhalten.
-
"Alle Menschen werden Brüder": Einblicke in die Geschichte deutscher Kriegsgefangener in Japan, 1914-1920
-
Der "östliche Marxismus" und die Sowjetunion. Sowjetmarxistische Kritiken des "real existierenden Sozialismus", 1953-1987
-
Hydraulische Gesellschaft, Atomstaat, Freiheitsenergie Ein Jahrhundert Kritik von Technik & Herrschaft, 1922-2022
-
Prickelnder Rausch – Werbung, Ausschank und Konsum von alkoholischen Getränken im kolonialen und postkolonialen Maghreb Antrittsvorlesung Prof. Dr. Nessim Znaien
-
Verborgene Schätze aus den Sammlungen des Marburger Geschichtsvereins Ein Werkstattbericht
-
Regieren im Föderalismus Die Ministerpräsidentenkonferenz und die politische Kultur in Deutschland
-
Staat ohne Souveränität? Das Beispiel der Bundesrepublik Deutschland
-
Hans-Lemberg-Vorlesung Thema: Konturen des slowakischen Nationalkommunismus vor 1989
-
Der Wert der Witze Humor, Gelächter und politische Kultur in der Frühen Neuzeit
-
Schaumburg-Lippe in der Politik Hessen-Kassels Möglichkeiten und Grenzen lehnsherrlicher Einflussnahme im 18. Jahrhundert
-
Der Architekt Hubert Lütcke und seine Bauten in Marburg und Umgebung 1925-1933.
-
Ambulatio am Helikon: Ein Musenrelief aus der Villa des Herodes Atticus bei Eva-Loukou Antrittsvorlesung Dr. habil. Sabine Neumann
-
»Ich byt dich, schrib mir« Der Briefwechsel zwischen Herzogin Elisabeth von Sachsen und Landgraf Philipp von Hessen 1534 bis 1537
-
»Ist in Amerika vor 1782 gefallen.«
-
»Dirigierung meiner affaire domestique.« Catharina Louisa Michaelis (1723-1789) aus Marburg: Professorenehefrau, Gutsbesitzerin und Stifterin
-
Die Grafen von Solms im Umfeld der Landgrafen von Hessen. Regionale Netzwerke und reichspolitische Positionierung des Grafenhauses Solms während des ausgehenden Mittelalters
-
Koalitionen – Konflikte – Kriegsgefangenschaft Hessen-Kassel im Siebenjährigen Krieg (1756-1763)
-
Der Vulkanausbruch des Krakataus und die Diskussion um die Veränderbarkeit des Klimas seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Antrittsvorlesung Dr. habil. Benjamin Brendel
-
CMS-Schulung Einführung in das Content-Management-System der Philipps-Universität Marburg. Der Kurs vermittelt die Befähigung zur selbstständigen Erstellung und Pflege von Web-Inhalten.
-
Podiumsdiskussion: Standortbestimmungen: Was macht Universität im 21. Jahrhundert aus?
-
1527 im Kontext: Die Universitätslandschaft des Heiligen Römischen Reiches um 1500
-
Symbol der Einheit – Opfer der Feindschaft. Die Universität Marburg als Faktor der innerhessischen Konfliktgeschichte des 17. Jahrhunderts
-
1727 – 200 Jahrfeier zwischen landesherrlicher Förderung und Vernachlässigung
-
Revolutionszeiten: Die Universität Marburg 1789 – 1809 – 1848
-
„Ich bin nach vielem Klagen so mürbe geworden“ – Selbstverortung und Fremdbestimmung der Marburger Universität zwischen 1866 und 1914
-
Ein Neuanfang? Die Universität Marburg zwischen nationaler Abschottung und internationaler Öffnung, 1919–1933
-
Die Philipps-Universität Marburg im Nationalsozialismus
-
Lange Schatten. Kontinuität und Neubeginn an der Universität Marburg nach 1945
-
Koloniales „Erbe“ und postkoloniales Erinnern. Die Forschungsgruppe Sammlungen an der Philipps-Universität
-
Zwischen Tradition und Reform. Die Philipps-Universität als Arena des Protests um „1968“
-
Marburger Wissensräume. 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte auf die Straße und ins Netz bringen
-
Projekt MarFlex: Workshop für Lehrende zum Thema „Digitale Elemente in der Lehre“ in Kooperation mit der Zukunftswerkstatt
-
Fluchtpunkt Naher Osten: Migration zwischen Europa und dem Nahen Osten im Kontext des Zweiten Weltkrieges Gastvortrag im Rahmen der Besetzung einer Alexander-von-Humboldt-Professur
-
Sommerfest der Fachschaften
-
Buchpräsentation: Fürstliches Sammeln. Die Kunstsammlungen Landgraf Carls von Hessen-Kassel im europäischen Vergleich
-
ENTFÄLLT: Geschichte auf dem Brett. Moderne Brettspiele als Quellen Vortrag und Workshop müssen leider entfallen und werden voraussichtlich im Wintersemester nachgeholt
-
Lehrenden-Workshop zu hybriden Lehrangeboten Hybride Lehre: Interaktion fördern und flexible Lehr-Lernprozesse gestalten
-
Generative KI in der Hochschullehre - Grundlagen Workshop
-
25. April 1821. 'C’est la crise!' Klimawandel, koloniales Denken und politische Spannungen im Frankreich der 1820er Jahre Vortrag im Rahmen des Tenure-Track-Verfahrens
-
Intensiv-Schreibwoche der Schreibwerkstatt vom 02. bis 05. September 2025 Hausarbeiten und andere Schreibaufgaben zu Ende bringen
-
Kulturgutschutz in bewaffneten Konflikten – Historische Perspektive und aktuelle Herausforderungen
-
Hic jacet Elisabeth si bene fecit habet Auf den Spuren der ältesten Grabinschrift der heiligen Elisabeth von Thüringen
-
Digitale Zeitreise – Die Rekonstruktion des ehemaligen Schulgebäudes des Gymnasiums Philippinum
-
Unterschätzte Quellen – Schulchroniken im Vergleich
-
Hessen im 20. Jahrhundert
-
Die Juristische Fakultät der Universität Rinteln (Academia Ernestina) von 1619 bis 1810
-
NS-Propaganda in bewegten Bildern – Ein Film über die »Nationale Erhebung« in Marburg
-
Latein, Jagd und zu viel Alkohol Erziehung und Ausbildung bei den Landgrafen von Hessen und anderen Reichsfürsten im ausgehenden Mittelalter und zu Beginn der Frühen Neuzeit
-
Mehr als eine neue Oberfläche: LAGIS nach dem Relaunch
-
Ziele und Praktiken fürstlicher Kreditvergabe im späten 18. Jahrhundert am Beispiel der Landgrafen von Hessen-Kassel
-
„Herrin der Tiere“ Eine Tagung im Gedenken an Prof. Elisabeth von der Osten-Sacken (1957-2024)
-
Tag der Lehre Der Tag der Lehre 2025 findet am Freitag, 14.11.2025 im Vortragsraum des Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas (Pilgrimstein 16) statt!
-
Reisende Monarchen, renitente Nager und fragile Herrschaft oder: Warum ich Imperialgeschichte betreibe.
-
Universitätshistorischer Spaziergang - Karzerführung
-
Denkmalspaziergang 2026: Die Marburger Stadtmauer
-
Erinnerungsprozesse in imperialen Lebenswelten Objektgeschichte und Dekolonisierungsdynamiken in vergleichender europäischer Perspektive
-
Mittelbauversammlung
-
OE-Woche der Fachschaft Geschichte Die Fachschaft organisiert jedes Semester für die Erstsemester eine Einführung, in der ihr die Universität und die Stadt kennenlernen könnt und Hilfe beim Einstieg in den universitären Betrieb erhaltet.
-
Digital first? – Warum Archive analoge Originale erhalten (sollten) Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Johannes Kistenich-Zerfaß
-
Geschlecht.Macht.Staat. Mediale Ko-Konstruktionen in Theater, TV-Serien und Videogames vom 19.-21. Jahrhundert Forschungsatelier des Forschungsnetzwerks „Geschlecht.Macht.Staat“
-
SOMMERFEST DER FACHSCHAFTEN FB06
-
Vom FB 06 ins Ausland - Info-Abend zu internationalen Austauschprogrammen für Studium und Praktikum
-
Workshop "(Re)Thinking the Role of Religion in Social and Humanitarian Action" Preaching in a Transnational Approach. Middle East (19th-21st centuries)
-
Ein gebrochener Mann? Die Landfriedenspolitik Philipps I. von Hessen 1552-1555
-
Führung durch die Ausstellung »500 Jahre Universität Marburg – Was von der Geschichte übrigblieb«
-
»Etikette der Freundschaft«. 55 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Marburg und Sfax in Tunesien
-
»Die Uberzeugung aber, daß ich gutes stifte in der Lage wo ich bin, giebt mir Kraft« Einblicke in die Handlungsspielräume von Königin Luise von Preußen (1776-1810)
-
Hanauisch Indien und ein Hanauer in Indien Zur Globalisierung im 17. Jahrhundert am Beispiel des Grafen Friedrich Casimir von Hanau (1623-1685) und Georg Eberhard Rumpf (1627-1702)
-
Nebenbahnerschließung statt Fernbahnbau
-
Daniel Pabst (1826-1910) – von Langenstein/Hessen ins Metropolitan Museum of New York
-
Quelle – Überrecht – Quelle: Makulatur juristischer Handschriften und Inkunabeln im Bestand Waldeckische Rechnungen im Staatsarchiv Marburg
-
Dem NS-Regime entronnen – als Befreier gekommen. Otto Stern aus Roth als amerikanischer Soldat
-
Vom »Gastarbeiter« zum »ausländischen Mitbürger«? Arbeitsmigration und Ausländerpolitik in Hessen zwischen Wirtschaftswunder und Wiedervereinigung
-
Buchvorstellung: Zeit der Professoren Als Beitrag zu diesem Jubiläum und im Auftrag der Universität hat Prof. Dr. Ulrich Sieg ein Buch zur Geschichte der Universität Marburg zwischen 1866 und den 1970er Jahren verfasst:
-
Ausnahmezustand. Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 7. Oktober 2023 Buchpräsentation und Diskussion
-
Alte Hüte? Gegenwart und Zukunft archäologischer Ausstellungen In den letzten Jahren waren die archäologischen Lehrstühle stark umkämpft. Zwar ist es in den meisten Fällen gelungen, wenigstens einen Aufschub der Schließung von Instituten zu erwirken, aber es stellt sich immer mehr die Frage: Ist Archäologie noch zeitgemäß? Ähnliches gilt für archäologische Ausstellungen, die bis zur Jahrtausendwende noch Garanten für Blockbuster waren. Eine wichtige Rolle in der Vermittlung archäologischer Themen spielen Museen, die Lösungen suchen müssen, um auch künftig Menschen zu erreichen. In dem Vortrag werden einige Ideen und mögliche Lösungsansätze vorgestellt, um sie anschließend im Plenum zu diskutieren.
-
Sanherib: Die Selbstinszenierung eines Weltherrschers und was davon bleibt Das Beispiel der Elisabethkirche zeigt: prächtige Bauten, die die Zeit überdauern, verleihen ihrem Patron/ihrer Patronin einen exponierten Platz in der Geschichte. Für den Historiker ist die Quellenlage ein wichtiger Aspekt, der seine Wahrnehmung der Vergangenheit prägt. Der neuassyrische König Sanherib (704-681 v. Chr.) verstand es, sich in Szene zu setzen. Viele seiner Inschriften, Reliefs, sowie Überreste seiner Bauwerke sind bis heute zu sehen. Trotzdem urteilten spätere Generationen nicht immer so über ihn, wie er es gewollt haben würde. Was bleibt also wirklich? Der Blick auf vergangene Ereignisse ermöglicht eine Antwort im Rahmen der verfügbaren Evidenz. Welche Lehren lassen sich daraus für unsere Gesellschaft ziehen? Welches Bild, welche Werte wünschen wir uns zukünftigen Generationen zu vermitteln? Was soll von unserer Philipps-Universität überdauern? Entscheidungen, die wir heute treffen, haben Einfluss auf unsere Zukunft. Der Vortrag möchte dazu aufrufen, sich unserer Verantwortung für die Zukunft als gegenwärtige Entscheidungsträger wieder neu bewusst zu werden.
-
Gips: was und warum? Vom Nutzen einer Abguss-Sammlung antiker Skulpturen Das Archäologische Seminar der Philipps-Universität besitzt eine Sammlung von Gipsabgüssen antiker Statuen und Reliefs. In ihrer Entstehung und Entwicklung bildet sie die Phasen der Rezeption und Erforschung antiker Kunst ab: Von fürstlichen und bürgerlichen Sammlungen zu Kunstakademien und archäologischen Lehrsammlungen. Diese Geschichte wird an einigen Beispielen nachgezeichnet und mit aktuellen Perspektiven zum Nutzen einer Abguss-Sammlung verbunden.
-
„L’état, c’est nous!“ - Das hethitische Königspaar im Spiegel der Texte des 2. Jahrtausends v. Chr. aus Anatolien Archäologische Grabungen und vor allem über 30.000 Texte geben uns Auskunft über die Kultur der Hethiter, die in der zweiten Hälfte des 2. Jt. v. Chr. ein Großreich neben Assyrien, Babylonien und Ägypten errichteten. Texte und Gebäude lassen die exponierte Stellung des Königspaares innerhalb des Staates erkennen, angefangen von der Königsburg bis zu den Festbeschreibungen, die die Rolle von König und Königin im Götterkult erahnen lassen. In dem Vortrag sollen ausgewählte Quellen eines bedeutenden Königspaares, nämlich Hattusilis III. und Puduhepas, vorgestellt und kritisch diskutiert werden.
-
„90 Kilo Gips für Palästina“. Die ca. 100jährige Köppel-Karte in der Alten Universität Im größten Hörsaal in der Alten Universität, in der die regulären Lehrveranstaltungen der Theologischen Fakultät stattfinden, hängt ein ca. 1,5 mal 3,5m großes Exponat, das ein wissenschaftshistorisches Kleinod ist, aber derzeit ein eher stiefmütterliches Dasein führt. Studierende und Lehrende des Fachbereichs, aber auch die Teilnehmenden internationaler Tagungen und Kongresse der Universität haben dieses Exponat stets vor Augen, dürften aber über dessen Herkunft oder Bedeutung kaum informiert sein. Es handelt sich um eine Palästina-Reliefkarte, mutmaßlich aus der Zeit von 1925-35, die aus der fruchtbaren Kooperation eines enthusiastischen jesuitischen Geographen, eines ebenso enthusiastisch an den Realien des sog. „Heiligen Landes“ interessierten protestantischen Theologieprofessors, mehrerer Gruppen von Jugendlichen sowie eines versierten Stukkateur entstanden ist. Die Idee der dreidimensional gestalteten Karte des damaligen Britischen Protektorates Palästina (vor der Staatsgründung des heutigen Staates Israel) ist, die Lagen der in der Bibel genannten Orte zu verzeichnen und damit auch die geographischen Gegebenheiten vor Ort für Studierende erfahrbar zu machen, die ganz überwiegend nicht die Gelegenheit hatten, die „heiligen Stätten“ real vor Ort zu besuchen. Gleichzeitig ist die Karte eine Momentaufnahme für den Stand der theologisch-archäologischen Forschung über Palästina am Vorabend bzw. in den ersten Jahren des sog. Dritten Reiches. Derzeit sind lediglich zwei weitere Karten dieser Größe bekannt. Aufgrund des spezifischen Herstellungsverfahrens mit Handkolorierungen und weiteren Eigenarten hat allerdings jede Karte den Status eines Unikates eigener Bedeutung. Das Exponat in Marburg legt Zeugnis für das Bemühen der wissenschaftlichen Theologie an der Philipps-Universität ab, die Auslegungen der biblischen Texte mit den Realien zu korrelieren und damit sowohl dogmatischen als auch politischen Vereinnahmungen entgegen zu wirken.
-
Krishna und der Schlangenkönig. Geschichten aus dem antiken Harivaṃśa in Objekten, Bildern und Filmen Auf dem Weg vom Marburger Marktplatz zum Schloss liegt die Religionskundliche Sammlung, ein gar nicht so kleines Museum voller Objekte, mit denen sich Mythen und andere Geschichten darstellen und erzählen lassen. Mehr als das: Da sie großenteils für den religiösen oder rituellen Gebrauch hergestellt wurden, ex-ponieren sie nicht nur Geschichten, sondern ganze Traditionen, die diese Geschichten am Leben halten und zum Teil des Lebens machen. Eine dieser Geschichten handelt vom Hindu-Gott Krishna, der als Kind gegen den giftigen und gefährlichen Schlangenkönig Kāliya Nāga kämpft, ihn zähmt und als Freund gewinnt. Zuerst im Sanskrit-Epos Harivaṃśa (ca. 1.-4. Jhd. chr. Z.) bezeugt, lebt diese Geschichte weiter und ex-poniert sich in vielerlei Form: in religiösen Bildern und Figuren aus Indien und Südostasien, in religiösen Festivals und Serien sowie in einem der ersten indischen Filme überhaupt, D. G. Phalke’s Kaliya Mardan (1919).
-
Zeitzeugen des Alten Ägypten in Marburg. Menschliche Überreste in den Sammlungen der UMR und wie sie hierher gelangt sind Seit Anbeginn der Auseinandersetzung mit der Kultur der Alten Ägypter faszinierte besonders der Umgang mit ihren Verstorbenen. Mumien wurden nicht nur zu beliebten "Reisesouvenirs" und "Ausstellungsstücken", sondern auch zu einer „Materie“ mit vermeintlich heilender Wirkung. Aus diesem Grund wurden sie zu "Mumia vera aegyptica" verarbeitet und bis in die 1920er Jahre verkauft. Bis heute stehen Mumien, neben den Pyramiden, symbolhaft für das Alte Ägypten und sind auch aus der modernen (westlichen) Unterhaltungsbranche nicht wegzudenken. Auch mehrere Sammlungen der Universität Marburg beherbergen unterschiedliche ägyptische menschliche Überreste. Wie sind sie hierhergekommen? Und warum? Was haben ein ehemaliger Theologe, ein Anatom, ein Zoologe und ein Botaniker damit zu tun? Der Vortrag beleuchtet neben den Provenienzen und Händler-Sammler-Netzwerken auch die aktuellen Debatten zum Umgang mit diesen sensiblen „Sammlungsexemplaren“.
-
Symeon – Qalʿat Simʿān – Contested Heritage. Fotoarchive und ihre Bedeutung für die Christliche Archäologie „Exponiert“ steht der heilige Symeon auf seiner Säule, exponiert liegt auch sein Heiligtum in Qalʿat Simʿān in Nordsyrien. Gerade diese herausgehobene Lage setzt den Ort jedoch zugleich den Widrigkeiten der Gegenwart aus – insbesondere den Folgen von Zerstörung und Verlust im syrischen Bürgerkrieg. Hier kommen Fotoarchive als unschätzbare Orte der Dokumentation und Bewahrung von Kulturerbe ins Spiel. Fotografische Bestände ermöglichen es, vergangene Zustände von Monumenten und archäologischen Stätten zu dokumentieren, zu erforschen und für die Zukunft zu sichern. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Universität Marburg und ihrem Bildarchiv Foto Marburg zu – einer weltweit bedeutenden Institution für die fotografische Dokumentation von Kunst- und Kulturerbe.
-
Original und Abformung – Die Grabfigur vom Tell Halaf im musealen Kontext 1912 wurde auf dem Tell Halaf eine monumentale Grabskulptur entdeckt, die vollständig erhalten war und mit ihrer kubistischen Form dem ästhetischen Zeitgeschmack der Moderne entsprach. Der Ausgräber Max Freiherr von Oppenheim ließ das Bildwerk, das in das 10./9. Jahrhundert v. Chr. datiert wird, vor Ort abformen, um noch vor der geplanten Fundteilung einen Abguss in Berlin präsentieren zu können. Von 1930 bis zur Zerstörung des Tell Halaf-Museums im November 1943 war die Originalskulptur in Berlin-Charlottenburg ausgestellt. Ihre Geschichte ist heute eng mit der des erhaltenen Abgusses in der Religionskundlichen Sammlung Marburg verbunden. Der Vortrag beleuchtet die Ausstellungskonzeption des damaligen Tell Halaf-Museums, die Zerstörung und Bergung der Skulptur, ihre Restaurierung sowie ihre erneute museale Präsentation.